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22.8.02026 5 (7)

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Identität

Wenn etwas die Extremisten aus sämtlichen Lagern einigt, dann ist es der Begriff Identität. Wohl deshalb wird darüber immer mehr und öfters gesprochen, geschrieben und gestritten.

Jannis Koltermann schreibt in der FAZ, dass „der Fall Arday die Fallstricke der Diversitätspolitik zeigt.“ Ein tragischer Fall fürwahr, der selbst die NYT ausführlich beschäftigte. Im 21. Jahrhundert sollten wir längst soweit sein, dass man sich mehr um Kapazitäten und Kompetenzen schert als um die vermeintlichen Träger. Wenn ich einen Dozenten für ein ganz bestimmtes Fach benötige, ist es doch völlig egal, ob dies eine KI, ein alter weißer Mann, eine junge schwarze Frau oder sonst wer ist.

Es gibt einen Bedarf und wer kann diesen am besten decken? Das ist die einzige Frage! Und wenn der Bedarfsdecker dann auch noch eine sehr attraktive junge Dame ist, dann ist das auch gut. Ebenso, wenn es ein uralter und schrumpliger Chinese wäre.

Wir aber streiten uns erst einmal über Diversität, Proporz und sonstige Dinge. Manche machen gar ganze Denkmodelle daraus. Umso tragischer, da es inzwischen völlig egal zu sein scheint, ob ein Mensch oder eine Maschine den anstehenden Job erledigen soll.

Man kann das alles auch etwas entspannter betrachten, wie z. B. Klaus Kusanowsky, der seine Pronomen wie folgt angibt: pfsrrwkl/lcybmqpstz.

Bürokram

Heute konnte ich in aller Ruhe E-Mail schreiben, bearbeiten, beantworten und verschicken. Erfreulich dabei, dass ich über 90 Teilnehmer zu den Hertensteiner Gesprächen abfragen konnte, an welchen gemeinsamen Essen sie teilnehmen möchten. Das dient uns dazu der Küche bei deren Vorbereitungen zu helfen. Ganz ohne Frage, das Essen wird wieder exzellent sein. Noch erfreulicher, dass doch so einige Parlamentarier über ihren eigenen Schatten springen und alleine wegen der Inhalte an den Gesprächen teilnehmen werden — man muss sich nicht mögen, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Diese Erkenntnis zeichnete Europa einmal aus und führte u. a. dazu, dass wir Europäer erfolgreicher als andere waren.

Und weil ich viel über die LLM und ihre Fähigkeiten höre und lese, habe ich gleich einmal ChatGPT gebeten, einen Text von mir auf Rechtschreibung und Zeichensetzung zu überprüfen. Im Prompt aber ausdrücklich darauf hingewiesen, nur dies zu tun. ChatGPT konnte es sich wohl nicht verkneifen und informierte mich auch noch darüber, was man nicht so oder schon überhaupt nicht so schreiben dürfe!

Meine Befürchtungen scheinen wahr zu werden, wir holen uns ganz freiwillig die Zensur ins Haus und manche von uns zahlen sogar noch dafür. Was man nun aber auch als Selbsttest nehmen kann, denn wenn ChatGPT keine inhaltlichen Beanstandungen hat, dann hat man sich als Mensch bereits schon so selbst zensiert, dass man für die neue Welt sicherlich keine Gefahr mehr darstellt. Und wahrscheinlich hat bereits irgendeine KI in irgendeiner Datenbank bei diesen Menschen einen grünen Haken rangemacht. Bei Matrix sind es ganz theatralisch Schläuche jeglicher Art, was bei viel zu vielen unserer Mitbürger sicherlich nicht notwendig sein wird — denn was möchte man da schon abzapfen und steuern lassen sich diese Mitbürger ganz ohne Kabel.

Seit heute sind auch die Themen, Moderatoren und Diskutanten bei den Hertensteiner Gesprächen festgelegt. Christian Moos hat seine Mitstreiter informiert und erste Pflöcke eingeschlagen. Wie bei allen guten Gesprächen und Treffen beginnt auch die inhaltliche Arbeit bereits weit vor dem Termin selbst. Und auch der teilnehmende Generalkonsul hat inzwischen mit der Vorarbeit begonnen — Profis halt.

Bei anderen „Profis“ im echten Leben, da wo es um Existenzen geht, habe ich aktuell weniger Glück. Wäre ich nur etwas esoterisch angehaucht, könnte ich vermuten, dass meine Heimatstadt auf einer Wasserader liegt, die mit ihren Schwingungen sämtliche Professionalität gerade aus jenen Berufen saugt, die man ganz salopp als Scheinarbeit subsumieren könnte. Was für die Scheinarbeiter keine Konsequenzen hat, leider aber für all jene, die mit den „Ergebnissen“ dieser Menschen leben und arbeiten müssen.

