Männergrippe

1.10.02025 5 (5)

Beitragsfoto: Männergrippe | © Shutterstock

Sanierung

Inzwischen komme ich mir schon vor wie ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Ursprünglich hatte ich spätestens nach einer Woche ein neues Blog oder eine andere Website. Da es sich bei meinem Blog wohl um eine der letzten Sanierungen handeln wird, gehe ich das Ganze offensichtlich etwas laxer an. Hinzu kommt, dass ich inzwischen nicht nur mein Blog etwas aufhübschen möchte, sondern mein Leben generell umarbeiten werde. Meine bessere Hälfte und ich sind uns einig, dass wir beide die uns noch verbleibende Zeit besser für uns selber nutzen sollten.

In den kommenden Monaten werden wir deshalb sehr viel rümpeln und uns von lieb Gewonnenem trennen. Ich freue mich schon jetzt auf die anstehenden Diskussionen, wenn wir gemeinsam 60 Jahre Leben durch unsere Hände gleiten lassen bevor alles im Müll landet. Auch bin ich einmal gespannt darauf, wer uns alles auf diesem Weg begleiten wird.

Meine Leser können sich schon jetzt darauf freuen, dass ich das eine oder andere Heilbronner Ereignis nicht mehr kommentieren werde. Wenn meine Mitbürger weinseelig im Müll leben möchten, dann sollen sie dies doch tun. Ich kann auch in Städten und Gemeinden einkaufen und spazieren gehen, in denen die Welt noch halbwegs in Ordnung ist.

Vermischtes

Die lange Vorbereitungszeit der US-Republikaner hat sich gelohnt, Donald Trump musste seine Generale nicht exekutieren lassen. Wie allgemein bekannt, sind Generale in Friedenszeiten politische Beamte mit militärischen Hintergrund. So auch mit Masse in den USA. Auch bekannt ist, dass sich Parteisoldaten immer für die Partei und gegen die eigene Verfassung entscheiden werden.

Nun werden wir sehen, ob die US-Demokraten nur völlig blauäugige und selbstverliebte Typen sind oder doch noch mit einem Plan B zur Rettung der US-Demokratie aufwarten können. Wir selber aber sollten dringend daraus lernen, nämlich, dass es absolut zu spät sein wird, wenn nur ein einziger AfD-Minister einmal das Sagen haben wird. Denn dann ist auch bei uns der Ofen aus. Traditionell kommt noch mit hinzu, dass deutsche demokratische Politiker schneller umfallen werden als man sie schubsen kann!

Schon heute ducken sich die meisten Volksvertreter weg, wenn es um unsere (noch) verbrieften europäischen Grundrechte und allgemeinen Menschenrechte geht. Wie schnell werden sie diese dann in die Mülltonne treten, wenn ein AfD-Kanzler im Reichstag erstmals wieder Sieg Heil! ruft.

Jüngst macht ein Grünenpolitiker in unserem Verband heftig Eigenwerbung. Er verstößt dabei nicht nur massiv gegen die DSGVO, sondern auch noch gegen die üblichen und bewährten Verbandsgepflogenheiten. Der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel, und ich wusste es — was mir in diesem Falle selber sehr leid tut — schon immer, dass Bündnis 90/Die Grünen weder etwas für den Umweltschutz noch etwas für uns Bürger übrig haben; sie wollten schon immer nur selber an die Futtertröge ran — egal wie! Für mich nun eine größere Enttäuschung mehr, denn nur so aus den Medien hatte ich mir eine sehr gute Meinung über diesen Herren gebildet.

Wie im echten Leben aber auch, man muss Menschen immer persönlich kennenlernen, um sich ein annähernd passendes Bild machen zu können.

