Graffiti

4.3.02025 5 (7)

Beitragsfoto: Graffiti

Vermischtes

Der aktuellen Situation geschuldet, haben meine bessere Hälfte und ich damit angefangen einen Garten aufzuhübschen. Nach zwei Tagen Gartenarbeit wissen wir nun, dass man damit gut und gerne die nächsten Monate verbringen könnte — wobei dies nicht die schlechteste Art der Beschäftigung wäre.

Der Mörder, der gestern in Mannheim Menschen völlig sinnlos mit dem Auto überrollt hat, soll ein Nazi sein. Jetzt bin ich einmal gespannt darauf, was so alles für seine Entschuldigung ins Feld geführt wird.

Und schon werden die ersten sinnvollen Waffenkäufe für die Bundeswehr wieder rückgängig gemacht, denn US-Waffen sind jetzt böse! So lange sich auch nur ein einziger deutscher Industrieller oder auch nur Mittelständler gesund stoßen kann, bekommt die Bundeswehr auch weiterhin keine echten Waffen und Gerät zur Verfügung gestellt. Bald baut VW U-Boote, Lürssen Atomraketen, Aldi Panzer und der Friseur im Bundestag die neuen Maschinengewehre.

Europastammtisch

Einen sehr erfreulichen Stammtisch konnte ich heute erleben. Und zu meiner Überraschung auch einen der best besuchten; gut 24 Teilnehmer saßen bis spät in den Abend zusammen und sprachen über die aktuellen europäischen Themen und weltweiten Herausforderungen.

Dr. Vassilios Vadokas und ich stellten dabei fest, dass wir nach all den Jahren die beiden letzten verbliebenen Teilnehmer der ersten Europastammtische bei uns in Heilbronn sind. Vor zwanzig Jahren saßen Dr. Manfred Weinmann, Dr. Walter Dörr, Dr. Helmut Klopp, Dr. Vassilios Vadokas sowie Heinrich Kümmerle senior und ich zum ersten Mal beisammen und begründeten den heutigen Europastammtisch. Die ersten Monate blieben wir meist unter uns, dann begannen einzelne Mitglieder und Interessenten vorbeizuschauen, manche kamen dann öfters und so langsam aber sicher entwickelte sich der Stammtisch mit immer gut zwölf bis 15 Teilnehmer. Über zwanzig Teilnehmer gibt es zwar inzwischen öfters aber zwei bis gar drei Duzend Teilnehmer — die wir ein einziges Mal begrüßen durften — sind nicht so oft anzutreffen.

Vassilios und ich kamen nun auf die Idee, im Juli zu einem Jubiläumsstammtisch einzuladen, der, wenn möglich, an unserer alten Stammtischlokalität stattfinden soll. Und auch eine weitere Idee haben wir heute reaktiviert, wobei wir im kommenden Jahr anlässlich 80 Jahre Hertenstein, gleich nach den 10. Hertensteiner Gesprächen in Heilbronn nach Hertenstein an den Vierwaldstättersee fahren und dort das Jubiläum auch vor Ort feiern werden.

Umfaller

Wie bereits von mir angekündigt, ist die Union zwar umgefallen, leider aber noch schneller als von mir befürchtet. Die neue Regierung ist noch nicht einmal gebildet, das gibt es bereits neue Sondervermögen und keine Schuldenbremse mehr. Selbst eine Ursula von der Leyen wurde reaktiviert, um in der gesamten EU das Schuldenmachen zu beschleunigen.

Die Idee dahinter könnte sein, dass sobald die CDU, CSU und SPD Deutschland gemeinsam zum Schuldenweltmeister gemacht haben, wir darauf bestehen, dass die EU zu einer Schuldenunion umgebaut wird.

