Flagge des Europarats und der EU

Staatsraison: Vertragsbruch 5 (3)

Beitragsfoto: Flagge des Europarats und der EU | © Pixabay

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern? … Es kann mich doch niemand daran hindern, jeden Tag klüger zu werden.“ 

Konrad Adenauer, allgemein zugeschriebene Worte

Diese Worte werden bereits seit Jahrzehnten Konrad Adenauer zugeschrieben, und wohl jeder deutsche Berufspolitiker, egal von welcher Partei, hat dies zu seinem eigenen Credo erhoben. Das soll nämlich dem Wähler signalisieren, dass diese Politiker stets flexibel und immer lernbereit seien.

Inzwischen weiß auch wirklich jeder Bürger, dass man den Aussagen oder gar den Versprechen von Berufspolitikern keinen Glauben mehr schenken darf. Diese Art von Politik und Wählertäuschung ist so erfolgreich, dass sie bereits in den meisten Demokratien zur Normalität wurde, wobei wir inzwischen auch in dieser Sache nur noch Mittelmaß sind. Denn die bekanntesten Vertreter dieser Gattung dürften zurzeit aus den USA (Donald Trump) und dem Vereinigten Königreich (Boris Johnson) kommen.

Und so wird eigentlich von keinem Bürger mehr erwartet, dass ein Berufspolitiker überhaupt noch nachprüfbare Aussagen tätigt. Ganz im Gegenteil, je dreister und absurder dessen Lügen, um so populärer wird der entsprechende Berufspolitiker; wobei sich immer mehr herumspricht, dass gerade jene Berufspolitiker am gefährlichsten sind, die darauf bestehen, halbwegs ehrlich zu sein — denn das ist gerade der Beweis ihrer Unaufrichtigkeit.

Auch ich musste lernen, dass gerade jene Berufspolitiker, die mir, ohne überhaupt gefragt zu werden, beständig erklären müssen, dass sie keinen Abrechnungsbetrug begehen oder selber in den kleinsten Zimmern residieren, gerade genau das machen, was sie so vehement von sich weisen.

Aber das alles macht überhaupt nichts, denn wir leben allesamt in Rechtsgemeinschaften und der Handschlag wurde schon längst von Verträgen und schriftlichen Abmachungen ersetzt. Darin sind wir so erfolgreich und ehrlich, dass wir so viele Rechtsanwälte und Kanzleien besitzen wie Sand am Meer.

Und so werden Vertragsabschlüsse bei uns zelebriert wie Hochfeste in den Kirchen; tagelang gibt es keine anderen Themen mehr, sobald Berufspolitiker über Koalitionsverträge verhandeln und diese letztendlich beschließen. Dies wird nur noch dann übertroffen, wenn es zu Staatsverträgen kommt, wo ganze Regierungen anderen Regierungen das Blaue vom Himmel versprechen.

Manchen von uns kamen vielleicht schon erste Zweifel, als es immer offensichtlicher wurde, dass sich unsere Regierungen — egal welche — kaum oder zumindest sehr selektiv an Verträge halten (die Verträge zur Europäischen Union können als gutes Beispiel dienen) und schon gar nicht gerade an jene Dinge, wie z. B. das 2 % Ziel innerhalb der NATO, die sie allen international „nur“ hoch und heilig zugesichert haben, und selbst unser Bundeskanzler noch vor Kurzem im Bundestag der gesamten Welt als Mindestziel versprochen hat!

Aber das war auch nur saudummes Geschwätz von gestern! Und wie schon gesagt, kein Vertrag.

Anders sieht es seit gestern bei unserer doch so hoch gelobten Proporzministerin aus, Außenministerin Annalena Baerbock hält ganz plötzlich nicht nur Europäische Konvente für veraltete Rezepte (!), sondern, sie rückt nun auch ganz offiziell vom Koalitionsvertrag ab, in welchem mehr Europa zum absolut erklärten Ziel dieser Bundesregierung erhoben wurde — wie gerne und toll ließen sich die Koalitionäre doch dafür von allen, in und außerhalb Deutschlands, feiern! Was für eine Schau haben sie monatelang abgezogen!

Selbst die Grünen ließen sich hierbei als bekennende Europäer feiern, so wie Jahrzehnte lang auch als Umweltschützer. Und die SPD bemühte sogar ein Parteiprogramm von 1925, um mit voller Inbrunst Europabegeisterung zu heucheln. Einzig bei der FDP konnte man ein Quäntchen Ehrlichkeit erblicken, da Europa bekanntlich alles andere macht als der Wirtschaft zu schaden.

