Wald

30.3.02026 5 (5)

Beitragsfoto: Wald | © Joe from Pixabay

Vermischtes

Habe mich heute über das Feedback eines Lesers gefreut, der ebenfalls in seiner Jugend experimentierte. Dann gab es eine Regenfahrt mit dem meseno-Bus. Der Bus war voll und so kann nun auch Ostern für jene Familien kommen, die weniger erfolgreich sind — und dies, ob sie mit Ostern etwas anzufangen wissen oder auch nicht.

Bis zum 12. April 2026 möchte ich so gerne die Luft anhalten, nur um nicht vielleicht doch durch eine Art Schmetterlingseffekt den Wahlsieg von Peter Magyar zu gefährden. Für Europa und Ungarn wäre dieser Wahlsieg sehr wichtig und mehr als nötig! Leider aber, ähnlich wie in der Türkei, bauen deren Despoten gerne auf ihre im Ausland lebenden Mitbürger. Und so könnte es durchaus geschehen, dass die Ungarn in Ungarn endlich den kriminellen Victor Orban mit seinem Clan in die Wüste schicken wollen, ihre vermeintlichen Landsleute in Deutschland aber dafür sorgen, dass er weitere 16 Jahre im Amt bleiben kann.

Was heutzutage die Worte von Titus Maccius Plautus „Homo homini lupus“ widerlegen dürfte, denn der ging davon aus, dass Menschen zu Menschen werden, sobald sie sich kennen. Heute wissen wir es besser, sobald sie sich etwas besser kennen, werden sie regelrecht zu Hyänen.

Ergo überhaupt nicht wie bei Thomas Hobbes in seinem Buch „Vom Bürger“.

„Es besteht kein Zweifel, dass beide Formeln wahr sind: der Mensch ist dem Menschen ein Gott und der Mensch ist dem Menschen ein Wolf. Die erste, wenn wir die Bürger untereinander vergleichen, die zweite, wenn wir die Staaten untereinander vergleichen. Hier erreicht der Mensch durch Gerechtigkeit und Nächstenliebe, die Tugenden des Friedens sind, Gott ähnlich zu werden. Hier müssen selbst die guten Menschen wegen der Verderbtheit der Bösen, wenn sie sich schützen wollen, auf die kriegerischen Tugenden Kraft und List zurückgreifen, d. h. auf die Raubgier der Tiere.“

Thomas Hobbes, De Cive (1642)

Wir Menschen haben die Kriege schon lange obsolet gemacht, wir schlachten uns auch so gegenseitig ab. Wir benötigen sie vielleicht nur noch dann, wenn wir unser tatsächliches „Menschsein“ wieder einmal zu entschuldigen glauben müssen. Christentum und Humanismus sind schon länger passé, wir haben jetzt KI!

Wobei Daniel Kokotajlo sehr medienwirksam erklärt, dass uns die KI dereinst ebenfalls vernichten wird (13.7.2025). Kalter Kaffee in neuen Tassen! Der KI-Apfel fällt vom Menschenbaum.

Wale

Inzwischen fahren immer mehr unserer Zeitgenossen mit Kreuzfahrtschiffen in die Arktis oder gar Antarktis, um dort Walen beim Sterben zuzuschauen. Das ist aktuell richtig der Renner und jeder spekuliert wohl darauf, dass er der letzte sein wird, der den letzten Wal seiner Art beim Verenden ablichten kann. Wir Menschen ändern uns wohl nie, vor ein paar Jahrhunderten haben wir das bei uns schon getan, nämlich als wir unsere eigenen Wildtiere ausrotteten.

Inzwischen sind wir so weit, dass wir manche für sehr teures Geld bei und wieder auswildern, einzig und alleine nur, damit systemrelevante Bürger diese wieder ausrotten dürfen. Was nur folgerichtig ist, denn ab einem bestimmten Alter fällt es uns immer schwerer, nach Afrika oder Australien zu fliegen, um dort ein paar Elefanten, Nashörner oder sonstiges Getier zu erlegen. Da muss nun der Staat ran und dafür sorgen, dass man wilde Tiere gleich vor dem Wochenendhaus zum Abschuss geliefert bekommt.