Männergrippe

Inzwischen hat mich die Männergrippe völlig im Griff, sodass ich nicht einmal meine Vorlesung halten konnte. Da mir der Aufwand eines Arztbesuches zu hoch ist und ich meine Laune nicht zudem verschlechtern möchte, greife ich auf jene Medikamente im Haus zurück, deren Ablaufdatum noch halbwegs in Ordnung ist. Wenn es mir dann wieder besser geht, kann mir die Ärztin vielleicht einmal sagen, was ich hatte.

Unser Gesundheitssystem ist einfach auch nicht mehr das, was es einmal war. Zum einen muss es die viel zu vielen Krankenkassen durchfüttern und zum anderen ist es vollgestopft mit Menschen, die glauben, dass ein Arztbesuch ein netter und zudem gesunder Zeitvertreib ist. Und wie immer, die Netten und Schwachen bleiben dabei auf der Strecke.

Ich kannte einmal eine Ärztin, die hat jedem vermeintlich Kranken Abführmittel verschrieben oder zumindest so behandelt, dass dieser kein zweites Mal freiwillig kam. Damals™ musste man noch seine kranken Mitarbeiter selber zum Arzt schleppen. Und jene, die man noch für halbwegs gesund hielt, die durften ihre Fehlzeiten am Wochenende nachholen. Auf alle Fälle funktionierte unser Gesundheitssystem — ok, ok, bei uns wurden auch die wirklich unmöglichen Menschen vorab schon aussortiert, all jene, die heute zum reinen Zeitvertreib die Krankenhäuser und Arztpraxen füllen.

Sobald es mir wellenartig etwas besser geht, schreibe ich ein wenig. Und so konnte ich mein monatliches Rundschreiben der EUROPA-UNION versenden; noch an 244 Leser und da sich sofort einer auf die Füße getreten fühlte, künftig 243.

Auf alle Fälle mussten fast alle für diese Woche geplanten Termine verschoben werden, was sicherlich einen weiteren Rattenschwanz hinter sich herziehen wird: Kranksein muss man sich einfach leisten können!


Spruch in einem Ladengeschäft

29.9.02025 5 (5)

Beitragsfoto: Spruch in einem Ladengeschäft

Zeugs

In Nordrhein-Westfalen bekam die AfD am Sonntag die eine oder andere Klatsche, was mir bestätigt, dass die Menschen dort weiterhin mit Masse sehr nette Leute sind.

Und nicht nur die EU ist über den Sieg der proeuropäischen Regierungspartei in Moldau erfreut, es dürften zudem auch ein paar Bewohner dieses Landes darunter sein.

Detlef Stern schreibt nun wieder und erwähnt mich gleich mehrmals. Selbstverständlich freue auch ich mich, wenn mich andere Blogger erwähnen. Sie müssen dabei aber nicht auf den „Herrn“ bestehen, manche Herren und bestimmt auch Damen bekommen das in den falschen Hals. Ich nehme es weiterhin gelassen und folge dem Hinweis von Herbert Burkhardt: „Hauptsache erwähnt“.

Vor Kurzem habe ich mich selbst noch auf „Birne“ bezogen. Wir haben damals™ gelacht oder gehofft und wurden letztendlich allesamt betrogen. Unsere heutigen „Staatsmänner“ haben viel von unserem Obst und manches auch vom Obstler gelernt.

„In den Achtzigern wurde ein politischer Witz daraus: Letztens war Stromausfall im Bonner Kanzleramt. 10 Menschen sind zwei Stunden im Aufzug steckengeblieben und Helmut Kohl auf der Rolltreppe. Kinder, was haben wir gelacht!

Wie etliche andere auch, nahm dieser Witz Bezug auf Kohls etwas tumbes und linkisches Auftreten, das ihn oft dümmer erscheinen ließ als er tatsächlich war und fügte noch eine Prise grotesker Überzeichnung hinzu. Denn natürlich war allen klar, dass wohl kein Mensch, der nicht amtlich betreut wird, ernsthaft so handeln würde. Ich meine, hey, komm…

Auftritt Donald Trump. Gut, er hat es letztlich ja geschafft. Aber es hat gedauert. Und wer weiß, was passiert wäre, wenn Melania nicht vorausgegangen wäre.“

Stefan Rose, Fliegende Bretter (28.9.2025)

Vermischtes

Die Welt dreht sich weiter und so bin ich gerade dabei, CleverReach für mein künftiges Rundschreiben zu testen. Wer mit testen möchte, der kann sich nun dafür registrieren. Den entsprechenden Link habe ich unter „Abonnement“ [Website entfernt] gepackt.