Jetzt wissen wir es besser: Vertragsbrüche sind das neue Credo der Berufspolitik! Mit Lügen alleine lässt sich wohl kein Staat mehr machen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt hierzu:

„Baerbock rückt von Konvent für EU-Vertragsänderungen ab“

FAZ, 21.06.2022-17:26

Alarmierend ist Bearbocks Rhetorik, in der sie einen Konvent als veraltete Methodik dargestellt, der wie der gesamte Rest des EU-Vertragswerkes die Lebensgrundlage unserer europäischen Demokratien ist. Was auch immer man von einzelnen Instrumenten der Verträge halten mag, sie sind die aktuelle Geschäftsgrundlage Europas und Konvente sind darin die ordentlichen Verfahren zur Änderung der Verträge.

Damit erklärt die Grünenpolitikerin den Koalitionsvertrag so ganz en passant als null und nichtig, was die wenigsten in Deutschland erschüttern, zudem die meisten Unionspolitiker zu Begeisterungsstürmen hinreißen wird, denn die Futtertöpfe scheinen wieder näher zu rücken, aber ganz aktuell ein desaströses Signal nach Europa sendet!

Morgen und übermorgen tagt der Europäische Rat. Eigentlich sollte dort auch über eine Resolution des Europäischen Parlaments beraten werden, die die Einberufung eines Konvents fordert. So wie es jetzt aussieht, wird nun morgen nicht über die Einberufung eines Konvents entschieden werden!

 „Die Konferenz [zur Zukunft Europas] sollte in einen verfassungsgebenden Konvent münden und zur Weiterentwicklung zu einem föderalen europäischen Bundesstaat führen, der dezentral auch nach den Grundsätzen der Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit organisiert ist und die Grundrechtecharta zur Grundlage hat.“

KoalitionsvertRag, Punkt VII

Wir müssen nunmehr wohl oder übel erkennen: Europa gibt es für uns nicht! Umweltschutz gibt es für uns nicht! Gute Löhne gibt es für uns nicht! Eine gesicherte Zukunft gibt es für uns nicht! Und auch einen Schutz vor einem neuen Krieg gibt es für uns nicht!

Dafür haben wir aber viele glückliche Berufspolitiker — und was möchte man mehr?

Vor der Tagung des Europäischen Rats am 23. und 24. Juni 2022 appelliert die Europa-Union Deutschland zusammen mit weiteren Europaverbänden an die deutsche Bundesregierung, an ihren im Koalitionsvertrag festgeschrieben europapolitischen Zielen festzuhalten. Erklärtes Ziel der Bundesregierung war die Einberufung eines Europäischen Konvents mit dem Ziel, Vertragsreformen herbeizuführen, die geeignet sind, die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union zu erhöhen und insbesondere die aus dem Einstimmigkeitsprinzip resultierenden Probleme anzugehen.

Hier gelangen Sie zur gemeinsamen Erklärung der Europaverbände …


Heilbronner Rathaus in Acryl von Wolfgang Loesche

22.6.02022 5 (1)

Beitragsfoto: Heilbronner Rathaus in Acryl von Wolfgang Loesche

Europastammtisch

Dieser Teilbeitrag kommt nur deswegen etwas später, weil ich, alleine von meinem Unterbewusstsein gesteuert, heute morgen in die Dammgrundschule gepilgert bin. Auf Höhe K3 gab es dann ein Ärgernis, das mir in Erinnerung brachte, dass die Pilgerei erst wieder kommenden Mittwoch startet. Bewegung schadet nie und so konnte ich mich zudem am Geläut des Hafenmarktturmes erfreuen.

Der gestrige virtuelle Europastammtisch begann ganz ungewöhnlich mit dem Älterwerden, denn ich hatte mich um 4 Minuten verspätet und bitte auch hier nochmals alle Teilnehmer um Verzeihung. Der Grund war ein Physikbuch, in das ich mich vertieft hatte, und als dessen Autor mitten in der Quantenphysik Walt Whitman zitierte, kam das eine zum anderen und ich würde wohl jetzt noch alte Bücher durchforsten, wenn mich meine bessere Hälfte nicht erinnert hätte.

Sehr gefreut hat es mich, dass sich Klaus Mendte aus der Diaspora zugeschaltet hatte, und Detlef Stern meine aktuellen Physikbuchgedanken mit aufgegriffen hat. Und so kam es zu einer Vermengung vom Zettelkasten, der Quantenphysik bis hin zum „Buch Gödel, Escher, Bach: an Eternal Golden Braid“ sowie der aktuellen Vorhaben der EUROPA-UNION. Nur wer an solchen Europastammtischen auch teilnimmt, wird die Hintergründe und Zusammenhänge verstehen lernen.

Und deshalb plane ich jetzt obiges Buch von Douglas R. Hofstadter zum Thema der folgenden virtuellen Europastammtische zu machen. Das Ganze verknüpfe ich noch mit bis zu vier weiteren Büchern als Sekundärliteratur und als mögliches Tool — nicht als strukturgebendes Element (!) – nehmen wir den Zettelkasten.