Für was ich in meinem eigenen Berufsalltag mit Recherche und notwendigen Mitzeichnungen maximal drei Arbeitstage veranschlagte, dauert hier inzwischen gut zehn Monate. Wenn es keine Wasserader ist, könnte es durchaus sein, dass es ein sehr großer Fehler ist, wenn man Menschen nach vermeintlicher Arbeitszeit und nicht nach Ergebnissen bezahlt!

Und solche Menschen streiten auch noch ganz gerne um Arbeitszeiten, tägliche, wöchentliche bis hin zu einer Lebensarbeitszeit. Wahrscheinlich wäre es für alle besser, wenn man sich erst einmal über die Notwendigkeit und den Sinn und Zweck von Arbeit klar wird, bevor man völlig sinn- und hirnlos irgendwelche Zeiten fest zementieren möchte.

Vermischtes

Zeitung lesen kann Spaß machen, wohl deshalb gibt es dieses Medium noch. Heute kommentiert Eva Lapido für die FAZ aus London zur Rückkehr von gleich zwei Edel-Auswanderern wie folgt: „Deren [Adel] Existenzberechtigung besteht nämlich aus kaum mehr als der Aufgabe, das Volk vom Elend der Gegenwart abzulenken, es zu unterhalten und im Idealfall zu verzaubern.“ — was ebenfalls für Religionen zutrifft.

Auch wir Deutschen schmachten mehrheitlich nach unserem eigenen Skandaladel, sonst wäre diese Familie kein Thema in unseren Medien. Und trotz besten Bemühens konnte bisher kein einziger Bundespräsident halbwegs mithalten. Vielleicht wäre es an der Zeit, wieder einmal einen Experten zu importieren, z. B. Conchita Wurst. Die Union könnte zeigen, dass sie doch nicht so verstaubt ist, wie man es allgemein und trotz eines Jens Spahn annimmt. Und die etwas konservativeren Kreise kann man schnell damit beruhigen, dass auch Herr Wurst aus Österreich stammt.

Wer diese Zeilen liest und unterhalb dieses Beitrages keine Kommentarfunktion findet, der befindet sich aktuell auf der Homepage meines Blogs, es sei denn, er liest per RSS-Feed mit. Um von der Homepage zum Blog-Beitrag und damit auch zur Kommentarfunktion zu gelangen, langt es, wenn man das Beitragsbild, den Titel oder „COMMENTS“ anklickt.

Und nein, ich behalte weiterhin eine sehr rudimentäre Kopiersperre bei, einfach nur, weil ich es kann. Und wer sich ein klein wenig auskennt, den stört diese Kopiersperre kaum bis gar nicht (kleiner Insider).

Um mich herum stapeln sich wieder die Bücher, was möchte mir meine bessere Hälfte mitteilen? Ok, heute ist die FAZ so schlüpfrig zu lesen, da kann ich mich gleich wieder in die Bekenntnissen von Jean-Jacques Rousseau vertiefen. Nur mal so, ist es auch schon jemand anderen aufgefallen, das sich unsere Leitmedien immer mehr am Erfolgsrezept der Bravo aus den 1970er-Jahren orientieren.

Übrigens, laut Spiegel sind „E-Scooter inzwischen das mit Abstand gefährlichste Verkehrsmittel auf deutschen Straßen. Besonders junge Menschen verunglücken damit.“ Wer hätte das bloß gedacht!


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23.6.02026 5 (5)

Beitragsfoto: Blogger | © Shutterstock

Vermischtes

Heute ist mal wieder so ein Tag, wo mir gleich mehrere Witwen, Rechtsanwälte oder fliehende Königssöhne ein paar Millionen US-Dollar, Euro oder gar BitCoin schenken möchten. Es müssen wohl ausreichend Deppen bei uns leben, damit sich solche E-Mail tatsächlich auch rentieren.

Es gibt Jubiläen, die braucht wirklich kein Mensch. 10 Jahre ist es bereits her, dass sich die Wähler im Vereinigten Königreich dazu hinreißen lassen haben, beim Brexit-Referendum den Deppen rauszuhängen.

Am 31. Januar 2020 war es dann so weit und die Briten begannen mit den Konsequenzen ihres Handels leben zu müssen. Die ersten Jahre waren noch eine Pandemie für das Unglück verantwortlich, dann der Überfall Russlands auf die Ukraine und nun ist es wohl der US-Präsident, der den Briten als Entschuldigung dafür dient, dass sie zumindest mehrheitlich keine Volldeppen sind. Wer am 23. Juni 2016 für den Brexit stimmte und immer noch nicht erkennt, dass er, wenn dies nicht volltrunken, völlig zugedröhnt oder als überzeugter Antidemokrat tat und sich auch nicht selbst am Brexit dumm und dämlich verdiente, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Die Brasilianer sagen dazu nur „7:1“! — von einem „Tor für Deutschland“ kann man da schon sehr lange nicht mehr sprechen.

