Organisationsteam

17.4.02024 4.7 (6)

Beitragsfoto: Organisationsteam | © Nasser Sarout

Nachklapp

Das einzige Manko am Europa-Ball war, dass ich keinen Medienvertreter fand, der darüber berichten wollte. Das wirklich Traurige dabei ist, dass man damit den vielen ehrenamtlichen Vereinen und Gruppen sowie auch jenen Profis und Firmen, die den Europa-Ball fast zu den Eigenkosten unterstützten, das Medienecho — ergo den Beifall — nahm.

Ähnlich wie bei der Demokratie wird von vielen Verantwortlichen auch das Ehrenamt nur noch in den Sonntagsreden hochgehalten; was dies für Auswirkungen hat, muss man niemandem erklären. Dafür feiern wir gerade fünf Jahre BUGA und wieder für teures Geld, eine Veranstaltung, in die wir bereits locker 200 Millionen Euro an Steuergeldern investiert haben. Manchmal könnte man sich schon einmal fragen, ob weniger nicht mehr ist und ob man diese Gelder sparsamer, sinnvoller und mit weit besseren Auswirkungen für die Stadtgesellschaft einsetzen könnte.

Anstatt nun Geld in eine BUGA-Gedächtnisveranstaltung zu stecken, könnte man auch überlegen, welchen lokalen und vielleicht sogar ehrenamtlichen Veranstaltungen man dafür auf die Beine helfen könnte. Zudem war es schon immer besser nach vorne zu schauen, als immer wieder den guten alten Zeiten nachzutrauern, die oftmals nur in der Erinnerung schön waren.

Viele kleine Investitionen in die ganz normalen Bürger helfen einer Stadtgesellschaft weit mehr als der Einkauf von Profis und der Bewirtung der Prominenz bei Grabreden. Als nächstes gibt es wohl für die ehemalige Neckarschifffahrt ein Fest mit illustren Gästen.

Was mich wieder zurück zum Europa-Ball bringt, der wird auch im kommenden Jahr stattfinden. Bis dahin haben die Ballgäste und weitere Besucher noch die Gelegenheit, um beim Ball-Fotografen ihre Bilder abzuholen und vielleicht sogar noch ein zweites mit dazu zu kaufen. Denn auch ein Fotograf lebt nicht nur alleine von Luft und Liebe.

Wahlbehinderung

Manche Politiker und Volksvertreter reden so gerne von der Stärkung der Demokratie und geben gerne Unsummen an Steuergeldern aus, um Demokratieförderung zu betreiben. Ich vermute schon lange, dass es ihnen dabei eher ums Geldausgeben als ums Fördern geht. Auch muss man sich gerade in der heutigen Zeit fragen, wie unser OB und seine Gemeinderäte zur Demokratie vor Ort und nicht nur in ihren Reden stehen.

„Gegen rechts“ reden und andere Mitbürger anprangern, aber alles geflissentlich unterlassen, um einen ertappten Nazi aus den eigenen Reihen aus dem Rathaus zu entfernen. Hans Hoffmann hängt immer noch und grinst uns alle an! Und auch die Städtepartnerschaft mit Novorossijsk, einem Hort der Antidemokratie und der Menschenrechtsverletzungen, wird weiterhin hochgehalten.

Und so wundert es auch nicht mehr, dass zumindest im Kommunalwahlkampf antidemokratische Züge in der Stadtverwaltung erkennbar werden; wobei man doch einmal klären sollte, wer der Anstifter dazu ist.

Zum einen wird bundesweit die Demokratie hochgehalten und alle Bürger dazu aufgefordert, sich verstärkt demokratisch zu engagieren und zu äussern sowie ihre Teilhabe an unserer Gesellschaft zu verbessern und zum anderen wird in Heilbronn alles unterlassen, um dem Wildwuchs an Werbung, Müll und Unordnung Herr zu werden.

