Ballgäste

Europa-Ball 2025 4.9 (9)

Beitragsfoto: Ballgäste | © Akzente Foto Store 2024

Bekanntlich ist nach dem Ball auch vor dem Ball und so freuten wir uns schon am Abend des letzten Europa-Balls, dass die Tanzband Happyness Voice und die meisten gerade aufgetretenen Tanzgruppen sofort auch für den diesjährigen Europa-Ball am Samstag, 10. Mai 2025 in der Heilbronner Harmonie zusagten.

Kurz hatte ich mir überlegt, gleich auch eine eigene Website zum Europa-Ball zu erstellen, dann aber dazu entschlossen, mich mit einer Webpage auf der EUROPA-UNION Heilbronn-Website zu begnügen. Ich habe tatsächlich aus meinen Versuchen mit jeweiligen Websites für die Hertensteiner Gespräche, Europastammtische oder gar europäische Diskussionsforen etwas gelernt. Manchmal ist weniger einfach mehr, vor allem wenn man rein ehrenamtlich unterwegs ist und die notwendigen Arbeiten an sehr wenigen Akteuren hängen bleiben.

Inzwischen steht das Rahmenprogramm und auch die meisten Informationsstände im Foyer der Harmonie sind uns bekannt; dabei freut es mich sehr, dass wir die Zusage von allen demokratischen Parteien erhalten haben, zumindest von jenen, die ich in unserer Region kenne.

Jetzt geht es noch an die Einzelabsprachen mit dem Catering, welches erneut von Voltino sichergestellt wird, und mit den sehr netten Damen und Herren, die für die Harmonie zuständig sind.

Einziges Manko und das verwundert mich doch ein wenig ist, dass es tatsächlich noch freie Plätze für den Europa-Ball gibt. Ganz besonders deshalb, weil wir den Teilnehmerkreis bewusst begrenzt haben, um jedem Tanzpaar eine ausreichend große Tanzfläche bieten zu können. Diese Tanzfläche ist so groß, dass selbst die auftretenden Gruppen zuerst ein wenig zurückschrecken und sich mit dem neuen Raumgefühl zurechtfinden müssen. Und so ist es immer eine wahre Freude, den Künstlern und Tänzern bei den Proben zugucken zu können. Die etwas älteren Tänzer kennen noch die 100 Quadratmeter große Bühne des Treffpunkts Europa, welche fast keine Wünsche offenließ. Jetzt aber stehen den Gruppen ganze 360 Quadratmeter zur Verfügung und das ist doch schon eine Ansage — besonders für die jüngsten Tänzerinnen der Gruppen.

Sobald der Europa-Ball dann mit den Worten „Alles Walzer!“ eröffnet ist, können sich sämtliche Tanzpaare so richtig austoben und wenn gewünscht, auch Strecke machen — welcher Ball kann dies sonst noch von sich behaupten?

Aber der Europa-Ball ist nicht nur ein hervorragender Tanzball, sondern mit seinem Rahmenprogramm auch für echte Tanzmuffel Unterhaltung pur. Und so finden sicherlich Tanzbegeisterte andere Tänzer für den Fall, dass der eigene Partner lieber das Geschehen vom Seitenaus betrachtet.

Und da fünf Stunden Tanzen am Stück auch für Tanzprofis eine kleine Herausforderung ist, gibt es den gesamten Abend über nicht nur eine bequeme Sektbar im Foyer, sondern dort auch noch Informationsstände von unseren Partnervereinen und demokratischen Parteien. Ganz dem Ballmotto „Culture meets Politics“ geschuldet, kann man sich dort zwanglos informieren und mit dem einen oder anderen Volksvertreter ins Gespräch kommen; dabei muss es auch nicht um die große Politik gehen.

Mein Geheimtipp für jene, die Bälle gerne noch mit bester Kulinarik verbinden, ist, sich vorab im Restaurant des Parkhotels einen Tisch reservieren zu lassen. Ballsaal und Restaurant liegen nicht weit voneinander entfernt und so muss man auch nicht das Gebäude verlassen — der Wechsel vom Ballsaal zum Restaurant und wieder zurück ist den gesamten Abend über garantiert.

