Blaupunkt

11.7.02026 4.5 (8)

Beitragsfoto: Radio

Kanzler

Spätestens seit Olaf Scholz und Friedrich Merz sind die meisten Deutschen davon überzeugt, dass Kanzler jeder kann; ganz anders als beim Trainer der Deutschen Fußballnationalmannschaft, denn da fragt man sich schon noch, ob die jeweiligen Kandidaten qualifiziert sind.

Und weil Kanzler wirklich jeder kann, zumindest kann jeder die gleiche Qualität der letzten beiden Kanzler abliefern, reißen die Diskussionen nicht mehr ab, wer nun als nächstes ran darf. Manche Kandidaten bringen sich still und heimlich ins Gespräch und andere sind da weniger zögerlich. Und so werden viele der Kandidaten auch immer wieder von Journalisten durchleuchtet.

Eine solche Beleuchtung erlaubte sich jüngst Annika Joeres von correctiv.org (26.6.2026) und dies wäre mir nicht näher aufgefallen, wenn der Beleuchtete nicht sogleich mit seinen Rechtsanwälten dagegen vorgegangen wäre und correctiv.org eine Gegendarstellung veröffentlichen musste.

Lustig dabei ist, dass der bereits verurteilte Politiker auch Aussagen dementieren lässt, die ich selber von ihm noch genau so in Erinnerung hatte.

Noch lustiger ist, wie kaputt müssen deren Parteien eigentlich sein, dass sich Hinz und Kunz als eigene Kanzlerkandidaten ins Spiel bringen lassen.

Tragisch dabei, dass eine rechtskräftige Verurteilung immer mehr zum guten Ton heutiger wie auch künftiger Ministerpräsidenten und Kanzler gehört. Vielleicht sollte man besser auf jene Politiker setzen, die es verstehen, trotz Straftaten völlig ungeschoren davon zu kommen. Denn wenn schon starkes Alpha-Männchen oder -Frauchen, dann aber bitte richtig!

Vermischtes

Wenn man denkt, dass es heute nicht mehr schlimmer geht, dann kommen wieder einmal unsere französischen Nachbarn um die Ecke und feiern die Wählbarkeit von Marine Le Pen.

Gestern noch den Trustpilot-Hinweis von meinem Blog entfernt; zusätzlich auch das entsprechende Plug-in. Mein Weblog wird noch so richtig schlank werden.

Während sich Donald Trump mit Elon Musk den reichsten Mann der Welt als Berater erlaubt, macht das Ländle auf eine gewaltige Nummer kleiner. Cem Özdemir holt sich nun den Krawallmacher Boris Palmer ins Boot und folgt damit dem US-amerikanischen Erfolgsrezept — halt nur viel billiger. Wobei, billig kann auch sehr teuer werden, zumindest für uns Steuerzahler.

Was ich dabei aber nicht so richtig verstehe ist, wir haben in der großen Koalition anders als in den USA doch bereits schon zwei Alpha-Männchen. Warum nun noch ein drittes? Vielleicht spielt Manuel Hagel nur nicht gut genug Tennis.

Gestern veröffentlichten die Rolling Stones ihr inzwischen 25. und nun offiziell auch allerletztes Album. Ich warte noch auf mein Exemplar, da ich keine Sonderedition haben wollte. Interessant dabei, die Sondereditionen sind inzwischen billiger als die ganz gewöhnlichen Pressungen.

Ich bin erst 1980 mit „Emotional Rescue“ eingestiegen und habe mir auch noch „Tattoo You“ (1982) gekauft, welche bis heute meine Lieblingsplatte dieser Band ist. Danach legte ich mir noch „Sticky Fingers“ (1971) und „Some Girls“ (1978) zu. Damit decke ich meinen Bedarf an den Rolling Stones ganz gut ab, wobei auf meinem kleinen Server sicherlich auch noch die eine oder andere Platte der Stones zu finden ist. Nun bin ich einmal gespannt darauf, ob die letzte Platte bei mir Erinnerungen wecken wird — von 1962 bis heute ist für eine Musikband eine lange Zeit, besonders wenn man diese mit warten verbringt.

