Beitragsfoto: Rathaus Heilbronn | © Shutterstock

27.3.02022 5 (1)

Beitragsfoto: Rathaus Heilbronn | © Shutterstock

Übungstanz

Zum Abschluss eines ereignisreichen Tages durfte ich meine bessere Hälfte noch zum Übungstanz begleiten. Da passt es ganz gut, dass die Tanzschule Brenner gleich um die Ecke ist.

Und wenn ich schon einmal dabei bin, dann nutze ich auch die Gelegenheit und werbe für einen Crash-Kurs Tanzen, der viermal sonntags stattfinden wird. Und wem das dann gefällt oder wer gerne wieder einmal an einem Ball teilnehmen möchte, der kann sich sogleich für den Europa-Ball am Samstag, 23. Juli 2022, anmelden.

Umzug

Es war wieder einmal so weit, und wir durften einen unserer Söhne mit umziehen helfen, dieses Mal von Konstanz nach Heilbronn. Es handelte sich dabei zwar nicht um einen der gewohnten Familienumzüge, die unser Familienleben über Jahrzehnte hinweg immer wieder bestimmten, aber es reichte gestern aus, um etwas nostalgisch zu werden.

Und so konnten wir abends noch eine spontane Umzugsparty organisieren. Dazu mussten die Jungs nur ein paar Umzugskisten im Wohnzimmer stehen lassen, ein paar Bier aus dem Keller holen und zwei große Pizzen aus meiner Lieblingspizzeria ordern.

Entscheidung

Gestern war es dann so weit, und ich musste in Sachen Treffpunkt Europa die Reißleine ziehen. Zu meiner Überraschung kamen zur letzten entsprechenden Veranstaltung doch noch mehr Partnervereine als erwartet. Alle waren wir einer Meinung, dass der Treffpunkt Europa über mehr als 30 Jahre hinweg ein sehr schönes Heilbronner Fest für alle Bürger der Stadt und deren Gäste war.

Aber geschwächt von der Situation um COVID-19 und vom Heilbronner Gemeinderat gleich zweimal im Stich gelassen, konnten wir den Anfeindungen des OB und seiner Verwaltung nicht mehr länger widerstehen. Auch wenn jetzt allseits kolportiert wird, dass der OB und der Gemeinderat absolut hinter diesem Fest stünden. Als Heilbronner Bürger kommt man heutzutage nicht mehr aus dem Staunen heraus.

Auf jeden Fall aber hat die EUROPA-UNION jetzt den Profis der Stadtverwaltung den Weg frei gemacht, damit diese nun ein wesentlich besseres Fest der Völkerverständigung in Heilbronn organisieren können. Und da der OB mit seinem Gemeinderat nach dessen eigenen Worten zu 100 % hinter einem solchen Fest steht, sollte es dieses Mal auch keine Schwierigkeit sein, dafür auch etwas Geld locker zu machen.

Die Heilbronner Vereine mit Migrationshintergrund bauen nun darauf, dass die Stadt Heilbronn ihnen das über Jahre hinweg versprochene neue professionelle Fest organisieren wird — auch an städtischem Personal dazu wird es sicherlich nicht mangeln.

So haben wir von der EUROPA-UNION wirklich alles uns Mögliche getan, um unseren Partnervereinen weiterhin eine Veranstaltung ermöglichen zu können. Die EUROPA-UNION und unser Europa sind jetzt außen vor, nun geht es ausschließlich nur noch um die Heilbronner Bürger mit Zuzugsgeschichte und alle Heilbronner, die keine Berührungsängste oder rassistische Vorurteile haben (also sicherlich weit mehr als 50 % der Gesamtbevölkerung).

Jetzt wird sich zeigen, ob sich der OB und sein Gemeinderat für die Mehrheit der Heilbronner einsetzen werden oder doch nur und weiterhin für die wahren, echten und besorgten Heilbronner mit dem richtigen Parteibuch.