Wer gerne in Wiener Opernball-Stimmung kommen möchte, der kann sich nach Ballende auch einen Platz in der Bar 10/42 sichern. Ich empfehle allen externen Ballteilnehmern gleich auch noch ein Zimmer im Parkhotel zu reservieren und den Europa-Ball am nächsten Morgen mit einem exzellenten Frühstück abzuschließen — europäische Ballkultur at its best!

Wie bereits geschrieben, der Europa-Ball ist nicht nur für Tanzbegeisterte ein Highlight des Jahres, sondern auch ein überregionaler Treffpunkt für alle Kulturliebhaber und Genießer.

Fediverse Reactions

Attention

19.3.02025 4.1 (10)

Beitragsfoto: Schnappschuss

Kämpfen

Die Maulhelden haben bei uns wieder einmal Hochkonjunktur! Die ersten Wehrdienstverweigerer und Fahnenflüchtige ergaunern sich nun ganz offiziell möglichst hohe Dienstgrade — gibt ja Geld, Ehre und keine einzige Verpflichtung!

Jede Wette, demnächst gibt es auch die ersten Generale bei den Reservisten. Einmal vor der Wehrpflicht nach West-Berlin geflohen und man wird sich nicht mehr vor dem Generalleutnant retten können!

Jeder halbwegs Kundige müsste wissen, dass zum Kämpfen können auch das Kämpfen wollen gehört. Und so haben wir in Deutschland wie auch im Rest Europas das große Problem, dass wir ggf. durch massive Schuldenberge Waffen, Munition, Ausrüstung und Gerät beschaffen können, aber dabei keine ausreichende Anzahl von Soldaten finden werden, die auch kämpfen wollen. Und noch viel weniger Bürger, die Soldaten werden wollen.

Deshalb frage ich einmal ganz rhetorisch in die Runde, wer ist tatsächlich bereit, sich für sein Land erschießen zu lassen? Und wer ist tatsächlich bereit, einen oder vielleicht gar den einzigen Sohn in den Krieg ziehen zu lassen?

Ich bin fest davon überzeugt, dass sobald die Russen weiter gegen Europa antreten, die Wohnwagenkarawanen gen Westen ziehen und sämtliche Flüge in die USA oder nach Australien ausgebucht sein werden. Wobei die wichtigste Aufgabe der Bundeswehr sein wird, unsere Politiker nach Hawai oder andere schöne Gegenden zu evakuieren.

Europa-Ball

Nicht mehr lange und der Europa-Ball öffnet in der Harmonie seine Pforten. Für gute Tanzmusik und mehr als ausreichend Tanzfläche ist gesorgt. Auch das Rahmenprogramm verspricht ein musikalisches und tänzerisches Highlight nach dem anderen. Schade nur, dass es noch freie Plätze gibt! Hier hätte ich mir etwas mehr Engagement der Tanzwilligen in Heilbronn und Umgebung gewünscht. Ich behaupte, dass es zumindest in Franken dieses Jahr keine bessere Tanzmöglichkeit gibt als am Samstag, 10. Mai 2025 in der Heilbronner Harmonie.

Der Vorteil dabei ist es nun, dass auch Kurzentschlossene und Neugierige in den Genuss eines Ballabends kommen können. Ich behaupte zudem, dass wer erst einmal einen guten Ball wie z. B. den Europa-Ball miterleben konnte, immer wieder auf Bälle gehen wird. Die Ballkultur ist gerade im süddeutschen Raum etwas Besonderes und für den Anfang muss man nicht gleich nach Wien pilgern.

Wer zumindest jetzt ein bisschen neugierig wurde, der kann die weiteren Details auf der Website der EUROPA-UNION Heilbronn einsehen oder sich gerne direkt an mich wenden.

Verschiedenes

Erfreulich gestern die Anzahl der Studenten in meiner Vorlesung, weniger erfreulich das Pünktlichkeitsverständnis von doch so einigen zumindest zeitweise körperlich Anwesenden. Auch wenn gutes Projektmanagement eigentlich schon immer wissenschaftsbasiert war, ist dies keine Entschuldigung dafür, um einmal „cum tempore“ auszuleben und dabei auch noch diese schlechte Eigenschaft auszuweiten. Projektmanagement ist immer „sine tempore“ — selbst wenn man nur eine Einführungsveranstaltung besucht.

