Beitragsfoto: Leser | © Pixabay

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Buch & Website

Ich konnte gestern noch mein Buch Europa ist für alle da! aufgrund der Nachfrage auch als gebundenes Buch herausbringen. Heute konnte ich mich mit der Übersetzerin des Buches unter dem englischen Titel We Are All Part of Europe! auf die letzten Details einigen, so dass jetzt der Endspurt beginnen kann.

Und weil es gerade gut läuft, habe ich für die Hertensteiner Gespräche nun auch eine eigene Website eingerichtet — dies garantiert mir ein paar schöne Bastelstunden.

Nachtrag: im Dezember 2021 habe ich dann die Hertensteiner Gespräche hier auf dieses Weblog umgezogen.

Sozialismus

Warum nur kann sich bis heute die Mär halten, dass sich Sozialisten für den Bürger einsetzen. Egal wo man hinschaut, es läuft nicht nur auf die völlige Entmündigung von uns Menschen hinaus, sondern vor allem führt es immer dazu, dass selbst Kinder den Kit aus den Fugen essen müssen.

Sozialisten möchten nur eines, eine kaputte Ideologie durchsetzen und sich dabei selber möglichst gut stellen. Dabei begründen sie ihre eigene Existenz alleine auf dem Kapitalismus, der sie nährt, und versprechen jedem, sich für dessen Interessen einzusetzen.

Das Ganze wird jüngst nur von den Grünen übertroffen, die seit Jahren in Regierungsverantwortung stehen und mit dafür Sorge tragen, dass Natur und Umwelt immer schneller unter die Räder kommen. Damit versprechen sie sich weitere Wähler, zerstören Natur und Umwelt weiterhin, nur um noch mehr Wähler zu generieren.

Zwei Teufelskreise, die man nur noch mit Bildung in den Griff bekommen könnte.

Dammschulen

Endlich nimmt das Drama um die Sanierung der Dammgrundschulen so langsam aber sicher ein Ende, bereits 2022 soll es angeblich dann so weit sein. In dieser Zeit bauen manche Unternehmen und Städte ganze Flughäfen — das „glorreiche“ Berlin einmal ausgenommen.

Und auch an eine Sanierung der beiden Schulhöfe hat man gedacht, eigentlich etwas Positives. Aber dann muss man zur Kenntnis nehmen, dass zwischen Real- und Grundschule die Schulhöfe getauscht werden sollen.

Ich war als Grundschüler der Dammschule sehr froh darüber, dass wir Grundschüler den größeren Pausenhof zugeteilt bekommen hatten, zumal jüngere Schüler eine größeren Bewegungsdrang haben und für diese deshalb der größere Hof schon alleine aus pädagogischen Gesichtspunkten heraus notwendig ist. Die älteren Realschüler haben bekanntlich während der Pausen andere Interessen und Bedürfnisse und können zudem ihrem Bewegungsdrang — wenn noch vorhanden — anderweitig und auch ohne Aufsicht nachgehen.

Deshalb entschieden sich die Verantwortlichen, spätestens in den 1960er-Jahren, die jüngeren Schüler aus dem Nordhof — der sicherlich bequemer zu kontrollieren ist — in den Südhof zu verlegen.

Heute macht man sich mehr Gedanken darüber, wie „totalitär“ die Schulgebäudefassade ist, pfercht ganz folgerichtig — hoffentlich nicht wegen einer totalitären Grundeinstellung — die heutigen Grundschüler ein und sorgt dafür, dass sie sich so wenig wie möglich selbst entfalten können.

Dabei konnte man gerade an der Dammschule beobachten, wie gut es den Grundschüler getan hat, erstmals aus den Containern in ein großzügiges Gebäude umzuziehen.

Da man diese positiven Entwicklungen nun nicht nutzt oder gar weiter ausbaut, könnte daran liegen, dass man sehr früh die Entwicklung mündiger Bürger verhindern, oder Sorge dafür tragen möchte, dass die „bessere Gesellschaft“ ihre Kinder auf Privatschulen schickt.

Dieses Einpferchen der Grundschüler passt haargenau zur aktuellen Umwidmung dringend benötigter Sportstätten (Olga-Zentrum), um dort subventioniert Kunst auszustellen!

