Flagge Israels

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Beitragsfoto: Israel-Flagge

Erfreulich

Heute können wir in der Heilbronner Stimme (14.11.2023: 23) lesen, dass die Täter gefasst wurden, welche vor dem Rathaus die Israel-Flagge heruntergerissen haben. Es handelt sich dabei um Muslime aus der Levante, die vor Kurzem noch als Flüchtlinge bei uns Schutz gesucht und gefunden haben aber seither unsere Gastfreundschaft hemmungslos ausnutzen und missbrauchen.

Jetzt müsste unsere Politik noch dafür Sorge tragen, dass die schnellen Ermittlungserfolge unserer Behörden auch Sinn machen und diese Verbrecher so schnell wie möglich wieder aus unserem Land entfernt werden, bevor sie auch noch anfangen, Frauen und Kinder („Ehrenmorde“) zu ermorden.

Was ich dabei auch heute noch nicht so richtig verstehe ist, warum Menschen überhaupt nach Europa fliehen, in Länder für die sie nur Abscheu empfinden und dessen Bewohner sie am liebsten tot sehen würden.

Zweite Liste

Nachdem die Freien Wähler schon etwas länger ihre 40 Kandidaten für den Heilbronner Gemeinderat gewählt hatten, war es nun auch bei der CDU soweit. Der Anspruch der aktuell noch größten Fraktion im Gemeinderat ist dabei gewaltig, man möchte ab 2024 gleich mit 13 Gemeinderäten die Stadtpolitik mitbestimmen — das wären vier mehr als bisher.

Erwartungsgemäß führt Thomas Randecker die Liste an. Auch gut bekannt sind Thomas Aurich (Platz 4), Albrecht Merkt (Platz 7) und Uwe Mettendorf (Platz 8). Gefreut habe ich mich zudem, dass Ilona Werner (Platz 16) und Dr. Bettina Vadokas (Platz 29) erneut kandidieren. Die restlichen Kandidaten sind mir persönlich weniger bis gar nicht bekannt.

Raubbau

Wenn die GroKo-Parteien der letzten Jahrzehnte für etwas stehen, dann für Abwracken, Raubbau und Schuldenmachen; alles auf Kosten der künftigen Generationen. Und nachdem die aktuelle Regierungskoalition in Berlin nicht wirklich damit zurecht kommt, die Ergebnisse jahrzehntelanger Misswirtschaft durch verantwortungsvolle Politik wenigstens etwas auszugleichen, werden auch dort von allen beteiligten Parteien wieder die alten Rezepte aus den Schubladen geholt — die Wählerschaft wird es allen Parteien danken, denn kaum ein Wähler wird die Folgen davon ausbaden müssen. Wir Wähler mussten inzwischen allesamt feststellen, dass verantwortliche Politik schmerzt, zumindest so lange bis unser Land wieder halbwegs funktionsfähig ist und diese Mühen will kaum einer von uns auf sich nehmen!

Damit würde das altbewährte Erfolgsrezept — die Renten sind sicher — wieder von uns allen bundesweit gewählt werden; in Hessen machen Union und Sozialdemokraten bereits gemeinsame Sache. So werden wir in den kommenden Wahlen wieder für den Ausverkauf Deutschlands stimmen — wenn nicht sogar gleich auf dem schnellsten Weg einer Diktatur.

Den Startschuss für den erneuten Ausverkauf gab gestern Olaf Scholz, indem er allen und jedem neue Baugebiete und Einfamilienhäuser verspricht. Jetzt bin ich einmal gespannt darauf, wie die Union das demnächst noch übertreffen möchte — sie wird es ganz bestimmt!


Heinrich Kümmerle

Kandidatur 4.9 (23)

Beitragsfoto: Lichtbild

Noch am Wahlabend des letzten Wahlkampfes 2019 habe ich einen Blog-Beitrag geschrieben und mich dabei bei meinen Mitbürgern, Nichtwählern, Wählern sowie den Mit- und Gegenkandidaten für spannende und lehrreiche Wochen bedankt. Auch wenn ich damals nicht einmal mein Mindestziel erreichte, hat mir der Wahlkampf so richtig Spaß gemacht. So nahm ich mir sogleich vor, auch 2024 zu kandidieren.

