Mensch

22.7.02025 4.9 (7)

Beitragsfoto: Mann | © Subham Shome auf Pixabay 

Vermischtes

Alexander Dobrindt schreibt Geschichte. Als Innenminister macht er ganz im Alleingang deutsche Außenpolitik und erkennt als erster westlicher Staat (L’État, c’est moi!) ganz offiziell das afghanische Terrorregime an! Das hat noch kein demokratischer Politiker zuvor geschafft, was darauf schließen lässt, dass Dobrindt wohl doch kein Demokrat ist.

Was auch darauf schließen lässt, dass Schuldenkanzler Friedrich Merz außer der SPD weder den Bundeshaushalt noch seine CDU- und CSU-Kumpane (Söder, Spahn & Dobrindt) so richtig im Griff hat — wie gesagt, Schulden machen kann jeder, das hätte sogar die Vorgängerregierung ganz gut geschafft. Da aber war noch die Union dagegen, die inzwischen nur noch beim Hetzen und Verleumden etwas mitreden darf — den Rest macht jetzt die Viererbande untereinander aus.

Mal etwas anderes, Heinz Wittenbrink macht in einem Blog-Beitrag auf einen Artikel im Guardian aufmerksam: „Nesrine MalikThe go-between: how Qatar became the global capital of diplomacy.“ (The Guardian, 22.5.2025). Warum mischen wir da noch nicht mit, oder vielleicht doch?

Über die Jahre hinweg hat sich Rembrandt immer wieder selbst gemalt. The Collector hat diese Bilder bereits 2021 alle einmal aufgeführt und einen netten Artikel darüber geschrieben — nur mal so, weil ich gerade an das Porträt dieses Blog-Beitrags denke; es ist aber nicht von Rembrandt.

Laut dem Verband Jüdischer Journalisten gibt es Hinweise auf eine systematische Israelfeindlichkeit bei der Deutschen Welle — Nachtigall, ich hör dich trapsen! Eigentlich ein Medium, dem ich sehr gerne während langer Autofahrten gelauscht habe. Das wird wohl ebenfalls am Mangel an Fachkräften liegen; wobei Hetzen und Verleumden geht bei uns immer.

Heterofatalism

Wenn man liest, dann lernt man auch immer wieder Neues kennen. Wohl schon etwas länger beklagen sich halbwegs intelligente Frauen darüber, dass es keine echten Männer mehr gäbe, zumindest diese nicht mehr wissen, wie man mit Frauen umzugehen hat. Ich hoffe, ich habe diesen neuen Fachbegriff getroffen.

Wahrscheinlich dürfte ich selbst in diese Kategorie Männer fallen, auch wenn ich inzwischen mehr als 30 Jahre vom Markt bin, da ich es bei bestem Willen nicht geschafft habe, den Artikel von Jean GarnettThe Trouble With Wanting Men“ ganz bis zum Ende zu lesen — ein einziger Fluss von Selbstmitleid. Wobei ich nun mit diesem Statement in der heutigen Damenwelt schnell in die Rubrik Sexist fallen dürfte.

Am liebsten würde ich Jean Garnett einfach nur mit einem Witz antworten. Ein Verhaltenspsychologe zeigt seinen Studenten ein Labyrinth mit zwei Ausgängen. An einem sitzt eine weibliche Maus und am anderen ein Schale Mäusefutter. Er erklärt den Studenten egal wie oft er eine männliche Maus auch an den Eingang setzt, diese findet ihren Weg immer zum Futter. Auch hätte er das Futter bereits mehrfach gewechselt. So könne man ohne Wenn und Aber folgern, dass der Fresstrieb bei Männern größer als der Sexualtrieb sei. Sein Experiment war zu Ende als ein Student fragte, ob man auch einmal die weibliche Maus gewechselt hätte.