Wenn dies alles wenigstens der Verteidigung von Europa und der Demokratie dienen würde, könnte man dieses Mal erneut fünf gerade sein lassen. Leider aber kommen aus der deutschen Industrie auch schon wieder die erwarteten Signale, nämlich wie diese die künftigen Steuerbillionen für sich selber und in völlig spinnernde Projekte umfunktionieren wollen — alles in Hightech, Nuklear, KI und Blockchain etc. pp. sowie auch für die üblichen Investitionen in Berater und Politiker; da ist für Soldaten, Waffen und Munition wieder einmal kein Geld mehr da!

Und in vier Jahren sind wir dann alle völlig erstaunt darüber, dass die AfD zur stärksten Kraft in Deutschland wurde.

Wenn die neue Koalition Deutschland, Europa und die vielleicht sogar die Welt tatsächlich retten will, dann müssen sie dafür sorgen, dass unsere Steuergelder dieses Mal sinnvoll und zum Wohle von uns allen in Verteidigung, Infrastruktur und Bildung investiert werden und nicht wie bisher einfach nur wieder so versickern — wohin auch immer.

Gut ist es aber, dass SPD und Union heute ganz offiziell (Phoenix der Tag) zugegeben haben, dass sie Deutschland die letzten Jahrzehnte „auf Verschleiss gefahren“ haben! Besser wäre es, wenn sie die dafür Verantwortlichen auch einmal vor Gericht stellen würden. Schlecht wäre es, wenn sie nun genau so wie bisher weitermachen und sich dabei auch noch schneller als zuvor erneut selber mit Deals jeglicher Art gesund stoßen.

Zur Erinnerung: die aktuelle Regierung musste wegen notwendiger drei Milliarden Euro Neuschulden abdanken. Die neue Regierung fängt gleich schon einmal mit 500 Milliarden Euro Neuschulden an — alleine zum Warmwerden versteht sich!


Wald

Dunkle Zeiten 4.2 (16)

Beitragsfoto: Wald|Image by Radosław Szymański from Pixabay

Ohne Wenn und Aber! wir bewegen uns allesamt in sehr dunkle Zeiten hinein. Jene von uns, die noch zu Schulzeiten neugierig darüber waren, warum unsere Großeltern massenhaft zu Nazis, zumindest aber zu willfährigen Mitläufern wurden, können das Ganze nun im Selbststudium betrachten.

Eine unheilige Allianz von Ungarn, US-Amerikanern, Russen, Chinesen, Israelis und sonstigen Willigen stellen sich ganz offen in der UN gegen die Ukraine. Jeff Bezos ruiniert die Washington Post nun vollständig und baut zeitgleich Amazon zu einem Unterdrückungsinstrument aus. Mark Zuckerberg, schon immer ein schlechter Mensch, konkurriert schon länger mit Elon Musk darum, wer den besseren digitalen Stürmer herausbringt. Bei den entscheidenden Menschen hinter Apple und Microsoft bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob sie ebenfalls den Weg in die Diktatur gewählt haben und inwieweit sie ihre Soft- und Hardware zu Macht- und Kontrollinstrumenten einer „Weltdiktatur“ weiterentwickeln. Vielleicht konkurrieren die westlichen Unternehmer aber auch nur mit den führenden Chinesen darum, wer diesen prosperierenden Weltmarkt beherrschen wird.

Nie im Leben hätte ich daran gedacht, dass die älteste und stabilste Demokratie so schnell und so jämmerlich zugrundegeht. Bei den Russen und Chinesen wussten wir es, dass sie noch nie in ihrer Geschichte nur die Chance hatten, um zu halbwegs anständigen Menschen zu werden — im Bestfall benehmen sie sich in einem demokratischen Umfeld etwas zivilisiert und haben uns damit hoffen lassen, dass sich ihre Gesellschaften ebenfalls zum Besseren entwickeln könnten. Welch ein Trugschluss das ist, werden wir ab spätestens 2030 feststellen, wenn sie wie die Russen und Nordkoreaner schon jetzt über den Rest Europas herfallen werden. Dann geeint mit jenen ihrer Landsleute, die schon heute in Europa sind, wird es sehr schnell gehen.

