Hausboote in Holland

Ein Platz für Hausboote 4.4 (14)

Beitragsfoto: Hausboote in Holland | © Pixabay

Sobald ich in Paris bin, versuche ich immer wieder bei den Bouquinisten an der Seine vorbeizuschauen. Die dortigen Bücherboxen gehören inzwischen zum UNESCO Weltkulturerbe, genauso, wie die Ufer der Seine in Paris selbst. Über die Jahre hinweg haben bei mir aber immer mehr die vielen Hausboote das Interesse geweckt, besonders dabei die ganzjährig bewohnten, und als ich dann einmal die Gelegenheit hatte, ein solches näher anschauen zu dürfen, war es um mich geschehen und ich hatte einen Traum mehr.

Die vielfältigen Hausboote in Berlin und Potsdam gaben mir dann weitere Ideen und ließen auch hoffen, dass mein Traum auch einmal zu verwirklichen wäre. Als dann ein Stettiner Bekannter anbot, mir bei der Realisierung eines solchen Traumes helfen zu wollen, fing sogar meine Frau damit an, sich über Hausboote nähere Gedanken zu machen.

Das Leben nimmt meist keine Rücksicht auf Träume und so mussten auch wir feststellen, dass die Donau bei Ulm nicht schiffbar ist, und zumindest in den Nullerjahren eine solche Idee in Heilbronn auf wenig Gegenliebe stieß, obwohl es bereits seit 1995 das Theaterschiff bei der Friedrich-Ebert-Brücke gibt.

Im Zuge der Bundesgartenschau in Heilbronn ist es Dieter Schwarz nunmehr gelungen, mit der MS Experimenta einen weiteren Pflock in Richtung Heilbronner Hausboote einzuschlagen.

Ich bin weiterhin fest davon überzeugt, dass der alte Neckar von der Friedrich-Ebert-Brücke bis hin zum Neckarkanal gute Liegeplätze für die ersten Hausboote in Heilbronn bieten könnte. Und auch wenn sich dieser Traum für mich inzwischen in Wohlgefallen aufgelöst hat, bin ich mir sicher, dass es genügend andere Mitbürger gibt, die sich einen solchen Traum, von einem eigenen Hausboot, einem Hausboot zur Miete oder auch einem Hausboot-Restaurant in Heilbronn gerne erfüllen wollen.

Zumindest könnte die Stadt jetzt nach der BUGA-Zeit die Planungen einleiten, um zumindest die Voraussetzungen für eine solche Gemeinschaft von Hausbootbewohnern auch in Heilbronn zu schaffen, zumal Gemeinderat, Verwaltung und Stadt-Marketing gerne von Heilbronn als „der Stadt am Fluss“ sprechen.

„It’s hard to build a bridge across a river, but easy to cross the bridge once someone else has built it. And while you’re trying to build the bridge, it’s helpful to be able to fly.“

Eugenia Cheng, zitiert nach Florian Freistetter

Bücher in Regal

Leseliste 5 (4)

Beitragsfoto: Bücher | © Pixabay

Ich lese auch immer wieder ein paar Romane, obwohl Belletristik nicht gerade meine erste Wahl ist. Manche von diesen hinterlassen bei mir einen sehr tiefen Eindruck und vereinzelt greife ich dann auch wieder auf das eine oder andere Buch zurück, um es nochmals oder gar noch etwas genauer zu lesen.

Hier finden Sie ein paar Romane, Gedichtbände oder weitere Bücher, die in meiner Erinnerung hängen geblieben sind und die auch Bestandteil meiner eigenen kleinen Bibliothek waren.

