Leser

7.8.02021 5 (2)

Leser | © Pixabay

E-Book

Seit gestern gibt es mein Buch „EUROPA-UNION“ auch als E-Book. Man kann es somit auf sein Telefon, ein Tablett, einen E-Book-Reader oder den Heimrechner herunterladen und dort dann lesen.

Dies ist zwar nicht ganz nach meinem Geschmack, aber ich möchte auch diesen Weg nutzen, um vielleicht damit auch etwas jüngere Leser ansprechen zu können.

Und sollte jemand digitaler Power-Leser sein, dann steht ihm dieses E-Book sogar kostenfrei zur Verfügung.

Müllkippe

Es ist schon erstaunlich, dass jetzt auch die Heilbronner Stimme über unseren Stadtwald berichtet: „Wald verkommt zur Müllkippe“. Bereits vor Jahren, als ich noch mit meinem Hund unterwegs war, konnte ich den Müllspuren der Kinder- und Wandergruppen folgen. Und wilde Müllablagerungen, ob gebündelte Zeitungen, Hausmüll oder Bauschutt sind auch nichts Neues.

Kaum wächst ein Baum mal gerade, wird er auch schon wieder dem Wald entnommen, Farne und andere nett anzusehende Pflanzen werden gerne von Waldbesuchern nach Hause getragen. Was sonst noch an Verwertbaren herumliegt, wandert in die Anhänger oder Kofferräume im Wald stehender Autos, mit oder ohne Berechtigung.

Und wähnt man sich einmal in einem „Schutzgebiet“ ungestört, brechen auch schon ein, zwei Radfahrer durchs Gebüsch.

Dem Wald ergeht es so wie auch unseren Fußgängerzonen, man lässt den Dreck, Zigarettenkippen, Verpackungen oder anderen Müll genau dort liegen, wo er anfällt. Entsorgungsbehälter aller Art dienen dabei meist nur als Anhalt, nämlich als Hinweis, wo man den Müll am besten loswerden kann. Dazu schleppt man ihn sogar gerne noch von Zuhause heran.

So würde es mich auch nicht mehr wundern, wenn bereits größere Mengen im Neckar versenkt werden.

Im Wald habe ich es bereits aufgegeben, den Müll einzusammeln, und seit mein Hund tot ist, zieht es mich auch nicht mehr dorthin — denn der Wald sollte ja der Erholung dienen.

Läden

Wer sich, vielleicht einmal abgesehen von Handelsketten, für einen Ladengeschäft in Fußgängerzonen entscheidet, möchte auch ein angenehmes Umfeld und auch möglichst viele potentielle Kunden um das eigene Geschäft herum vorfinden. Wenn es sich dann noch um kaufkräftige Kundschaft handelt, umso besser.

Dass sich bestimmte Bevölkerungsgruppen, welche in beengten Räumlichkeiten oder gar auf der Straße leben, gerne in Einkaufszentren, Fußgängerzonen oder auf Plätzen tummeln, ist ebenfalls nachvollziehbar. Dazu kommen noch die Ländler, für die der Aufenthalt und der Einkauf in einer Stadt noch etwas Besonderes ist.

All das sind eigentlich für jeden Händler und Dienstleister Potentiale, die man für sich gewinnbringend nutzen kann. Damit das auch funktioniert, ist die Stadtverwaltung gefordert, dafür die optimalen Bedingungen zu schaffen.

Und dazu gehören eindeutig saubere und gefühlt sichere Straßen und Plätze. Dies zu gewährleisten ist die Aufgabe eines Ordnungsamtes und der Straßenreinigung.

Nur durch permanente Kontrollen und auch sofortigem Durchgreifen — mit entsprechenden wirksamen Folgen für die „Sünder“ aller Art — sowie einem pingeligen Sauberhalten des öffentlichen Raums, darunter fallen auch Kippen, Kaugummi und Exkremente, wird die Stadtverwaltung ihrer Aufgabe gerecht.

Und wenn Heilbronn noch Einkaufs- und Erlebnisstadt sein möchte, dann müssen die Schwerpunkte der Stadt anders gesetzt und auch diesbezüglich finanziell und personell untermauert werden!

Ich bin fest davon überzeugt, dass Bildung und Erziehung sowie entsprechenden Kontrollen und Sanktionen die bessere Art von Sozialhilfe und sich Kümmern für alle sind.

Website des Tages

Sauberes Hamburg [Weblog auf Stadtseite umgezogen]

Du bist der Meinung, Sauberkeit und Abfallvermeidung sind schon längst Teil unserer hanseatischen Kultur? Dann zeig es! Mach mit bei unserem Sauberkeitsabkommen und werde Teil der Bewegung.“

Geburtstag des Tages

Mata Hari


Beitragsfoto: Schachfiguren | © Pixabay

23.6.02021 5 (1)

Beitragsbild: Schachfiguren | © Pixabay

Hektik

Schon erstaunlich, zu wieviel Hektik unsere Regierung, nach 16 verbummelten Jahren, in den letzten Wochen dieser Legislatur noch fähig ist. Ein Minister nach dem anderen verkündet Dinge, die er später selbst nicht mehr zu verantworten hat. Und die meisten Parteien haben es endlich geschafft, noch ein eigenes Wahlprogramm herauszugeben — wobei auch die meisten Wähler wissen, dass diese Versprechen heutzutage das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt werden. Gut dabei ist aber, dass doch noch einige Kandidaten und ihre Parteien zumindest den Anschein erwecken, dass sie sich überhaupt für die Wählermeinung, deren Wünsche und Bedürfnisse interessieren.

