7.8.02021

E-Book

Seit gestern gibt es mein Buch „EUROPA-UNION“ auch als E-Book. Man kann es somit auf sein Telefon, ein Tablett, einen E-Book-Reader oder den Heimrechner herunterladen und dort dann lesen.

Dies ist zwar nicht ganz nach meinem Geschmack, aber ich möchte auch diesen Weg nutzen, um vielleicht damit auch etwas jüngere Leser ansprechen zu können.

Und sollte jemand digitaler Power-Leser sein, dann steht ihm dieses E-Book sogar kostenfrei zur Verfügung.

Müllkippe

Es ist schon erstaunlich, dass jetzt auch die Heilbronner Stimme über unseren Stadtwald berichtet: „Wald verkommt zur Müllkippe“. Bereits vor Jahren, als ich noch mit meinem Hund unterwegs war, konnte ich den Müllspuren der Kinder- und Wandergruppen folgen. Und wilde Müllablagerungen, ob gebündelte Zeitungen, Hausmüll oder Bauschutt sind auch nichts Neues.

Kaum wächst ein Baum mal gerade, wird er auch schon wieder dem Wald entnommen, Farne und andere nett anzusehende Pflanzen werden gerne von Waldbesuchern nach Hause getragen. Was sonst noch an Verwertbaren herumliegt, wandert in die Anhänger oder Kofferräume im Wald stehender Autos, mit oder ohne Berechtigung.

Und wähnt man sich einmal in einem „Schutzgebiet“ ungestört, brechen auch schon ein, zwei Radfahrer durchs Gebüsch.

Dem Wald ergeht es so wie auch unseren Fußgängerzonen, man lässt den Dreck, Zigarettenkippen, Verpackungen oder anderen Müll genau dort liegen, wo er anfällt. Entsorgungsbehälter aller Art dienen dabei meist nur als Anhalt, nämlich als Hinweis, wo man den Müll am besten loswerden kann. Dazu schleppt man ihn sogar gerne noch von Zuhause heran.

So würde es mich auch nicht mehr wundern, wenn bereits größere Mengen im Neckar versenkt werden.

Im Wald habe ich es bereits aufgegeben, den Müll einzusammeln, und seit mein Hund tot ist, zieht es mich auch nicht mehr dorthin — denn der Wald sollte ja der Erholung dienen.

Läden

Wer sich, vielleicht einmal abgesehen von Handelsketten, für einen Ladengeschäft in Fußgängerzonen entscheidet, möchte auch ein angenehmes Umfeld und auch möglichst viele potentielle Kunden um das eigene Geschäft herum vorfinden. Wenn es sich dann noch um kaufkräftige Kundschaft handelt, umso besser.

Dass sich bestimmte Bevölkerungsgruppen, welche in beengten Räumlichkeiten oder gar auf der Straße leben, gerne in Einkaufszentren, Fußgängerzonen oder auf Plätzen tummeln, ist ebenfalls nachvollziehbar. Dazu kommen noch die Ländler, für die der Aufenthalt und der Einkauf in einer Stadt noch etwas Besonderes ist.

All das sind eigentlich für jeden Händler und Dienstleister Potentiale, die man für sich gewinnbringend nutzen kann. Damit das auch funktioniert, ist die Stadtverwaltung gefordert, dafür die optimalen Bedingungen zu schaffen.

Und dazu gehören eindeutig saubere und gefühlt sichere Straßen und Plätze. Dies zu gewährleisten ist die Aufgabe eines Ordnungsamtes und der Straßenreinigung.

Nur durch permanente Kontrollen und auch sofortigem Durchgreifen — mit entsprechenden wirksamen Folgen für die „Sünder“ aller Art — sowie einem pingeligen Sauberhalten des öffentlichen Raums, darunter fallen auch Kippen, Kaugummi und Exkremente, wird die Stadtverwaltung ihrer Aufgabe gerecht.

Und wenn Heilbronn noch Einkaufs- und Erlebnisstadt sein möchte, dann müssen die Schwerpunkte der Stadt anders gesetzt und auch diesbezüglich finanziell und personell untermauert werden!

Ich bin fest davon überzeugt, dass Bildung und Erziehung sowie entsprechenden Kontrollen und Sanktionen die bessere Art von Sozialhilfe und sich Kümmern für alle sind.


Website des Tages

Sauberes Hamburg

Du bist der Meinung, Sauberkeit und Abfallvermeidung sind schon längst Teil unserer hanseatischen Kultur? Dann zeig es! Mach mit bei unserem Sauberkeitsabkommen und werde Teil der Bewegung.“


Geburtstag des Tages

Mata Hari

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