Geburtstage des Tages

Quentin Tarantino und Wilhelm Conrad Röntgen

Stadtbibliothek Heilbronn

Arbeitsplatz 5 (2)

Beitragsfoto: Stadtbibliothek Heilbronn

Das Schöne an meiner heutigen Lebenssituation ist, dass ich völlig selbstbestimmt entscheiden kann, ob, wann und wie ich arbeiten möchte. Und das Beste daran ist, sobald ich feststelle, dass diese Arbeit weder zielführend noch mit dem geringsten Spaßfaktor versehen ist, ich auch der Einzige bin, den ich dafür verantwortlich machen kann. Dann reißt mir sofort der Geduldsfaden und ich entlasse mich selbst und dies fristlos! — das hätte ich mir bereits vor Jahrzehnten gönnen können müssen.

Dies hat aber eine sehr schöne Nebenwirkung, denn diejenigen, die um diese Tatsache wissen, sind darum bemüht, nicht nur ständig den „Spaßfaktor“ mit im Auge zu behalten, sondern unternehmen wirklich alles, um die vorher gemeinsam gesteckten Ziele nicht aus dem Auge zu verlieren.

Das einzige Problem dabei ist, dass man hinterher den Lohn für die geleistete Arbeit vielleicht sogar mit einem etwas schlechten Gewissen einsteckt, wurde uns doch jahrzehntelang eingehämmert, dass Arbeit keinen Spaß machen darf — zumindest keine richtige. Deshalb bin ich auch froh darüber, dass ich beruflich meist gedient und nicht gearbeitet habe — so konnte ich es mir immer erlauben, auch in den unwirklichsten Situationen den Spaßfaktor nicht aus den Augen zu verlieren. Und wenn dann so etwas einmal überhaupt nicht möglich war, dann beruhigte es ungemein zu wissen, dass es tatsächlich Menschen gibt, die ihr gesamtes Leben lang Arbeit als Zwang und als etwas Unangenehmes ansehen.

Als sehr angenehm kann ich zudem verbuchen, dass ich mein gesamtes Berufsleben über an Arbeitsplätzen verbringen konnte, die jeder für sich zumindest etwas Abenteuerliches hatten. Und als ich dann altersbedingt auch die Büroetagen kennenlernen durfte, waren diese bereits mit der Virtualität und einer sehr flexiblen Mobilität verbunden und damit ebenfalls wieder ein Abenteuer für sich. So konnte ich mich nie beklagen und bereits in den 1990er-Jahren sämtliche Arbeitsplatzerfahrungen machen, die die Menschen heute vor solch nett mit anzuschauenden Herausforderungen stellen. Und für viele von uns waren dabei Powerpoint-Präsentationen und Videochats schon in den Nullerjahren eine völlig veraltete Angelegenheit, was mir bei den heutigen Darbietungen die Tränen vor Rührung in die Augen treibt. Einzig wenn mir ein frischer Universitätsabsolvent rät, meine eigenen Präsentationen doch noch mit Powerpoint aufzubessern, bleibt mir die Spuke weg. Aber von einem befreundeten Professor weiß ich, dass so etwas tatsächlich noch zumindest an Hochschulen gelehrt wird — sicherlich von jenen, die erst vor Kurzem noch ihre Overheadprojektor-Folien abfotografiert haben und jetzt mit einer Dia-Show den staunenden Studenten präsentieren.

Aber inzwischen werden auch bei uns doch so langsam Arbeitsumfelder wie Coworking Spaces und Home Office Mainstream, was in den Nullerjahren einfach zu einem angenehmen Arbeitsumfeld mit dazu gehörte, leider aber noch nicht mit solch tollen Bezeichnungen aufwarten konnte. Vielleicht setzen sich zeitgemäße Dinge erst dann bei uns durch, wenn diese auch über einen sexy Namen verfügen.

Gerne denke ich dabei an die 1990er-Jahre zurück, als ich meine Arbeitsergebnisse während der Fahrt auf einem Nokia Communicator zusammenfasste, je nach Ausstattung meiner Gegenstelle per E-Mail oder Fax an meinen mein Chef verschickte. Und wenn dieser es hübsch haben wollte, er damit eine Sekretärin beauftragte, wobei ich nach Rückkehr ins Büro noch meine Unterschrift daruntersetzen musste. Und schon damals zeigten Powerpoint-Präsentationen das Nötigste und wenn Bildchen, dann ein paar nackte Menschen, die für ein, zwei Sekunden zu sehen waren, nur um die Aufmerksamkeit der Zuhörerschaft zu erhalten.

