Offizielle Flagge der EU

Fakten über die EU 5 (7)

Beitragsfoto: offizielle Flagge zur digitalen Verwendung

Die politischen Zentren der EU

Brüssel:
Luxemburg:
Straßburg
Frankfurt:
Den Haag:
  • Sitz des Europäischen Polizeiamtes (Europol)

Die Bevölkerungszahl & Größe der EU

512 710 966 Millionen Einwohner (2018)

4 383 136 Quadratkilometer (2018)

Das Motto der EU

Das Motto in allen 24 Amtssprachen der EU:

  • Bulgarisch: Обединен в многообразието
  • Dänisch: Forenet i mangfoldighed
  • Deutsch: In Vielfalt geeint
  • Englisch: United in diversity
  • Estnisch: Ühinenud mitmekesisuses
  • Finnisch: Moninaisuudessaan yhtenäinen
  • Französisch: Unie dans la diversité
  • Griechisch: Ενωμένοι στην πολυμορφία
  • Irisch: Aontaithe san éagsúlacht
  • Italienisch: Unita nella diversità
  • Kroatisch: Ujedinjeni u različitosti
  • Lettisch: Vienota dažādībā
  • Litauisch: Suvienijusi įvairovę
  • Maltesisch: Magħquda fid-diversità
  • Niederländisch: In verscheidenheid verenigd
  • Polnisch: Zjednoczona w różnorodności
  • Portugiesisch: Unida na diversidade
  • Rumänisch: Uniţi în diversitate
  • Schwedisch: Förenade i mångfalden
  • Slowakisch: Zjednotení v rozmanitosti
  • Slowenisch: Združena v raznolikosti
  • Spanisch: Unida en la diversidad
  • Tschechisch: Jednotná v rozmanitosti
  • Ungarisch: Egység a sokféleségben

und auf

  • Latein: In varietate concordia

Die Hymne der EU

Mehr über die Hymne gleich hier.

Die Flagge der EU

offizielle Flagge zur digitalen Verwendung

Die 27 Mitgliedsstaaten der EU

StaatMitglied seitHauptstadt
Belgien1957Brüssel
Bulgarien2007Sofia
Dänemark1973*Kopenhagen
Deutschland1957/1990Bonn/Berlin
Estland2004Tallinn
Finnland1995Helsinki
Frankreich1957Paris
Griechenland1981Athen
Irland1973Dublin
Italien1957Rom
Kroatien2013Zagreb
Lettland2004Riga
Litauen2004Vilnius
Luxemburg1957Luxemburg
Malta2004Valletta
Niederlande1957Amsterdam
Österreich1995Wien
Polen2004Warschau
Portugal1986Lissabon
Rumänien2007Bukarest
Schweden1995Stockholm
Slowakei2004Bratislava
Slowenien2004Ljubljana
Spanien1986Madrid
Tschechien2004Prag
Ungarn2004Budapest
Vereinigtes Königreich1973 – 2020**London
Zypern2004Nikosia
* gem. Volksentscheid v. 23.02.1982 verließ Grönland (bis dahin fester Teil von Dänemark) zum 1.01.1985 die damalige Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EG).

** gem. Volksentscheid v. 23.06.2016 hat das Vereinigte Königreich am 29.03.2017 entsprechend des Artikels 50 des Vertrags über die Europäische Union seine Absicht erklärt aus der Union auszutreten, und dann auch zum 31.01.2020 die Europäische Union verlassen.

Die 24 Amtssprachen der EU

  1. Bulgarisch (Minderheitensprache in Griechenland, Rumänien und Ungarn)
  2. Dänisch (Minderheitensprache in Deutschland und Schweden)
  3. Deutsch (Minderheitensprache in Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Polen, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn)
  4. Englisch
  5. Estnisch
  6. Finnisch
  7. Französisch (Minderheitensprache in Italien)
  8. Griechisch (Minderheitensprache in Ungarn)
  9. Irisch
  10. Italienisch (Minderheitensprache in Frankreich und Kroatien)
  11. Kroatisch
  12. Lettisch
  13. Litauisch
  14. Maltesisch
  15. Niederländisch (Minderheitensprache in Frankreich)
  16. Polnisch (Minderheitensprache in Lettland, Litauen, Rumänien, Tschechien und Ungarn)
  17. Portugiesisch
  18. Rumänisch (Minderheitensprache in Bulgarien und Ungarn)
  19. Schwedisch (Minderheitensprache in Finnland)
  20. Slowakisch (Minderheitensprache in Österreich, Polen, Rumänien, Tschechien und Ungarn)
  21. Slowenisch (Minderheitensprache in Italien, Österreich und Ungarn)
  22. Spanisch
  23. Tschechisch (Minderheitsprache in Österreich und Rumänien)
  24. Ungarisch (Minderheitensprache in Österreich, Kroatien, Rumänien, der Slowakei und Slowenien)

Die drei Arbeitssprachen der EU

  1. Deutsch          (kaum noch im Gebrauch)
  2. Englisch          (Priorität 1)
  3. Französisch

Die sieben Währungen der EU

  1. Euro
  2. Dänische Krone
  3. Polnischer Zloty
  4. Rumänischer Leu
  5. Schwedische Krone
  6. Tschechische Koruna
  7. Ungarischer Forint

Wer kann Mitglied der Europäischen Union werden?