Dieser Witz dürfte so falsch wie der Artikel von Jean Garnett sein. Schon unsere Großeltern wussten, dass man manche Dinge einfach nicht erzwingen kann; die sich beständig ändernden sozialen Normen sind bei der Partnerwahl bestimmt auch nicht hilfreich. Wobei ich behaupte, dass es noch nie gut war, sich freiwillig in ein „Drink and Grop“-Umfeld zu begeben. Ich empfehle auch nicht den Beruf, schon gar keine Dating-Portale, sondern das Ehrenamt, denn gemeinsame Interessen sind schon immer ein guter Kit für künftige Beziehungen gewesen!

Aktuelle Anlässe, um sich ehrenamtlich zu engagieren gibt es auch in den USA weit mehr als genug! Und so wäre es für Jean Garnett hilfreicher, sich einmal dort zu engagieren als sich beständig zusammen mit ihren Freundinnen über völlig verkorkste Männer zu echauffieren.

Basteln

Meine Timeline ist eigentlich inzwischen von allem Nervigen befreit und plötzlich kommt doch noch eine eine völlig überflüssige Diskussion mit hinzu, die mich einzig an den Kindergarten denken lässt. Nichts gegen Kindergärten, aber ich bin hierfür eindeutig zu alt. Und so habe ich die Quelle hierfür kontaktiert und den Webring-Gründer Thomas Gigold gebeten, mein Weblog wieder aus dem Webring herauszunehmen.

Und weil ich nun schon einmal dabei war, wollte ich sogleich auch noch meine Mastodon- und Bluesky-Konten löschen. War wohl nichts, denn ich konnte die notwendigen Kennwörter einfach nicht finden. Bitte nun keine gutgemeinten Hinweise, dass ich mir doch endlich einmal meine Kennwörter aufschreiben sollte. Fazit dieses Versuches: ich habe vorerst weiterhin beide Konnten — keine Lust nun auch noch neue Kennwörter anzufordern.

Dafür habe ich mal wieder nach meinem Trustpilot-Konto geschaut. Zuletzt hat dort jemand am 22. April 2025 das Weblog bewertet. Auch wenn ich mit 4,5 von 5 Sternen ganz zufrieden bin, würde es mich freuen, wenn noch ein paar mehr Bewertungen mit hinzukämen.

Inzwischen sagt mir mein Reeder, dass ich noch 474+ Blog-Beiträge und Artikel zu lesen habe und ich weiß jetzt wieder, warum ich beständig nach anderen RSS-Readern Ausschau hielt. Inzwischen soll es KI und Apps geben, die die Beiträge für einen lesen.

Dafür aber habe ich meine E-Mail-Konten inzwischen ganz gut im Griff. Die dringenden und wichtigen Informationen erhalte ich bereits schon länger über Delta Chat oder Threema.

Und nein! Ich habe weiterhin kein WhatsApp!

Nachklapp

Anstatt eines schlauen Spruchs heute einmal ein Song von Mel Brooks — wer möchte, der kann sich den Schuh selber anziehen. Kann aber gerne auch ein wenig nachhelfen …

Wenn Söder zum Gegenbesuch nach Berlin kommt, hat Spahn bereits die passenden Laiendarsteller gebucht: youtu.be/-VvsCbXjWOs?…

[image or embed]— Heinrich Kümmerle (@kuemmerle.name) 21. Juli 2025 um 17:57


Boccia-Spiel

20.7.02025 4.1 (9)

Beitragsfoto: Boccia-Spiel | © Pixabay

Boule & Boccia

Jüngst konnte ich ein paar Pétanque-Spieler bei meinem Spaziergang beobachten. Kaum hatte ich ein wenig geguckt, bekam ich schon eine Einladung zum Spiel. Es gibt sie noch, die netten Menschen!

Diesen Sport durfte ich als Kind erstmals an einem italienische Strand kennenlernen, erst mit Holzkugeln gespielt und später dann noch mit wassergefüllten Plastikdingern sogar zuhause weiter ausprobiert. Bei uns Deutschen wurde das Boccia-Spiel wohl durch Konrad Adenauer populär und somit zur Pflichtunterhaltung in jedem Urlaub. Ich kann mich daran erinnern, dass es bei uns in Heilbronn gleich mehrere solcher Plätze zum Spielen gab.