So ist es nun ganz gut, dass wir Normalbürger nun wenigstens in der Ostsee einem Wal beim Ableben zugucken dürfen. Wer noch nicht dort war, der kann in sein Auto steigen und ist mit der Familie in gut sechs Stunden vor Ort. Auf der Fahrt Radio einschalten und man weiß genau auf welcher Sandbank er aktuell zu finden ist.

Vor ein paar Jahren noch war ich als völliger Laie selbst versucht, gestrandete Muscheln zurück ins Meer zu verfrachten — ein hoffnungsloses Unterfangen! Was unsere Profis nun in der Ostsee abziehen, zumindest sehr makaber; selbst dann, wenn sie das Medieninteresse dazu nutzen wollen, um für ihr Anliegen zu werben.

Wale werden auch bei uns verstärkt von Schiffen, die nach Rohstoffen oder Fischschwärmen suchen, regelrecht aus dem Wasser getrieben. Leider kommen dazu auch noch Militärfahrzeuge mit hinzu. Die tatsächliche Gefahr geht allerdings von der Fischerei und dem Kreuzfahrtwesen aus, die selbst noch die letzten Rückzugsorte dieser Tiere zerstören.

Wollte man Wale retten, dann müsste man dieses Unwesen stark reduzieren und zudem regulieren. Dazu müssten wir noch überdenken, was die Weltwirtschaft tatsächlich mit Schiffen über die Ozeane transportieren muss und ob es wirklich eine gute Sache ist, nun auch noch die Tiefsee und die Pole voll und ganz auszubeuten?

Wahrscheinlich aber sind jene Menschen, die stolz darauf sind, dass sie eigenhändig Tiere ausrotten und die Natur unwiederbringlich zerstören einfach nur die ehrlicheren Zeitgenossen.

Wochenende

Heute erst einmal eine große Runde Ablästern, das muss jetzt einfach sein, alleine für das eigene Seelenheil. Wir hatten Jugend zu Besuch, gut ausgebildet, voll im Berufsleben stehend und zudem mit Großstadterfahrung. Angelockt von meinen malerischen Erzählungen über das Heilbronner Kneipenleben, welche allerdings noch in jene Zeit fallen, wo wir Heilbronner noch bemüht waren, nicht nur auf dem Papier Großstadt zu werden und zudem noch weit internationaler aufgestellt waren als wir es heute sind, wollten sie — irgendwann auch einmal unter sich sein — eine Kneipentour machen.

Zuerst das Positive. Das mit den Taxen funktioniert in Heilbronn auch wenn der öffentliche Nahverkehr längst im Tiefschlaf liegt. Leider haben sie auf ihrer Tour keine Kneipen gefunden, die so richtig großstädtischen Charme versprühen, auf alle Fälle aber eine, wo sie bis zum Schluss bleiben konnten. Jene Zeiten wo man dann noch in den Europäischen Hof ging oder gar beim Italiener Pizza und Tintenfischringe zum Frühstück hatte, dürfte es bei uns nur noch in Erzählungen geben.

Dafür aber kam allerorten ein Hafen- und Bahnhofsviertelgefühl auf, was durch die unzähligen Raucherkneipen nur noch verstärkt wurde. Die Frage, warum dies in Heilbronn so auffällig sei, wohl noch auffälliger als der Pressewirbel um Döner-City, konnte ich leider nicht beantworten.

Wenn ich mich in meiner direkten Nachbarschaft umschaue, tatsächlich alles Raucherkneipen. Eine fiel mir nun ganz besonders auf, denn dort haben laut der Piktogramme Hunde und schwangere Frauen keinen Zutritt. ich finds sogar lustig, auch wenn ich der festen Überzeugung bin, dass sich manche Zeitgenossen einfach nicht vermehren sollten!