Suum cuique

Zwei Worte auf Latein, denen die allermeisten von uns keine Bedeutung zumessen, welche allerdings die etwas feineren Gemüter bereits seit der Antike beschäftigen. Platon und Cicero dürften die bekanntesten Autoren sein, die diese Worte bekannt machten, ersterer aber auf Altgriechisch.

Das aber holt keinen müden Hund mehr hinter dem Ofen vor, es sei denn vielleicht, wenn man an die deutsche Übersetzung „Jedem das Seine“ erinnert, wobei ich befürchte, dass auch diese bei der großen Masse unserer Mitbürger zu keinen Wallungen führt.

Dazu bedarf es erst einer völlig inkompetenten und moralisch sehr zweifelhaften Berufspolitikerin in selbst gemachten Schwierigkeiten, die von ihrem eigenen Versagen unbedingt wieder einmal ablenken muss. Diese erinnert nun ihre Gefolgschaft daran, dass diese drei deutschen Worte an einem KZ zu finden waren und nun von den Feldjägern auf Latein als Motto geführt werden — was für eine Geschichtsverfälschung!

Aber darauf kommt es nicht an! Sie verspricht nun dem eigenen Parteimob die Entnazifizierung der Bundeswehr — übrigens ganz analog zu Vladimir Putin, welcher allerdings das gesamte Europa entnazifizieren möchte, auch die SPD — und diese freuen sich nun darauf erneut gegen den tatsächlichen Feind vorgehen zu dürfen, nämlich alle Mitbürger, die bereit dazu sind, für Demokratie und ihre Landsleute ihr eigenes Leben einzusetzen.

Damit hat auch diese Berufspolitikerin wieder ihre Karriere gerettet, unsäglichen Schaden in der Bundeswehr und der gesamten Gesellschaft angerichtet und reiht sich damit in die lange Reihe deutscher Berufspolitiker ein, die ganz bewusst unser Europa und unsere Demokratien zerstören!

Meinen Kameraden von der Feldjägertruppe empfehle ich notfalls ein „neues“ Motto auf Altgriechisch anzubieten. Ich wette, das merkt und versteht keiner.

Einheitspartei

Der Heilbronner Klüngel funktioniert, da kann kommen, was wolle; und es lohnt sich für alle Beteiligten. Gemeinsam ist man stark und macht was man will. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es niemanden dieser Damen und Herren mehr stört, dass sich das Rathaus immer weiter abschottet, auch nicht, dass die Verwaltung immer größer wird, wobei sie dabei nicht einmal mehr ihre ureigenen Aufgaben erfüllen muss.

Und so ist es auch nur folgerichtig, dass, nachdem der Gemeinderat dem „Wunsch“ des OB gefolgt ist und keine 5 000 Euro mehr für ein Bürgerfest, den Treffpunkt Europa, hatte, welches von und für die Bürger organisiert wurde, dieser jetzt ein Heilbronner Fest reaktiviert, das gut und gerne jeweils 200 000 Euro kostet. Was alles überhaupt kein Problem ist, denn da feiert sich der Heilbronner Klüngel selbst.

Die Hofberichterstatter und städtischen Marketingexperten berichten jetzt schon über den großen Erfolg dieses Festes und dabei ist die Werbemaschinerie noch nicht einmal so richtig angelaufen. Auch lernen wir dabei, dass alle, die an diesen Tagen etwas anderes vorhaben oder gar mit eigenen Aktionen den Ruhm dieses besten Festes aller Zeiten schmälern könnten, unsolidarisch mit dem Kollektiv, äh, der Heilbronner Volksgemeinschaft, sind.

Ich kann meine Mitbürger nur davor warnen, wenn „Einheitsparteien“ wieder schick werden, in Gremien fast alle nur noch einer Meinung sind, die Lobhudelei für die „Volksvertreter“ und deren Verwaltungsapparate keine Grenzen mehr kennt, alles was getan wird nur noch Erfolge bringt, wir allesamt plötzlich in einer der saubersten, erfolgreichsten und sichersten Universitätsstädte mit Weltniveau leben und dann noch bekannt werdende Skandale einfach unter den Tisch gekehrt werden, ja, dann stimmt etwas nicht mehr im Staate Dänemark!


Ronald Reagan Zitat

13.6.02022 5 (1)

Beitragsfoto: Zitat von Ronald Reagan

Dienstpflicht

Meine Einstellung zur Dienstpflicht dürfte den regelmäßigen Lesern dieses Weblog bereits bekannt sein. Wenn unsere Politik jemals wieder in der Lage sein wird, Pflichten — jüngstes Stichwort: die COVID-19 Impfpflicht — auch durchzusetzen, dann ist eine Dienstpflicht für alle Bürger dieses Landes, egal welchen Geschlechts, Religion oder geistigem wie auch körperlichem Zustands, nur zu empfehlen.