Verwahrlosung

Berlin ist ein sehr gutes Beispiel dafür, was mit Gemeinschaften geschieht, die ausschließlich von Transferzahlungen leben. Hinzu kommt noch, dass sich Berlin über die Jahrzehnte hinweg trotz Zuzugs von Menschen noch weiter abgeschottet hat. Detlef Stern würde dazu wohl anmerken, dass „je selbstreferenzieller (und abgeschotteter) ein System ist, desto anfälliger ist es für Korruption.“

Lug und Betrug bestimmen schon etwas länger den politischen Alltag in Berlin, manche vermuten dies bereits seit den Tagen Richard von Weizsäckers. Andere sprechen ganz unverhohlen vom „Bundesdrecksloch“. Jochen Buchsteiner kommentiert die jüngste diesbezügliche Entwicklung in der FAZ (11.7.2026).

Seit Jahrzehnten weiß jeder, dass die Berliner Stadtgesellschaft keine ausreichend qualifizierten Bewohner mehr hat, um sich selbst regieren zu können — alleine diesbezüglich dürfte die Stadt noch Vorreiter für unser gesamtes Land sein: Transferzahlungen in zu hohen Dosen machen blöd.

Wer den Berlinern helfen möchte, der muss dringend das Bundesland Berlin auflösen und die Stadt so lange unter Bundesaufsicht stellen, bis diese sich halbwegs wieder gefangen hat. Einschließlich der Einrichtung einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft Korruption und Bandenkriminalität, die dann aber auch nicht vor der großen Politik halt machen darf.

Aus föderaler Sicht wäre es vielleicht sogar hilfreich, wenn man die Bundeshauptstadt ein wenig entflechtet und zum Beispiel den Bundesrat schon einmal nach Frankfurt verlegt.

Manche verstehen nun wohl auch, warum doch so viele Bundestagsabgeordnete an Bonn festgehalten haben, denn diese kannten ihre Kollegen und deren Anfälligkeiten recht gut und wussten, dass die in einem über Jahrzehnte hinweg alleine mit Transferzahlungen zu schaffenden großstädtischen Umfeld unter die Räder kommen werden — die Versuchung ist einfach viel zu groß, wenn Milliarden an Steuergeldern für die Schaffung einer Hauptstadt des Größenwahns nur so sprudeln.

Manche verstehen nun wohl auch, warum doch so einige von uns Frankfurt als ideale Bundeshauptstadt ansehen. Und dies nicht nur weil Frankfurt schon alleine infrastrukturell besser an unser Land und Europa angebunden ist. Auch hat man die Frankfurter nicht seit 1945 als Transferzahlungsjunkies hochgepäppelt.


Blogger

23.2.02026 5 (5)

Beitragsfoto: Blogger | © cottonbro studio auf Pexels

Zucker

Es gibt sie noch, die positiven Meldungen! Daniel Günther, ein Politiker, den ich sehr schätze, will nun nach dem Scheitern auf dem CDU-Parteitag eine Zuckersteuer über den Bundesrat durchsetzen.

Leider haben es gute Politiker in der Union ziemlich schwer und jene, die sich gerne schmieren lassen, werden Mittel und Wege finden, um Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten erneut eine Niederlage zuzufügen.

Dabei hätten wir bei uns in Deutschland ganz andere Probleme und Herausforderungen zu lösen, was aber immer schwieriger wird, wenn fast nur noch Menschen in unseren Parlamenten und Behörden sitzen, die weder lesen noch schreiben und schon gar nicht mehr rechnen können.

Früher™ hat man die buckelige Verwandtschaft in Klöstern untergebracht, wo diese vor lauter Langeweile von ganz alleine lesen, rechnen und schreiben lernten.

Verbote

Nun sind sich alle Politiker darin einig, dass neue Verbote hergehören! Damit kann man bei uns in Deutschland immer punkten. Wie man dieses neue Verbot für Kinder Soziale Medien zu nutzen, umsetzen oder gar durchsetzen möchte, bleibt wie meist immer fraglich.