  • A. S. Neill – The Last Man Alive (1938)
  • Albert Camus – The Fall (1956)
    „Don’t wait for the Last Judgment. It happens every day.“
  • Aldous Huxley – Brave New World (1932)
  • Aldous Huxley – Brave New World Revisited (1958)
  • Anne Morrow Lindbergh – Gift from the Sea (1955)
  • Antoine de Saint-Exupéry – Night Flight (1931)
  • Antoine de Saint-Exupéry – Wind, Sand and Stars (1939)
    „Il semble que la perfection soit atteinte non quand il n’y a plus rien à ajouter, mais quand il n’y a plus rien à retrancher.“
    „La grandeur d’un métier est peut-être, avant tout, d’unir les hommes: il n’est qu’un luxe véritable, et c’est celui des relations humaines.“
    „L’essentiel, nous ne savons pas le prévoir. Chacun de nous a connu les joies les plus chaudes là où rien ne les promettait.“
  • Antoine de Saint-Exupéry – Der kleine Prinz (1943)
    „Un jour, j’ai vu le soleil se coucher quarante-quatre fois!“
    „On ne voit bien qu’avec le cœur. L’essentiel est invisible pour les yeux.“
    „C’est le temps que tu as perdu pour ta rose qui fait ta rose si importante.“
  • Charles Dickens – Oliver Twist (1838)
  • Daniel Anselme – Adieu Paris (1957)
  • Daniel Defoe – Robinson Crusoe (1719)
  • Douglas Adams – The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy (1978 – 1992)
  • E. M. Forster – The Machine Stops (1909)
  • Edwin Abbott Abbott – Flatland: A Romance of Many Dimensions (1884)
  • Erich Maria Remarque – Im Westen nichts Neues (1929)
  • Ernest Hemingway – The Old Man and the Sea (1952)
    „But a man is not made for defeat. A man can be destroyed but not defeated.“
  • Ernest Hemingway – A Farewell to Arms (1929)
    „That is the greatest fallacy; the wisdom of old men. They do not grow wise. They grow careful.“
  • Ernst Jünger – In Stahlgewittern (1920, 1922, 1924, 1934, 1935, 1961, 1978)
  • Esther Vilar – The Manipulated Man (1971)
    „If praise is applied in the correct dosage, a woman will never need to scold. Any man who is accustomed to a conditional dosage of praise will interpret its absence as displeasure.“
  • Eugen Roth – Sämtliche Menschen (1983): Ein Mensch (1935), Mensch und Unmensch (1948), Der letzte Mensch (1964)
  • Francis Bacon – Nova Atlantis (1624)
  • Franz Kafka – Die Verwandlung (1915)
  • Franz Kafka – Der Prozess (1925)
    „Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“
  • Friedrich Dürrenmatt – Der Tunnel (1952)
  • Friedrich Nietzsche – Also sprach Zarathustra: Ein Buch für Alle und Keinen (1883 – 1891)
  • Friedrich Nietzsche – Jenseits von Gut und Böse (1886)
  • Friedrich Nietzsche – Der Antichrist (1895)
  • George Mikes – How to be an Alien (1946)
    „CONTINENTAL people have sex life; the English have hot-water bottles.“
    „Believe that the aim of life is to have a nice time, go to nice places and meet nice people. … Never be sober after 6.30 p.m.“
  • George Orwell – Animal Farm (1945)
  • George Orwell – Nineteen Eighty-Four (1949)
  • Giovanni Boccaccio – The Decameron (1470, 1471, 1472, 1492)
  • H. G. Wells – The Shape of Things to Come (1933)
  • H. G. Wells – The War of the Worlds (1898)
  • H. L. Mencken – A Book of Burlesques (1920, 2016)
    „Creator – A comedian whose audience is afraid to laugh. Three proofs of His humor: democracy, hay fever, any fat woman.“
  • Hans Fallada – Jeder stirbt für sich allein (1946)
  • Hans Magnus Enzensberger – Herrn Zetts Betrachtungen, oder Brosamen, die er fallen ließ, aufgelesen von seinen Zuhörern (2013)
  • Heinrich von Kleist – Michael Kohlhaas (1808, 1810)
  • Helen Rowland – A Guide To Men: Being Encore Reflections of a Bachelor Girl (1922)
    „A man’s idea of being perfectly loyal to a woman is to ‘think of her always’ even when he is kissing another woman.“
    „A husband is like religion: Never doubt his word even when you know he is lying. To give you any real comfort, he must be taken with blind faith.“
  • Henry Neville – The Isle of Pines (1668)
  • Herman Melville – Moby-Dick; or, The Whale (1851)
  • Hermann Hesse – Siddhartha (1922)
  • Hermann Hesse – Narziß und Goldmund (1930)
  • Homer – Iliad (ca. 800 BC)
  • Homer – Odyssey (ca. 800 BC)
  • J. D. Salinger – The Catcher in the Rye (1951)
  • J. R. R. Tolkien – The Lord of the Rings (1954/55)
  • J. R. R. Tolkien – The Hobbit (1937)
  • James Harrington – The Commonwealth of Oceana  (1656)
  • James JoyceUlysses (1922)
  • Jaroslav Hašek – The Good Soldier Švejk (1923)
  • Jean-Jacques Rousseau – Emile or On Education (1762)
  • Johann Wolfgang von Goethe – Wilhelm Meisters Lehrjahre (1795–96)
    „Wenn wir … die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.“
  • Johann Wolfgang von Goethe – Urfaust (1887) – Faust. Ein Fragment (1790) – Faust. Eine Tragödie (1808) – Faust. Der Tragödie zweiter Teil (1832)
    Für alle Heinriche ein Must-Read
  • Jonathan Swift – Gulliver’s Travels (1726, 1735)
  • Joseph Heller – Catch-22 (1961)
  • Jostein Gaarder – Sophie’s World (1991)
  • Judith N. Shklar – Ordinary Vices (1984)
  • Julia Child – My life in France (2006)
  • Kurt Vonnegut – Slaughterhouse-Five (1969)
    „So it goes.“
    (Salman Rushdies Kommentar aus 2019)
  • Leo Tolstoy – War and Peace (1869)
  • Margaret Atwood – The Handmaid’s Tale (1985)
  • Max Frisch – Montauk (1975)
  • Michael Ende – Die unendliche Geschichte (1979)
  • Michel Foucault – Madness and Civilization (1961)
  • Miguel de Cervantes Saavedra – The Ingenious Gentleman Don Quixote of La Mancha (1605/1615)
  • Nathaniel Hawthorne – The Scarlett Letter (1850)
  • Ovid – Metamorphosen (8 AD)
  • Philip Pullman – His Dark Materials – The Triology (1995, 1997, 2000)
  • Rainer Maria Rilke – Die Gedichte (1986)
  • Ray Bradbury – Fahrenheit 451 (1953)
  • Rudyard Kipling – Kim (1901)
  • Salman Rushdie – The Satanic Verses: A Novel (1988) 
  • Samuel Beckett – Waiting for Godot (1953) 
  • Samuel Beckett – Endgame (1957)
  • Samuel Beckett – Nohow On (1989)
  • Samuel Scheffler – Death and the Afterlife (2013)
  • Sarah Bakewell – At the Existentialist Cafe: Freedom, Being, and Apricot Cocktails (2016)
  • Sophocles – Antigone (ca. 400BC)
  • Stefan Zweig – Sternstunden der Menschheit (1927)
  • Stephen Crane – The Red Badge of Courage (1895)
  • Thomas Hobbes – Leviathan (1651)
  • Thomas Morus – Utopia (1516)
  • Ulrich Plenzdorf – Die neuen Leiden des jungen W. (1973)
  • Umberto Eco – The Name of the Rose (1980)
  • William Golding – Lord of the Flies (1954)
  • Yann Martel – Life of Pi (2001)