Beruflich bedingt, wurde ich später mit Pétanque besser vertraut und meine Familie und ich spielten dies ein paar Jahre lang ganz gerne auch in unserer Freizeit. Noch heute dürften ein paar solcher Kugeln bei uns zu finden sein. Die Holz- und Plastikkugeln aus den 1960er- und 1970er-Jahren sind wohl verschwunden, auf den letzten hat unser damaliger Hund noch sehr gerne herumgekaut.

Da ich nun wieder weiß, wo es bei uns einen Boule-Platz gibt, nehme ich mir vor, diesen auch einmal selbst zu nutzen. Ich sollte mir eine Liste zulegen, was ich mir so alles über den Tag hinweg vornehme. Besser aber lieber nicht, denn es wäre bestimmt enttäuschend, wenn ich dann am Ende eines Jahres sehen könnte, was ich so alles nicht erledigt habe.

Und so bleiben auf alle Fälle die schönen Erinnerungen an genau jene Dinge, die man in all den Jahren einmal gerne getan hat. Über Streicher bei Schul- und Gefechtsschießen hatte ich hier im Blog schon einmal geschrieben; nicht aber über schießbegleitende Ausbildungen. Und hier gleich ein kleiner Tipp an all jene, die einmal eine solche organisieren müssen. Das Pétanque-Spiel bietet sich regelrecht dazu an! Und sollte jemals ein Vorgesetzter meckern wollen, reicht der Hinweis auf die notwendige Verknüpfung von militärfachlichen und allgemeinbildenden Anteilen in jeder guten Aus- und Weiterbildung (Thema meiner eigenen Diplomarbeit).

Vermischtes

Manche Blogger schreiben darüber, dass viel zu viele Blogger sich nur über Blogger-Gedöns austauschen würden. Mein Kommentar dazu: jedem Tierchen sein Pläsierchen. Bewundernswert jene Blogger, die es nun tatsächlich geschafft haben und sich in Gänze von den Social Media befreiten. Ich war gestern fast soweit, habe dann aber meine entsprechenden noch vorhandenen Accounts (Daft, Bluesky, Mastodon und YouTube) doch nicht gelöscht; wobei ich einzig und alleine bei YouTube selbst etwas verlieren würde.

Dafür habe ich mein Feedly-Account stillgelegt und den alten Reeder wieder einmal reaktiviert. Was aber nun dazu führt, dass ich ständig daran erinnert werde, wie viele Blog-Beiträge und Presse-Artikel ich noch nicht gelesen habe. Heutzutage könnte man sich schon alleine mit der Pflege des eigenen RSS-Readers den gesamten Tag über beschäftigt halten. Was aber meines Erachtens weit selbstbestimmter ist, als beständig darauf zu gucken, was einem so von den Social Media aktuell alles in die Timeline gespült wird.

Ein Blogger machte sich wieder einmal Gedanken über die Webringe, ebenfalls so eine Sache, die man nicht wirklich benötigt — auch als Blogger nicht. Wohl deshalb habe ich mich über die Jahre hinweg immer wieder einmal bei solchen Webringen an- und abgemeldet. Inzwischen „nutze“ ich nur noch einen, den ich auch ganz brav auf meinem Blog verlinkt habe.

Dabei ist es alleine die Blogroll, die tatsächlich eine Rolle spielt. Bei mir ist sie die Grundlage für meinen eigenen RSS-Reader — egal welchen ich dabei nutze — und bei anderen immer wieder eine gute Gelegenheit zu erfahren, was die so kennen und bewerben. Ich erweitere meine Blogroll meistens um genau diese Hinweise. Spannend wäre es hierbei, einmal zu gucken, wie sich die Blogs über die jeweiligen Blogrolls miteinander verknüpfen und wie sich dies dann auf die entsprechenden Blog-Inhalte auswirkt; das bis hier unter Vermischtes Geschriebene ist eine Reaktion auf meine eigene Blogroll.