Und wenn ich schon einmal beim Lästern bin, für Genusstrinker ist Heilbronn wirklich das falsche Pflaster. Schön wäre es, wenn man seine Weine, Biere und andere Spirituosen einfach mitbringen, besser noch, wenn man den Barkeepern beim Mixen kleine Hilfestellungen geben dürfte — manche vergessen schon einmal den Hauptbestandteil des Cocktails zumindest in merkbarer Menge mit hineinzugeben.

Nichts gegen ein Hafen- und Bahnhofsviertelgefühl, denn das hat auch seinen ganz eigenen Charme, vorausgesetzt allerdings, es gibt einen entsprechenden Hafen, Bahnhof oder zumindest ein kleines Busbahnhöfchen in der Nähe. Ansonsten ist es wie eine Universitätsstadt ohne Universität.

Nachtrag

Gerne verlinke ich auf einen Artikel von Kevin Recher im Standard (30.3.2026), der erklärt, warum Martinis gerührt und nicht geschüttelt gehören.

Rain

Ganz passend heute ein Uraltsong von Uriah Heep. Ken Hensley schrieb das Lied. David Byron übernahm den Gesang. Der Song befindet sich auf der Platte „The Magician’s Birthday“ (1972).


Fediverse Reactions
Frühstück

Lokalpatriotismus 5 (10)

Beitragsfoto: Frühstück | erstellt mit ChatGPT, Prompt: „Ich hätte gerne ein Bild von einem Frühstück mit Fisch und das in Comicform“

Kaum vom monatlichen Europäischen Frühstück zurück, mache ich meine „Drohung“ wahr und erwähne Katharina Kengyel im Blog.

Als wir zum heutigen Frühstück kamen, saß bereits ein Europäischer Föderalist aus Stuttgart mit am Tisch. Er hatte von unserem monatlichen Frühstück im Rundschreiben gelesen und nun die Gelegenheit ergriffen, sich das Ganze selbst einmal anzuschauen. Er ist bereits alt genug, um uns nicht um einen Frühstücks-Stream ins Internet zu bitten oder gar darum, dass wir unser Frühstück auch via Video-Chat anbieten.

Wir haben uns auf alle Fälle darüber gefreut, dass unser gemeinsames Europäisches Frühstück nun auch über die Region hinaus für Interesse sorgt. Und ich konnte dabei lernen, dass man zu unserem Frühstücksort auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gelangt. Bisher dachte ich, dass das erst mit der künftigen Seilbahn geregelt sein wird.

Unseren Gast brachten wird dann aber mit dem Auto zurück zum Hauptbahnhof, wobei wir die Gelegenheit nutzten, um einem Stuttgarter einmal einen richtigen Hafen zu zeigen.

Wir Heilbronner Europäische Föderalisten sind auch dann, wenn wir weiterhin nicht unsere gewünschte und statistisch gesehen mögliche Mitgliederzahl erreichen, ein aktiver Verein und bewegen dabei doch so Einiges.

Nicht nur, dass wir manche unserer Ideen bis nach Straßburg und Brüssel transportieren können, sondern wir werden auch regelmäßig von Föderalisten aus ganz Europa aufgesucht, die nur deswegen nach Heilbronn kommen, um sich mit uns auszutauschen und zu diskutieren — aktuell sind es die Hertensteiner Gespräche, die die meisten Interessenten nach Heilbronn locken.

Wenn sie dann einmal in Heilbronn waren, bedauern es doch so manche, dass sie bisher nur winkend an Heilbronn vorbeigefahren sind. Besen und Billig-Döner sind eben nicht für alle Menschen eine Reise wert.

Wie wir von Katharina (!) erfahren durften, sind aber auch die Curry-Würste in Berlin nicht mehr das, was sie einmal waren; wobei der Zug nach Heilbronn zurück bereits in Berlin mit Verspätung loskam. Dass der Anschluss in Mannheim nicht erreicht wurde, ist bereits seit weit über 40 Jahren Standard der Deutschen Bahn.

