Datenwolke

Datenwolken 5 (2)

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Wer Computer oder Smartphones nutzt, der hat bestimmt auch schon den einen oder anderen Cloud-Dienst genutzt, die allesamt „Cloud storage“ anbieten und dabei Ihre Daten auf einem Server des entsprechenden Unternehmens ablegen. Zusätzlich, vor allem dann, wenn es sich um größere Unternehmen handelt, bieten sie einen ergänzenden Datenabgleich zwischen den angemeldeten Geräten, ob Computer, Tablett oder Smartphone, an.

Die bekanntesten dürften dabei Apple mit der iCloud und Microsoft mit OneDrive sein, aber auch Telefongesellschaften wie die Telekom oder Vodafone bieten diese Dienste inzwischen an.

Dass unsere eigenen Dateien und selbst die von uns benutzte Computersoftware auf Firmenservern liegen, hat bereits Bill Gates vor Jahrzehnten angeregt. Zumindest was die Daten betrifft, wurde dies inzwischen bereits umgesetzt — wobei wohl nur noch eine Minderheit auf diesen Komfort verzichtet.

Die Idee der „Cloud“ stammt dabei aber nicht von Bill Gates, denn diese Idee ist sehr viel älter, als viele annehmen dürften. Bereits das ARPANET aus den 1960er-Jahren nutzte Speichermöglichkeiten auf Zentralservern und CompuServe bot solche Dienste ab den 1980er-Jahren an. Allerdings war dies damals noch eher etwas für „Nerds“, die wohl auch in der Lage waren, ihre eigenen Daten auf den fremden Servern selbst zu verschlüsseln.

Heutzutage bietet u. a. Microsoft an, dass man auf OneDrive einen eigenen Datensafe besitzt. Weitere Firmen werben mit einer End-to-End Verschlüsselung und andere Firmen, besonders in Europa, damit, dass ihre Server in Europa zu Hause sind — was allerdings für die Datensicherheit überhaupt keine Rolle spielt.

Von uns Bürgern ausgehend, nicht von forschungsintensiven Firmen oder Behörden mit Zugang zu personenbezogenen Daten, kann man diese „Problematik“ allerdings etwas entspannter angehen. Hier wäre meine Empfehlung

  • auf die, meist sehr günstigen, Angebote von Firmen aus der totalitären Welt zu verzichten,
  • dafür auf jene von renommierten Unternehmen zurückzugreifen und
  • keine Daten in der Cloud zu speichern, deren Veröffentlichung einem selbst schaden könnte.

Wobei ich bei Letzterem empfehle, diese Daten grundsätzlich auch nicht auf Geräten abzuspeichern, die mit dem Internet verbunden sind.

Ich für meinen Teil nutze von Anfang an eigene Server, die seit Längerem von 1&1 – IONOS sehr zuverlässig gehostet werden. Und noch einen, den ein Freund für mich wartet.

Und aus reiner Bequemlichkeit heraus nutze ich noch einen kleinen Server zu Hause, der mir eher als Spielwiese dient und zur Datenablage von Dateien und Bildern, die ich nicht unbedingt im World Wide Web wiederfinden möchte.

Da meine Telefone über die Telekom funktionieren, nutze ich zusätzlich noch die entsprechende MagentaCloud, die zu meinem Telefonvertrag mit dazugehört.

Als Apple-Nutzer bietet es sich zudem an, die iCloud zum Datenabgleich meiner eigenen Geräte zu nutzen.

Da ich aber meist mit Microsoft Office arbeite, nutze ich zudem und bevorzugt OneDrive. Und als Amazon-Kunde konnte ich dem kostenfreien Angebot nicht widerstehen, alle meine Fotos auf den Amazon Drive zu legen.

Und da das für mich schon mehr als ausreicht, habe ich weitere Speichermöglichkeiten, die ich durchaus auch empfehlen kann, stillgelegt. Dazu gehört die altbekannte Dropbox, der Strato HiDrive oder der IONOS HiDrive sowie auch der Google Drive. Und sollten einmal meine Datenmengen die genutzten Cloud-Kapazitäten überschreiten, was sicherlich nicht passieren wird, kann ich diese Cloud-Dienste auch wieder reaktivieren.

