Streitkräfte Russlands

4.7
(9)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Ganz ohne Wenn und Aber die russischen Streitkräfte gehören seit alters her zu den schlimmsten Mörderbanden überhaupt. Spätestens seit 2022 kann die gesamte Weltöffentlichkeit an den Massakern, Vergewaltigungen und Plünderungen in der Ukraine teilhaben. Damit kann kein Mensch mehr behaupten, dass es sich bei den Streitkräften Russlands um ganz normale militärische Verbände handelt.

Im Gegenteil, schon immer haben die russischen Soldaten fast alle militärischen Untaten weit in den Schatten gestellt. Und so wäre es nun wirklich an der Zeit, dass man die Streitkräfte Russlands von der Weltgemeinschaft ganz offiziell und in Gänze als Verbrecherorganisation einstuft.

Und damit hätten auch die deutschen Behörden endlich einmal eine Handhabe, um gegen die russischen Gewaltverbrecher vorzugehen, die über die Jahre hinweg auf den unterschiedlichsten Kanälen in unser Land eingesickert sind.

Zumindest aber könnten wir mit einer Gefahrenanalyse beginnen und dies noch bevor diese Mörderbanden auch bei uns wieder zum Leben erweckt werden.

Angesichts eines bevorstehenden Schießkrieges sollten wir wissen, was auf uns alle zukommen wird. Einfach weiterhin vor den Realitäten den Kopf in den Sand zu stecken, hilft keinem weiter.


Wie hilfreich war dieser Beitrag?

Klicken Sie auf die Sterne, um den Beitrag zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 4.7 / 5. Anzahl Bewertungen: 9

Bisher keine Bewertungen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Falls Sie auf diesen Beitrag mit einem eigenen Artikel auf Ihrem Weblog oder Ihrer Website geantwortet haben, können Sie hier die URL Ihres Beitrages angeben. Ihre Antwort wird dann, nach einer entsprechenden Freischaltung, angezeigt.

Wenn Sie Ihre Antwort wieder von diesem Weblog entfernen möchten, dann löschen Sie Ihren Beitrag auf Ihrer Website und geben im Anschluss den ursprünglich verwandten Hyperlink erneut ein.