Wieder einmal muss ich der Frage nachgehen, warum sich Menschen von ganz alleine auf Ehrenämter bewerben. Meist sind diese der Überzeugung, dass sie dem Amt gewachsen sind, ohne aber hinreichende Argumente dafür liefern zu können. Und sobald sie dieses Amt bekommen, sind sie davon überzeugt, dass sie nun auch weiter nichts mehr für dieses Amt leisten müssen. Man hat das Amt einfach, am besten aber hat man gleich so viele Ämter, dass auch jeder erkennen muss, dass man für keines dieser Ämter etwas selber leisten kann. Die notwendige Arbeit macht sich dann von ganz alleine. Nein, macht sie leider nicht. Diese wird dann in Freiwilligenarbeit von jenen Mitgliedern geleistet, die dann keine Zeit dafür haben, um sich auf die Ämter zu bewerben oder gar von arbeitsscheuen Mitgliedern verdrängt werden.

Ich muss immer wieder darüber lächeln, wie gerne manche eines meiner Ehrenämter hätten, meist jenes, von dem sie glauben, dass dort nichts zu tun sei; mein Kassenprüferamt wollte mir noch keiner streitig machen. Noch mehr habe ich über das Angebot gelächelt, dass ich mein Amt doch abgeben kann, die entsprechende Arbeit aber gerne weiterführen dürfe.

Vor zwei Jahrzehnten fragte mich noch ein Vorsitzender, ob ich nicht sein Amt übernehmen könne, da ich bereits seit Jahren viele seiner Tätigkeiten übernommen hätte.

Vor ca. vier Jahrzehnten drängte mich ein Erfolgsmensch einmal aus einem Amt und übernahm dann sogleich auch noch die Präsidentschaft vom VfR. Beide Vereine dümpeln seither so vor sich hin.

Vielleicht ist es doch nicht so ganz schlecht, wenn man als Mensch erst durch Leistung überzeugt und sich dann freut, wenn diese anerkannt wird und man durch ein Ehrenamt „belohnt“ wird — wobei ich inzwischen davon überzeugt bin, dass man durch diese „Belohnung“ nur sicherstellen möchte, dass man weiterhin dem jeweiligen Vorhaben gewogen bleibt.

Am 6. Oktober ist an der Heilbronner Hochschule Demokratietag, gelehrte Demokratie sozusagen. Gelebte Demokratie gab es bei den Hertensteiner Gesprächen, dort habe ich Professoren wie auch Studenten vermisst — heute macht jeder sein eigenes Ding! Wenn aber jeder sein eigenes Ding macht, befindet sich jeder bald in seiner eigenen Diktatur. Diktator im Einpersonenstaat, was nicht einmal etwas mit Anarchie [kleiner Insider] zu tun hat!

Wochenstart

Es liegt eine entscheidungsreiche Woche vor mir und so habe ich den Wochenstart kurzfristig auf Sonntag vorgezogen und zu einer ersten Besprechung geladen. Um dies allen Beteiligten etwas einfacher zu machen, wurde aus der Besprechung ein Geschäftsessen.

Da ich seit gut 35 Jahren immer wieder ins Bellas gehe und selten enttäuscht wurde, buchte ich einen Tisch in der Ecke. Man kann sich immer über die Qualität des Essens streiten, wobei hier die unterschiedlichen Geschmäcker eine große Rolle spielen dürften, nicht aber über den Service vor Ort, denn darüber dürfte in der zivilisierten Welt durchaus Einigkeit herrschen.