Aber wenn dann Bürger im Wahlkampf eigenständig ohne die etablierten Stadtratsfraktionen anfangen und auf sich mit Werbung aufmerksam machen wollen, dann werden sämtliche Geschütze aufgefahren, um dies zu unterbinden. Anstatt, dass sich Demokraten darüber freuen, dass Bürger ehrenamtlich und dies zudem noch ohne Steuermittel Plakate herstellen lassen, um damit für unsere Demokratie zu werben, dann wachen die Mitarbeiter in der Stadtverwaltung plötzlich auf.

In Heilbronn finden man an jeder Ecke und an fast jedem Bauzaun Werbung, die meiste davon, wie ich es seit kurzem von einem städtischen Mitarbeiter weiß ohne städtische Genehmigung. Was uns Bürgern und der Stadtverwaltung seit Jahren auch völlig egal ist. Jetzt aber, wo die Freien Wähler auf die Idee kamen, wohlgemerkt an ihren eigenen Bauzäunen, für sich Werbung zu machen, rotiert die Stadtverwaltung und ein Verbot jagt das andere. Bevor man den Freien Wählern diese illegale Werbung erlaubt, ist man sogar dazu geneigt, diese jetzt allen anderen Heilbronnern ebenfalls zu verbieten — mit dem freundlichen Hinweis, dass die Freien Wähler daran schuld seien.

Auch durfte ich erfahren, dass im Rathaus vor der Wahl ein „Fantasieorgan“ in unserer Demokratie die Regeln für den Kommunalwahlkampf festlegte. Alles, was die Parteien schon immer machten, ist gestattet. Alles, was die Freien Wähler schon immer machten, ist verboten.

Das Einzige, was unsere Volksvertreter damit erreichen ist, dass sie uns Bürgern die Demokratie weiter verleiten und madig machen!

Besser wäre es, wenn die Profi-Parteien Wahlkampf nach Recht und Ordnung machen würden und damit uns Bürgern ein Vorbild sind, aber alle Neulinge und Amateure einfach einmal machen lassen und, wenn es nicht gerade um die Existenz Deutschlands geht, bei dem einen oder anderen illegal gehängten — nicht verbotenen Plakat (!) — einfach mal beide Augen zudrücken. Etwa so, wie sie es bei der Vermüllung unserer Stadt schon seit Jahren tun. Und im Gegensatz zu den Dreckschweinen der Stadt, räumen wir Bürger unsere Plakate nach dem Wahlkampf wieder von ganz alleine ab.

Männergrippe

Die Zeiten sind längst vorbei, in denen ich am Ostseestrand winters mit Fieber noch einen ganzen Tag lang Schießen leiten konnte, wobei mein damaliger Chef nur lapidar meinte, dass ich damit wenigstens nicht gefroren hätte. Schon damals lernte ich, dass wirklich alles auch eine gute Seite hat.

Und so kam es, dass mich meine Männergrippe nach vier Stunden Vorlesung tatsächlich vom Hocker haute. Das Gute dabei, ich konnte noch nicht die E-Mail der Studenten beantworten. Ich werde das nachholen, sobald ich meine nächste Vorlesung vorbereite. Und so fiel auch die Nachbereitung der letzten Vorlesung ins Wasser, wobei Studenten eine Menge an Chuzpe haben müssen, wenn sie gerade dann zu spät zur Vorlesung kommen, wenn dort Termine und Terminplanungen der Schwerpunkt sind. Und so durfte der eine oder andere Student die Vorlesung vor der Tür verbringen — bei manchen Mitbürgern helfen solche kleinen Hinweise tatsächlich: hoffen wir nun das Beste!

Der Kaffee schaffte es damals nicht einmal mehr warm auf die Schießbahn, was einen Feldwebel zu der Bemerkung veranlasste, dass kalter Kaffee schön macht. In der Retrospektive kann ich behaupten, dass ich tatsächlich schön war … schön blöd.

