Tony Bennet Plattencover

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Beitragsfoto: Tony Bennet Plattencoverausschnitt (2011)

Bei uns zuhause gab es in meiner Jugend die eine oder andere Tony Bennett Platte, und mir gefiel seine Stimme damals besser als die von Frank Sinatra. Das mag aber auch an den Liedern gelegen haben, die ich zu dieser Zeit von beiden kannte.

Neben dem Malen hat sich Tony Bennett, der am 3. August 1926 in New York geboren wurde, von Anfang an dem Singen verschrieben, wobei er dabei sehr stark mit dem Jazz in Berührung kam.

Nach seinem Kriegsdienst widmete er sich 1949 voll und ganz seiner Gesangskarriere, wobei er von Bob Hope unterstützt wurde. Auch wenn sich Bennett nicht auf den Jazz festlegen wollte, hatte er zumindest zu Beginn seiner Karriere damit seine größten Erfolge.

Bekannt wurde er mit den Liedern „Because of You“ (1952) und später mit „I Left My Heart in San Francisco“ (1962). Leider hatte seine Gesangskarriere bereits in den 1970er-Jahren eine Delle, um ihn dann wieder 1986 überraschend neu durchzustarten zu lassen.

Obwohl er zum Ende seiner Karriere mit Kollegen wie Amy Winehouse, Lady Gaga und Diana Krall große Erfolge erzielte, sind es für mich seine Lieder aus den 1950er- und 1960er-Jahren, die mir in bester Erinnerung blieben.

Wie ich heute in der Heilbronner Stimme lesen durfte, ist auch bereits seit Längerem entschieden, wer der bessere Sänger ist. Frank Sinatra selbst soll Tony Bennett zum besten Sänger, den er je gehört habe, gekürt haben.

Wenn Sie mehr über Tony Bennett wissen möchten, dann schauen Sie auf die Tony Bennett Website

Und aus der noch nicht ganz so lange vergangenen Zeit, ein weiteres Lied, welches Tony Bennett zusammen mit Amy Winehouse sang.

„I’ve taken stuff from people, too. You know though, if you steal from one person, you’re just a thief. But if you steal from everyone, that’s research.“

Tony Bennett, The new cool cat on the block (16. April 2004)

Beitragsfoto: Allee | © Shutterstock

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Foto: Allee | © Shutterstock

Klaviere

Bei meinem Stadtspaziergang habe ich mal wieder Thomas Aurich getroffen, und wir kamen ins Plaudern. Schnell ging es dabei von einem Thema zum anderen. Und dann fragte Thomas, ob auch mir das Fehlen der Klaviere aufgefallen sei. Da er es ansprach, fiel es mir dann ebenfalls auf. Noch 2019 gab es 12 Klaviere und einen Flügel, welche im Zuge des Projekts „Spiel mich! Heilbronn“ in der Innenstadt Menschen zum Musizieren einluden. Wirklich Schade, dass es dieses Projekt wohl nicht mehr gibt.

meseno

Jungs können schon richtig anstrengend sein, das merkt man u.a., wenn man sich bei meseno einbringt. Dort gibt es seit einiger Zeit den Treffpunkt+ und jetzt, da auch ich geimpft bin, gucke ich dort wieder vorbei. Sehr erfreut hat es mich, dass sich die Jungs, welche ich in einer Gruppe anfangs mit betreuen durfte, inzwischen so prächtig entwickelt haben. Dank der Betreuer, die sich während COVID-19 nicht unterkriegen lassen haben! — Was könnte nur aus diesen Burschen alles werden, wenn sich deren Eltern auch etwas kümmern würden?!

Spielabend

Gestern beim Spielabend wurden meine bessere Hälfte und ich mit einem für uns neuen Spiel herausgefordert, und da auch ich einmal gewinnen wollte, hat sich dieser Abend sehr in die Länge gezogen — man glaubt gar nicht, wie schnell die Zeit verfliegen kann.

Den wunderbaren Abend verdanken wir Konstantin, der das Spiel mitgebracht hat, und Wolfgang Kramer, der dieses Spiel namens „6nimmt!“ bereits in den 1990er-Jahren erfunden hat.

Website des Tages

Spiel mich! in Heilbronn

Wir sehen uns wieder in 2021 – bleiben Sie gesund!

Geburtstag des Tages

Reiner Greuling


Kraftwerk-Platten-Cover

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Beitragsfoto: Kraftwerk-Plattencover (2018)

Wenn sich zwei Geister scheiden, dann an dieser Musikgruppe. Meine bessere Hälfte findet dieses Art von Musik nur grässlich, ich hingegen jeden Ton für gelungen und halte zudem die Aufführungen von Kraftwerk jedes Mal für mehr als bezaubernd.

Meine erste Platte von Kraftwerk habe ich 1978 gekauft und „die Mensch-Maschine“ hoch und runter gehört. Später fand ich es dann sehr passend, die Kraftwerkalben als CD zu erwerben.

Kraftwerk wurde 1970 von Ralf Hütter und Florian Schneider gegründet, die mit jeweils zwei weiteren Musikern performten.

Angefangen haben beide unter dem Namen „Organisation“ und brachten dabei 1970 das Album „Tone Float“ heraus, um dann im selben Jahr noch mit dem Album „Kraftwerk“ zu debütieren.

1971 kam dann „Kraftwerk 2“ heraus, gefolgt von „Ralf und Florian“ (1973), bevor sie mit „Autobahn“ 1974 internationale Bedeutung erlangten.

„Radio-Aktivität“ (1975), „Trans Europa Express“ (1977), „Die Mensch-Maschine“ (1978), „Computerwelt“ (1981) und „Electric Café“ (1986) rundeten ihr Gesamtwerk ab.

Ich gönnte mir 1991 noch „The Mix“ und Jahre später dann auch noch die „Tour de France Soundtracks“ (2003) sowie „Minimum-Maximum“ (2005).

Mein bisher letzter Kraftwerk Plattenkauf erfolgte 2020 wieder als Langspielplatte, als ich mir „Kraftwerk, Live im Kölner Sartory Saal, 22. März 1975“ (2018) gönnte.

Nachtrag:

Es geht kaum passender, denn heute am 30. Oktober 2021 wurde Kraftwerk in die Rock ’n’ Roll Hall of Fame aufgenommen. Dazu finden Sie hier einen FAZ-Beitrag.

„The living culture of Central Europe was cut in the ’30s, and all the intellectuals went to the U.S. or to France, or they were eliminated. We take back that culture of the ’30s at the point where it was left, and this on a spiritual level …“

Ralf Hütter, Rock & Folk Magazine (1976)