Decke

20.2.02026 5 (5)

Beitragsfoto: „Suchbild“ des Tages

Feedback

Das Feedback, welches wir Blogger erhalten, dürfte so vielfältig sein wie die Blogs auch. Zu meinem Bedauern erhält mein Weblog weiterhin schwerpunktmäßig per E-Mail oder einem persönlichen Gespräch entsprechende Rückantworten. Was zugegebener Maßen meiner Art zu Bloggen geschuldet sein dürfte, wobei sich wohl viel zu viele viel zu schnell auf die eigenen Füße getreten fühlen.

Solches Feedback ist mir allerdings weiterhin lieber, als wenn ich hinten herum von vermeintlichen Reaktionen erfahre, die ich dann selber kaum (noch) auf einzelne Blog-Beiträge beziehen kann. Am einfachsten wäre es, wenn man gleich einen Kommentar im entsprechenden Beitrag hinterlässt oder noch besser mit einem eigenen Blog-Beitrag darauf antwortet und per Webmentions dann sicherstellt, dass ich davon auch Kenntnis nehmen kann.

Sehr einfach ist die Bewertung mit bis zu fünf Sternen, wobei ich mich doch selber wundere, dass selten Beiträge nach unten bewertet werden. Sobald dies geschieht, weiß ich, dass mein Beitrag zu Reaktionen verführt — was wiederum, weil nun wohl auch geteilt, insgesamt zu einer erhöhten Anzahl von Bewertungen als sonst führt. Ich könnte nun daraus folgern, dass je mehr ich Lesern auf die Füße trete, meine Beiträge umso mehr gelesen werden. Zugegeben, ich würde mich mehr darüber freuen, wenn meine Beiträge verstärkt gelesen werden, weil sie zu regelrechten Begeisterungsstürmen führen. Was mir aber auch wieder zu bedenken geben müsste, ob es dann überhaupt noch einen Sinn macht zu schreiben — den Leuten nach dem Mund zu reden dürfte keine gute Idee für einen Blogger sein; für einen Influencer, Berufspolitiker oder gar Klickfetischisten sieht das wohl etwas anders aus.

Und wie bereits geschrieben, habe ich wieder einmal ActivityPub reaktiviert; inzwischen dürfte dieses Plug-in erwachsen geworden sein. Leider aber gehören die ActivityPub- oder Mastodon-Nutzer nicht so richtig zu meiner Leserschaft, denn sonst würde ich hier ebenfalls ein paar Reaktionen erwarten dürfen.

Auch mein Gästebuch ist ein guter Ort für Feedback, hier aber eher für ein allgemeines, denn ich schreibe viel zu viel, um dort abgelegte Kommentare den einzelnen Beiträgen zuordnen zu können.

Letztendlich bin ich aber immer wieder erstaunt darüber, von wo und wem ich alles Feedback zu meinen Beiträgen erhalte. Was mich vermuten lässt, dass mein Weblog eine größere Reichweite erzielt, als ich es je selbst gedacht hätte.

Sudoku

In Kürze jährt sich der erste Todestag meines Vaters und ich stelle fest, dass ich seine Leidenschaft nun auch für mich entdeckt habe — Zufall? Da aber das tägliche Sudoku der New York Times keine echte Herausforderung ist, werde ich wohl die Lust an diesem Spiel schnell verlieren und mich wieder den Schachaufgaben widmen.

Einen Vorteil hat diese neue Konzentrationsübung tatsächlich gebracht, denn meine Niederlagen bei Rummikub wurden weniger.

Vermischtes

Mein heutiges Beitragsbild ist wahrscheinlich wenigen geläufig. Und so bin ich einmal gespannt darauf, wer mir sagen kann, was mir da vor die Kamera gelaufen ist und wo ich diese Aufnahme getätigt habe?

Auch meine letzte Vorlesungsreihe an der Hochschule möchte vorbereitet werden. Man hat mir erneut den Dienstag freigehalten und es zudem geschafft, dass mein dienstägliches Nichtkäffchen zusammen mit Detlef Stern erhalten bleiben kann.