Und auch wir Deutschen sind eigentlich schon längst wieder mehrheitlich Nazis, zumindest aber Faschisten, manche von uns zieren sich nur noch und södern derweil ein wenig. Die SPD hängt schon länger keine Nazi-Porträts mehr ab!

Insgesamt steht die westliche Welt gerade auf der Kippe! Wir erleben einen gewaltigen Balanceakt auf dem Drahtseil und keiner von uns kann sagen in welcher Richtung wir herunterfallen werden. Wir haben es allesamt viel zu lange viel zu doll getrieben, um uns noch länger auf dem Drahtseil halten zu können — aus Kosten- und Bequemlichkeitsgründen, vielleicht auch wegen des Nervenkitzels haben wir dabei darauf verzichtet, um ans rettende Ufer zu gelangen.

Wir alle wussten ganz genau wie wir unsere Demokratien hätten retten können. Aber wie bei der Wehrpflicht auch, die anderen hätten es richten müssen! Mehrheitlich waren wir dabei eh nur gekaufte Demokraten, wie im Westen so auch im Osten — 1989 haben uns die Ossis dabei ganz schön den Spiegel vorgehalten. Und wir haben allesamt nur so lange Demokratie gespielt wie es für uns selber von Vorteil war, haben aber immer geflissentlich darauf geachtet, dass es nicht zu viel an Demokratie werden wird. Das erklärt auch unsere jahrzehntelange Weigerung Europa zu einen.

Und jedem haben wir dabei jeden Tag aufs Neue gezeigt, dass wir statt eines Präsidentin viel lieber eine Königin mit möglichst vielen Prinzessinnen hätten. Kein Demokrat konnte jemals so viele Menschen bei uns begeistern wie selbst das allerletzte Prinzenpaar — und sei es auch nur ein Faschingsprinz. Ganz zu schweigen von einem Kaiser, wir haben diese sogar im Fußball gesucht und gefunden. Wenn wir schon etwas länger auf den neuen Führer warten müssen, dann durften und dürfen bei uns wirklich alle, ob Fürstchen, graue Eminenz, Oligarchen oder Nackttänzer ihren Hut in den Ring werfen.

Homöopathie statt Medizin, Bauchgefühl statt Wissenschaft, Rassismus statt Mitleid, Facebook statt Weblog und Urlaub statt Arbeit sind unsere neuen Götzen und zur Richtlinie unseres Handelns geworden.

„Schluss mit lustig!“ war auch schon wieder vor ein paar Jahrzehnten und jene Bürger über 70 haben es tatsächlich ins Ziel geschafft — 2030 wird sie nicht mehr wirklich interessieren! Und dass sie gerade jene Menschen sind, die Deutschland, Europa und die westliche Welt zerstört haben, nur dann und insoweit, wie die Wartezeiten beim Arzt etwas länger werden oder sich die neue Aidareise verzögern sollte. Wenn es für sie optimal läuft, dann werden sie noch glorreich zu Grabe getragen bevor die ersten Einschläge russischer Artillerie zu hören sein werden.

Und jene Bürger, die richtig reich sind, die müssen sich ebenfalls keine Sorgen machen, denn sie haben ihre Villen bereits an jenen Stellen der Welt, die nach sämtlichen militärischen Berechnungen auch einen Dritten Weltkrieg ungeschoren überstehen werden. Zumindest aber können sie sich dort ein Hotelzimmer erlauben.

Jene Bürger über 50 hoffen derweil, dass es auch noch für sie wenn auch nur noch ganz knapp reichen wird. Bis dahin beißen sie einfach verstärkt gegen jeden und alles, die ihnen vielleicht noch die Butter vom Brot nehmen könnten und planen bereits einen Nachbarn nach dem anderen zu verkaufen. Jetzt sind die Ukrainer dran, bald dann auch die Balten, die Ungarn, die Polen, die Tschechen und und und.

