Nachtflug

29.9.02026 5 (4)

Beitragsfoto: Nachtflug | © Bettina Kümmerle

Bandagen

Wie bereits 2022 hier gesagt, ist der russische Überfall auf die westliche Welt ein neuer Weltkrieg. Zukünftige Historiker werden sich sicherlich auf den exakten Beginn und ein etwaiges Ende einigen. Notiz am Rande, dass man sich bei den beiden vorherigen Weltkriegen noch nicht einmal sicher ist, ob es gar nur einer war. Und vielleicht wird man in ein paar Hundert Jahren diesbezüglich sogar von einem weiteren Hundertjährigen Krieg sprechen.

Auf alle Fälle aber werden die Bandagen auf beiden Seiten immer straffer gewickelt. Inzwischen reaktiviert selbst die USA ihre uralten Bestände an Langstreckenbombern, verlängert die Laufzeit ganzer Schiffsgenerationen und bereits abgeschriebener Jagdflugzeuge — was wir übrigens nicht können, da wir entweder unsere Waffen und das Gerät verscherbelt haben oder Firmen teuer dafür bezahlten, um gutes Material zu entsorgen.

Derweil bereitet die russische Föderation langsam aber sicher eine Mobilmachung vor und enteignet schon einmal jene westlichen Betriebe, die noch in Russland verblieben sind. Nordkorea läuft sich ebenfalls warm und China übt bereits, wie man Taiwan trotz der durch die neue Drohnenkriegsführung geänderten Bedingungen besetzen kann.

Im Nahen und Mittleren Osten intensivieren sich die Kriegshandlungen fast schon täglich und Europa muss mit weiteren hybriden Angriffen aus Russland rechnen — die fünfte Kolonne wie auch die Schläfer üben ebenfalls, was die zahlreichen fehlgeschlagenen Terroranschläge in Europa erklärt.

Japan hat in den letzten vier Jahren aus seinen Selbstverteidigungskräften sehr schlagkräftige Streitkräfte gemacht und Südkorea wie auch Australien rüsten auf wie noch nie zuvor in ihrer Geschichte.

Wir Europäer haben derweil und mit voller Absicht falsch gepokert und müssen nun alleine darauf bauen, dass die Russische Föderation wirtschaftlich noch vor 2029 zusammenbricht und dies die Chinesen vor einem Waffengang abschreckt.

Wir müssten nun ebenfalls die Bandagen fester wickeln und unsere noch vorhandene Wirtschaftsmacht vollumfänglich ausspielen. Aber was machen wir, wir verhandeln bereits wieder über billiges Russengas und -öl und tricksen bei den in Kraft getretenen Sanktionen wo immer wir es können — 2029 ist ja noch eine ganze Weile hin!

Wobei, einen großen Vorteil hat das Ganze, denn Stuttgart 21 muss somit niemals fertiggestellt werden und keiner ist dafür mehr verantwortlich.

Vermischtes

Irgendwie ist es so langsam nicht mehr lustig, dass die Bundeswehr weiterhin Flugzeuge, Hubschrauber, Schiffe und Landfahrzeuge in unglaublichen Mengen kauft, wohlwissend, dass sie dieses Material nie und nimmer in einem Krieg einsetzen kann ohne dabei die eigenen Soldaten zu töten und dem Gegner den Sieg zu sichern. Was eigentlich völlig egal ist, Hauptsache ein paar systemrelevante Personen dürfen sich weiterhin dumm und dämlich verdienen.