Auf die Kollegen und Mitarbeiter an der Hochschule ist einfach Verlass. Da ich im Semester noch das eine oder andere zu erledigen habe, baue ich nun meine Vorlesungen darum herum.

Das heutige Käffchen mit Detlef Stern wieder sehr entspannend, auch wenn es eine traurige Neuigkeit gab; die Welt dreht sich weiter und irgendwann dann einmal auch ohne uns beide. Was die Welt sicherlich nicht merken und schon gar nicht verändern wird. Und so erstaunt es mich immer wieder, wie wichtig sich manch andere Menschen selber nehmen.

Schon ein angenehmeres Thema war dann Mastodon, wobei ich dabei einen Server von Detlef Stern mit nutze, was mich nun fragen lässt, was ich mit meinen eigenen freien Serverkapazitäten anstelle.

Heute Abend treffe ich mich wieder mit sehr netten Menschen zum monatlichen Kegelabend. Das Kegeln ist dabei allerdings reine Nebensache.

Unsere Bundesminister machen mit ihren Starallüren weiter von sich reden. Wenn man dummen Menschen ein Amt gibt, stellt sich sehr schnell heraus, was Sache ist. Talk-Shows, Partys, Flugreisen und das Drangsalieren der eigenen Mitarbeiter und Angestellten. Manche sind dann auch noch korrupt bis zum geht nicht mehr und einige davon verraten unser Land und unsere Demokratie wann immer dazu eine Möglichkeit besteht.

Schon vor Jahren wussten wir, dass es nichts Schlimmeres als die GroKo geben kann, die langsam, aber sicher das Ende unserer Demokratie einläutet. Inzwischen ist es nicht einmal mehr eine GroKo, sondern es sind nur noch jene Politiker übrig geblieben, die weiterhin sich und ihr Klientel hemmungslos bereichern. Und mit unserer Angst vor Krieg und vielleicht auch Diktatur haben sie uns alle nun so weit, dass wir uns bis auf das letzte Hemd ausplündern lassen.

Wir sind nicht mehr sehr weit von Donald Trumps Amerika entfernt, bald werden auch bei uns wieder die Banner unserer GröFaZ von allen öffentlichen Gebäuden hängen. Donald Trumps Amerika ist das Deutschland von vorgestern und wenn wir nicht schleunigst handeln, auch wieder das Deutschland von morgen: „Vorwärts in die Vergangenheit!“ — so oder ganz ähnlich kann man es bei uns derzeit auf den Wahlplakaten lesen.


Fediverse Reactions
Müll

26.4.02025 5 (9)

Beitragsfoto: Müll | © Pixabay

Spaziergang

Heute schlenderten meine bessere Hälfte und ich wieder einmal durch die Stadt und tätigten ein paar Einkäufe. Dabei guckten wir auch in einigen von mir empfohlenen Geschäften vorbei, die ich deshalb auch weiterhin gut und sehr gerne empfehlen kann; wir erhielten auch das Gesuchte.

Erfreulich, dass wir unterwegs zudem ein Schwätzchen mit Karin Krauss und ihrem Gatten halten konnten; Karin und ich kennen uns inzwischen mehr als sechs Jahrzehnte — beides sind wir noch echte Heilbronner Gewächse.

Apropos Lebenserwartung, ein Thema welches mit zunehmenden Alter immer mehr eine Rolle spielt und sicherlich eine bessere Unterhaltung bietet als wenn man über die jeweiligen Zipperlein klagt. Dazu passend die Information von Detlef Stern, dass ich nach einer anderen Statistik doch noch mit 19 Jahren rechnen könnte. Ich halte es dabei aber lieber mit Harrison Ford (1981): „It’s not the years, honey. It’s the mileage.“ — und was auch besser mit Seneca in Übereinklang zu bringen ist.