Gestern war ich kurz davor, das Restaurant von meiner Empfehlungsliste zu nehmen, aber nicht jedes Essen ist ein Geschäftsessen und viele Menschen gehen gerade deswegen in Gaststätten, um dort ihre Zeit totzuschlagen.

Als ich mich heute Morgen dann auf meine gewohnte meseno-Busrunde machte, hatte ich bereits den einen oder anderen Termin hinter mir. Die Fahrt verlief fast wie gewohnt, dieses Mal schaltete ich mein Hirn ein und umfuhr so die eine oder andere Baustelle wie auch die ausgewiesenen Umleitungen. Manche Baustellen haben inzwischen auf der Strecke Kultstatus und sobald die ersten Teile freigegeben werden, sind diese schon wieder baufällig; zumindest gibt es nun den Blitzer auf meiner Lieblingsbaustelle wieder — von manchen Dingen will man sich einfach nicht trennen.

Mein Fahren aus dem Gedächtnis war erfolgreich und so musste ich den Landkreis dieses Mal nicht verlassen, kam dafür aber in Regionen, die ich zum letzten Mal vor über 40 Jahren als Fahranfänger kennenlernen durfte. Wie damals waren viele Mosbacher unterwegs, die auch heute nicht so richtig Autofahren können. Jede Region hat so seine gefürchteten Autofahrer und manche geben diesen sogar Eigennamen. Die Bergheimer bekamen sogar ein eigenes Kennzeichen: „Bereifte Mörder“.

So ganz nebenbei kämpfen meine bessere Hälfte und ich jeweils mit einer Männergrippe — die Emanzipation lässt sich nicht aufhalten. Was hoffentlich meine morgige Vorlesung nicht gefährdet. Auf alle Fälle aber habe ich diese bereits vorbereitet und freue mich schon jetzt auf ein kaffeefreies Käffchen zusammen mit Detlef Stern — die Zeiten ändern sich unaufhaltsam.

Nicht aber die Wege zum Erfolg, die bleiben weiterhin sehr steinig und man muss auch selbst etwas dafür tun; übrigens ein Regionalismus, denn „tun tut man nicht“. Aber auch das „Machen“ ist meist nicht die richtige Wortwahl, vielleicht außer: „Machen Sie mal oder ich mache Ihnen einen!“ Auf alle Fälle gilt heute noch, dass, wer erfolgreich sein möchte, zumindest die gemeinsam verwendete Sprache beherrschen muss. Ausnahme: Social Media, denn dort werden auch die letzten Deppen berühmt; sicherlich der Grund, warum diese Tools so erfolgreich sind.

Bei einer Threema-Gruppe musste ich gleich heute Morgen die Notbremse ziehen, da viel zu viele Gruppenmitglieder diese als weitere WhatsApp-Community ansahen und ich in Folge davon wieder einmal eine Beschwerde nach der anderen bekam. Chat-Gruppen sind bereits seit Jahrzehnten ein gutes Arbeits- und Informationstool, so lange man sich an die Etikette hält.

Was mich wieder an die Hochschule führt. Die Studenten belegen meine Vorlesung aus einem einzigen Grund heraus. Das Bestehen der Klausur dieser Vorlesungsreihe ist für deren eigenes Studium zwingend notwendig. Und so ganz nebenbei könnten sie lernen, wie man erfolgreich sein kann — ein Angebot, für das sie später in ihrem Beruf oder einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme sehr tief in die Tasche greifen müssen. Die Krux an der Sache ist dabei, dass sehr viele Studenten alles das, was für einen beruflichen Erfolg notwendig wäre, aus tiefster Überzeugung heraus ablehnen! Ernten ohne zu sähen! Damit kommen sie weder selbst weiter, noch werden sie zu einem produktiven Teil unserer Gesellschaft.