Wer aber glaubt, dass es besser wäre, alles in einer Wolke abzulegen, dem erwidere ich, dass unterschiedliche Wolken gut für unterschiedliche Aufgaben und Zwecke genutzt werden können und einem damit auch die Kosten für eine größere Cloud sparen.

Im Falle, dass Sie aber stets mit personenbezogenen Daten, vor allem anderer Mitbürger arbeiten oder gar forschungsintensiv, empfehle ich Ihnen unbedingt auf eigene Server zurückzugreifen und damit ihre Eigenständigkeit zu erhalten.

„And again, the Internet is not something you just dump something on. It’s not a big truck. It’s a series of tubes.“

Ted Stevens, speech before the US Senate on network neutrality (28 June 2006)

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Beitragsbild: Schachfiguren | © Pixabay

Freibäder

Unsere Freibäder sind mehr als nur eine weitere Bespassung für Gelangweilte! Sie dienen vornehmlich der einfachen sportlichen Betätigung unserer Bevölkerung und sind damit Teil der aktiven Gesundheitsvorsorge. Richtig genutzt, sorgen die Freibäder dafür, dass wir weniger Kosten im Gesundheitssektor haben.

Zudem sind sie — ebenfalls richtig betrieben — wertvolle Sportstätten, die in Großstädten vorhanden sein müssen. Und last but not least, gehören sie, neben den Hallenbädern, mit zur schulischen Ausbildung unserer Kinder, die dort die Chance haben, das Schwimmen zu lernen. Und gerade in der heutigen Zeit, wo wir uns alle wieder verstärkt dem Wasser zuwenden, bekommt die Schwimmkompetenz eine höhere Bedeutung.

Deshalb sind wir alle gut beraten, zumindest die vorhandenen Schwimmbäder zu erhalten. Und sämtliche dafür genutzten Steuergelder sind eine gute Investition in unsere Zukunft; was man nicht von allen städtischen Unternehmungen behaupten kann.

Raketen

Wohl mit dem Werbeslogan „an deutschen Raketen wird die Welt genesen“, schafft schon wieder ein Bundesminister noch kurz vor der Wahl Tatsachen.

Entgegen aller Rationalität und Erkenntnissen soll nun eine deutsche Startrampe in der Nordsee geschaffen werden. Damit schießen wir entgegen jeglicher Vernunft, von einem möglichst weit vom Äquator entfernten Punkt, Raketen ins All, die damit mehr Treibstoff verbrauchen als unbedingt nötig. So schaffen wir gerade in der heutigen Zeit ein weiteres umweltschädliches Unternehmen mit Signalcharakter.

Da dieses neue Unterfangen deshalb auch nie wirtschaftlich sinnvoll und lukrativ werden wird, hat der zuständige Minister entschieden, dass der Staat — also wir Steuerzahler — der „Ankerkunde“ dieses Irrsinns sein wird. Das bedeutet, dass wir zumindest jahrzehntelang zusätzliche Steuermilliarden aus dem Fenster werfen werden, und im Bestfall ein paar Bekannte des Ministers sich daran gesund stoßen dürfen.

Recyclinghof Plus

Gestern habe ich, wie viele andere auch, mein Auto mit Kartonagen gefüllt und mich auf den Weg zum Recyclinghof Plus gemacht. Selbstverständlich hatte ich vor dieser Aktion, so wie wohl viele andere auch, die entsprechende städtische Website besucht, um ja keinen Metzgersgang zu absolvieren — denn schon lange nutze ich das Auto nur noch für notwendige Besorgungen und Termine.

In der Vogelsangklinge angekommen, wunderte ich mich kurz über die Fahrzeuge, die einfach so dastanden, um kurz darauf selber nur so dazustehen. Kurz und knapp, am Recyclinghof hing ein Schild, dass man eine interne Veranstaltung hätte, und wir alle konnten die Mitarbeiter auch beim Veranstalten begucken.