Eins ist aber sicher, wir werden bald und dies angefangen in Baden-Württemberg ganz neue Ministerien bekommen und diese mit Tausenden neuen Beamten und Verwaltungsangestellten füllen.

Was mich nun fragen lässt, warum bei uns keiner Dummheit und Faulheit verbietet? Kurz darauf hätten wir das Paradies auf Erden.

Vermischtes

Meine heutige Fahrt mit dem meseno-Bus war erfolgreich, was dazu führte, dass ich zum Schluss ganz schön zu schleppen hatte. Der Vorteil, wenn man ehrenamtlich unterwegs ist, man erspart sich u. a. einen Besuch im Fitness-Studio.

In einer ganz anderen Sache zeichnet sich so langsam eine Lösung ab. Wenn dann alles unter Dach und Fach ist, kommt die Zeit der Rechtsanwälte und Notare. Danach wird es hoffentlich für mich ein wenig ruhiger werden.

Für mein letztes Suchbild gab es einen Lösungsversuch und der kam sogar ziemlich nah an das Fotografierte heran. Die Stuttgarter Staatsoper hat nun auch schon ein paar Jahre lang eine ausgebaute Bar im ersten Geschoss. Und diese Bar hat man mit einer eigenen Decke gekrönt. Ich wollte schon lange einmal davon ein Bild machen, was ich bisher immer wieder vergessen habe. Nun, da ich keine Fotografien von Decken mehr sammele, erinnerte ich mich daran und konnte endlich in einer Aufführungspause zur Tat schreiten.

Verstörend, wovon u. a. Thomas Gigold in einem Blog-Beitrag berichtet. Aber nicht wirklich deshalb, weil es so etwas überhaupt gibt, sondern weil die hybride Kriegsführung seit Jahrzehnten sogar in der Militärpolitik angekommen sein dürfte und man deswegen längst hätte reagieren müssen.

Aber es gibt in der hybriden Kriegsführung auch drollige Dinge zu beobachten, denn zumindest kann man im hiesigen Stadt- und Landkreis inzwischen russische Mitbürger immer öfters an den Nummernschildern erkennen, denn diese Personengruppe nimmt gerne „88“ oder „18“. Ob diese Menschen auch noch eine Kombination von „16“ und „23“ verwenden, konnte ich bisher nicht feststellen.

Und so wird es langsam aber sicher Zeit, dass ich mich wieder einmal etwas in Fachliteratur vertiefe. Hans von Dach hat schon 1957 in seinem Band „Der totale Widerstand“ allgemein verständliche Tipps und Anweisungen gegeben.

Für mein eigenes Blog verwende ich inzwischen ein Plug-in, das meine Hyperlinks mit dem Internet Archive verknüpft — auch wenn das erzielte Ergebnis nicht immer zufriedenstellend ist. Ich hätte zumindest beim Erstellen der eigenen Websites von Anfang an darauf achten müssen, dass diese auch noch später lesbar sind.

Wobei das für mich nie eine Rolle spielte, da Foren, Blogs und Websites die aktuell stattfindende Kommunikation mit Menschen vereinfachen sollte und nie als Ablage oder gar Archiv gedacht war — ich habe auch nie meine Briefe oder Postkarten gesammelt.

Was nun wieder zu einer ellenlangen Diskussion mit Detlef Stern führen könnte, ob und warum man überhaupt ein Backup, ganz zu schweigen von einem eigenen Archiv benötigt. Ich gehe weiterhin davon aus, dass es ein Recht auf Vergessenwerden gibt oder aber zumindest geben müsste. Und so sind meine heutigen Archivierungsversuche ein netter Zeitvertreib und Spielerei als ein Versuch, um der Nachwelt ewig erhalten bleiben zu können — was ich dieser zumindest in meinem eigenen Falle auch gerne ersparen möchte.