Eines ist ganz sicher, alle unter 50 haben die Arschkarte gezogen! Selbst wenn es 2030 zu keinem Schießkrieg kommen sollte, dann sind unsere Umwelt, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik schon jetzt soweit heruntergewirtschaftet, dass es kein Zuckerschlecken mehr werden wird. Und wenn sie dann doch den so erhofften und so lange herbeigesehnten Führer — ok, vielleicht kommt ja noch der Kaiser aus dem Kyffhäuser — bekommen, wird dies die Gesamtsituation nur noch weiter verschlimmern.

Weil eines ist ebenfalls ganz sicher. Wenn Sie selber kein Diktator, Kaiser oder Oligarch sind, dann ist alles außer Demokratie keine wirklich gute Sache! Blockwart, KZ-Wärter oder Mauerschütze sein zu dürfen hilft darüber auch nicht so richtig hinweg.

Und nun?

Ob wir es wollen oder nicht, wir müssen so schnell wie möglich kriegstüchtig werden. Das bedeutet nicht, aus uns Killermaschinen zu machen. Nein, wir müssen erst einmal hungern und frieren lernen. Wer so etwas überstehen möchte, der sollte das vorher schon einmal miterlebt haben. Wir müssen lernen, mit möglichst wenig auszukommen und aus wenigem wieder viel zu machen. Zudem müssen wir lernen wie man mit seinem Umfeld in einem Krieg bzw. Bürgerkrieg am besten zurecht kommt.

Angehörige von Minderheiten sollten sich zudem umschauen, ob und wie sie in sichere Gegenden ausweichen können. Aus Erfahrung wissen wir, dass es selbst von Konstanz aus in die Schweiz viel zu weit sein kann! Ob die USA noch ein Rückzugsgebiet sein können, darf inzwischen bezweifelt werden. Und mit Nordafrika haben wir es uns selber versaut.

Auf alle Fälle aber müssen wir gucken, wie wir gemeinsam und dies am besten in demokratischen Strukturen die kommenden Probleme und Herausforderungen stemmen können. Und dabei sind wir auf Gedeih und Verderb abhängig vom Opfergeist und -willen der leistungsfähigeren Mitmenschen unter uns, die diese Herausforderungen letztendlich meistern müssen. Hilfreich wäre es dabei, wenn wir diesen Leistungsträgern dann nicht beständig in den Hintern treten.

Wir müssen dafür endlich jenen Mitbürgern in den Hintern treten, zuerst jenen, die sich ganz bewusst von allen Diensten und Pflichten drücken und es dabei nur auf ihr Eigenwohl abgesehen haben, dann aber auch jenen, die einfach nicht aus den Puschen kommen wollen und sich in Krankheit und Selbstmitleid flüchten.

Dunkle Zeiten sind ein Lackmustest für alle Gesellschaften! Auf alle Fälle wissen wir seit 1945, dass es die europäische Gesellschaft wenn überhaupt noch, dann nur gemeinsam schaffen kann.

Und schon beisst sich die Katze wieder in den Schwanz.

Aber inzwischen sind wir soweit heruntergekommen, dass nur noch die wenigsten Menschen von einer Spaltung Europas profitieren. Dies sind jene, die die Europäische Idee zusammen mit der Demokratie endgültig beerdigen möchten, jene die den Untergang der Russischen Föderation durch die Besetzung des restlichen Europas noch ein wenig hinauszögern möchten, und jene die sich wieder einmal am Leid ihrer Mitmenschen dumm und dämlich verdienen möchten.

Die Masse von uns Menschen wird wohl auch die kommenden dunklen Zeiten überstehen, so wie sie unsere Demokratie überstanden haben, nämlich völlig stumpf und unbeteiligt, aber dabei immer auf den eigenen Vorteil aus.

Wie das dann aussehen wird, können wir gerade ganz aktuell in der Russischen Föderation sehen: ohne Krieg — und in der Ukraine: mit Krieg. Als Europäer haben wir hierbei kaum eine andere Wahl.

Bei unseren amerikanischen Nachbarn sieht es da schon ein wenig besser aus, denn diese können sich in einer von US-Oligarchen gestalteten und einem völlig durchgeknallten Möchtegerndiktator geführten neuen Welt wiederfinden — und dies wie in allen ehemaligen Demokratien so üblich selbstgewollt.