Ohne Wenn und Aber gönne ich allen ihr Mitarbeiterfest und ganz besonders bei solch gutem Wetter! Aber man könnte, sollte und müsste als Dienstleister seine Kunden darüber informieren, dass man heute einmal nicht geöffnet hat — ganz besonders dann, wenn es im gesamten Stadtkreis an diesem Tag keine Alternative gibt.

Und genau für solche Fälle gibt es bei gut organisierten Institutionen seit Jahrzehnten das World Wide Web. Dort schreibt man sehr einfach auf der entsprechenden Website „HEUTE GESCHLOSSEN“!

Wir Bürger sind grundsätzlich sehr flexibel, und man könnte die Defizite der eigenen Verwaltung dadurch ausgleichen, indem man immer vor Ort anruft, bevor man eine städtische Dienstleistung in Anspruch nehmen möchte.

Nur steht dabei zu befürchten, dass die Stadtverwaltung die Gelegenheit ergreift und eine Telefonzentrale mit lauter Telefonistinnen einrichtet, um den zusätzlichen Bürgerbedarf decken zu können. Ergo, ist das vorherige Anrufen eine abwegige Möglichkeit. Besser wäre, man qualifiziert die städtischen Mitarbeiter entsprechend — sollte im Jahr 2021 keine all zu große Herausforderung mehr sein.

Und da ich schon einmal völlig umsonst mit dem Auto unterwegs war, nutzte ich die Gelegenheit, um meinen üblichen Stadtspaziergang einmal per Auto zu absolvieren — aus dem Auto heraus betrachtet, sieht Heilbronn noch viel attraktiver aus. Deswegen touren wohl auch so viele Heilbronner die Allee mit dem Auto oder Motorrad hoch und runter, da sie einfach von unserer Stadt nicht genug bekommen können.

Geburtstag des Tages

Mary Oliver


Browserfenster

Webbrowser & Suchmaschinen 5 (2)

Beitragsfoto: Beispielbild | © Pixabay

Wenn Sie diese Zeilen lesen, dann nutzen Sie höchstwahrscheinlich gerade einen Webbrowser (Kurzform: Browser). Und wenn Sie meine Webadresse nicht bereits auf Ihrem Computer oder Smartphone abgespeichert haben, dann haben Sie diese sehr wahrscheinlich über eine Suchmaschine gefunden; der populäre Begriff dafür ist: „to google“.

Im Falle, dass Sie selbst mit Begriffen wie „html“, „css“, „w3m“, „elinks“ und „lynx“ jonglieren, empfehle ich Ihnen besten Gewissens Detlef Sterns Blog. Übrigens, Detlefs Lieblingshinweis ist: „Google mal xy“.

„Browsen“ und „googlen“ sind inzwischen bei jeglicher Informationsgewinnung zur Selbstverständlichkeit geworden und haben das, vielen noch bekannte, „Nachschlagen“ größtenteils verdrängt. Deshalb möchte ich in diesem Beitrag kurz und bündig auf browsen und googlen eingehen und Ihnen dabei auch den einen oder anderen Browser wie auch die eine oder andere Suchmaschine vorstellen.

Zu Zeiten von Netscape (bis 2008) und Internet Explorer, den ersten bekannten Browsern, war die Welt sowohl für die Nutzer als auch für die Anbieter von Websites oder Weblogs völlig in Ordnung; zumal der Internet Explorer auf den meisten Rechnern bereits vorinstalliert war. Erst 2009 änderte sich für alle Beteiligten das Ganze grundlegend, denn die Europäische Union setzte den „BrowserChoice.eu“ durch, und der Gebrauch anderer Browser wurde allgemein üblich. Was aber für die Internet-Nutzer eher eine Frage des Geschmacks war, wurde für die kleinen Anbieter von Websites zum Horror. Ich denke ungern noch daran zurück, wie ich Websites optimal für den Internet Explorer konfigurierte, nur um feststellen zu müssen, dass die Website auf Firefox unschön aussah, und wenn ich dann dieses Problem behoben hatte, die Anrufe kamen, dass die Seite mit Opera überhaupt nicht zu öffnen sei. Heute begnügen sich manche Anbieter bereits damit, dass sie grundsätzlich vorgeben, mit welchem Browser ihre Angebote zu nutzen sind — das hätte ich mir nur einmal erlauben dürfen!