Lustig dagegen ist, wie nun die FAZ bemüht ist, das Fehlverhalten von gleich zwei CDU-Politikern in das möglich beste Licht zu rücken. So soll z. B. der aalglatte und wahrscheinlich sogar teflonbeschichtete Philipp Amthor durch die Medien rundgeschliffen werden; auf alle Fälle hat Berthold Kohler einen richtigen Narren an diesem in der Politik angeblich völlig unterbezahlten Politiker gefressen. Ich meine hingegen, wäre Philipp Amthor tatsächlich ein solch dringend benötigtes Talent, müsste die FAZ keine solchen Artikel über ihn verfassen. Und selbst Jens Spahn hat sich wieder einmal völlig richtig verhalten, so zumindest lassen es Matthias Wyssuwa und Stephan Löwenstein ihre Leser wissen. Spannend wäre zu wissen, was die FAZ-Journalisten von der CDU so alles versprochen bekommen haben.

Man kann das Ganze aber auch locker übertreffen, indem man z. B. wie ich weiterhin Boston Legal bingt, wo die Protagonisten wenigstens so richtig lustig und dazu noch nett sind. Am besten aber, dass diese Kanzlei locker meine Scotch-Bestände aufbrauchen könnte — ich müsste vielleicht sogar noch nachlegen.

Und zum guten Schluss konnte ich dabei auch die Einladung zur 73. Kreisversammlung fertigstellen und drucken. Beim nächsten Bingen werden die Briefe kuvertiert und in den Versand gegeben.

Eurowings

Bereits vor Monaten haben wir einen Hin- und Rückflug nach Sarajewo gebucht. Normalerweise fliegen wir die Strecke Stuttgart – Berlin, einschließlich der inzwischen üblichen Umwege. Also alles kein Problem. Nun aber habe ich eine Eurowings-Werbung gesehen, die mich mehr als nachdenklich macht — scheinbar haben die jetzt nur noch völlig durchgeknalltes Personal.

Und so hoffe ich nun, dass zumindest die Piloten noch halbwegs normal in den Flieger steigen — zumindest aber ihre Finger vom Autopiloten lassen.


Blondine

15.9.02026 5 (7)

Beitragsfoto: Germania | © Engin_Akyurt auf Pixabay

Spritpreise

Seit den 1970er-Jahren weiß man, dass die Spritpreise schon lange bei 2,50 Euro liegen müssten. Mit billigem Öl und billigem Gas hielt man seither aber seine Wähler bei Laune. Und obendrauf gab es nicht nur sichere, sondern gleich auch noch Leistungsrenten.

Inzwischen macht die AfD dieselbe Politik, nur noch weit drastischer: ewiges Billiggas von Wladimir Putin und garantiert billiges Benzin wie auch Diesel — mir jüngst erst von einem bekennenden AfD-Wähler so gesagt.

Spätestens zur kommenden Bundestagswahl bekommen dann wohl alle Deutschen mindestens 5 000 Euro vom Staat geschenkt, sobald nämlich die Totalitaristen die Wahl für sich entscheiden — Donald Trump macht es vor.

So langsam aber sicher nach all den Erfolgen der AfD erkennt selbst die Union, dass man auf Dauer mit einer potemkinschen Dörferpolitik nur die Demokratie halbiert und wirklich bei jeder Wahl aufs Neue! Aber was lernt unsere Regierung daraus?

Demnächst gibt es zumindest gedeckelte Spritpreise, Benzingutscheine und das vermeintlich mehrheitlich so ersehnte Russengas. Dazu darf die Braunkohle wieder stinken und die Böden und das Wasser erneut hemmungslos vergiftet werden. Die Industrie schaltet die Filter ab und führt für „Gastarbeiter“ die Sechstagewoche ein.

By the way, während in Deutschland die Elektromobilität wohl dank unserer Autoindustrie weiterhin ein Nischendasein fristet, werden z. B. in China mehrheitlich und in Norwegen weit mehr als 90 % E-Autos gekauft. Dort dürfte der Spritpreis auch weniger wahlentscheidend sein.

Was aber keinen Politiker bei uns wirklich interessiert, denn der letzte Trumpf ist noch nicht gespielt: zurück zur D-Mark, einen Zwölfzylinder für jeden und die Rente bereits ab 50!