Und so sind meine eigene Blog-Beiträge schnell geschrieben und auch sehr schnell wieder verdaut. Sie sind ein Einblick in meine aktuellen Denkprozesse oder zumindest aber -versuche. Das Schreiben hilft mir persönlich beim Denken und die aktuelle Technologie dabei, dass ich manche solcher Prozesse hinterher noch etwas für mich nachvollziehen kann. Ob das dann auch Sinn macht, darüber habe ich mir noch keine Meinung gebildet. Zur Zeit sieht es eher danach aus, dass der Blick auf ältere Beiträge hier im Blog alleine nostalgischen Zwecken dient — je älter ich dabei werde, umso öfters.

Dies bringt mir dann wieder jene Versuche in Erinnerung, die sämtliche digitalen Beiträge mit einem Zeitstempel versahen oder versehen wollten und nach einer vorab bestimmte Zeit, diese von ganz alleine wieder löschten. Jene Menschen, die das Internet anders sehen, sorgten mit den unterschiedlichsten Archivierungsdiensten nun dafür, dass sämtliche Löschbemühungen inzwischen vergeblich sein dürften. Dieses Recht auf Vergessenwerden müssen sich künftige Generationen wohl selber erkämpfen!

Bis dahin nutzen neue Technologien, wie z. B. die LLM, alles Geschriebene oder Abgespeicherte dazu, um etwas ganz Neues und völlig Anderes zu schaffen. Wohin dies dann führt, wissen wir alle nicht.

Eins ist aber ganz gewiss, kein einziger Mensch, der das Internet alltäglich mit Inhalten füllt, wird selbst davon profitieren; das ist wie mit der Arbeit auch.


Decke

20.2.02026 5 (5)

Beitragsfoto: „Suchbild“ des Tages

Feedback

Das Feedback, welches wir Blogger erhalten, dürfte so vielfältig sein wie die Blogs auch. Zu meinem Bedauern erhält mein Weblog weiterhin schwerpunktmäßig per E-Mail oder einem persönlichen Gespräch entsprechende Rückantworten. Was zugegebener Maßen meiner Art zu Bloggen geschuldet sein dürfte, wobei sich wohl viel zu viele viel zu schnell auf die eigenen Füße getreten fühlen.

Solches Feedback ist mir allerdings weiterhin lieber, als wenn ich hinten herum von vermeintlichen Reaktionen erfahre, die ich dann selber kaum (noch) auf einzelne Blog-Beiträge beziehen kann. Am einfachsten wäre es, wenn man gleich einen Kommentar im entsprechenden Beitrag hinterlässt oder noch besser mit einem eigenen Blog-Beitrag darauf antwortet und per Webmentions dann sicherstellt, dass ich davon auch Kenntnis nehmen kann.

Sehr einfach ist die Bewertung mit bis zu fünf Sternen, wobei ich mich doch selber wundere, dass selten Beiträge nach unten bewertet werden. Sobald dies geschieht, weiß ich, dass mein Beitrag zu Reaktionen verführt — was wiederum, weil nun wohl auch geteilt, insgesamt zu einer erhöhten Anzahl von Bewertungen als sonst führt. Ich könnte nun daraus folgern, dass je mehr ich Lesern auf die Füße trete, meine Beiträge umso mehr gelesen werden. Zugegeben, ich würde mich mehr darüber freuen, wenn meine Beiträge verstärkt gelesen werden, weil sie zu regelrechten Begeisterungsstürmen führen. Was mir aber auch wieder zu bedenken geben müsste, ob es dann überhaupt noch einen Sinn macht zu schreiben — den Leuten nach dem Mund zu reden dürfte keine gute Idee für einen Blogger sein; für einen Influencer, Berufspolitiker oder gar Klickfetischisten sieht das wohl etwas anders aus.

Und wie bereits geschrieben, habe ich wieder einmal ActivityPub reaktiviert; inzwischen dürfte dieses Plug-in erwachsen geworden sein. Leider aber gehören die ActivityPub- oder Mastodon-Nutzer nicht so richtig zu meiner Leserschaft, denn sonst würde ich hier ebenfalls ein paar Reaktionen erwarten dürfen.