Auf alle Fälle aber sieht man weder meiner besseren Hälfte noch Karin die Jahre an, die wir inzwischen allesamt auf dem Buckel haben — was den etwas jüngeren Damen heutzutage durchaus etwas zu denken geben müsste.

Schön war es auch, dass wir nicht nur beim Alten Testament hängen blieben, allesamt davon ausgehen, dass ein Krieg — wir kennen unsere Volksvertreter inzwischen nur allzu gut — unausweichlich sein wird, sondern zum schönen Abschluss des Gespräches beim Neuen Testament angelangten. Zumindest in unserer Jugend war Heilbronn noch mehrheitlich evangelisch.

Zum Abschluss des Spaziergangs gab es, da es mit GLS zutun hat, auch noch ein negatives Erlebnis. Vor dieser Firma kann ich nur warnen! Meine bessere Hälfte hätte gestern ein Paket erhalten sollen, bekam aber die Nachricht, dass wir beide nicht zuhause gewesen wären — eine glatte Lüge!

Und so bekam sie kurz darauf die Nachricht, dass das Paket gestern um 12.20 Uhr in einem Heilbronner Shop abgeliefert worden wäre, welcher sich in einer Gegend befindet, welche wir nur deshalb aufsuchen können, weil ich dank meines Berufes wirklich gegen alles geimpft bin und meine bessere Hälfte hart im Nehmen ist. Dort angekommen stellten wir fest, dass diese Lokalität schon länger für das Heilbronner Gesundheitsamt eine No-Go Zone ist — was mich sofort an meinen Beruf denken ließ und mich, nach dem gestrigen Gespräch über Kriegsgebiete, erneut ins Schwelgen brachte.

Die Menschen dort können einfach nichts dafür, sie leben schon von Kleinauf im Dreck und fühlen sich nur dort so richtig wohl, so wir wir „alten“ Heilbronner uns in sauberen Straßen wohl fühlen, wenn es diese noch gibt. Mein Tipp: Wenn Sie durch saubere Straßen spazieren möchten, gucken Sie vorher, wo unsere Gemeinderäte, VIP oder Bürgermeister wohnen.

Auf alle Fälle aber durchsuchte eine freundliche junge Dame den gesamten Laden, was mich an meine Jugend auf dem Vogelsang erinnerte, wo ich den einen oder anderen Schatz heben konnte und dabei mein Taschengeld aufbesserte. Die junge Dame war entgegen der Aussage von GLS — angeblich ein Paketzulieferer — weniger erfolgreich und meine bessere Hälfte hat jetzt richtigen Ärger! Völlig unnötig, wenn die von meiner besseren Hälfte beauftragte Firma einen seriösen Zulieferer gewählt hätte — aber Geiz ist bekanntlich weiterhin geil!

Carl Sandburg schrieb einmal ein etwas längeres Gedicht „The People, Yes“ (1936). Daraus hat in den 1970er-Jahren die angebliche Friedensbewegung den bekannten Satz entnommen: „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“, was später noch wie folgt ergänzt wurde: „dann kommt der Krieg zu Dir“.

Zumindest Karin und ich sind einer Meinung, nämlich, dass der Schießkrieg auch zu uns nach Deutschland kommen wird, ob 2029 oder 2030 ist dabei unerheblich. Auf alle Fälle aber wird sich der Krieg bei uns pudelwohl fühlen, denn hier sieht es schon jetzt aus wie bei Hempels unterm Sofa!

Kegeln

Der Freitagabend war wieder sehr entspannend, und hätte man die Tische noch etwas zur Seite gerückt, wäre ich wohl kaum noch zu stoppen gewesen — so aber war die Kegelbahn für mich einfach zu kurz.