Inzwischen hat sich die Welt doch um so Einiges weitergedreht und auch in Heilbronn gab es größere Veränderungen. Aus unseren damaligen Freien Wählern in Fraktionsstärke wurden inzwischen zwei Gruppierungen und der Verein in Folge davon schwer gebeutelt. Und aus mir, einem Freien Wähler, der eigentlich nur mal wieder einen Wahlkampf aktiv mitmachen und dabei auch von seinem passiven Wahlrecht Gebrauch machen — was mir in all den Jahrzehnten zuvor beruflich bedingt kaum bis gar nicht möglich gewesen war — wollte, wurde inzwischen der Vereinsvorsitzende der Freien Wähler Heilbronn und, weil ein Amt unweigerlich das nächste mit sich bringt, auch noch ein Präsidiumsmitglied im Landesverband der Freien Wähler.

Ein Vorteil hat das Ganze aber für mein „Projekt Wahlkampf“, nämlich kann ich jetzt nicht nur wieder einmal Wahlkampf machen, sondern den gesamten Wahlkampf auch noch wesentlich mit gestalten. Der Nachteil dabei, ich bin jetzt nicht nur für mein eigenes Wahlergebnis verantwortlich. Da ich mich noch nie vor Verantwortung gedrückt habe aber somit nur ein kleinerer Nachteil.

Inzwischen steht auch unsere Freie Wähler-Liste für den kommenden Wahlkampf und wir beginnen die einzelnen Kandidaten vorzustellen. Das ist bei unseren Zugpferden, die seit ein paar Jahren bereits sehr erfolgreiche Stadträte sind, weniger ein Problem. Für unsere neuen oder weniger bekannten Kandidaten wird es aber doch ein wenig zur Herausforderung.

Deswegen haben wir bereits jetzt eine Kandidatenseite eingerichtet, wo wir alle unsere Kandidaten den interessierten Heilbronnern vorstellen. Ich finde, dass bis zum Wahltag am 9. Juni 2024 nun genügend Zeit vorhanden ist, damit sich zum einen unsere Kandidaten den Wählern vorstellen und sich zum anderen die Wähler auch ein gutes Bild von unseren 40 Kandidaten machen können. Ich selbst bin von jedem einzelnen unserer Kandidaten überzeugt und glaube fest daran, dass jeder von ihnen auch ein Gewinn für unseren Gemeinderat wäre!

Selbstverständlich würde ich mich riesig darüber freuen, wenn mich meine Heilbronner Mitbürger in den Gemeinderat wählen. Zumindest aber hoffe ich darauf, dass ich wenigstens dieses Mal mein Mindestziel erreiche und meinen Listenplatz verteidigen kann. Dies wird sicherlich ziemlich schwierig, aber der Mensch lebt bekanntlich von Herausforderungen.

Listenplatz 4 | Oberstleutnant a. D.          

Motto: Ich kümmere mich

Persönliches

  • geboren am 30. Oktober 1962 in Heilbronn (Stadt)
  • seit 25. Juni 1993 verheiratet mit Bettina geb. Eckert
  • 2 Söhne
  • Ich spiele gerne Schach, Brett- und Kartenspiele und schreibe auf Kümmerles Weblog 
  • als ehemals langjähriger Rettungsschwimmer bin ich weiterhin gerne in den Heilbronner Bädern
  • ich tanze zusammen mit meiner Frau regelmäßig in der Tanzschule Brenner
  • ich bin Welt- und Europäischer Föderalist

Berufliches

  • 1983: Abitur am Robert-Mayer-Gymnasium, danach Wehrdienst
  • 1988: Universitätsabschluss als Diplompädagoge (Schwerpunkt: Erwachsenenbildung)
  • 1983 – 2014: Soldat, dabei mehrere Auslandsverwendungen und Auslandseinsätze
  • Seit 2015 Oberstleutnant a. D. 

