Clutter makes a home

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Beitragsfoto: Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Annie Midori Atherton | The Atlantic

Minimalism is neat, but clutter makes a home — I don’t love the look of mismatched junk, but the mess satisfies a deeper emotional need. (zuletzt aufgerufen am 20.2.2024, 11.30 Uhr)

„Most of my relations, my father included, did not lead particularly big lives. Their names are not carved into buildings or attached to scholarships. Only a handful of people think of them still, and one of those people is me. But their personal possessions remain and say: Someone was here. As I go about my day, folding laundry, or thinking through what needs to be done, my clutter reminds me of the people who have filled my life and, now, my apartment.“


Einmal eine andere Meinung zu im Blog bereits öfters thematisierten Minimalismus. Die Argumentation ist durchaus verständlich und auch nachvollziehbar. Spannend wäre es für mich zu erfahren, was Annie Midori Atherton in ein paar Jahrzehnten zum Thema Death-Cleaning schreibt.


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