Mein Frühstück war wie die letzten Male auch eines mit Fisch, eine kleine Reminiszenz aus meiner Hamburger Zeit; und so gönne ich mir einmal im Monat ein solches Frühstück. Das jüngste Gespräch mit Detlef Stern [manche meiner Gedankensprünge kann man nachvollziehen] darüber, wie man KI-Bilder richtig zitiert, führten nun dazu, dass auch ich einmal ein solches Bild mit ins Blog einfüge — steht doch auch bald neben dem Frühstücksort ein ganzer KI-Park.

Neben den etwas größeren Städten kamen wir auch auf Sarajewo zu sprechen, wohl weil Semin Bristina mit am Frühstückstisch saß. Was u. a. dazu führte, dass er nun für uns eine entsprechende Reise vorbereiten darf.

Seit ein paar Jahren sitze ich immer wieder mit Detlef Stern bei einem Käffchen Kaffee [jeder eins] zu einem geistigen Frühstück zusammen, was im letzten Wahlkampf Herbert Burkhardt fragen ließ, warum ich mich nicht auch mit ihm zum Frühstück treffe. Das führte wiederum dazu, dass wir uns in Neckargartach zum Frühstück trafen, ein Stadtteil, der sonst nicht gerade auf meiner Hitliste steht.

Und dies wiederum führte dazu, dass ich auf die Idee kam, unser Europäisches Frühstück, welches wir bisher zum Höhepunkt unserer Fahrten gemacht hatten oder als Ausklang größerer Veranstaltungen in Heilbronn nutzten, nun auch regelmäßig für unsere Mitglieder anzubieten. Deswegen findet das Frühstück nun in Neckargartach statt und dies an einem dafür geradezu prädestinierten Ort.

Wer weiß, vielleicht werden wir dereinst im KI-Park frühstücken und danach mit der Seilbahn zurück nach Heilbronn pendeln.

„Die Entfernung des Gewissens gehört zu den kleineren Operationen.“

Robert Lembke (JA, 8.6.2025)

Bibliothek Hochschule Heilbronn

24.2.02023 5 (2)

Beitragsfoto: Bibliothek Hochschule Heilbronn

Jahrestag

Und so bin ich heute auf den Marktplatz gepilgert, um mir dort die angekündigte Veranstaltung zur Unterstützung der Ukraine anzusehen. Zuerst vielen mir die europäischen Flaggen sehr positiv auf, dann aber wurde ich auf die Gegendemonstration stadtbekannter Stalinisten aufmerksam, die ohne jegliche Hemmung und Scham bei den Heilbronnern für die Unterstützung Wladimir Putins winselten. Diese verlogene „Friedensdemo“ war und ist eine Beleidigung für sämtliche Opfer von Terror und Gewalt.

Damit ich wieder auf bessere Gedanken komme, habe ich den Abend dann mit einem Übungstanzabend beendet.

Käffchen

Heute hatte ich das Vergnügen, dass Detlef Stern zu einem Käffchen vorbeikam. Eigentlich wäre der Zettelkasten ein gutes Thema gewesen, so aber ging es einen ganze Weile um Hochschul- und Bildungspolitik. Und irgendwie haben wir uns dann beim Thema „High Fidelity“ festgefahren, wobei auch die eine oder andere Platte auf dem Plattenteller landete. Für mich das traurige Fazit dabei, dass meine Lautsprecherboxen aus den 1980er-Jahren eindeutig die Kinderzeit meiner beiden Söhne nicht überstanden haben und schlimmer noch, ich das wohl schon sehr lange selbst gar nicht mehr hören kann — was mir meine besser Hälfte übrigens bisher verschwiegen hat. Und so lege ich wohl weiterhin sehr gute Platten auf und schwelge dabei in Erinnerungen.