Aber genug von der guten alten Zeit. Inzwischen habe auch ich ein eigenes Homeoffice — ganz für mich alleine — und weil ich während COVID-19 doch so einige Arbeitsplätze per Videokonferenz bestaunen durfte und ganz besonders beeindruckt von der Ausstattung von Detlefs Sterns Arbeitsplatz bin, mir selbst auch etwas Luxus gönnen wollte, mit einer für mich passenden Ausstattung versah.

Neben einem richtigen und bequemen Bürostuhl habe ich ein noch viel bequemeres Bett stehen, gleich neben einem Schreibtisch mit viel Platz. Der Schreibtisch hat einen großen Computerbildschirm, der gut zur Recherche wie auch zum Fernsehen geeignet ist. Für die Arbeit wie auch für die obligatorischen Videokonferenzen habe ich noch je einen eigenen Rechner stehen und falls das mit den virtuellen Betriebssystemen nicht klappt, noch einen weiteren Rechner mit einem Windows-Betriebssystem. Und das wirklich einzig Neue — was übrigens sehr gut funktioniert — sind die virtuellen Büros im Metaversum, welche auch immer attraktiver werden.

Das Einzige, was meinem Homeoffice jetzt nur noch fehlt, sind eine ganz bestimmte Espresso-Maschine und ein Mini-Kühlschrank, wobei ich mich hier nicht festgelegt habe.

Dafür kann ich weiterhin auf die altbewährten Konzepte der mobilen Arbeit zurückgreifen, welche interessanterweise noch heute auf überteuerte und wenig effiziente Co-Working Spaces sehr gut verzichten können. Für das erste Get-together bieten sich Flughäfen immer noch bestens an, um dann später in öffentlichen Bibliotheken sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze zu nutzen. Und für die weiteren Gespräche sind immer noch nette Hotellobbys die beste Wahl.

Und das Einzige, was sich wirklich über all die Jahrzehnte geändert hat, ist, dass man anstatt der üblichen Coins heute Bibliotheksausweise vorzeigen kann.

Letztendlich werden sich aber weiterhin die Statussymbole weit überdimensionierter Konzernzentralen durchsetzen, da es immer noch und ausschließlich darauf ankommt, wie viel Geld man in den Sand setzt. Und an der Höhe dieser Beträge wird man gerne gemessen. Das kann man ganz gut am Googleplex, dem Apple-Park, den Amazon-Zentralen oder den vielen anderen neuen Firmenzentralen beobachten, die möglichst viele Angestellte an einem Ort zusammenführen — auch bei uns in Heilbronn und Umgebung.

„Work that is pure toil, done solely for the sake of the money it earns, is also sheer drudgery because it is stultifying rather than self improving.“

Mortimer Adler, A Vision of the Future : Twelve Ideas for a Better Life and a Better Society (1984)

Beitragsfoto: Rathaus Heilbronn | © Shutterstock

22.3.02022 5 (2)

Beitragsfoto: Rathaus Heilbronn | © Shutterstock

Dammschulen

Nach über sieben Jahren soll es bald nun doch so weit sein, dass die Schüler der Damm-Grund- und Realschule wieder einem geregelten und halbwegs ungestörten Schulbetrieb nachgehen können. Zumindest einer Schülergeneration wurde dies verwehrt. Die negativen Folgen sind dabei nicht absehbar!

Leider aber gibt es noch keine Lösung — zumindest eine mir bekannte — für die vielen Container, die doch sehr beträchtliche Flächen des Schulgeländes einnehmen. So muss man davon ausgehen, dass hier weiterhin mit Störungen und Beeinträchtigungen der Schüler zu rechnen sein wird.

Die angestrebte Schulhoflösung halte ich weiterhin für falsch und diese wird auch nicht dadurch besser, dass man das Konzept eines offenen Schulhofes verfolgt.