Die Witwen, Rechtsanwälte oder fliehende Königssöhne dieser Welt hätten wohl allzu gerne deren E-Mail-Adressen.

Übrigens, wer von meinen Lesern guckt noch Fußball? Wir müssen inzwischen gegen Länder spielen, die kaum ein Landsmann kennt, damit wir es überhaupt über das Viertelfinale hinaus schaffen. Gäbe es nicht einen Gianni Infantino, dann würde ich auf pures Glück tippen. Wobei, wenn wir zum Schluss dann doch wieder einmal Weltmeister sind, dürfte das keinen mehr interessieren. Sollten wir aber im Endspiel auf die USA treffen, müssen wir Trainer und Spieler daran erinnern, dass zumindest für uns Fußball nur ein Spiel ist; die USA haben schon wegen viel weniger Kriege begonnen.

Zweitwohnung

Vincent Klink schreibt heute, „man könnte, jetzt gedanklich durchgespielt, neben seiner Wohnung eine zweite anmieten. Anschließend holt man herüber, was einem wirklich wichtig ist. Die Folge wäre eine wohltuende Wohnung. die alte Wohnung wäre zum gut gefüllten Müllplatz degradiert.“

Viele sind da schon längst und noch viel weiter. Auch bei uns gibt es immer wieder Volksvertreter, die haben eine Familie für den Wahlkreis und eine zum Wohlfühlen. Sehr viele ganz normale Bürger haben schon länger ein Wochenendhaus, einen Camper oder zumindest eine Hütte im Schrebergarten.

Leistungsträger benötigen schon länger immer öfters mindestens eine weitere Wohnung, nur um mit der heutigen Mobilität noch mithalten zu können. Seit ich beschloß, auch mit meiner Familie immer wieder umzuziehen, blieb es nicht aus, dass wir über zwei Wohnungen verfügten, denn es war anders kaum zu bewerkstelligen.

Heute bin ich dabei, nicht nur mein Leben zu entschlacken, sondern mich auch auf eine einzige Wohnung zu reduzieren, zumal die Jugend längst aus dem Haus ist. Denn eins habe ich über die Jahrzehnte hinweg sehr schnell gelernt, meine wohltuende Wohnung ist immer genau dort, wo auch meine bessere Hälfte ist. Aber für jeden so, wie er es gerne hätte!

Vorlesung

Eine spannende Vorlesung zum Schluss, nun gilt es nur noch eine Klausur zu überwachen und diese zu korrigieren. Detlef Stern ließ es sich nicht nehmen und zeigte den Studenten meiner Vorlesung und auch mir, was die Studenten im 7. Semester noch so alles aus meiner Vorlesung in Erinnerung hatten bzw. in der Lage waren, möglichst gekonnt umzusetzen.

Softwaretechnisch bestimmt voll in Ordnung, zumindest meiner Ansicht nach. Aber auf meinen ureigenen Fachgebiet war die Enttäuschung garantiert. Dies war dann das Thema meiner letzten Vorlesung. Und wer aufpasste, kennt nun auch die letzte Frage in der Klausur. Die besseren unter den Studenten machen sich tatsächlich noch Notizen. Die weniger guten Studenten bauen weiterhin darauf, das sie nun im zweiten oder gar dritten Anlauf eine Vier erhalten — Vier ist die neue Zwei. Wenn es mit dem Lottospielen dann doch nicht so recht klappt, kann man später immer noch zur Bürgeruni zurückkehren.

Auf alle Fälle aber und dies wohl zum Leidwesen von Thomas Michl hat mich mein Kurzausflug in die agile Welt des werteorientierten Wohlfühlens dann doch nicht so richtig überzeugt — weder Fisch noch Fleisch, eher Veggie-Wissenschaft, wenn nicht gar Globuli-Science. Vielleicht aber hat sich auch nur der Hedonismus in Gänze durchgesetzt; sicherlich nicht schlimm, aber auch nicht gerade lösungsorientiert.

Aber was weiß ein alter Herr wie ich schon vom Leben? Geht heute alles mit und ohne Scharf sowie garantiert immer mit KI.

Die jüngeren und heutigen Entscheidungsträger fragen sich inzwischen, warum man trotz Uni-Abschluss arbeitslos sein kann — einfach mal bei ChatGPT und Co. googeln; dafür zahlt jeder Student heute schon 20 Euro im Monat.

Die etwas älteren heutigen Entscheidungsträger bleiben dabei besser stumm, da sie es selbst voll und ganz verbockt haben! Und vielleicht kann man es künftig einer KI oder zumindest der heutigen Jugend in die Schuhe schieben — letztere merkt das nicht einmal mehr, ersterer ist es völlig egal.