Und so ganz nebenbei gab es später als Gäste mit hinzukamen auch noch den einen oder anderen lokalen Tratsch. Manche Menschen kommen nur zu den Treffen, damit man nicht auch noch über sie spricht. Bei mir verhält sich dies ein wenig anders, ich lasse mir gerne berichten, was man aktuell so über mich erzählt und wundere mich immer wieder, warum man sich überhaupt das Maul über mich zerreißen muss — so wichtig bin ich nun auch wieder nicht. Ok, ein klein wenig schmeichelt es dann doch dem eigenen Ego.

Neu für mich, da ich den Social Media nicht mehr folge, war, dass Tanja Sagasser-Beil nun für den Landtag kandidiert; da wir einen XXL-Landtag erhalten werden, ist dies nur noch reine Formsache. Dann wurde darüber diskutiert, ob der Landtagswahlkampf eigentlich schon begonnen hätte. Ich rede mir wohl weiterhin den Mund fusselig, „nach der Wahl ist vor der Wahl“, und so hoffe ich doch noch sehr, dass sich der eine oder andere demokratische Volksvertreter oder gar Kandidat bei unseren EUROPA-UNION Veranstaltungen zeigt — schaden wird es auf keine Fälle!

Erfreulich auch, dass die Heilbronner Stimme Leser unter uns über einen gelungenen Artikel über den kommenden Europa-Ball berichten konnten.

Betreutes Denken

Diesen Begriff habe ich jüngst im Internet aufgeschnappt und es trifft die aktuelle Situation voll und ganz. Auch gibt es schon längst Softwareprojekte, die uns immer wieder eine schöne neue Welt versprechen.

„We built Cluely so you never have to think alone again.
It sees your screen. Hears your audio.
Feeds you answers in real time.
While others guess — you’re already right.

And yes, the world will call it cheating.

But so was the calculator.
So was spellcheck.
So was Google.

Every time technology makes us smarter, the world panics.
Then it adapts. Then it forgets.
And suddenly, it’s normal.

But this is different.

AI isn’t just another tool —
It will redefine how our world works.

Why memorize facts, write code, research anything —
when a model can do it in seconds?

The best communicator, the best analyst, the best problem-solver —
is now the one who knows how to ask the right question.

The future won’t reward effort. It’ll reward leverage.

So, start cheating.
Because when everyone does, no one is.“

Cluely, MAnifesto (25.4.2025)

Und so dürfte es auch niemanden mehr erstaunen, dass Schüler und Studenten ihre Arbeiten von einer KI schreiben lassen oder in den Prüfungen auf ihre Smart-Watches zurückgreifen.

Der Welt dürfte es tatsächlich völlig egal sein, woher das Wissen und die Innovationen kommen. Dennoch muss man sich die Frage stellen, wer noch für Innovationen oder neues Wissen sorgen wird, wenn man selbst nicht mehr oder gar andere dafür belohnt werden?

Eine weitere Frage ist, was man überhaupt mit Menschen anfangen möchte, die nur noch wenn überhaupt betreut denken können?

Und zum Schluss, wozu braucht man überhaupt noch Bildungseinrichtungen, wenn die Menschen dort nicht mehr lernen selbständig zu denken?

„Sometimes they’ll give a war and nobody will come.

War requires three things … first, money; second, money; and third, money. “

Carl Sandburg, The People, Yes (1936: 43, 172)

Schaufenster

25.1.02025 4.6 (10)

Beitragsfoto: Schaufenster

Spazieren

Leider komme ich aktuell nicht zu meinen gewohnten Spaziergängen durch die Stadt. Dennoch stehen die obligatorischen Gänge weiterhin auf der Tagesordnung und so komme ich auch weiterhin an Schaufenstern vorbei, von denen mir manche immer noch Freude bereiten. Auch wenn die meisten potentiellen Kunden solche Bemühungen der Ladeninhaber nicht mehr zu schätzen wissen, glaube ich weiterhin daran, dass es gerade die Schaufensterauslagen sind, die das Bummeln erst so richtig interessant machen.

Und wenn ein Passant — potentieller Kunde — erst einmal am Ladengeschäft stehen bleibt, dann ist der halbe Weg für den Verkaufserfolg erreicht. Zumindest aber bleibt den Passanten das Ladengeschäft in guter Erinnerung.