Im Vertrag über die Europäische Union heißt es, dass jedes europäische Land sich um die Mitgliedschaft bewerben kann, wenn es die demokratischen Werte der EU respektiert und sich dazu verpflichtet, sie zu fördern.

Genauer gesagt, kann aber ein Land erst dann Mitglied werden, wenn es alle Beitrittskriterien erfüllt:

  • politische Kriterien – es muss stabile Institutionen haben, die Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte gewährleisten können,
  • wirtschaftliche Kriterien – es muss über eine funktionierende Marktwirtschaft verfügen und in der Lage sein, dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften innerhalb der Union standzuhalten,
  • rechtliche Kriterien – es muss die geltenden EU-Rechtsvorschriften und ihre Umsetzung in die Praxis akzeptieren, vor allem die Hauptziele der politischen Union sowie der Wirtschafts- und Währungsunion.

Derzeitige Kandidatenländer

  • Albanien
  • Nordmazedonien
  • Moldau
  • Montenegro
  • Serbien
  • Türkei
  • Ukraine

Potenzielle weitere Kandidatenländer

  • Bosnien und Herzegowina
  • Kosovo

Länder, welche inzwischen wieder augetreten sind, bisher einen Beitritt abgelehnt oder ihren Antrag zurückgezogen haben

  • Grönland
  • Island
  • Norwegen
  • Schweiz
  • Vereinigtes Königreich

Auch Mitgliedsstaaten des Europarats, welche noch nicht EU-Mitglied sind, können durchaus für eine Mitgliedschaft mit in Betrachtung gezogen werden. Für weitere Staaten, z. B. rund um das Mittelmeer könnte sich eine langfristige Beitrittsperspektive positiv für beide Seiten auswirken.

Update von der Europäischen Bewegung (2025)

Weitere Informationen

Wenn Sie mehr über Europa und die Europäischen Föderalisten wissen wollen, dann empfehle ich Ihnen das Buch „Europa ist für alle da!


Schreibmaschine

Hyperlinks 4.6 (12)

Beitragsfoto: Olympia Schreibmaschine | © Pixabay

Was sind Hyperlinks?

Hyperlinks oder auch einfach nur Links genannt sind das charakteristische Merkmal des Internets, welche die Navigation im World Wide Web sehr vereinfachen. Mit ihrer Hilfe lassen sich Websites, Datenbanken oder einzelne Dateien unabhängig von ihrem jeweiligen Speicherort verbinden. Erst damit wird für den Nutzer die gesamte Bandbreite des Internets so richtig erfahrbar.

Hyperlinks können vereinfacht als digitale Fußnoten und Querverweise angesehen werden, so wie es sie schon analog in der wissenschaftlichen Literatur gibt.

Das große Problem der Hyperlinks ist dabei, dass viele von ihnen immer öfters ins digitale Nirwana führen und somit ihre langfristige Gültigkeit kaum gewährleistet werden kann.

Eine kleine Sammlung

Obwohl Hyperlink-Sammlungen auch deshalb immer mehr aus der Mode kommen, führe ich hier dennoch ein paar Hyperlinks auf, die ich immer wieder selber gerne verwende.

  • Apollo

    Eine mustergültige Website nicht nur für jene, die damals die Apollo-Missionen am Fernseher mitverfolgt haben, sondern für alle, die sich für Technologie und Forschung begeistern können.
  • Archive der Wochenzeitschrift die Zeit

    Hier können Sie die Ausgaben der Zeit seit 1946 bis heute finden. Ursprünglich als CD und dann als DVD herausgegeben, findet man inzwischen alle Ausgaben „online“.
  • Bellingcat

    Internationales Recherchenetzwerk. 2014 gegründet, hat es heute ca. 20 Mitarbeiter, die von weiteren freien Mitarbeitern verstärkt werden.
  • Deutsche Nationalbibliothek

    Nicht nur „online“ sind die beiden Bibliotheken in Frankfurt und Leipzig einen Aufenthalt wert. Kümmerles Weblog findet man dort unter ISSN 2701-0082.
  • DNS leak test

    Ich hätte nie daran gedacht, dass man bei uns einmal solche Tools tatsächlich benötigt.
  • ERF Bibleserver