Ich möchte dies hier nicht weiter vertiefen, aber meine Erfahrung ist, dass, wenn man tatsächlich Wettbewerb und Vielfalt haben möchte, man auch dafür sorgen muss, dass alle vom gleichen Liedblatt singen. Entsprechende Bemühungen des World Wide Web Consortiums (W3C) die Standardisierung der, das World Wide Web (WWW) betreffenden, Techniken zu erreichen, sind bis heute nicht erfolgreich.

Inzwischen aber sind die meisten Browser zur zentralen Software der Computernutzer geworden, die nicht nur HTML-Seiten (Hypertext Markup Language) darstellen, sondern auch Videos und Musik abspielen, sowie Grafiken anzeigen. Auch verteilen sie bereits Dateien weltweit oder versenden und empfangen E-Mail, sie ersetzen in manchen Fällen den Datei-Manager und verwalten sogar die persönlichen Zugangsdaten zu den verschiedensten Websites oder Blogs. Mit weiteren sogenannten Plug-ins und Ergänzungen ist ihre Funktionalität kaum noch überschaubar.

Als Apple-Nutzer greifen Sie heutzutage wahrscheinlich noch auf Safari und als Microsoft-Nutzer auf Edge zurück, längst wurden diese Browser aber von Chrome und Firefox verdrängt. Ich führe hier einmal die derzeit üblichen Bowser auf:

Chrome (seit 2008)
Er kann mit den Betriebssystemen Android, Google Chrome OS, iOS, Linux, macOS und Windows eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.google.de/chrome/

Edge (seit 2015 — Nachfolger des Internet Explorers von 1995)
Er kann mit den Betriebssystemen Android, iOS, macOS, Windows und Xbox One eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.microsoft.com/de-de/edge

Firefox (seit 2004 — Vorgänger Phoenix und Firebird seit 2002)
Er kann mit den Betriebssystemen Android, FreeBSD, iOS, Linux, macOS, Unix und Windows eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.mozilla.org/de/firefox/new/

Opera (seit 1996)
Er kann mit den Betriebssystemen Android, Blackberry, FreeBSD, iOS, Linux, macOS und Windows eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.opera.com/de

Safari (seit 2003)
Er kann mit den Betriebssystemen iOS und macOS eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.apple.com/de/safari/

Tor (seit 2002)
Er kann mit allen möglichen Betriebssystemen eingesetzt und auch von einem Wechseldatenträger gestartet werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://www.torproject.org/de/

Vivaldi (seit 2016)
Er kann mit den Betriebssystemen Android, Linux, macOS und Windows eingesetzt werden.
Sie können den Browser hier herunterladen:
https://vivaldi.com/de/

Ist ein Webbrowser in erster Linie ein Programm zur Darstellung von Websites oder Blogs, so sind die Internet-Suchmaschinen jene Programme, die ihnen die darzustellenden Inhalte liefern. Ähnlich wie bei den Browsern auch, gibt es heute eine ganze Menge an Suchmaschinen, wobei die bereits erwähnte Google-Suchmaschine am bekanntesten sein dürfte. Sie ist seit 1997 am Markt und durchsucht seither mit „Webcrawlern“ beständig das Internet. Besonders erwähnenswert sind jene Suchmaschinen, die auf die Suchergebnisse anderer Suchmaschinen zurückgreifen; man nennt diese deshalb auch Meta-Suchmaschinen. Dogpile (seit 1996) dürfte dabei die bekannteste sein.