Geburtstag des Tages

Leonard Cohen


Beitragsfoto: Schachfiguren | © Pixabay

18.8.02021 5 (3)

Beitragsbild: Schachfiguren | © Pixabay

Impfdosen

Ablenkung mit anderen Dingen, wie z. B. Afghanistan, ist eine gute Gelegenheit für unsere Minister, um klamm heimlich, weitere volkswirtschaftliche Schäden anzurichten. Nach CumEx-Geschäften, dem Maut-Debakel oder der milliardenschweren Vernichtung von zwielichtig bestellten funktionsunfähigen Masken, droht jetzt ein weiterer Steuergeldverlust, weil der zuständige Minister wohl Impfdosen absichtlich verfallen lässt, und diese dann kostenpflichtig entsorgt werden müssen.

Mit all diesen „kriminellen“ Geschäften wurde dem Staat das nötige Geld entzogen, mit dem er weitere Infrastrukturmaßnahmen hätte tätigen oder auch eine funktionsfähige Bildungspolitik initiieren können. Und wenn unserer Regierung überhaupt nichts Sinnvolles eingefallen wäre, hätte man auch uns Steuerzahler entlasten können.

So wurde wieder einmal eine Chance vertan, und ein paar zwielichtige Gestalten um einiges reicher.

Kompliment

Gerade, da meine Kameraden wieder einmal etwas mehr beschäftigt als sonst sind, fällt mir das schönste Kompliment ein, das mir jemals gemacht wurde. Ein, von mir noch heute sehr geschätzter, General wandte sich mit den folgenden Worten an mich: „Kümmerle, Sie haben sich sehr früh für Charakter anstatt Karriere entschieden.“

So schön hat mir später keiner mehr erklärt, dass ich ein Depp bin. Aber heute bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass es unserem Land tatsächlich an „Deppen“ fehlt, denn unsere Karrieristen bekommen rein gar nichts mehr gebacken.

Gespräch

Die EUROPA-UNION Heilbronn hat auch einige Mitglieder, die nicht aus dem Ländle kommen. So ist es immer wieder eine Freude, wenn diese die Gelegenheit nutzen, um auch nur für einen Zwischenstopp in Heilbronn vorbeizuschauen.

So erreichte mich der Anruf von Javier Giner, dass wir uns in einem Hotel in Heilbronn treffen könnten. Daraus entwickelte sich ein sehr interessantes Gespräch mit sehr zielführenden Ideen, zum einen für unseren Verein, zum anderen auch für den UEF-Gesamtverband.

Einig waren wir uns auf jeden Fall darin, dass wir einen Europäischen Bundesstaat brauchen und dies so schnell wie möglich.

Website des Tages

Buchhandel.de

Hier finden Sie alle in Deutschland im Buchhandel erhältlichen Bücher, außer denen, die noch in Antiquariaten zu finden sind. Zwei Bücher kann ich Ihnen dabei ans Herz legen.


5. Hertensteiner Gespräche

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Beitragsfoto: 5. Hertensteiner Gespräche

Auch diese Hertensteiner Gespräche werden wieder sehr interessant. Leider finden sie auch dieses Mal nur virtuell statt. Dennoch ist es uns gelungen, erneut mit guten Themen und fachkundigen Moderatoren aufzuwarten.

Am Samstag, 18. September 2021, von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr werden insgesamt vier Themen ausdiskutiert.

Thema 1: Die Europäische Bürgerinitiative – Was wir nach knapp 10 Jahren wissen

Thema 2: Was hat die Coronakrise mit dem europäischen Selbstbewusstsein der Europäer gemacht?

Thema 3: Die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen für Europa

Thema 4: Warum benötigen wir die Vereinigten Staaten von Europa so schnell wie möglich?

Als Moderatoren konnten dieses Jahr Bettina Kümmerle, Prof. Dr. Walther Heipertz, Michael Georg Link MdB, Christian Moos, Javier Giner, Leonhard Reinwald und Konstantin Kümmerle gewonnen werden.

Ich freue mich jetzt schon auf die interessanten und bestimmt auch sehr spannenden Gespräche!

Wer mehr darüber wissen möchte, der kann hier die Einladung und das Programm einsehen, oder auch die Website der Hertensteiner Gespräche besuchen.

„Good communication is stimulating as black coffee, and just as hard to sleep after.“

Anne Morrow Lindbergh, Gift from the Sea (2015 [1955]: 61)