„Man sollte … alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.“

Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre: Fünftes Buch – Erstes Kapitel

Wahlunterlagen

Demokratisches Dilemma 5 (1)

Beitragsfoto: Wahlunterlagen | © Pixabay

Noch vor ein paar Jahren war es überhaupt kein Problem, um als Demokrat seinem passiven Wahlrecht gerecht zu werden, denn in der Bonner Republik hatten sich entsprechende Parteien etabliert, die fast für jede demokratische Überzeugung auch ein entsprechendes Angebot machen konnten.

Die Anhänger eines christlichen aber überkonfessionellen Konservatismus fanden in der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) ihre Vertretung. Dass die CDU es dabei zuließ und einer Splittergruppe, nämlich der Christlich-Sozialen Union in Bayern (CSU), Raum freigab, war nur anfangs von Erfolg gekrönt, und ist bis zum heutigen Tage nicht nur zu einer Belastung, sondern inzwischen auch zu einer regelrechten Bedrohung für die CDU geworden.

Die CSU hat sich in den letzten Jahrzehnten so sehr von ihren ursprünglichen Grundsätzen entfernt, dass sie zu einem Sammelbecken rechtsnationaler Kreise wurde, die sich nun auch als „Werteunion“ in die CDU hinein auszubreiten beginnen.

Für die Anhänger des Liberalismus, der als Gegenpol zum Konservatismus angesehen werden muss, fand sich die Freie Demokratische Partei (FDP) als politische Heimat.

Als dritte politische Kraft kam die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) zurück und fand, nachdem sie dem Sozialismus abgeschworen hatte, eine starke und engagierte Anhängerschaft in der gesamten Bevölkerung.

Allen drei demokratischen Parteien war es leider von Anfang an nicht möglich, sich von ehemaligen Nationalsozialisten freizuhalten, denn im Bestreben möglichst eine „Volkspartei“ zu werden, öffneten sich alle drei auch sehr weit gegenüber den politischen Rändern.

Dieser Fehler unterlief diesen drei Parteien erneut nach 1989, wobei sie ohne Probleme ehemalige Stalinisten, Kommunisten und waschechte Sozialisten in ihre Reihen aufnahmen.

Dabei verfielen alle dem Irrglauben, innerhalb des eigenen Parteigefüges Totalitaristen zu Demokraten „rundlutschen“ zu können. Es gelang den Parteien dabei aber nur, und dies mehr oder weniger gut, das Auftreten von radikalen Parteien zu minimieren, indem sie ihre eigenen „Ränder“ immer wieder entsprechend bedienten.