Ich behaupte, dass viele solcher guten Schaufenster nicht nur die Anzahl der Passanten erhöht, sondern auch die Verkaufszahlen insgesamt in die Höhe treiben wird. Menschen gehen sogar in Museen, Galerien oder andere Ausstellungen, um sich an den Darbietungen zu ergötzen — Ladengeschäfte könnten sich dieses Verhalten besonders in Fußgängerzonen ebenfalls zu nutzen machen. Und ich bin mir sicher, dass dies dann auch für die verschiedensten Firmen und Marken ein Anreiz wäre, um in Ladengeschäfte zu investieren.

Kegeln

Einst beruflich bedingt ein Muss, nun eine kleine Auszeit aus dem ganz normalen Alltag. Schon etwas länger treffen sich die Europäischen Föderalisten in Heilbronn, um auf eigene Rechnung zuerst ein paar Kegel in Verwirrung zu bringen und danach gemeinsam zu speisen.

Und so war auch gestern das Kegeln eine feine Sache, vielleicht mit dem kleinen Unterschied, dass ich mich dieses Mal an alte Regeln und Erfahrungen erinnern konnte und damit das Kegeln für meine Verhältnisse ganz passabel hinter mich brachte.

Allerdings waren meine Kegelerfolge beim anschließenden Essen bereits wieder vergessen.

Hasenmahl

Wir Heilbronner kennen die Speisung all jener, die den Hals nicht voll genug bekommen schon etwas länger. Und so haben wir uns alle inzwischen daran gewöhnt, denn warum soll man auch nach Jahrzehnten der Demokratie noch mit völlig altbackenen Traditionen aufräumen. Und wer es unbedingt möchte, der bekommt dort auch sein Plätzchen, vielleicht nicht ganz im Zentrum des Geschehens, aber völlig egal, Hauptsache mit dabei gewesen zu sein.

Eigentlich ist das Hasenmahl kein echtes Thema mehr hier im Blog, ich staune nur ab und zu noch ein wenig darüber, wer sich alles kein Essen auf eigene Kosten im Ratskeller leisten möchte oder kann. Ich gehe weiterhin gerne dort essen und zahle jedes Mal meine Rechnung selber.

Nun aber durften wir erfahren, dass der OB das Hasenmahl dazu nutzte, um wieder einmal alte Rechnungen zu begleichen. Kaum war Josip Juratovic eine Lame Duck, hat ihm der OB den Stuhl vor die Tür gestellt. In der deutschen Politik kennt man die Steigerung des Begriffes „Feind“ schon länger: Feind — Parteifreund — Genosse.

Für den Fall, dass Josip Juratovic wegen des Ausfalls eines Hasenmahls nun hungern muss, nehme ich ihn gerne einmal mit in den Ratskeller, selbstverständlich auf meine Kosten — dafür nehme ich gerne ein paar Überstunden mehr in Kauf.

Und für den Fall, dass man nach einem zeitgemäßen Hasenmahl-Event suchen sollte, rege ich an, dass die Stadt Heilbronn einmal im Jahr die Harmonie dazu nutzt, um dort all jenen, die etwas weniger glücklich sind, ein Essen anzubieten. Die Bedienung könnte die übliche Hasenmahlgesellschaft übernehmen — jede Wette, keiner der gewöhnlich beim Hasenmahl anwesenden Damen und Herren hätte Zeit dafür. Was an sich kein Problem darstellt, denn diese VIP finden immer ein Plätzchen, wo sie umsonst speisen können.

„O wann wirst Du jenen Zeitpunkt erleben, da Du Dir bewusst wirst, dass die Zeit für Dich belanglos ist, da Du gelassen und ruhig bist, unbekümmert um den morgigen Tag und in voller Zufriedenheit mit Dir selbst. “

Seneca, 4. Buch 32. Brief (2023: 225)