Was mich nun wieder zu den Studenten führt und der Frage, warum manche auf eine Hochschule gehen, wenn sie dort nichts lernen möchten. Wahrscheinlich aber sind sie nur schlau genug, winters nicht auf einer Baustelle stehen zu wollen. Leider aber nicht schlau genug, um meinen Ausführungen folgen zu können. Noch vor ein paar Jahren hätte man sie damit zurück auf die Baustelle geschickt, wodurch sich beim nächsten Versuch die Aufmerksamkeitsspanne deutlich erhöht hätte — schwarze Pädagogik passt leider nicht mehr in unsere Zeit und für die Graustufen dazwischen fehlt es den dafür Verantwortlichen wohl selbst an Mut oder vielleicht sogar an Intelligenz.

Und so bleibt die Hoffnung, dass der eine oder andere Student doch noch vor dem allerletzten Letztversuch die Chance ergreift und anfängt etwas genauer zuzuhören. Und auch die Hoffnung, dass die hier bereits erwähnte Kaffeemaschine im Fachbereich nicht nur zurückkehrt, sondern dann auch von ihren Nutzern regelmäßig gewartet werden wird.


Militärfahrzeug

21.3.02024 5 (5)

Beitragsfoto: Militärfahrzeug | © Pixabay

Verschiedenes

Wenn ich gerade schon einmal zusammen mit Désirée und Herbert Burkhardt beim Plakatebasteln bin, dann kann ich auch wieder einmal an meinem eigenen Blog herumwerkeln — das mache ich allerdings dann lieber alleine. Der Vorteil dabei, es steht ganz außer Frage, wen ich dafür verantwortlich machen kann, wenn das Ergebnis nicht so ganz meinen Erwartungen entspricht.

Zudem fand ich bei der Nachbereitung der letzten Straßburgfahrt — auch Fahrten wollen nachbereitet werden! — nicht nur einen erfreulichen Post auf Linkedin, sondern auch eine gute Dokumentation über die während der Fahrt thematisierte Korruptionsaffäre im Europäischen Parlament. Wie bereits geschrieben, meine Mitfahrer hatten mich dabei kalt erwischt, das Thema hatte ich wirklich nicht auf dem Schirm.

Und so freut es mich nun umso mehr, meine Leser, darunter auch ein paar Straßburgfahrer, über eine einundneunzigminütige Dokumentation auf ARTE aufmerksam machen zu können. Diese Dokumentation mit dem Titel: „Gekaufte Politik? Europa in der Korruptionskrise“ handelt über den besagten Korruptionsskandal von 2022 und ist noch bis zum 17. Juni 2024 in der Mediathek verfügbar.

Sehr erfreulich gestern eine Geburtstagsfeier und das Tanzen direkt im Anschluss. Nachher geht es mit dem Plakatebasteln weiter und sollte dies heute noch vor 21 Uhr beendet sein, kann ich schon einmal mit der Vorbereitung meiner nächsten Vorlesung beginnen; inzwischen hat sich die Anzahl der eingetragenen Studenten auf 104 erhöht.

Alte Kelter

Erfreulich ist, dass man jetzt nicht noch einen weiteren Sportplatz überbauen möchte, um eine längst notwendig gewordene Grundschule zu erstellen, sondern dafür das Gelände der Alten Kelter in Augenschein nimmt. Noch besser gefiele es mir, wenn man auch die Alte Kelter selbst mit in die Planungen einbezieht.

Aber kaum gibt es Erfreuliches zu berichten, tarocken die Grünen im Stadtrat nach und fordern auf besagtem Sportplatz nun eine Schwimmhalle. Diese wäre besser und wie bereits von mir vorgeschlagen bei den Dammschulen platziert, dort stehen gerade noch Container. Mit etwas Geschick und gutem Willen könnte man dort auch noch eine weitere Sporthalle und einen Sportplatz unterbringen. Letzterer wurde den Dammschulen wegen der BUGA genommen.