Zudem weiß ich jetzt auch, wie und warum mein kleiner Musikserver immer wieder Musik in meine Musikanlage einspielt. Auf alle Fälle werde ich mich bei Gelegenheit einmal darum kümmern müssen, was ich an Technik tatsächlich noch beibehalten werde — vielleicht langt es ja, wenn ich die Platten einfach nur auf den Plattenteller lege und gucke wie sich diese dort drehen, denn dann kann ich die Verstärker und Lautsprecher entsorgen.

Zum Schluss kamen wir dann noch über das Thema Weblog und Social Media auf den Zettelstore und künftige Zettelkastenrunden zu sprechen. Dabei gab mir Detlef Stern noch eine Idee für dieses Weblog mit auf den Weg und somit auch etwas zum Nachdenken, wie ich diese am besten umsetzen kann.

Realismus

Manche Dinge funktionieren in Heilbronn einfach nicht, so wie z. B. eine eigene Universität, eine Großveranstaltungshalle oder ein Stadion, sei es für Fußball oder gar Eishockey. Ganz zu schweigen von einem zeitgemäßen Bahnanschluss oder einem modernen Hafen. Und so mache ich mir auch keine weiteren Gedanken mehr um eine Markthalle, denn wenn diese in Heilbronn einst realisiert werden wird, dann eher als weitere Trinkerstube. Nichts gegen Trinkerstuben und ähnliche Institutionen, aber es gibt durchaus auch andere Dinge, um eine Stadt oder eine Markthalle attraktiv zu machen. Ich habe in den letzten Jahren diesbezüglich hier im Weblog nach Stuttgart, Frankfurt und Budapest geschaut. Und auch sehr gute Erinnerungen an die Markthallen in Paris und Brüssel.

So verwundert es auch nicht weiter, wenn die Ludwigsburger Gesellschaft für Marktforschung nun zum Schluss kommt, dass „zum aktuellen Zeitpunkt ein Markthallenkonzept nicht marktfähig“ sei. Und so kann sich selbst der OB ganz beruhigt offen für eine Markthalle zeigen (Heilbronner Stadtzeitung, 22.2.2023: 5).

Leider muss ich es mir tatsächlich auch selbst eingestehen, dass es, wie oben bereits erwähnt, Dinge gibt, für die Heilbronn einfach zu klein ist. Zumindest aber stehen die entscheidenden Heilbronner — Dieter Schwarz einmal ausgenommen — allem kritisch gegenüber, was Heilbronn tatsächlich zu einer Großstadt machen würde; von Schildern und Presseerklärungen einmal abgesehen.

Und so wäre es dringend nötig, wenn wir Heilbronn tatsächlich zu einer Großstadt machen wollen, dass wir endlich damit anfangen und unsere Stadtverwaltung professionalisieren, zumindest aber qualitativ auf das Niveau einer Großstadt heben — quantitativ haben wir dies schon längst gemacht! Und an erster Stelle benötigen wir endlich vier Bürgermeister, die zum einen etwas von Verwaltung und Führung einer Großstadt verstehen und zum anderen tatsächlich auch an ihrer Tätigkeit interessiert sind.

Deswegen wundert es mich auch sehr, dass ein ausgewiesener Profi wie Dieter Schwarz zwar Hunderte Millionen Euro in unsere Stadt versenkt aber zugleich zulässt, dass die, für einen Stadtentwicklung notwendigen Stellschrauben — unsere Bürgermeister — sich nur um sich selbst drehen. Dies könnte man sogar als Sieg der Demokratie feiern, wenn man nicht wüsste, dass er zumindest den OB selber eingekauft hat.

Two-Factor Authentication

Hier finden Sie einen entsprechenden Beitrag von Brian X. Chen aus der New York Times (23.2.2023), den ich für meine Webog-Leser freigeschaltet habe.

Ich habe nun meinen Twitter Account mit dem Microsoft Authenticator abgesichert und denke nunmehr darüber nach, mir auch privat einmal einen Security Key zuzulegen, denn das wäre so ein Gadget, was ich schon immer einmal für mich selbst haben wollte. Wenn ich diesen dann habe, findet sich wohl auch bald ein diesbezüglicher Eintrag in meinem Forum wieder.