Beitragsfoto: Weltkarte | © Pixabay
Das diesjährige Weltwirtschaftsforum kann tatsächlich eine Zeitenwende einleiten. Ich meine damit nicht die hohlen Phrasen einer Ursula von der Leyen, die wie immer die falsche Frau an der falschen Stelle und zur falschen Zeit ist; die Zeit der Berufstöchter ist schon längst vorbei! Auch die Zeit, um beständig in Hintern zu schlupfen!
Den Anfang machte der kanadische Premierminister Mark Carney mit einer sehr hörenswerten Rede.
Übrigens, Mark Carney ist einer der wenigen Staatsmänner, die tatsächlich etwas außerhalb ihrer eigenen Partei vorzuweisen haben.
Nun dürfen wir sehr gespannt sein, ob es europäische Politiker gibt, die den Ball annehmen und weiterspielen? Auf alle Fälle aber öffnet das diesjährige Wirtschaftsforum tatsächlich die Tür für eine bessere Welt. Unsere Volksvertreter müssen nun nur noch willens sein, um an ihre jeweiligen „Völker“ und die Zukunft unserer westlichen Welt zu denken und durch diese Tür zu gehen.
Wahrscheinlich aber haben wir gerade jene Politiker gewählt, die das nicht können und auch nicht wollen! Warum dies so sein kann, darüber habe ich hier im Blog die letzten zwanzig Jahre schon geschrieben.
Donald Trump wird heute verspätet in Davos erwartet. Wahrscheinlich reihen sich unsere Volksvertreter schon zum Hinternschlupfen ein.
Nachtrag
Dieser Blog-Beitrag von Horst Schulte passt wie die Faust aufs Auge. Auch der Schlüpfer Jens Spahn enttäuscht einen Blogger nicht und warnt im Spiegel vor einem konfrontativen Kurs gegenüber Trump. Damit bringt er sich ein für alle Mal als neue Ursula von der Leyen der CDU ins Spiel.
Die New York Times überprüfte die heutige Trump-Rede auf Fakten. Jeder auch nur halbwegs vernünftige US-Politiker würde diesen Präsidenten spätestens seit heute impeachen! In unseren Parlamenten sitzen leider mehrheitlich nur noch Arschkriecher und Deppen.




