Sprungdienst

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Beitragsfoto: Mann beim Ausfüllen eines Formulars | © Pixabay

Heute war es soweit, mein Ältester machte seinen ersten militärischen Sprung. Ist schon etwas anderes als das Schönwetter- oder Sportspringen. Aber auch das kann man mit noch größeren Maschinen weiter steigern und durch Waffen und Gepäck zudem noch etwas interessanter gestalten; manche nehmen sogar ihre Diensthunde mit.

Auf alle Fälle bin ich mächtig stolz und habe sogleich zum Verdruss meiner besseren Hälfte einen Landefall im Wohnzimmer absolviert — guter Drill bewährt sich selbst nach Jahrzehnten. Wären am Wochenende nicht die Hertensteiner Gespräche, würde ich bereits bis zum Wochenende in Altenstadt sitzen und zugucken — selber springen geht leider nicht mehr.

Selbst mit den neuen Schirmen — bis vor Kurzem gab es noch den T10 — käme das Einschlagen bei mir nicht mehr so gut, zumal ich schon immer die Fall- und Landeeigenschaften eines Kartoffelsacks hatte.

Mein Großer hängt am ersten Schirm. Glück ab! Nun bleibt mir nur noch zu wünschen, dass unsere Bundeswehr wieder einmal ausgewachsene Flugzeuge erhält. Sollte bei 100 Milliarden Euro Sondervermögen eigentlich mit drin sein.


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