Dass es unsere Politiker wieder einmal mit verantwortlicher Politik versuchen, dürfte bei der Konkurrenz wohl utopisch bleiben, denn in jeder Demokratie bestimmt der Wähler die Richtung — und wir wollen einfach belogen, betrogen und geprügelt werden!

Vermischtes

Heute konnte ich seit langem wieder einmal ins Stadtbad gehen. Dieses Mal verführte mich das Sportbecken zu keinen Runden und so verbrachte ich ein wenig Zeit im Außenbecken. Das Wetter war dafür bestens geeignet und die paar Raucherschwaden, manche davon sogar sehr aromatisch, die über mich hinwegzogen, ließ ich einfach so ziehen.

Gerade bekam ich eine Absage, da die Anreise zu den Hertensteiner Gesprächen mit der Bahn an einem Tag von Deutschland aus kaum möglich wäre. Muss ich so mit Bedauern hinnehmen. Vor 1945 war Heilbronn tatsächlich einmal sehr gut mit der Bahn zu erreichen, was es um 1900 herum noch einem Heilbronner Oberbürgermeister ermöglichte, seine Dienstgeschäfte von Berlin aus zu tätigen. 130 Jahre später schafft man dies kaum noch von Stuttgart aus; das muss der Fortschritt sein, von dem unsere Hautevolee so gerne spricht.

Gestern weiter „Boston Legal“ gebinscht. Solch eine Serie käme heute wohl nicht mehr zur Ausstrahlung. Auf alle Fälle konnte ich wieder herzlich lachen und die Welt um mich herum ein klein wenig vergessen.

Nachtrag

Nein, ich spiele heute nicht auf Sydney Sweeney an. Diese hat wohl ihre Vorteile zum eigenen Wohl voll ausgespielt. Wer sich nun darüber erregt, sollte doch etwas entspannter durchs Leben schreiten. Wobei ich vermute, dass die meiste Aufregung ebenfalls nur dem eigenen Vorteil dienen soll. Was lustiger Weise auch das Thema einer Folge von „Boston Legal“ gestern war.

Der verwendete Titel des obigen Fotos dürfte meine gewollte Anspielung verständlicher machen. Auf alle Fälle habe ich nun aber das beanstandete Werbevideo geschaut und für eher altbacken empfunden — das ging in den 1970er-Jahren wesentlich besser!

Zäsur

Heute gab es eine wesentliche Zäsur in meinem Leben, welche sich zum Schluss so ganz nebenbei ereignete — also nichts zu feiern, einfach nur abzuhaken! Einzig auf meine Adresssammlung hat sich dies bisher ausgewirkt, denn diese konnte ich heute vollkommen entschlacken; das war mir es dann doch wert. Und so arbeite ich mich langsam aber sicher an die 120er-Grenze heran, was ich mir vor Jahren nie und nimmer hätte vorstellen können.

Manchmal machen Zäsuren ein wenig sentimental und so warte ich nun ab, ob ich im Laufe des Tages doch noch ein wenig sentimental werde. Wenn man gut 63 Jahre hinter sich lässt, dann müsste dies auch auf einen selbst Auswirkungen haben. Andererseits gehörten Zäsuren zu meinem Berufsalltag und so habe ich dann doch wohl eine professionelle Distanz erlernt, die sich nun auch auf privatere Bereiche auszuwirken scheint.

„I think friends should always encourage friends to get their heads examined.“

Alan Shore, The Ass Fat Jungle (2.08)

Ausblick

2.9.02026 5 (5)

Beitragsfoto: Ausblick

Ausblick

Die jüngsten Ereignisse in Deutschland haben uns gezeigt, dass es dem russischen Regime voll und ganz ernst damit ist, seine Ankündigungen und Planungen auch umzusetzen. Die Russen haben ähnlich wie damals das NS-Regime keine gangbare Alternative zu einem weiteren Weltkrieg.