Heimatschutz

Ein wenig Ehrlichkeit täte unserer Politik ganz gut. Die Wehrpflichtdebatte wird nämlich nicht wegen der Bundeswehr oder gar der Verteidigung unseres Landes geführt. Auch wird eine erneute Wehrpflicht keine ausreichend qualifizierten Soldaten generieren; das könnte einzig und alleine eine adäquate Bezahlung, Ausrüstung, Ausstattung und Versorgung der Truppe.

Dafür geben unsere Politiker — seit Georg Leber nicht mehr Minister ist — aber keinen Cent mehr aus. Der Verteidigungshaushalt hat alleine der Wirtschaft, dem Sozialen und vielleicht noch ein paar besonders wichtigen Mitbürgern zu dienen.

Und so hat diese Debatte nur zwei Ziele, nämlich weitere Steuergelder zu generieren, die die Politik dann zusätzlich nach eigenem Gusto verbrauchen kann und vielleicht auch noch ein paar sogenannte Heimatschützer, die für Politiker und weitere VIP zu Hause die Rasen mähen, Einkäufe für deren Ehefrauen erledigen oder bei deren Festen und Feiern die Rahmenorganisation übernehmen — ok, ok, auch noch für die Allgemeinheit Hallen bestuhlen, Stadien reinigen und Marktplätze kehren. Kurz gesagt, all jene Dinge erledigen, die man in Deutschland seit Jahrzehnten unter Verteidigung und Heimatschutz subsumiert.


Menetekel

2.3.02024 5 (7)

Beitragsfoto: Brüssel | © Konstantin Kümmerle

Sonnenschein

Das gute Wetter nutzten die Freien Wähler sogleich, um vor dem Rathaus ein paar Fotos von ihren Kandidaten zu machen. Erfreulich viele Kandidaten kamen dabei zusammen, nicht alle, was man auch nicht erwarten kann. Noch erfreulicher, dass weitere Freie Wähler mit hinzu kamen, einzig nur, um auch mit dabei zu sein und damit ihre Unterstützung für unseren Wahlkampf zu signalisieren.

Und wieder einmal konnte man dabei feststellen, wie klein die Welt eigentlich ist. Der Fototermin entwickelte sich zudem auch zu einem Austausch über die jüngsten städtischen Entwicklungen wie den neuen Neckartreppen, wobei es die Freien Wähler mehrheitlich lieber gesehen hätten, wenn man die Gelder erst einmal für wichtigere Projekte verwendet, wie z. B. Sport- und Bolzplätze in der Innenstadt oder auch die dringend notwendige Erweiterung der Dammschulen, gerne auch mit einer eigenen Schulschwimmhalle.

Interessant dabei auch einmal zu erfahren, wie der Gemeinderat von der Stadtverwaltung ausgebremst wird, wenn es dem Herrscher im Rathaus wieder nicht gefällt; diese erklärt sich dann einfach für nicht kompetent genug und die Entscheidung wird damit nicht umgesetzt. Und Inkompetenz ist im Heilbronner Rathaus überhaupt kein Manko, denn sie schützt nicht nur vor Arbeit, sondern auch davor, dass man für seine eigene Unfähigkeit zur Rechenschaft gezogen wird.

Kartoffeln

Freie Wähler sind keine Partei und so haben diese auch keine parteiähnlichen Strukturen, was man durchaus berücksichtigen sollte, wenn man für die Freien Wähler Wahlkampf macht. Etwas schwierig wird es dabei, wenn man selber aus einer Parteiorganisation stammt, denn dann ist es ganz offensichtlich ziemlich schwer, umzuschalten.

Und so erlebe ich in letzter Zeit viel zu oft, das rin in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln. Das Problem dabei ist, Freie Wähler sind echte Ehrenamtliche und müssen für jede Aktion immer wieder aufs Neue gewonnen werden. Ob man das erreicht, indem man jeden Tag das Rad ganz neu erfinden möchte und mit noch neueren Ideen um die Ecke kommt, darf bezweifelt werden.