Heute versuche ich mich wieder etwas am elterlichen Garten, das Wort Dschungel träfe es wohl besser. Dabei schaffe ich aber wahrscheinlich gerade nur so viel, dass er keiner Urwald-Guerilla als Stützpunkt dienen kann. Und so fallen dieses Arbeiten eigentlich unter das Thema „Landesverteidigung“. Wäre ich noch etwas fitter, dann könnte ich gleich auch noch einen Musterkampfstand ausheben.

Den Deal des Schuldenkanzlers mit Bündnis 90/Die Grünen hatte ich bereits in meinem Beitrag vom 10. März angekündigt. Nun wird völlig erwartungsgemäß eine Parteigröße nach der anderen „entschädigt“. Dass dabei der eine oder andere Karrierediplomat nach jahrzehntelanger Arbeit und Mühen nun auf der Strecke bleibt, ist schon lange bundesdeutsches Werteverständnis. Auch, dass die Grünen als erstes die Korruption als probates politisches Mittel von den Volksparteien übernahmen, und dies noch bevor sie erstmals mit Krawatten in den Parlamenten erschienen.

Ich kann einfach nicht anders, sobald ich solche Geschichten in der Presse lese, dann muss ich an Helmut Kohl und seine geistig-moralische Wende sowie den entsprechenden Cartoon mit den kleinen Teufeln denken.

Da ging ich jüngst mit leichtem Gepäck auf Reisen und nahm nur ein iPad mit. Schon immer habe ich mich gefragt, warum dort eine Kamera verbaut ist. Und so machte ich damit meinen ersten Schnappschuss, ganz still und heimlich, während ich in einem Flugzeugsitz eingepfercht war. Ist es außer mir schon einmal jemandem aufgefallen, dass Airbus in der Bretterklasse nur noch Sitze für Pygmäen und Han-Chinesen verbaut? Gut, dass wir uns als ganz normale Mitteleuropäer zu dritt drei solcher Stühle teilen konnten — während des Fluges überlappten wir uns dabei wechselseitig. Erholung fanden wir später in einer Embraer, deren Sitze tatsächlich weiterhin so breit waren wie unsere Schultern.

Dann fand ich aber doch noch eine Verwendung für die iPad-Kamera, nämlich zum Einscannen von Dokumenten. Was aber auch nur dann halbwegs praktisch ist, wenn man kein Mobiltelefon zur Verfügung hat. Aber auch hierbei möchte ich nicht von meinen Mitmenschen beobachtet werden, denn das sieht schon etwas unbeholfen aus.

Inzwischen sind auch wieder die „Korrupties“ der CDU-Gaslobby unterwegs und verhandeln mit Wladimir Putin neues Russen-Gas, welches wohl auch wieder über Nord Stream 2 zu uns kommen wird, ob wir es wollen oder nicht.

Dabei wollte doch Friedrich Merz die Merkel-CDU eigentlich zu Grabe tragen, wohl aber nicht jene Praktiken, bei denen man sich selbst dumm und dämlich verdienen kann. Und so wird die Geldkoffer-CDU weiterhin fester Bestandteil der Parteiprogrammatik bleiben — wenn ich mich richtig erinnere, zumindest für das Finanzamt nur Spenden verstorbener jüdischer Mitbürger; CDU-Ehrensache!


Tänzer

14.3.02025 4.8 (5)

Beitragsfoto: Tänzer | © Shutterstock

Vermischtes

Mit dem Schwimmen und auch dem Tanzen wird es aktuell nichts, leider. Dafür darf ich mich aber auf ein Käffchen zusammen mit Detlef Stern am Dienstag freuen — jeder eines.

Noch mehr freue ich mich darauf, wenn es am Samstag, 10. Mai 2025 in der Harmonie (Europa-Ball) wieder heißt: „Alles Walzer!“ — Im Gegensatz zum Wiener Opernball gibt es bei uns noch Karten und dies zu einem erschwinglichen Preis.