Inzwischen sprechen die Fakten so eindeutig, dass selbst eine deutsche Bundesregierung glaubt, einmal handeln zu müssen. Wobei wir unser Land und Europa in den letzten gut drei Jahrzehnten in die möglichst schlechteste Ausgangsposition für einen Schießkrieg gebracht haben.

Die NATO ist kaum noch handlungsfähig, einen europäischen Pfeiler in der NATO gibt es nicht, genau so wenig wie eigene europäische Verteidigungskapazitäten. Die dafür aufgewendeten Steuergelder flossen und fließen in die Industrie und den Sozialstaat (aka Friedensdividende & Korruption).

Für den Fall, dass die Russen ihre kriegerischen Aktivitäten tatsächlich mit ihren Streitkräften auf Mittel- und Westeuropa ausweiten müssen, werden diese Truppen alleine in Finnland, im Baltikum und Polen auf etwas nennenswerteren Widerstand stoßen. In Bulgarien, Rumänien, Tschechien, Slowakei, Ungarn sowie dem Balkan stellt das Gelände das größte Hindernis dar.

Im Worst Case Szenario werden die ersten nennenswerten Ausweichbewegungen unserer Streitkräfte erst auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland stattfinden und im Falle, dass dann die US-Amerikaner und Kanadier noch mitspielen, den Rhein halten können. Sollten die Russen dann weiterhin von den Chinesen und anderen Ländern unterstützt, wird es eine ganze Weile dauern bis wir das Gebiet der EU größtenteils wieder befreit haben werden. Dass es dann weit mehr als Hundert Jahre dauern wird, bis wir alleine die Schäden an der Infrastruktur beseitigt haben, wird wohl niemanden wundern.

Und für dieses Worst Case Szenario haben die Russen in den letzten Jahrzehnten den Boden bei uns wunderbar vorbereitet. Im Kalten Krieg hatten sie noch eine Basis von ein paar Hunderttausend Menschen, die als Fünfte Kolonne der NATO und der Bundeswehr das Leben ziemlich schwer machten. Heute können sie alleine in Deutschland auf ein paar Millionen Menschen bauen, die sämtliche Verteidigungsbemühungen und -ansätze bereits im Keim zu ersticken versuchen (AfD, BSW und die Linke sind dabei die prominentesten Vertreter). Noch bevor die ersten russischen Soldaten bei uns eintreffen, wird es bürgerkriegsähnliche Zustände geben. Während dann die Bundeswehr endlich versuchen muss, kriegsfähig zu werden und aufzuwachsen, was mindestens zwei Jahre dauert, müssen aus dem Boden gestampfte freiwillige Heimatschutzverbände versuchen, unserer Bevölkerung halbwegs Schutz zu bieten — zumindest jenen Teilen, die nicht mit ihren Campern und sonstigen Fahrzeugen die Autobahnen in Richtung Frankreich verstopfen; zusammen mit den Menschen halb Osteuropas. Die Franzosen müssen die Grenzen schließen und der Wahnsinn des Krieges wird hier bei uns voll und ganz seine Blüten treiben.

Deutsche Regierungen und Gegenregierungen werden zusammen mit einer Bundesregierung im Exil um die Gunst der Europäer östlich des Rheins ringen, während Europa Zustände erlebt, die selbst Bosnier oder Ruander erschüttern werden — der Dreißigjährige Krieg war dabei ein Klacks.

Etwas belustigend wäre, wenn demnächst eine russische ballistische Rakete den Stuttgarter Hauptbahnhof in Schutt und Asche legt, noch bevor dieser eingeweiht wurde.

Wir hatten tatsächlich und wie angekündigt gut zehn Jahre Zeit, um uns auf den kommenden Krieg vorzubereiten und diesen damit auch zu verhindern; wir wussten dies allerspätestens 2022! Wahrscheinlich aber spekulieren viel zu viele systemrelevante Personen darauf, dass sie durch einen Krieg von den Mühen des Alltags und den eigenen Schuldenbergen befreit werden. Wie diese systemrelevanten Personen weiterhin darauf bauen, dass sie selbst dabei ungeschoren davon kommen werden und mit etwas Glück auch noch Gewinne einfahren können.