„Denn außerhalb der Unterrichtszeiten, im Prinzip nachmittags, sind die Grün- und Spielanlagen – wie alle städtischen Schulhöfe in Heilbronn – öffentlich zugänglich.“

HeilBronner Stimme (22.03.2022: 26)

Auch hier passt das Ganze nicht zusammen, strebt man doch die Ganztagsbetreuung der Schüler an und könnte diesen zudem durch ein entsprechendes Schulgelände einen Ort des Zusammenfindens und der gemeinsamen Betätigung bieten — in unseren Zeiten eine Notwendigkeit, deren Bedeutung man nicht unterschätzen sollte.

Die beschämende Bauzeit sowie auch die Neukonzeption zeigen eindeutig, dass man an die Schüler und die Schule insgesamt zuletzt denkt. So ist es auch nicht mehr verwunderlich, dass nach alleine weit über sieben Jahren (!) Bauzeit — ohne Planungs- (!) und Konzeptionszeiten (!) — nicht einmal alle Fragen und Probleme (z. B. Stellplatzfrage) abschließend geklärt sind.

Als ehemaliger Dammschüler und heutiger Lesepate finde ich es sehr, sehr bedauerlich, was die Stadt aus meiner Schule gemacht hat — einer Schule aus der man sehr, sehr viel machen könnte, wenn man nur wollte!

Versorgungsposten

Das hat mich dann heute doch etwas erstaunt, dass man gerade bei den Grünen Sturm läuft, wenn jemand einen Schreihals im Bundestag als grüne Göre bezeichnet.

„Ich ich ich ich – glücklicherweise ist diese Ich-Göre nicht stellvertretend für ihre Generation. Dieser Rotzlöffel ist auch keine Volksvertreterin, sie ist einfach nur eine lächerliche Ich-Vertreterin. Kein Wunder, dass die Welt über Deutschland lacht, dass [das] sich solche lächerlichen Kindchen ins Parlament holt“.

Rainer Wendt, Heilbronner Stimme (22.03.2022: 4)

Wir erinnern uns auch hier, dass es gerade die Grünen waren, die ganz besonders die Berufspolitik zumindest reformieren wollten, aber auf jeden Fall für ganz neue Gepflogenheiten in unseren Parlamenten sorgten, wobei Anstand und Etikette nicht als erhaltenswert angesehen wurden. Aber sobald es einmal an „Anstand und Etikette“ gegenüber ihnen selber mangelt, dann wird sogleich der Hammer herausgeholt.

Und noch vor Kurzem liefen die Grünen Sturm, wenn wieder einmal ein Unionspolitiker von einem Versorgungsposten zum anderen wechseln wollte — die grüne Forderung war dabei nicht zu überhören: erst soll er auf sein Mandat verzichten und dann soll er für ein neues Mandat kandidieren!

Heute können wir so ganz nebenbei in der Heilbronner Stimme (22.03.2022: 5) lesen, dass die amtierende grüne Wissenschaftsministerin Theresia Bauer im November 2022 Oberbürgermeisterin von Heidelberg werden will. Interessant dabei ist aber nur, dass noch unklar ist, ob sie vor der Wahl ihren Ministerposten abgibt!

Die Grünen hupfen inzwischen ebenfalls nur noch von einem Versorgungsposten (siehe: Susanne Bay) zum anderen.

Ich gehe davon aus, dass Theresia Bauer ihren Ministerposten nicht vorab niederlegen wird, weil die Wahl zum OB nicht zu 100 % sichergestellt ist, denn aus dieser „wir möchten die Welt besser machen“ Partei ist längst ein äußerst konservativer Versorgungsapparat geworden, der sich nur noch ein paar Rotzlöffel fürs längst verbrauchte Image hält.

Ebenfalls interessant und sehr bezeichnend ist, dass, selbst wenn sich die Grünen auf lokaler Ebene produktiv in die Politik — wie derzeit in Heilbronn — einbringen möchten, es wieder nur um Versorgungsposten geht. Hier wünsche ich dem neuen Grünen-Chef Holger Kimmerle einen ersten Erfolg, damit er, frisch motiviert, die Heilbronner Grünen wenigstens etwas aus diesem Sumpf herausführen kann.

