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Patreon — eine Idee aus Kalifornien

Beitragsfoto: Blick auf San Franzisko | © Pixabay

Wohl dem Surfen auf amerikanischen Websites und Weblogs geschuldet, bin ich auf Patreon gestoßen, eine Website, die sich die Unterstützung von Kreativen auf die Fahnen geschrieben hat.

Und als langjähriger und inzwischen auch von manchen Mitbürgern geschätzter Blogger, zähle ich mich einfach einmal zu den Kreativen; zumindest kann man mir nicht absprechen, dass ich hin und wieder mit — sagen wir mal so — äußerst kreativen Ideen um die Ecke komme.

Und da ich bekanntlich gerne experimentiere und auch neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen bin, probiere ich das mit dem Patronatentum einfach einmal aus. Meine Aktion der Kaffeespende, damit ich mit einem anderen Heilbronner Blogger nach einer COVID-19 bedingten Zwangspause in einem Kaffee gemeinsam über neue Projekte nachdenke, lief zwar ganz gut an, blieb aber letztendlich bereits in der Sprintphase stecken. Wobei zu befürchten ist, dass es nie zu einem Endspurt kommen wird. Was uns beide (@t73fde | @301062K51219) sicherlich nicht davon abhalten wird, demnächst wieder einmal zusammen einen Kaffee zu schlürfen. 

So bin ich jetzt einmal gespannt darauf, wie sich das mit dem Patronatentum entwickeln wird. So wie ich diese Patreon-Website verstanden habe, kann ich meine zukünftigen Unterstützer mit mehreren Angeboten locken. Zum einen werde ich wohl ein bis zweimal im Monat (wenn ich einer entsprechenden Empfehlung folge) für meine Patrone exklusive Weblog-Beiträge schreiben. Und zum anderen überlege ich mir, meinen Patronen auch eines meiner Bücher als kleines Präsent zu überreichen — in der Hoffnung, dass das jetzt nicht eher abschreckend wirkt.

Und wie sagte der deutsche Fußballkaiser Franz Beckenbauer schon so oft und gerne: „Schau’n mer mal.“


Toller Tag

Schwerpunkt des heutigen Tages war die Geburtstagsfeier meiner besseren Hälfte. Zwar fiel der Grill aus, aber ich konnte mit einem Ersatzgrill aufwarten, so dass die Feier ungestört verlief. Und da das Wetter auch noch mitmachte, ein wunderbarer Tag mit noch wunderbareren Gästen. Danach ging es noch zur obligatorischen Tanzstunde.

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