Audi

Seit ich denken kann, hört man immer wieder Diskussionen darüber, ob das Werk in Neckarsulm geschlossen werden soll oder nicht. In den 1980er-Jahren ließ sogar Porsche dort bauen, um das Werk zu erhalten.

Nun aber hört und liest man immer öfters darüber, dass ein Schließungstermin festgezurrt wurde. 2034 soll es soweit sein. Man kann getrost davon ausgehen, dass dies nur wieder eine weitere Drohung der VW-Bosse ist, um weiter Steuermilliarden abzugreifen. Zumindest aber wird der VW-Konzern wieder einmal mit Bundeswehrmilliarden aufgepäppelt werden. So wie bereits wieder Mercedes auch.

Das Problem liegt dabei eher an den größenwahnsinnigen Konzernmanagern, die tatsächlich und dies seit Jahrzehnten glauben, dass wir Deutschen, wir Europäer oder gar die gesamte Welt Supersportwagen und 5-Tonnen SUV benötigen — alles mindestens mit 12 Zylindern und Champagnerkühlschränken. Noch vor Kurzem protzten genau diese Manager in Heilbronn mit einem weiteren völlig unnötigen Automobil.

Wahrscheinlicher aber wird es sein, dass der russische Angriffskrieg weiter eskaliert und das Werk in Neckarsulm zur Rüstungsproduktion umgebaut werden wird. Den VW-Bonzen kann dies völlig egal sein, denn was auch kommt, sie streichen ihre Millionengehälter weiterhin ein.

Noch wahrscheinlicher, dass diese „Ingenieure“ demnächst ihre neuste Schöpfung vorstellen werden: einen 30-Zylinder Diesel-Audi mit kleinem Kernkraftwerk für die KI-Steuerung.

Vermischtes

Ich möchte jetzt nicht wie so manche meiner Mitbürger vom teuersten Sozialhilfeempfänger aller Zeiten sprechen, aber Kanzler kann Friedrich Merz auf alle Fälle nicht. Kaum gibt es einmal gegenüber echten Gegnern Kante zu zeigen, schickt der Bundeskanzler seine Minister an die Front. Wenn es aber gegen die Schwächsten in unserer Gesellschaft geht, da lässt er sich nicht bitten.

Auch wenn ich Angela Merkel nicht mag, mit ihrer Meinung über Friedrich Merz hat sie aber voll und ganz richtig gelegen. Positiv überrascht bin ich von der Aussage Thomas Strobls, dass er einen Parteiaustritt erwäge. Leider aber kommen diese Warnungen so wie auch die meisten sinnvollen Maßnahmen der Union wieder einmal viel zu spät.

Übrigens, wir benötigen weder Generalkonsulate noch Goethe-Institute in Diktaturen! Kostet nur Geld und dient dabei ausschließlich den falschen Menschen. Und selbst eine Botschaft ist völlig überbewertet, denn hierbei kann man sich schon längst auf die EU abstützen.

Gestern Abend gab es dann noch einen sehr entspannenden Europastammtisch. Leider aber keine Antwort darauf, wie man als Verein einen oder gleich mehrere Medienvertreter auf gute Veranstaltungen aufmerksam machen kann. Geschweige denn diese zur Teilnahme zu bewegen — ganz abgesehen vom Journalisten einfach zu kaufen; dazu fehlt uns im Gegensatz zur Dieter Schwarz Stiftung das Geld.

Aus lauter Verzweiflung gibt die Politik den Ostdeutschen nun Otto I. zurück. Dabei weiß inzwischen doch jeder, dass die nur den Adolf zurückhaben wollen!

Neuss feiert wieder einmal sein Schützenfest. Sämtliche E- und sonstige Manzen kochen erneut vor Wut! Dabei wäre es doch so einfach, eine Wehrpflicht für alle!