„Grünen-Chef Holger Kimmerle weist die Kritik nun scharf zurück. Bei manchen Kollegen kämen, so wörtlich, ‚Unwissenheit, Unehrlichkeit und Neid zusammen‘. Unwissenheit gebe es offenbar hinsichtlich der Gemeindeordnung, wonach die Beigeordneten entsprechend der Mehrheiten im Gemeinderat besetzt werden sollen. ‚Unehrlich‘ seien Aussagen von CDU und SPD über den angeblich verfrühten Zeitpunkt der Präsentation: 27 Tage vor der Wahl. Kimmerle erinnert daran, dass die CDU Martin Diepgen 2012 genau 59 Tage vor der Wahl präsentiert habe und die SPD 2014 Agnes Christner 37 Tage davor. Beide blieben die einzigen Kandidaten.“

Heilbronner Stimme (22.03.2022: 25)

Nachtrag (1.7.2024)

Inzwischen ist Theresia Bauer zwar nicht OB von Heidelberg, die Bürger wollten sie einfach nicht, dafür aber die Geschäftsführerin der Baden-Württemberg-Stiftung — auch kein schlecht bezahlter Versorgungsposten für Berufspolitiker.

Lustig dabei, dass die Grünen schneller verfilzt sind als sämtliche Parteien jemals zuvor.

1884

Das war die gestrige Inzidenz im Stadtkreis Heilbronn. Inzidenzen interessieren inzwischen niemanden mehr, selbst wenn diese über 2 000 liegen. Auch wurde die aktuelle Pandemie — COVID-19, wir erinnern uns (!), die wir bekanntlich noch ein, zwei Jahre ertragen müssen — längst von anderen Themen überschattet.

Positiv am Ganzen ist die Leistungsfähigkeit der weltweit agierenden Forschung, die in kürzester Zeit für funktionierende Impfstoffe sorgte, und die Einsatzbereitschaft unserer Mitbürger im Gesundheitswesen.

Negativ an der Sache ist das mehrheitliche (!) Verhalten unserer Bevölkerung, die erneut nachgewiesen hat, dass Solidarität nur ein politischer Kampfbegriff ohne jegliche Bedeutung ist.

Negativ ist auch die Performance unserer Verwaltungen, die längst nicht mehr diesen Namen verdient haben und bei uns eher zu Versorgungsapparaten von Menschen mit Beziehungen wurden.

Negativ ist zudem und ganz besonders die Inkompetenz und Ignoranz unserer Berufspolitik, die einzig und alleine dafür gesorgt hat, dass diese Pandemie länger auf unserem Planeten toben wird, als es ohne deren Interventionen der Fall gewesen wäre. Und man muss es einfach sagen: inkompetente Politiker kosten nicht nur eine Menge Geld, sondern sind für uns Menschen und unsere Gesellschaft lebensbedrohlich.

Absolut unterirdisch ist dabei, wie sich doch so einige Berufspolitiker an COVID-19 selbst bereichert und uns Bürgern dabei sehr deutlich vor Augen geführt haben, was für ein Berufsverständnis bei viel zu vielen Politikern vorliegt — hierbei wäre eine ausdrückliche Begrenzung auf zwei Amtszeiten und eine diesbezügliche Schwerpunktstaatsanwaltschaft (Berufspolitik) die Lösung.

Und die ganze Misere wird nicht dadurch besser, wenn man jetzt das Thema der Impfpflicht monatelang am Köcheln hält — einzig alleine nur, um ein paar totalitär angehauchte Politiker zu bespassen und in Folge davon noch für neue Versorgungsdienstposten in den Verwaltungen zu sorgen.

Wie ich es hier bereits erwähnt hatte, für eine Impfpflicht — wie auch schon für eine Dienst- oder Wehrpflicht — mangelt es uns in Deutschland nicht nur an einer funktionierenden Judikative und Verwaltung, sondern vor allem an kompetenten und moralisch integren Politikern!

Geburtstage des Tages

Andrew Lloyd Webber und Anthony van Dyck