Hier finden Sie meine Auflistung an Suchmaschinen, wobei ich nicht den Anspruch erhebe, auch alle mit aufzuführen:

Ask (seit 1996 — ursprünglich: Ask Jeeves)
Amerikanische Suchmaschine in der Sie auch gerne komplette Fragen eingeben können.
Hier gelangen Sie zu Ask: https://www.ask.com/

Baidu (seit 2000)
Sie ist eine chinesische Suchmaschine, welche neben Google wohl die meist genutzte sein dürfte.
Hier gelangen Sie zu Baidu: https://www.baidu.com

Bing (seit 2009 — Nachfolger von Live Search)
Sie ist die Suchmaschine von Microsoft.
Hier gelangen Sie zu Bing: https://www.bing.com

Dogpile (seit 1996)
Sie verwendet die Suchergebnisse u.a. von Google, Yandex und Bing.
Hier gelangen Sie zu Dogpile: https://www.dogpile.com

DuckDuckGo (seit 2008)
Sie nutzt eigene Webcrawler als auch die Ergebnisse anderer Suchmaschinen. Der Tor-Browser nutzt diese Suchmaschine.
Hier gelangen Sie zu DuckDuckGo: https://duckduckgo.com

Fireball (seit 1996)
Eine deutsche Suchmaschine.
Hier gelangen Sie zu Fireball: https://fireball.de

Google (seit 1997)
Derzeit nicht nur die bekannteste, sondern auch die größte Suchmaschine.
Hier gelangen Sie zu Google: https://www.google.de

Lycos (seit 1997)
Sie verwendet inzwischen die Suchergebnisse von Bing.
Hier gelangen Sie zu Lycos: https://www.lycos.de

PrivacyWall (seit 2013)
Eine Suchmaschine der Social Game Media Inc. und nach eigenen Angaben von Ingenieuren der Stanford University betrieben.
Hier gelangen Sie zu Privacy Wall: https://www.privacywall.org

Search.ch (seit 1995)
Eine Schweizer Suchmaschine.
Hier gelangen Sie zu Search.ch: https://www.search.ch

Yahoo! (seit 1995)
Sie verwendet inzwischen die Suchergebnisse von Bing.
Hier gelangen Sie zu Yahoo: https://de.yahoo.com

Yandex (seit 1997)
Eine russische Suchmaschine.
Hier gelangen Sie zu Yandex: https://yandex.ru

In Deutschland werden gerne noch die folgenden Suchmaschinen genutzt, wobei ich den Mehrwert für den Nutzer nicht ganz nachvollziehen kann:

Startpage (1999 von Stiftung Warentest gekürt; neu seit 2006)
Die Suchmaschine verwendete zumindest anfangs die Ergebnisse von Google. Inzwischen ist sie eine neue niederländische Suchmaschine und soll, nach eigenen Angaben, die sicherste der Welt sein.
Hier gelangen Sie zur Startpage: https://www.startpage.com

t-online. (1995 von der Telekom verkauft — ursprünglich deren Internetportal)
Die Suchmaschine verwendet die Ergebnisse von Google.
Hier gelangen Sie zu t-online: https://www.t-online.de/

Web.de (seit 1995 — ursprünglich ein Webverzeichnis)
Die Suchmaschine gehört heute zu 1und1 und verwendet die Ergebnisse von Google.
Hier gelangen Sie zu Web.de: https://web.de

Und zum Schluss noch der Dinosaurier aus den USA:

Aol. (seit 1985 — ursprünglich Quantum Computer Services)
Die Suchmaschine wurde 1988 in America Online (Aol) umbenannt und bietet inzwischen die Suchergebnisse von Bing an.
Hier gelangen Sie zu Aol: https://www.aol.de

Ich empfehle Ihnen immer wieder auch andere Suchmaschinen zu nutzen, denn damit finden Sie mehr als wenn Ihnen Google immer wieder das gleiche Ergebnis liefert. Auch stellen Sie dabei fest, dass Google doch wohl die größte Datensammlung aus dem Internet zusammengestellt hat.

Sollten Sie selber andere Webbrowser oder Internet-Suchmaschinen nutzen, dann lassen Sie mich dies bitte wissen. Ich ergänze diese Aufstellung sehr gerne.

„I use Google all the time, I’m happy it’s there. But just as when I read The New York Times or the Washington Post, or the Wall Street Journal knowing that they have ways of selecting and shaping the material that reaches you, you have to compensate for it. With Google, and others of course, there is an immense amount of surveillance to try to obtain personal data about individuals and their habits and interactions and so on, to shape the way information is presented to them. They do more than the NSA.“

Noam Chomsky, Interview with Byline.com (14. April 2015)