Deshalb sollten allen Bürger wischen 16 und 18 Jahren ausdrücklich gemustert werden und damit auch den jungen Mitbürgern wohl erstmals auch ein realistisches Bild über ihre eigene Leistungsfähigkeit vermittelt werden.

Und nach erfolgter Musterung müssen alle Bürger bis zum 21. Lebensjahr ihre Dienstpflicht auch antreten. Die besten werden für den Militärdienst gebraucht und danach werden die anderen Dienste, wie Polizei, Feuerwehr, technisches Hilfswerk oder Rettungs- bzw. Pflegedienste bedient.

Sollte einer der für den Militärdienst geeigneten Mitbürger sein Gewissen entdecken, dann wird diesem die Möglichkeit gegeben, dieses im Pflegedienst zu beruhigen. Auf jeden Fall aber muss verhindert — schon alleine wegen der Gleichheit — werden, dass sich manche „bessere“ Bürger in Sonderverwendungen, wie etwa Praktikant an der Botschaft in New York, absetzen oder ganz von der Dienstpflicht befreit werden.

Und auch bei 100 % körperlich oder geistig Eingeschränkten muss ebenfalls sehr restriktiv vorgegangen werden, da es den Mitbürgern schwer zu vermitteln ist, wenn ein „Schwerstbehinderter“ keine zwei Jahre später Sieger bei den Olympischen Spielen oder einer Weltmeisterschaft oder gar als Fußballprofi unter Vertrag genommen wird.

Wir erinnern uns, jede Demokratie lebt ganz besonders vom Vorhandensein von Gleichheit vor dem Gesetz und der Solidarität untereinander.

Gäubahn

Es ist erfreulich, dass nun doch so einige Betroffene aufgewacht sind und die Bedeutung der Gäubahn so langsam aber sicher erkennen. Diese ist, so wie die Frankenbahn als deren Fortführung auch, nicht nur für den lokalen Verkehr (Nahpendler), sondern auch für den europäischen Fernverkehr von Bedeutung.

Deshalb war es schon immer abwegig, diese nur zum Flughafen Stuttgart umzuleiten und damit aus der Verkehrsachse Berlin – Mailand zu nehmen. Die Gäubahn muss dringend als ein Teil der Verkehrsachse Nord-Süd bestehen bleiben. Und so ist es ebenfalls abwegig, diese vorerst am Flughafen enden zu lassen, nämlich so lange bis in ein paar Jahren bzw. Jahrzehnten eine Weiterführung bis zum Hauptbahnhof realisiert werden wird.

Und da man Stuttgart 21 bereits seit mehreren Jahrzehnten plant, sollte man nicht von einem Planungsfehler als Ursache allen Übels sprechen. Da die Gefahr nun allen bekannt ist, sollte man damit beginnen, diese jetzt auch zu bannen!

Wochenstart

Der Start in die Woche begann bereits gestern mit einem gelungenen Übungstanzabend. Klaus Brenner konnte uns dabei den einen oder anderen guten Tipp geben. Danach laß ich noch die lange Woche von Detlef Stern, die dieses Mal eine ganz andere ist; wobei es nun offensichtlich ist, dass „lang“ in diesem Sinne nicht das Gegenteil von kurz ist.

Leider musste ich spät Abends dann noch unser Europa-Grillen um eine Woche verschieben, sehr unglückliche Umstände machten dies erforderlich, was mir wieder einmal vor Augen führte, wie kurz unser Leben, spätestens in der Nachbetrachtung, eigentlich ist.

Heute Morgen durfte ich dann wieder einmal den meseno-Bus fahren und machte damit eine kleine Tour durch den nördlichen Landkreis. Dabei konnte ich den einen oder anderen Baufortschritt bestaunen und die Straßenmeistereien bei ihrer Arbeit.

So kann ich alles in allem von einem guten Wochenstart berichten, der darauf hoffen lässt, dass der Rest der Woche ebenfalls spannend und unterhaltend bleibt.

Artikel des Tages

Specifying Spring ‘83 von Robin Sloan (Juni 2022)

Der Vorteil, wenn man andere Blogs liest, ist, dass man auf Dinge hingewiesen wird, die einem ansonsten entgangen wären. Auch uns Studenten wurde an der Uni bereits 1984 eine eigene Internet-Adresse angeboten. Was wiederum dazu führte, dass ich einen eigenen Telefonanschluss in meiner Studentenbude benötigte. Und mir dann noch ein Telefon in Form einer Micky Mouse zulegte. Dies alles gepaart mit einem Schneider Rechner zeigte, wie bunt und spannend Technologie eigentlich sein kann. Leider geht der Trend aber immer in Richtung Uniformität; wobei doch alle aber immer möglichst individuell sein möchten.