Landesverrat

Unser Strafgesetzbuch kennt eine ganze Menge an Straftaten, die wir Bürger gerne unter dem Begriff Landesverrat (§ 94 StfGB) zusammenfassen: wie z. B. den Friedensverrat, den Hochverrat, die Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates und die Gefährdung der äußeren Sicherheit.

Während AfD-, BSW- und SPD-Politiker weiterhin ganz offiziell mit dem russischen Regime kollaborieren und dies uns gerne als Friedensdienst verkaufen, transportieren Unionspolitiker ihre Geldkoffer weiterhin klamm heimlich, ob nun aus Aserbaidschan oder anderen ehemaligen Sowjetrepubliken heraus dürfte dabei keine Rolle spielen.

Matthias Platzeck verteidigt seine regelmäßigen Russlandreisen als aktive Diplomatie, es wäre nicht das erste Mal, dass man so eine ganz neue Regierung in Deutschland etablieren möchte. Aber auch jene Politiker, denen es nur ums eigene Geld geht, sind eine existentielle Gefahr für unsere Demokratie und unser Land!

Was mich allerdings noch mehr besorgt, sind schon alleine wegen ihrer Masse die ganz normalen Bürger für die unser Staat einzig und alleine nur noch eine Art von billiger Lebensversicherung ist, die man sich halt einfach so einmal besorgt, wenn man sie nicht gleich mit der Geburt geschenkt bekommt.

Und hat man eine solche, dann glaubt man nicht nur als gewählter Volksvertreter alles tun und lassen zu können was einem so in den Sinn kommt — z. B. mal einfach mit Wladimir Putin darüber zu plaudern, was man so alles bei uns verändern könne.

Mit der deutschen Staatsbürgerschaft in der Tasche lässt es sich auch ganz wunderbar im Ausland leben, morden und vergewaltigen — notfalls wird man von der Bundeswehr zurückgeholt. Kein einziger dieser Bürger macht sich dabei auch nur im Ansatz darüber Gedanken, dass er damit nicht nur den Frieden ganz allgemein gefährdet, sondern auch unseren Rechtsstaat, die Sicherheit unseres Landes und in Folge davon alle Bürger und Bewohner der Bundesrepublik.

Manche erinnern sich vielleicht, in den 1990er-Jahren tingelten „Jugoslawen“ regelmäßig auf den Balkan und kamen zurück, wenn sie eine Pause von ihren ungezählten Untaten brauchten. Die wenigsten dieser Verbrecher wurden vor Gericht gestellt und so genießen sie noch heute bei uns ihren Ruhestand. Auch findet man bei uns russische Afghanistankämpfer, die inzwischen als deutsche Staatsbürger ebenfalls ihren Ruhestand genießen.

Einzig bei unseren muslimischen Straftätern sind wir ein wenig sensibler, holen diese aber über kurz oder lang auch wieder aus sämtlichen Kriegsgebieten dieser Welt zurück, zumindest dann wenn diese darauf bestehen, dass sie eigentlich deutsche Staatsbürger seien.

Und so dürfte es auch niemanden mehr überraschen, dass nun auch russische Männer von deutschen Familienangehörigen geschützt, ihre Verletzungen oder Verwundungen bei uns auskurieren. Angesichts des bevorstehenden Schießkrieges wäre es dringend nötigt zu wissen, wie viele russische Soldaten (einschließlich vermeintlicher Fahnenflüchtiger!) sich bereits schon jetzt in Deutschland befinden und wie viele von den alleine gut vier Millionen Russendeutschen ohne Wenn und Aber ihren deutschen Mitbürgern in den Rücken fallen werden — nicht nur die Baltischen Staaten haben hier ein Riesenproblem!

Zumindest sollten wir uns dieser Gefahr bewusst sein und nicht erst dann erstaunt aufblicken, wenn bereits allseits bekannte Politiker plötzlich eine DDR 2.0 ausrufen und die Fünfte Kolonne damit beginnt, den russischen Einmarsch nun auch ganz offiziell zu unterstützen.

