KunST 07 |

10.1.02026 5 (2)

Beitragsfoto: KunST 07 | © Rolf Hartbrich

Europa-Ball

Die letzten Tage konnten wir nutzen, um ein paar Absprachen zu treffen. Und so steht nun auch der Tanzball 2026. Die Rahmendaten sind dabei höchst attraktiv, ganz besonders für die tanzbegeisterten Zeitgenossen.

Schon alleine die gut 360 Quadratmeter große Tanzfläche des Theodor-Heuss-Saals in der Harmonie ist beeindruckend. Wir begrenzen dieses Jahr den Europa-Ball auf insgesamt 132 Tanzpaare, was den Tanzwilligen eine Tanzflächengröße bietet, die selbst professionelle Tanzpaare verzückt!

Als Tanzkapelle konnten wir wieder Happyness Voice gewinnen und auch das Rahmenprogramm dürfte wieder alle Gäste begeistern.

Das Ballmotto „Culture meets Politics“ passt gerade am Europatag ganz besonders gut. Schon jetzt kann man sich für den Europa-Ball seinen Platz sichern. Der Belegungsplan befindet sich seit heute auf der entsprechenden Website der EUROPA-UNION Heilbronn.

Die Gäste sitzen an runden Tischen mit je acht Sitzplätzen. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ich ein paar Leser dieses Weblogs beim Ball begrüßen könnte.

Externen Gästen empfehle ich eine Übernachtung im Parkhotel, denn von dort aus gelangt man sehr bequem zum und wieder vom Ball zurück.

Vermischtes

Heute Morgen traf ich mich mit Gleichgesinnten zu einem entspannten Europäischen Frühstück. Semin Bristina konnte uns dabei bereits auch das Programm für unsere Sarajewofahrt im Oktober vorstellen.

Detlef Stern schreibt im aktuellen Blog-Beitrag über seine halbe Woche, die bei seinem ganz besonderen Längenbegriff eigentlich nicht halbiert werden kann — als Geisteswissenschaftler habe ich wohl wieder einmal meine Probleme mit der Mathematik.

Auch nimmt er zu einem Blog-Beitrag von Armin Hanisch Stellung; hatte ich mir auch überlegt, mich dann aber an dessen Überschrift gehalten: Nicht auf alles reagieren.

Auf alle Fälle aber lese ich weiterhin sehr gerne in anderen Blogs und wenn diese mir dann nicht mehr gefallen, lasse ich es einfach wieder bleiben. Das Wunderbare an Weblogs ist es, dass sie nicht so schnell wie die Social Media zur Gegenrede verführen.

Wohl deshalb habe ich mich nun auf Daft — The Anti-Social Social Network for Minimalists — begrenzt, denn dort kann man erst gar nicht in die Versuchung zum Reagieren kommen. Detlef Stern geht wieder einmal einen ganz anderen Weg und spielt wohl bald mit GoToSocial herum.

Schneewalze

Über Chris Kurbjuhn bin ich, während ich auf eine Schneekatastrope wartete und eine Warnmeldung des Deutschen Wetterdienstes nach der anderen erhielt beim Blog-Surfen auf Vincents Tagebuch gestoßen und habe mich über den heutigen Blog-Beitrag köstlich amüsiert. Ich zitiere …

„Alles was ich hier aufgezählt habe, sind Nachrichtensender und Portale. Man fragt sich, sind dort Irre am Werk? Das wäre noch entschuldbar, aber offensichtlich geht es darum, den idiotischen Deutschen mit Katastrophen zu versorgen. Nichts braucht der Deutsche mehr als den Weltuntergang (bitteschön, aber außer Haus). Die Deutschen ein verzweifeltes Land, die Bevölkerung in der Nähe des „Burn Out“. Letzteres übrigens ein ziemlich junger Begriff, den man früher nicht kannte, weil damals noch alle ihre Tassen im Schrank hatten und noch keine 40-Stundenwoche genossen. So langsam denke ich, dass es nichts Gesundheitsschädlicheres gibt als zu viel Freizeit.“

Schneewalze, 10.1.2026

Zettelkasten

Entschlackung 5 (3)

Beitragsfoto: Zettelkasten | © Africa Studio, Shutterstock

Das Blog wird von mir weiter ausgedünnt. Die Hertensteiner Seiten werden nicht mehr weitergeführt. Bereits zuvor hatten wird die Gesprächsprotokolle eingestellt, was sicherlich auch den heutigen Zeiten geschuldet ist.

Wer sich weiterhin für diese Gesprächsreihe interessiert, der findet die entsprechenden Informationen auf der Homepage der EUROPA-UNION Heilbronn. Ich werde mich ggf. hier im Blog noch über meine ganz persönlichen Eindrücke zu den Gesprächen äußern.

Auch habe ich mich heute von weiteren Plug-ins getrennt.

Das Ganze hatte nun auch Auswirkungen auf den Footer dieses Weblogs, was außer mir wohl keinem anderen auffallen wird — wer liest schon das Kleingedruckte?


Screenshot

Bastelglück 5 (5)

Beitragsfoto: Screenshot

Robb Knight ist schon sehr lange von den alten Knöpfchen im 88×31 Format fasziniert. Als das Internet seine Anfangszeiten hinter sich hatte, machten sich manche Nutzer auf den Weg, um dieses ein wenig hübscher zu gestalten.

Und so kamen wohl die vielen bunten Knöpfchen (Buttons), kleine grafische Elemente, die man meist auch anklicken konnte, auf den Websites zum Vorschein. Auch ich hatte damals eine ganze Menge davon und wohl erst vor ein, zwei Jahren die allerletzten auf meinem Blog entfernt.

Aber jedes Mal, wenn ich auf diese Buttons stoße, erhellt sich mein Gemüt ein ganz klein wenig und so habe ich mich über Robb Knights jüngsten Blog-Post sehr gefreut.

Er macht dabei auf einen Knöpfchen-Generator — 88X31 BUTTON CREATOR — von Dan Unbolt aufmerksam, der sehr schnell erste Ergebnisse produziert. Ich habe keine Minute benötigt, um das folgende Knöpfchen damit zu generieren.

Damit war allerdings mein eigener Spieltrieb schon wieder befriedigt. Und wohl ganz zufällig kam gleich hinterher Martin Thielecke mit seinem Beitrag „Kennzeichnung der Inhalte“ um die Ecke. Auch wenn ich selbst nicht daran glaube, dass dies nur halbwegs etwas nutzt und dabei sogar befürchte, dass gerade die „KI-Seiten“ damit hausieren gehen werden, könnte man beides nun verbinden und solche Kennzeichnungen mit dem obigen oder gerne auch anderen Generatoren erzeugen.

Sobald mein Spieltrieb wieder geweckt ist, werde ich vielleicht noch ein solches Knöpfchen hier im Beitrag mit hinzufügen.

Lassen Sie sich überraschen. Und wer weiß, vielleicht wird daraus sogar einmal eine eigene kleine Sammlung.