Die CDU vergab diese Aufgabe dabei sehr gerne an die CSU, die sich zudem sehr schnell in dieser Rolle wohlfühlte.

Das wirklich Interessante war aber, dass sich in der Bonner Republik nicht der Liberalismus und der Konservatismus als Gegenpole herauskristallisierten, sondern die Sozialdemokratie zum Gegenpol des Konservatismus wurde, was wohl eher dem Harmoniebestreben der Bürger nach dem Durchleben einer „tausendjährigen“ Diktatur geschuldet war. Das Problem dabei ist, dass beide Parteien von Anfang an in ihren politischen Ideologien zu ähnlich sind und sie für den Wähler darstellbare Unterscheidungen nur durch ihre jeweiligen Ränder erreichen konnten.

Dieser Problematik fielen als erstes die Liberalen zum Opfer, denen es nie so richtig gelang, den Liberalismus wieder in Deutschland zu etablieren. Wohl der letzte liberale Denker, Ralf Dahrendorf, thematisierte dies bereits sehr früh in seiner Konflikttheorie, in der er für den Konflikt in demokratischen Auseinandersetzungen warb, um letztendlich die Demokratie insgesamt am Leben erhalten zu können. Wahrscheinlich aufgrund von fehlendem qualifizierten Personal, wobei sich diese Situation bis heute immer weiter verschlechtert, waren bereits zum Ende der Bonner Republik die Parteien nicht mehr in der Lage, ihre ureigensten Ideen und Inhalte zu transportieren und diese zudem in den Gegensatz zu denen der anderen Parteien zu stellen.

Damit hatte sich die Bonner Republik zu einer Wohlfühldemokratie gewandelt, die den Bürgern insgesamt und den Parteimitgliedern im Besonderen jegliche konfliktträchtige Auseinandersetzung oder gar drastische und folgenschwere Entscheidungen ersparte, wobei dieses vermeintliche Erfolgsmodell auch in der Berliner Republik fortgeführt wurde.

Dies führte letztendlich und ganz folgerichtig immer mehr zu Politikern, die eher mit ihren Haaren als mit ihrem Hirn glänzen.

Dies führte auch dazu, dass die Wähler immer mehr von ihrem Wahlrecht Abstand nahmen und selbst in der heutigen Zeit schwer zu den Wahlurnen gelockt werden können.

Dies führte aber auch dazu, dass es einer „Betroffenheitspartei“, die keine eigenen Inhalte kennt und sich nur, gemäß der jeweiligen Stimmungslage in der Bevölkerung, an den Ideen und Inhalten der drei bereits genannten Parteien bedient, gelang, sich in der Berliner Republik bei den Wählern nunmehr als vierte Kraft zu etablieren.

Interessant dabei ist, dass sich diese „Partei“ ganz bewusst kräftig an den demokratischen Rändern bediente, nur um möglichst schnell selbst „Volkspartei“ zu werden.

Dies alles führt nun dazu, dass man zwei schwerwiegende Probleme in unserer Demokratie erkennen kann:

Erstens, die Parteien haben nicht ihre Ränder, sondern ihre Basis und ihre Wählerschaft „rundgelutscht.“

Zweitens kommt es jetzt dazu, dass die politischen Konflikte nicht innerhalb demokratischer Parteien produktiv ausgetragen werden, sondern die politischen Ränder und ihre neuen Vertreter unsere Wohlfühldemokratie insgesamt in Frage stellen.

Das demokratische Dilemma dabei ist, dass nunmehr die Bürger und Wähler diesen Konflikt selbst mit den Vertretern totalitaristischer Ideen austragen müssen.

Selbstverständlich wäre dies die ureigenste Aufgabe von Parteien und deren Vertreter, nur wer sollte dies tun?

Bitte nennen Sie mir fünf Politiker, die Sozialdemokratie leben und uns Bürgern auch verständlich machen können.

Bitte nennen Sie mir fünf Politiker, die den christlichen Konservatismus leben und uns Bürgern auch verständlich machen können.

Bitte nennen Sie mir fünf Politiker, die den Liberalismus leben und uns Bürgern auch verständlich machen können.

Ich behaupte, dass wenn wir mindestens diese 15 Politiker zusammenbekommen, bereits der Anfang gemacht wäre, um dann gemeinsam eine wehrhafte Demokratie bei uns zu etablieren, die die jeweiligen politischen Ränder wieder marginalisiert und sich zudem allen gesellschaftlichen und auch nicht menschengemachten Herausforderung stellt.

Es gäbe wirklich viel zu tun; packen wir es auch an?!

„Do you have the slightest idea what moral and ethical dilemma is?“

Jack Nicholson als Jack Torrance in The Shining (1980)