Was könnte man jetzt noch (mehr) machen?

Auch wenn die meisten Oligarchen, auch jene in den USA und Europa, bereits ganz gut von Staatsaufträgen leben, könnte man sie als Bürger doch noch ein wenig ärgern, indem man die antidemokratischen Oligarchen boykottiert — sie hätten zwar nur etwas weniger Geld, aber schmerzen wird es sie dennoch.

Wichtiger wäre es, den antidemokratischen Medienmogulen ihre Basis zu entziehen und sofort deren Produkte zu meiden. Dies gilt allerdings auch für die entsprechenden Produkte aus China oder der Russischen Föderation. Das Problem hierbei: wir Europäer haben kaum Alternativen, zumindest keine die dem Normalbürger gefallen.

Am wichtigsten wäre es aber endlich und dies sehr massiv als Demokrat aufzutreten und noch massiver eine europäische Einigung einzuklagen — wenn nicht jetzt, wann denn sonst?

Wie gesagt, die westliche Welt steht gerade auf der Kippe. Es wäre jammerschade, wenn die Welt am Ende wegen des Müßiggangs oder gar der Ignoranz eines einzelnen Menschen für lange Zeit völlig in der Dunkelheit verschwindet.


Blitz

Gewinner 5 (8)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Auch als Verlierer kann man gewinnen! Es liegt wie immer im Auge des Betrachters. Elf Jahre lang saß der Abgeordnete Detlef Müller für die SPD und die Region Chemnitz im Bundestag.

Er wurde nun abgewählt, was bei fast 40 % bekennenden Nazis in Sachsen keine Schwierigkeit gewesen sein dürfte. Unabhängig der Tatsache, dass ich meine ehemalige Wahlheimat nicht mehr wiedererkenne, deren Entwicklung aka Stillstand ich mit meiner Flucht aus Sachsen 2002 bereits geahnt hatte, interessiere ich mich doch noch für die Entwicklungen dort. Die Mähr von der friedlichen Revolution 1989 wird immer wieder Lügen gestraft — mit Masse alles nur Wirtschaftsflüchtlinge, die anderen Menschen das nicht gönnen, was sie selber geschenkt bekommen haben!

Und so erfreut es mich immer wieder, wenn ich von positiv gestimmten, bodenständigen und echten demokratischen Sachsen lesen darf — ja, die gibt es nach mehr als 30 Jahren inzwischen doch! und dies trotz der völlig verbohrten Situation vor Ort. Erfreulich dabei, es sind nicht nur die Nachkommen von ehemaligen Wessis, die im Gegensatz zu meiner Familie und mir in Sachsen geblieben sind.

„Aber der Bürger hat so entschieden, das ist Demokratie. Das ist alles korrekt, alles richtig und mit dem Ergebnis muss man leben.“

Detlef Müller, MDR (25. Februar 2025, 16:39 Uhr)

Muss man zwar nicht! Aber Detlef Müller will wieder in seinen alten Beruf Lokführer zurückkehren und unterzieht sich dafür den notwendigen Prüfungen und Aus- bzw. Weiterbildungen. Das hat unseren Respekt verdient! Und so ist Detlef Müller der eigentliche Gewinner dieser Wahl!

Übrigens, sobald die Mehrheit der Wähler Antidemokraten, Faschismus, ob rot oder braun oder gar erneut die Nazis wählt, ist es keine Demokratie mehr.

Ich bin weiterhin aufgrund eigenen Erlebens davon überzeugt, dass es in der (Ex-)DDR noch nie eine echte Demokratie gab, diese wurde den Menschen vor Ort zusammen mit der Sozialhilfe einfach nur so vom Westen übergestülpt und das vergessen diese Menschen einfach nicht.

Vergessen tun sie es aber, dass sie es waren, die unbedingt D-Mark, blühende Landschaften und Reisen in ferne Länder haben wollten — möglichst mit dem gewohnten Schlendrian in der DDR verbunden.