Parkhotel

23.9.02025 5 (7)

Beitragsfoto: Parkhotel | © Gerolf Mosemann

Vorlesung

Nach einem Käffchen ohne Käffchen mit Detlef Stern gab es heute meine erste Vorlesung in diesem Semester. Ganz dem Thema geschuldet, ein Kick-off-Meeting. 13 weitere Vorlesungen werden folgen und dann können die Studenten in einer Klausur nachweisen, ob und wie gut sie mich verstanden haben.

Da das Thema und die Inhalte bekannt sind, könnte man sich das Ganze auch durch Selbststudium aneignen, läuft dabei aber Gefahr, nicht zu wissen, was ich eigentlich möchte oder gar worin meine Schwerpunkte bei der Wissensvermittlung liegen. Und auch hier ganz dem Thema geschuldet, wäre es vielleicht gar keine schlechte Idee, sich einmal die Mühe zu machen und zu lauschen, was ich zum Thema so alles beitragen kann.

Meine bisherige Erfahrung zeigt mir, dass es zwei wesentliche Gründe für das Nichtbestehen der Klausur gibt: erstens Faulheit und zweitens mangelndes Leseverstehen.

Nach der Vorlesung belohnte ich mich noch mit einer kleinen Auszeit im Stadtbad; völlig entspannt im Außenbecken die Vorlesung nachbereiten.

Vermischtes

Sehr erfreulich, dass Gerolf Mosemann die 9. Hertensteiner Gespräche fotografisch dokumentierte.

Heute wurde mir zudem ein Artikel der Heilbronner Stimme über die 9. Hertensteiner Gespräche vorgelegt; folglich waren nicht alle Stimme-Mitarbeiter mit dem Weindorf beschäftigt.

Jean Marsia meint, dass Friedrich Merz ein guter Kanzler sei, weil er die notwendigen Militärausgaben Deutschlands auf europäische Firmen umlenkt. Ich hätte während der Hertensteiner Gespräche doch wieder über Rüstungspolitik vortragen sollen — wird wohl nun im Heilbronner Rahmen nachgeholt werden.

Kurzfristig haben wir nun am Freitag noch einen Kegelabend eingeschoben, Franz Schirm hat dazu schon die üblichen Verdächtigen informiert.

Dafür läuft es im Vorfeld des kommenden Bundeskongresses der EUROPA-UNION etwas unrund. Wir treffen uns dieses Mal alle in Chemnitz. Eine Stadt in der ich gerne lebte, bis ich die vielen Totalitaristen dort einfach nicht mehr ertragen konnte und zudem meine Familie vor deren Repressalien schützen musste.

Kaum noch zu ertragen die Zudröhnung mit AfD-Werbung auf sämtlichen Kanälen; Wladimir Putin und systemrelevante Deutsche legen sich so richtig ins Zeug, um unsere Demokratie völlig aus den Angeln zu hebeln. Was diese meist wehrdienstbefreiten „Passdeutschen“ dazu motiviert unser Land zu zerstören, kann ich bei bestem Willen nicht nachvollziehen. Wenigstens sind sie mit ihrem Parteinahmen ehrlich: eine Alternative für Deutschland.

Zu früh

Auch wenn sich aller Orten jetzt — hier der Artikel in der New York Times — erst einmal Erleichterung breitmacht und die entsprechende Zeichnung von Guido Kühn wieder eine Wucht ist, sollten wir abwarten, ob Jimmy Kimmel künftig noch die gewohnte Aussagekraft hat. Könnte durchaus auch sein, dass man ihn nur noch „kastriert“ am Leben erhält und dann hätte Donald Trump wieder einmal auf ganzer Linie gesiegt.

Was mich alten Herren noch an die vielen „Birnenbilder“ erinnert, die letztendlich dem damaligen Adressaten eigentlich nur zu Weltruhm verholfen haben.

Zum guten Schluss

[Auf Bluesky verschwinden die Posts schneller als jemals auf Twitter] — das zum Thema Social Media.

Der Untertitel des Bildes auf Bluesky: “Darling, be a dear and DO click on the floor lamp.”