So bin ich einmal gespannt darauf, wie sich die letzten Tage bis zur Gemeinderatswahl noch entwickeln werden. Es sieht ganz danach aus, dass dann der nächste Vorsitzende keine Lust mehr auf Lokalpolitik haben wird. Auf alle Fälle aber ist es erneut der Beweis dafür, dass gerade in der Lokalpolitik eine Professionalisierung der absolut falsche Weg ist, ganz besonders dann, wenn die Professionalisierung ohne Profis auskommen muss.

Das Schöne und Wunderbare an den Freien Wählern ist, sie benötigen keine Mandate um leben und überleben zu können. Sie bieten den Bürgern ihre Mitarbeit an und wenn diese lieber Klamauk und Darmspülungen haben möchten, dann soll es auch so sein. Freie Wähler können sich auch anderweitig ganz gut beschäftigen. Meine Kandidatur und meine Mitarbeit sind ein Angebot — nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Menetekel

Die unheilverkündenden Informationen nehmen bei uns jüngst gewaltig zu, nicht nur in Heilbronn, wo Gemeinderat und Stadtverwaltung die städtische Infrastruktur völlig heruntergewirtschaftet haben und nur noch darauf bauen, dass Dieter Schwarz einen Straßenzug nach dem anderen aufkauft, wohl in der Hoffnung, dass er dann auch gleich die städtischen Aufgaben mit übernimmt.

Nein, auch bundesweit wird der Ausverkauf unseres Landes nun bereits öffentlich verkündet. Der Bundeswehr hat man den teuersten Schrott der Welt angedreht und wundert sich nun darüber, dass diese wohl nicht einmal dazu in der Lage ist, um Bundesregierung und den Bundestag einschließlich seiner Verwaltungen in die USA in Sicherheit zu bringen.

So ist es auch nicht mehr verwunderlich, dass Karl Lauterbach nun das Gesundheitswesen für Kriege rüsten möchte, was übrigens ohne Wenn und Aber der Mindeststandard eines jeglichen staatlichen Gesundheitswesen ist — nur nicht bei uns! Wahrscheinlich aber meint er damit nur, dass die Bundeswehr nun dafür sorgen muss, dass Bundesregierung und Bundestag auch in einem Krieg medizinisch versorgt werden, so lange bis die US-Amerikaner Europa wieder einmal retten werden.

Aber wieder zurück nach Heilbronn, denn gestern bestätigte die Schulleitung der Dammgrundschule in einem Treppengespräch, dass die Sporthalle ein Graus ist — was schon meine Großmutter wusste (!) — und, dass man den Sportplatz ersatzlos zugunsten der BUGA abgeschafft hat; was übrigens den Schwerpunkt unseres Heilbronner Gemeinderats ganz gut wiedergibt: Party statt Bildung, Rausch statt Zukunft!

Wenn man die Menetekel zumindest der letzten beiden Jahre nun aber richtig deutet, dann sollten wir uns allesamt keine Gedanken mehr über IPAI oder Stuttgart 21 machen — man stelle sich nur vor, wie bei der Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs Putin mit einer russischen Iskander seine Glückwünsche schickt und nach über 20 Jahren Bauzeit ein riesiges Loch überbleibt.

Wir sollten uns vielmehr darüber Gedanken machen, wie wir unser Land schnellstmöglich und dies zusammen mit unseren Bündnispartnern wieder so auf die Beine stellen können, dass der Ukrainekrieg demnächst nicht auch noch waffenmäßig zu uns herüberschwappt. Denn wenn dies geschieht, dann haben wir bei uns nicht Zustände wie 1945, sondern sofort Zustände wie im Dreißigjährigen Krieg.

Und so hoffe ich nun einmal, dass ein Politiker wie Karl Lauterbach nicht wie seine Vorgänger im Amt einzig und alleine nur an sich und die eigenen Taschen denkt, sondern tatsächlich einmal versuchen wird, den Aufgaben eines Volksvertreters gerecht zu werden. Was ich mir übrigens auch für unsere eigenen Gemeinderäte wünsche!