Der gestrige Vorlesungsstart verlief vielversprechend. Und so schau ich mal, was dieses Semester so alles an Überraschungen bieten wird.

Auch gab es einen achtzigsten Geburtstag zu feiern, wobei ich neben einem Fortuna Düsseldorf-Ultra zu sitzen kam. Einen ganzen Abend lang Fußball zum Thema zu haben, hatte ich seit meiner Zeit zusammen mit Real Madrid-Fanatikern schon lange nicht mehr — mir hat es auf alle Fälle gefallen und nun sehe ich die Fortuna mit ganz anderen Augen; ob sie dort aber auch Fußball spielen können, bleibt noch zu beweisen.

Gerne lasse ich im Blog auch strittige Meinungen zu und noch lieber darf man mich auch eines Besseren belehren. Doch sollten diese „Lehrmeister“ mit offenem Visier antreten! Unser Land hat bereits viel zu viele Feiglinge und Fahnenflüchtige, um diesen auch hier noch eine Plattform zu bieten.

Übrigens, heute ist Pi Day!

Erfreulich

Aktuell habe ich mit Mitabeitern der Netzgesellschaft Heilbronn-Franken (NHF) zu tun. Und gleich vorab, ein großes Lob an diese, denn ich fühle mich dort so richtig gut aufgehoben. Vor allem sind diese im besten Sinne des Wortes professionell.

Am besten gefiel mir heute die Nachfrage des Fachmannes, „Was darf ich an Vorkenntnissen bei Ihnen voraussetzen?“ und danach die von ihm gelieferte Erklärung! — ich hätte es nicht besser machen können.

Weniger erfreulich ist der Grund warum ich überhaupt mit NHF-Mitarbeitern zutun habe. Eine auswärtige, mir aufoktroyierte Elektrofirma versucht mich ganz offensichtlich über den Tisch zu ziehen. Wer tatsächlich dahintersteckt ist mir dabei noch nicht so ganz klar. Auf alle Fälle aber funktionieren bei uns die Selbstregulierungskräfte des Marktes schon lange nicht mehr. Deshalb gilt weiterhin: Trau, schau, wem!

Und so bin ich froh darüber, dass es die NHF gibt und dass ich zusätzlich eine ortsansässige Elektrotechnikfirma kenne, der ich auch vertrauen kann. Übrigens, meine ganz persönlichen Empfehlungen finden Sie weiterhin hier.

Chinesische Grippe

Auch wenn sich die Chinesen heute noch mit allen Mitteln dagegen wehren, um mit COVID-19 in Verbindung gebracht zu werden und selbst nicht davor zurückschrecken, andere Länder für diese „Krankheit“ verantwortlich zu machen, mehren sich nach all den Jahren die Anzeichen dafür, dass es sich doch um ein fehlgeschlagenes Experiment mit biologischen Waffen handelt. Jetzt da Jens Spahn von allem nichts gewusst haben will und Angela Merkel ebenfalls eine Vertuschung bestreitet, könnte man durchaus davon ausgehen, dass unseren verantwortlichen Politikern wieder einmal Geschäfte wichtiger als die Wahrheit waren.

Für die gut 20 Millionen Toten weltweit dürfte aber so oder so alleine die chinesische Regierung verantwortlich sein, manch andere Politiker wie z. B. Donald Trump haben sich allerdings mit ihrer Dummheit mit schuldig gemacht. Und Dummheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht.

Auf alle Fälle sollten wir das Ganze nicht vergessen und in ein paar Jahren, wenn etwas mehr Gras über die Sache gewachsen ist, die Volksrepublik China auch für diese Mordtaten zur Verantwortung ziehen. Da diese von China herbeigeführte Pandemie weltweit mehrere Billionen Euro gekostet hat, müssten wir China zumindest dafür zur Kasse bitten.

Wir Bürger könnten schon einmal ganz subversiv damit beginnen und dieser todbringenden Krankheit endlich den Namen geben, den sie auch verdient hat. Bei der Spanischen Grippe waren wir alle nicht so zimperlich.

Und wer glaubt, die Chinesen wären zimperlich, der muss wissen, dass alles bis zu 100 Millionen zumindest für chinesische Offizielle nur ein „Rundungsfehler“ ist.