Newport Beach

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Beitragsfoto: Newport Beach

Mein Lieblingsstrand kann gleich noch mit einer eigenen Stadt aufwarten, die diesem Strand nicht nur zwei Piers hinzufügt, sondern weitere Attraktionen, die Newport Beach zu der Stadt machen, wo ich ohne Probleme meine gesamte Zeit verbringen könnte.

Newport Beach wurde 1906 gegründet und hat heute gut 90 000 Einwohner. Sie besitzt einen der größten Jachthäfen an der US-Westküste und gleich mehrere kleine Inseln, von denen Balboa als eigene Welt betrachtet werden kann. 

Die Stadt liegt am bekannten Highway Number One und grenzt zum einen an Huntington Beach (ca. 200 000 Einwohner) und zum anderen an Laguna Beach mit ca. 30 000 Einwohner. Erstere Stadt ist bei den Surfern eine größere Attraktion und letztere bei Kleinkunstliebhabern, die zudem einen etwas ruhigeren Strand bevorzugen.

Von Newport Beach aus ist man sehr schnell sowohl am LAX und am John Wayne Airport als auch in Santa Ana, Costa Mesa, Anaheim oder auch in Riverside. Übrigens, noch heute liegt John Waynes Boot, die Wild Goose, im Hafen von Newport Beach und man kann mit ihr während eines Abendessens durch den Hafen schippern.

Newport Beach bietet sich ebenso dazu an, mit dem Schiff schnell einmal nach Catalina Island zu gelangen. Wenn man von Deutschland aus nach John Wayne Airport – Orange County fliegen möchte, muss man einen Zwischenstopp einlegen, was über San Francisko allerdings sehr gut klappt. Dies erspart einem eine längere Autofahrt, die man einplanen muss, wenn man direkt in Los Angeles landet.

Und sollte es einem tatsächlich einmal in Newport Beach langweilig werden, dann stehen einem in wenigen Minuten sämtliche Attraktionen des Orange County zur Verfügung und zusätzlich Los Angeles, San Diego oder die anderen Annehmlichkeiten Südkaliforniens.

Wer aber einmal an Newport Beach Gefallen gefunden hat, der muss nicht mehr sehr weit fahren, um ein paar angenehme Tage zu verbringen.

„If I’d learnt one thing from travelling, it was that the way to get things done was to go ahead and do them. Don’t talk about going to Borneo. Book a ticket, get a visa, pack a bag, and it just happens.“

Alex Garland, The Beach (2011 [1996]: 139)

City of Irvine

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Beitragsfoto: Irvine von einem Fesselballon aus gesehen | © Shutterstock

Angeblich ist Irvine die sicherste Stadt in den USA, welche in den 1960er-Jahren von der Irvine Company geplant und entwickelt wurde und inzwischen mehr als 300 000 Einwohner zählt. Besonders zu erwähnen sind ihre Universitäten und der Stausee, um den es sich gut spazieren gehen lässt.

1971 erhielt Irvine das Stadtrecht, und meine Tante zog bereits 1974 aus San Franzisko dorthin. Irvine liegt ca. 60 Kilometer südlich von LA und ist Teil des Orange County. Die Stadt grenzt u. a. an Santa Ana, Costa Mesa und Newport Beach.

In Irvine sind die Universitäten, die vielen Stadtparks und die verschiedenen Kirchen nicht zu übersehen. Hinzu kommen noch drei größere städtische Bibliotheken und weitere Universitätsbibliotheken, von denen die meisten University of California Libraries öffentlich zugänglich sind. Da inzwischen die Asiaten den größten Bevölkerungsanteil in Irvine stellen dürften, ist es nicht verwunderlich, dass die chinesische Literatur in den Bibliotheken nicht mehr zu übersehen ist.

Auch im Bereich des Sports ist Irvine besonders, da Irvine als das US-Zentrum für Wasserball angesehen werden kann.

Traditionell bestimmen das Auto und die Stadtbusse den Verkehr, aber Irvine ist wie Santa Ana auch, gut mit der Bahn an San Diego und Los Angeles angebunden. Und seit den 1990er-Jahren hat Irvine zusätzlich ein gutes Radwegenetz mit inzwischen ca. 500 Kilometern an Radwegen und zusätzlich fast 100 Kilometer an Cross-Strecken.


Hinweisschild

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Beitragsfoto: Hinweisschild an einem Wohngebiet in Costa Mesa

Rundschreiben

Die Nachrichten aus der Heimat plätschern zwar weiterhin so vor sich hin, allerdings muss ich mich fragen, ob diese Informationen auch ausreichen, damit ich das monatliche Rundschreiben mit ausreichend Inhalten füllen kann.

Unsere Ausstellung zum Europäischen Wettbewerb, welche fast den gesamten Mai über in der Heilbronner Stadtbibliothek zu sehen war, wurde von einem Team Freiwilliger abgebaut und in Untergruppenbach zwischengelagert. Und der kommende Europastammtisch ist bereits gebucht und wird sicherlich auch wieder viele an Europa Interessierte versammeln.

Leider machen mir die Freien Wähler in Heilbronn immer mehr Sorgen und ich kann nur hoffen, dass Herbert Burkhardt, Eugen Gall und Heiner Dörner die Kuh wieder vom Eis bekommen.

Bei meinen täglichen Spaziergängen in meiner aktuellen Nachbarschaft entdecke ich derzeit viel Neues, wobei ich mir auf so manches davon überhaupt keinen Reim machen kann; außer vielleicht, dass ich es als Hinweis deuten soll, nicht wirklich alles verstehen zu wollen.

Soziale Medien

Je entspannter ich durch die von mir noch genutzten sozialen Medien schlendere, umso mehr muss ich feststellen, dass diese eigentlich nichts anderes mehr sind als die früheren Kleinanzeigen in den lokalen Blättern jeglicher Art.

Und dabei nutze ich Linkedin nur noch als Adressbuch, wenn ich mit einem Bekannten in Verbindung treten möchte und auf Twitter habe ich inzwischen so viele Nutzer stummgeschaltet, dass ich mich bereits selber fragen muss, warum ich denn überhaupt dort noch vorbeischaue?

Da ich die ursprüngliche Idee der Tweets aber weiterhin für gut halte, habe ich (wieder) einmal eine eigene Seite gebastelt, wo ich meine und auch „geklaute“ Tweets poste; ganz folgerichtig findet man die nun unter „Tweets“ [Und bereits im August 2022 habe ich dies wieder eingestellt].


Tanz des Tages

Samba

Geburtstag des Tages

Benny Goodman