Außerberufliches Engagement

  • Kreisvorsitzender der EUROPA-UNION Heilbronn seit 2005
  • Vorsitzender der Freien Wähler Heilbronn seit 2022
  • Mitglied im Freundeskreis der Stadtbibliothek Heilbronn e. V., im Deutsch-Afrikanischen Verein Heilbronn und im Verein der Freunde und Förderer des Ritterstiftes St. Peter zu Bad Wimpfen e. V.
  • langjähriger Lesepate an der Dammgrundschule und bei „Mann liest vor“
  • Mitarbeit bei meseno, darunter Hausaufgabenbetreuung
  • Lehrbeauftragter für Einführung in das Projektmanagement an der Hochschule Heilbronn

Ich bin bekennender Europäer und Heilbronner. Meine Schwerpunkte sind Bildungs- und Sozialpolitik, eine bessere Infrastruktur sowie Ordnung und Sauberkeit in unserer Stadt.

Als Mensch, der mit und ohne Familie in mehreren Ländern und einigen Bundesländern leben musste, weiß ich um die Bedeutung einer funktionierenden Integration von Menschen mit Zuzugsgeschichte wie auch um die Bedeutung von Ruhe, Ordnung und Sauberkeit für jede Stadtentwicklung.


Freie Wähler-Website

4.11.02023 5 (5)

Beitragsfoto: Screenshot Freie Wähler-Website

Galerien

Und da ich schon einmal beim Basteln war, habe ich gleich noch die Galerien hier im Blog neu geordnet. Die meisten sind weiterhin nicht öffentlich zugänglich und werden zudem auch nicht direkt verlinkt.

Dies einfach nur deshalb weil die dort hinterlegten Fotos außer mir keinen Leser wirklich interessieren dürften und ich diese für mich als eine Art Stockfotos für künftige Blog-Beiträge auf Halde gelegt habe.

Spielen

Da es mit dem Tanzen derzeit einfach nicht klappen soll, gab es wieder einmal einen sehr spannenden Spieleabend mit Rummikub. Danach etwas Schach und ein wenig Recherche über ein Gadget, das ich heute bei der Besprechung gesehen habe. Ich benötige es tatsächlich nicht mehr, da die Zeiten mit sehr vielen Vorträgen und noch mehr Besprechungen längst hinter mir liegen, aber dann komme ich doch wieder ins Schwärmen, nämlich darüber was ich mit solch einem Gadget noch vor Kurzem hätte anfangen können.

Und so muss ich jetzt wohl sehr tapfer sein, denn das wirklich Gefährliche an solchen Gadgets ist doch, dass man sie tatsächlich nicht benötigt aber dennoch einfach nur haben möchte. Und so gucke ich jetzt erst einmal etwas genauer nach, ob dieses neue potentielle Spielzeug auch meine Kriterien von „Langlebigkeit“ erfüllt. Auf jeden Fall aber ist es so klein, dass es nicht wie meine letzte Erwerbung zu viel Platz weg nehmen würde.

Besprechung

Heute waren die Freien Wähler in Reutlingen unterwegs, denn der Landesverband hatte gerufen. Es handelte sich dabei um ein regelmäßiges Treffen der Freien Wähler, welche aus den größeren Städten Baden-Württembergs kommen. Neben dem Wahlkampfkonzept, einer gemeinsamen Corporate Identity und der bereits etwas nervigen Auseinandersetzung mit der Partei der „Freien Wähler“ sowie weiteren Abspaltungen konnten sich die Freien Wähler über die Herausforderungen von Städten mit mehr als 100 000 Einwohner austauschen.

Eigentlich nicht überraschend dabei war, dass die Herausforderungen in den Städten zumindest ähnlich sind. Ob diese dann auch zu waschechten Problemen werden, liegt eindeutig an der Qualität der jeweiligen Verwaltungen und an den Mehrheiten in den Gemeinderäten. Alle Teilnehmer waren sich darin einig, dass man deswegen die mannigfaltigen Parteiinteressen besser aus den Gemeinderäten heraushält. Und dazu benötigen wir in Baden-Württemberg starke Freie Wähler-Fraktionen vor Ort.

Zurück in Heilbronn, begann ich sogleich eine Zusage an den Landesverband umzusetzen und die Website der Freien Wähler etwas an das Layout der anderen Freie Wähler-Vereine anzupassen, denn man muss dem Landesverband darin recht geben, dass dort „wo Freie Wähler-DNA drin ist, auch besser Freie Wähler draufsteht“. Jetzt bin ich einmal gespannt darauf, wie die Heilbronner Freien Wähler darauf reagieren werden.