Auch mein Gästebuch ist ein guter Ort für Feedback, hier aber eher für ein allgemeines, denn ich schreibe viel zu viel, um dort abgelegte Kommentare den einzelnen Beiträgen zuordnen zu können.

Letztendlich bin ich aber immer wieder erstaunt darüber, von wo und wem ich alles Feedback zu meinen Beiträgen erhalte. Was mich vermuten lässt, dass mein Weblog eine größere Reichweite erzielt, als ich es je selbst gedacht hätte.

Sudoku

In Kürze jährt sich der erste Todestag meines Vaters und ich stelle fest, dass ich seine Leidenschaft nun auch für mich entdeckt habe — Zufall? Da aber das tägliche Sudoku der New York Times keine echte Herausforderung ist, werde ich wohl die Lust an diesem Spiel schnell verlieren und mich wieder den Schachaufgaben widmen.

Einen Vorteil hat diese neue Konzentrationsübung tatsächlich gebracht, denn meine Niederlagen bei Rummikub wurden weniger.

Vermischtes

Mein heutiges Beitragsbild ist wahrscheinlich wenigen geläufig. Und so bin ich einmal gespannt darauf, wer mir sagen kann, was mir da vor die Kamera gelaufen ist und wo ich diese Aufnahme getätigt habe?

Auch meine letzte Vorlesungsreihe an der Hochschule möchte vorbereitet werden. Man hat mir erneut den Dienstag freigehalten und es zudem geschafft, dass mein dienstägliches Nichtkäffchen zusammen mit Detlef Stern erhalten bleiben kann.

Auf die Kollegen und Mitarbeiter an der Hochschule ist einfach Verlass. Da ich im Semester noch das eine oder andere zu erledigen habe, baue ich nun meine Vorlesungen darum herum.

Das heutige Käffchen mit Detlef Stern wieder sehr entspannend, auch wenn es eine traurige Neuigkeit gab; die Welt dreht sich weiter und irgendwann dann einmal auch ohne uns beide. Was die Welt sicherlich nicht merken und schon gar nicht verändern wird. Und so erstaunt es mich immer wieder, wie wichtig sich manch andere Menschen selber nehmen.

Schon ein angenehmeres Thema war dann Mastodon, wobei ich dabei einen Server von Detlef Stern mit nutze, was mich nun fragen lässt, was ich mit meinen eigenen freien Serverkapazitäten anstelle.

Heute Abend treffe ich mich wieder mit sehr netten Menschen zum monatlichen Kegelabend. Das Kegeln ist dabei allerdings reine Nebensache.

Unsere Bundesminister machen mit ihren Starallüren weiter von sich reden. Wenn man dummen Menschen ein Amt gibt, stellt sich sehr schnell heraus, was Sache ist. Talk-Shows, Partys, Flugreisen und das Drangsalieren der eigenen Mitarbeiter und Angestellten. Manche sind dann auch noch korrupt bis zum geht nicht mehr und einige davon verraten unser Land und unsere Demokratie wann immer dazu eine Möglichkeit besteht.

Schon vor Jahren wussten wir, dass es nichts Schlimmeres als die GroKo geben kann, die langsam, aber sicher das Ende unserer Demokratie einläutet. Inzwischen ist es nicht einmal mehr eine GroKo, sondern es sind nur noch jene Politiker übrig geblieben, die weiterhin sich und ihr Klientel hemmungslos bereichern. Und mit unserer Angst vor Krieg und vielleicht auch Diktatur haben sie uns alle nun so weit, dass wir uns bis auf das letzte Hemd ausplündern lassen.

Wir sind nicht mehr sehr weit von Donald Trumps Amerika entfernt, bald werden auch bei uns wieder die Banner unserer GröFaZ von allen öffentlichen Gebäuden hängen. Donald Trumps Amerika ist das Deutschland von vorgestern und wenn wir nicht schleunigst handeln, auch wieder das Deutschland von morgen: „Vorwärts in die Vergangenheit!“ — so oder ganz ähnlich kann man es bei uns derzeit auf den Wahlplakaten lesen.


Fediverse Reactions