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Bildungspolitik 5 (4)

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Lucia Schmidt | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Wie wir das Bildungssystem ruinieren — Kinder ohne Grenzen (zuletzt aufgerufen am 11.12.2023, 8.05 Uhr)

„Das deutsche Bildungssystem lässt die Schüler massiv im Stich. Besonders zugespitzt hat sich die Situation an den Grundschulen. Verantwortlich dafür sind auch die Eltern. …

Im Leben Chancen zu haben hängt aber nicht (nur) vom Geld und Erbe ab, sondern in größeren Teilen von einer guten Bildung, und die ist in Deutschland nicht mehr gegeben. Wagt man also in Zeiten von leeren Kassen, so viel Geld in die Hand zu nehmen, dann doch richtig. Warum gibt es nicht (endlich) für jedes Kind Bildungsgeld – gern 60.000 Euro? Dieses Geld sollte dann nicht an die Eltern, sondern mit der Einschulung an die jeweilige Schule gehen. Das Geld, und das müsste garantiert sein, sollte nachweislich in die Fähigkeit und Defizite des einzelnen Kindes investiert werden sowie in eine fruchtbare Schulgemeinschaft.“


Das hört sich doch schon viel besser an als der aktuelle Sozialismusvorstoß der Jusos mit einem Grunderbe, die die u. a. von ihrer eigenen Partei selbst herbeigeführten Bildungsdefizite nun dazu verwenden, um unsere soziale Marktwirtschaft vollends auszuhebeln — Faulheit und Dummheit stärken, um Demokratie unmöglich zu machen!

[https://iiics.org/h/20231211130100]


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Bildungspolitik 5 (3)

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Heike Schmoll | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Den Schwächen ausgewichen — Wer hat Schuld an der Misere des Bildungssystems? Corona und Migration alleine sind es nicht. Auch die Entprofessionalisierung des Lehramts bleibt nicht folgenlos. (zuletzt aufgerufen am 9.12.2023, 11.44 Uhr)

„Obwohl längst alle wissen, wie wichtig eine datengestützte Schulentwicklung ist, machen sich viele Länder nur schleppend auf den Weg. Es ist zweifellos nicht vergnüglich, die Schwächen des eigenen Schulsystems zu bearbeiten. Aber um gegensteuern zu können, ist es unerlässlich, diese anhand von Lernstandserhebungen zu identifizieren. …

Guter Unterricht lässt sich nur mit qualifizierten Lehrern verwirklichen, die auch motivieren können. Auch daran fehlt es.“


Ich dürfte in den letzten Tagen diesbezüglich hier im Blog bereits genügend geschrieben haben; Stichwort: z. B. Pisa. Auch finden Sie zahlreiche ältere Blog-Beiträge, die über Bildung und Schule handeln.

[https://iiics.org/h/20231209105000]


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Transnationale Hochschulverbünde 5 (4)

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Markus Rhomberg und Konstantin Kümmerle | wissenschaftsmanagement.de

Hochschulkooperationen – Institutionalisierung Transnationaler Hochschulverbünde? (zuletzt aufgerufen am 15.11.2023, 18.32 Uhr)

„Nicht zuletzt durch die Gründung von 50 Hochschulallianzen mit der „European Universities Initiative“ (EUI) erhält die Frage der Institutionalisierung von grenzübergreifenden Verbünden eine neue Dynamik. Doch bereits vor dieser Initiative haben Hochschulen in Kooperationen insbesondere auf regionaler grenzübergreifender Ebene teils über Jahrzehnte zusammengearbeitet. Deren Erfahrungen sind ein wertvoller Baustein für aktuelle Verbünde. Ein Beispiel dafür ist die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH), ein Verbund der sich nach mehr als 20 Jahren Zusammenarbeit Ende 2022 mittels einer europäischen Rechtsform in einer eigenen Rechtsperson neu konstituiert hat.“


Wenn ich schon in meinem Blog Lesezeichen setze, dann darf die erste Publikation meines jüngsten Sohnes einfach nicht fehlen.

Der komplette Artikel ist allerdings nur im Onlineshop von Lemmens Medien erhältlich.