Fußball

Wenn uns heute Abend noch die deutsche Fußballmannschaft verzaubert und dabei sogar gegen die ungarische gewinnt, dann kann man es, so glaube ich zumindest, durchaus verschmerzen, dass die eigenen Füße nicht im Vierwaldstättersee baumeln. Dafür gibt es aber im September 2021 die 5. Hertensteiner Gespräche, und wenn alles klappt, das entsprechende E-Book noch zum Jahresende.

Vorlesen

Motiviert vom Vorlesen an der Grundschule, freue ich mich jetzt schon darauf, bei der Lesung am Europaplatz, welche von der EUROPA-UNION Heilbronn veranstaltet wird, im Juli den Anfang machen zu dürfen. Ich werde, dem Leseort angemessen, aus meinem Buch „Europa ist für alle da!“ vorlesen und freue mich schon jetzt auf die daraus resultierenden Fragen und Gespräche.

Das gestrige Vorlesen in einer 2. Klasse an der Dammgrundschule hat richtig Spaß gemacht, mehr aber noch, dass ich nach der, durch COVID-19 verursachten, Vorlesepause, doch so gute Lesefortschritte bei den Schülern feststellen konnte. Da hat die Klassenlehrerin, trotz der bekannten Schwierigkeiten, sehr gute Arbeit geleistet. Und die Schule hat jetzt auch digitale Tafeln; zu meinem Bedauern kam ich noch nicht dazu, diese näher zu betrachten.

Man konnte aber auch ganz gut sehen, wie sich die Schüler — ich hatte sie noch aus ihrer Container-Zeit in Erinnerung — verändern, wenn man ihnen ein, der Bildung und Erziehung angemessenes, Lernumfeld bietet. Schade nur, dass dies von den städtischen Verantwortlichen einfach immer noch nicht erkannt wird.

E-Book

Wie gerne würde ich jetzt am Vierwaldstättersee sitzen und die Füße ins Wasser baumeln lassen. Da dies zurzeit wohl kaum realisierbar ist, habe ich die mir zur Verfügung stehende Zeit genutzt und den dritten Band der Hertensteiner Gespräche als E-Book herausgegeben. Mein Dank geht dabei an Detlef Stern, der dies möglich gemacht hat.

Website des Tages

A Map of the Online World in Incredible Detail

Ich habe ganz genau nachgeschaut, mein Weblog ist noch nicht dabei. Wenn man aber bedenkt, dass es inzwischen unzählige Websites gibt, so freue ich mich jeden Tag darüber, dass mein Weblog immer ein paar Leser hat.


Leser

6.4.02021 4.8 (5)

Europastammtisch

Immer dienstags ist Europastammtisch, damit sind nicht dessen Foren gemeint, sondern ein virtuelles Treffen unter Zuhilfenahme einer möglichst einfachen Chat-Software. Von Virbela über Skype waren wir erst bei GoToMeeting und sind inzwischen bei wonder.me angelangt. Bei Virbela waren die Meinungen von Anfang an zweigeteilt: mir hat es gefallen, allen anderen nicht. Skype war den meisten dann zu altmodisch und GoToMeeting zu spaßfrei. Wonder.me bringt jetzt ein wenig an Unterhaltung mit, was aber letztendlich auf Kosten der Qualität und Zuverlässigkeit geht. Da die Stammtischler aber in der Lage sind, die Zeit ein wenig zurückzudrehen, treffen wir uns bei Ausfall des aktuellen Systems einfach bei dessen Vorgänger — und wenn dann alle Stränge reißen sollten, wie anfangs am Virbela-Strand.

Protokoll

Endlich den ersten Entwurf des Protokolls der 4. Hertensteiner Gespräche fertiggestellt. Jetzt warte ich auf weiteren Input, dann wird das Ganze nochmals etwas ergänzt und überarbeitet, um letztendlich zu einem E-Book zu werden, das dann keiner liest. 

RSS

Noch habe ich mich nicht entschieden, ob ich hier auch noch ein RSS Feed einbinden soll. Das wäre zwar ganz schön praktisch für alle, die sich über RSS auf dem Laufenden halten, bringt mir aber auch zusätzliche Arbeit und noch mehr davon, wenn ich mich dabei nicht auf ein paar kleine Helferlein einlassen möchte. Aber vielleicht gibt es auch einen sehr einfachen „Workaround“, was wohl das Ganze eher noch weiter verkomplizieren dürfte.

[Diese Fragestellung war der ursprünglichen Auslagerung des Microblogs — inzwischen Kategorie „Rückblick“ — geschuldet.]