Wie vielleicht bereits bekannt, Kriege fallen nicht einfach so vom Himmel, diese bedürfen einer jahrelangen, manchmal gar einer jahrzehntelangen Vorbereitung.

Wer dies beständig ignoriert und weiterhin sämtliche Verteidigungsbemühungen unseres Landes und unserer Mitbürger — egal aus was für einer Motivation heraus! — torpediert, der macht sich ebenfalls des Landesverrats schuldig.

Was aber keine Rolle spielen dürfte, wenn es dieses Land bald nicht mehr geben wird. Und so verschwinden Länder wie eigentlich schon immer dann, wenn sie sich nicht mehr selbst verteidigen können aber ganz besonders, wenn sie sich schon gar nicht mehr selbst verteidigen wollen!

Was nun die Frage aufwirft: Kann man ein Land überhaupt verraten, das es eigentlich schon gar nicht mehr gibt?


Hammock 2015

Grundrauschen 4.3 (10)

Beitragsfoto: Hammock 2015 | Daniel Arsham

Kaum bin ich mal wieder in einem Webring, werde ich auch schon wieder dazu aufgefordert, mich am Grundrauschen der Blog-Welten zu beteiligen.

Was meine ich damit?

Ganz einfach: wir Blogger fangen erst an, uns gegenseitig zu loben und zu teilen — manchmal wie im Kindergarten: Du hast aber schon drei Bonbons erhalten! — und dann gehen wir sogleich wieder einen Schritt weiter und kreieren speziellen Content, um damit gemeinsam unsere jeweiligen Blogs zu füllen, was sich zu regelrechten Schneeballsystemen entwickeln kann und meist auch tut!

Sobald sich wieder aus dem ganz normalen Grundrauschen Lärm (Detlef Stern: Loudness) entwickelt, merken die ersten Leser und später auch manche Blogger, dass die meist doch so wertvollen ursprünglichen Blog-Inhalte auf der Strecke bleiben oder in all dem Lärm kaum noch gefunden werden können.

Vorsicht! Ich meine mit dem Grundrauschen explizit nicht die Diskussionen und Kommentare, welche von den ganz „gewöhnlichen“ Blog-Inhalten angestoßen werden. Ich meine damit genau jene Kommentare und Diskussionen, die nur zur gegenseitigen Reichweitenerhöhung und dem Puschen von Klickzahlen hinaus in die digitale Welt gestreut werden.

Ich weiß und die Erfahrung der letzten Jahre haben mir dies auch immer wieder bestätigt, dass dies ein beständiger Ritt auf Messers Schneide ist, und die Verlockungen sind zudem meist viel zu groß. Aber genau das führt letztendlich zum Auf und Ab der meisten Blog-Welten und wird dabei auch durch die entsprechenden dieses Auf und Ab begleitenden Diskussionen um das vermeintliche Blog-Sterben regelmäßig bestätigt.

Bewundernswert sind für mich gerade jene Blogger, die ohne SEO, Social Media, Webringe, Blog-Farmen und dem Missbrauch von Blogrolls (Link-Tausch) auskommen! — ich versuche es selbst auch immer wieder, aber die Versuchung ist meist doch zu groß.

Und so werden aktuell sämtliche Weblogs wieder so richtig „gehypt“, zumindest so lange, bis die ersten Blogger sich wieder einmal über den Sinn und Zweck von Blogs auszutauschen beginnen und dabei das Blog-Sterben beklagen.

Es wäre jammerschade, wenn dabei der eigentliche Content des WWW, jener, der von natürlichen Personen stammt, auf der Strecke bliebe. Und dies noch bevor es State of the Art wird, seine Blog-Beiträge von einer KI schreiben zu lassen (für die Blog-Bilder ist es oftmals schon so weit!) — was übrigens ein schönes Beispiel für einen schwarzen Schimmel wäre.

Fediverse Reactions