    Hier finden Sie einen sehr schnellen Zugang zu deutschsprachigen Bibelübersetzungen. Der ERF versteht sich als Impulsgeber auf Basis der Bibel und begegnet dabei anderen Glaubensüberzeugungen mit Gelassenheit und Bereitschaft zum Dialog.
  • Europeana Collections

    Europeana Collections bietet Zugang zu mehr als 50 Millionen Objekten in digitalisierter Form – Büchern, Musik, Kunstwerken und mehr. Fortschrittliche Such- und Filtermöglichkeiten lassen Sie leichter finden, was Sie suchen.
  • Flightradar24

    Eine Website nicht nur um das eigene Fernweh zu vertiefen, sondern gerne auch dazu, um keine Zivilflugzeuge irrtümlich vom Himmel zu holen. Zwei Schweden starteten 2006 ein Hobby-Netzwerk von ADS-B-Empfängern, damit sie Flugzeuge weltweit verfolgen können.

  • Gedenkstätte Deutscher Widerstand

    Eine Website, die man einfach gesehen haben muss. Und wer das nächste Mal in Berlin ist, der weiß nun, was er zu besuchen hat!
  • Getty

    Getty ist weit mehr als Museum, Villa und Institut. Auf der Getty-Website können Sie sich schnell einen Eindruck darüber machen.
  • Historical Archives of the European Union (HAEU)

    Seit 1983 gibt es die HAEU in Florenz, welche inzwischen eine sehr umfangreiche Sammlung von Archiven aus ganz Europa zusammengeführt haben und manche davon bereits auch digital zur Verfügung stellen.
  • Internet Archive

    Seit 1996 versucht diese Website das Internet zu archivieren. Inzwischen wurden über 300 Milliarden Seiten gesichert und sind über die Wayback Machine einsehbar. Für mich immer wieder eine gute Gelegenheit, in alten Erinnerungen zu schwelgen.
  • KUSC

    Das Klassik-Radio der Universität von Südkalifornien ist seit sehr langer Zeit einer meiner Lieblingssender und die Website immer wieder eine gute Informationsquelle bezüglich kultureller Ereignisse in der Region um Los Angeles.
  • Low-Tech Magazine

    Schon alleine, dass die Website nur mit Solarstrom online geht, ist eine Empfehlung wert. Und deren Inhalt etwas für Technologie-Liebhaber.
  • Marine Traffic

    Schon etwas länger kann man den Schiffsverkehr weltweit mitverfolgen. Seit dies auch für den Neckar gilt, hat diese Website mein Interesse geweckt.


  • New York Public Library

    Nicht nur der kostenlose E-Book-Reader ist eine gute Sache. Auch das gesamte Angebot ist einfach umwerfend.
  • Projekt Gutenberg

    Diese Website ist der erste Anbieter von eBooks. Michael Hart, der Gründer des Projekts, erfand die eBooks bereits 1971. Noch heute ist die Website eine der besten Quellen für gute Bücher.
  • Peanuts

    Charles M. Schulz schilderte über Jahrzehnte hinweg täglich anhand einer Gruppe US-amerikanischer Vorstadtkinder die Widersprüchlichkeiten menschlichen Lebens. Diese Kinder haben inzwischen auch eine eigene Website.
  • Snopes

    Seit 1994 prüft Snopes Gerüchte und Fakten auf ihre Relevanz und Richtigkeit. Inzwischen ist diese Website eine gute Übersicht über alles, was die Welt so bewegt, zumindest die englischsprachige.
  • Stadtbibliothek Heilbronn

    Die Stadtbibliothek kann mit vielen digitalen Angeboten aufwarten, darunter auch die Fernleihe sowie Zugang zu Brockhaus und Britannica.
  • The Art of Dr. Seuss [nicht mehr vorhanden]

    Seine 44 Kinderbücher sind ein Must-Read. Dass Theodor Seuss Geisel noch weit mehr konnte, zeigt diese Website.
  • What is my Browser

    Eine Website, um schnell festzustellen, welches Betriebssystem und welchen Browser man nutzt, welche IP-Adresse man gerade hat oder welche Bildschirmauflösung man verwendet, sowie von welchem Ort man im Internet angemeldet ist.
  • Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher (ZVAB)

    Das ZVAB ist seit 1996 das Online-Antiquariat für deutschsprachige Titel. Über tausend professionelle Antiquare bieten unzählige antiquarische, gebrauchte oder bereits vergriffene Bücher sowie Noten, Grafiken, Autografen und Postkarten zum Kauf an.

Zeitungen & Magazine

Zeitungen und Magazine, die ich gerne und regelmäßig lese, finden Sie in meinem Beitrag Zeitungslektüre aus dem Jahr 2020.

„Trust matters. In the network world, trust is the most important currency.“

Eric Schmidt, University of Pennsylvania Commencement Address (2009)