Nur mal so: aktuell höre ich das zweite Klavierkonzert von Sergei Rachmaninow.


7.4.02026 4.6 (9)

Beitragsfoto: Streetart

E-Mail

Ich fühle mich zwar immer noch ein wenig geehrt, wenn ich mit seitenlangen E-Mail bombardiert werde, die mich eines Besseren belehren möchten. Wenn diese E-Mail dann aber auch noch mit unzähligen Links zu weiteren Websites und Videos garniert werden, dann ist bei mir aber Schluss mit lustig.

Bitte schreiben Sie doch Ihre eigenen Blogs! — wie z. B. diesen. Ich bin Ihnen wirklich nicht böse und Konkurrenz belebt das Geschäft.

Flora Incognita

Am Wochenende habe ich eine mir unbekannte Blume gefunden. Meine bessere Hälfte tippte sofort auf wilde Tulpe, was meine weiteren Recherchen auch bestätigten. Wozu gibt es aber KI und so nahm ich ein Foto und fragte ChatGPT — sozusagen zur nochmaligen Bestätigung. Das Ergebnis eindeutig: ein Gelbstern. Mein Nachhaken bei ChatGPT ließ diese KI richtig biestig werden! Sie ließ nicht einmal zu, dass sie sich ggf. doch geirrt haben könnte.

Ein kurzer Chat mit Detlef Stern und ich hatte ein neues App auf meinem Mobiltelefon. Erst ohne Anmeldung im Gastmodus, aber als ich mich etwas mehr damit beschäftigt hatte, registrierte ich mich dann doch noch. Nun habe ich meine Entdeckung dort auch noch festgehalten und trage ein klein wenig mit dazu bei, dass unsere restliche Pflanzenwelt ein wenig besser erforscht werden kann.

Aber auch die Website von Flora Incognita ist besuchenswert; es gibt sie noch die lesenswerten Websites!

Fast passend dazu der Hinweis, dass laut Martin Thielecke „seit Beginn des Jahres in Kalifornien jedweder AI-generierter Content im Zuge des California AI Transparency Act gekennzeichnet werden muss, sei es mit Wasserzeichen bei Audio, Video und Bildern, als auch händische Kennzeichnung bei Texten.“

Sobald sich das auch bei uns in Europa durchsetzt, wird es im Internet richtig leer und einsam werden. Es sei denn die Menschen sind bereits so stumpf, dass sie wirklich über alles „rüberrutschen“. Wobei bei Profi-Websites könnte man es noch halbwegs verstehen, denn auch Journalisten möchten heutzutage mit möglichst wenig eigener Arbeit möglichst viel Geld verdienen. Lustig dabei, sie sind die allerersten die dann darüber klagen, wenn man sie weder liest noch wahrnimmt, ganz zu schweigen vom Ernstnehmen.

Auf alle Fälle aber wäre es für alle Beteiligten besser, wenn man sofort erkennen könnte, wann eine Website oder ein Blog noch von Menschen gemacht ist. Auch der Hinweis, man hat sich „nur“ von einer KI beraten oder „ein wenig“ helfen lassen dürfte vielen Lesern genügen, um künftig einen weiten Bogen um solche Produkte zu machen. Außer, wie geschrieben, man gehört zu den völlig Abgestumpften. Und die gibt es bei uns zu genüge — also nichts mehr mit einsam im Internet; ein echter Messi füllt alles, egal wie viel Kubik.

Vermischtes

Das heute als Beitragsfoto abgelichtete Kleinkunstwerk ist am Rande der Innenstadt zu finden. Wer weiß wo?

Vor Kurzem haben wir eine gute Idee von Peter Schulze übernommen und zu Werbezwecken eine ganze Kiste gelber Sterne bestellt. Nicht nur ich assoziiere inzwischen diese Sterne mit der Flagge sowohl der des Europarats als auch der der Europäischen Union — dem europäischen Sternenbanner sozusagen.

Im Kreisverband Mannheim der EUROPA-UNION, dessen Vorsitzender Peter Schulze ist, kamen diese Sterne ganz gut an, auch mir gefallen sie ganz gut und der Enkelin scheinen sie auch zu gefallen. Und so könnte diese Idee auch in Heilbronn funktionieren.

Gerade kam die Kiste gelber Sterne an und nun sind wir im Besitz von lauter … roten Exemplaren — in unserem Land klappt wirklich gar nichts mehr!

Gleich am Morgen gab es erst ein Nichtkäffchen mit Detlef Stern und dann die obligatorische Vorlesung. Der Rest des Tages ist mit lauter mehr als unangenehmen Tätigkeiten angefüllt. Erst am Abend wird es besser werden, denn dann gibt es einen Europastammtisch zum Entspannen. Und selbst die vorgeschaltete Kreisvorstandssitzung dürfte nach diesem Tag als vergnügungssteuerpflichtig durchgehen.