Lesezeichen

Über Bücher 5 (5)

Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Ellen Griffin | The Ellysian

No one buys books – Blogbeitrag (zuletzt aufgerufen am 23.4.2024 um 7.41 Uhr)

„Did you know that 96% of books sell less than 1,000 copies? …

If publishing houses make minimal investment in marketing their authors and focus largely on celebrity books and their backlist, authors who can’t snag a large advance might have better luck building their own audience and publishing elsewhere.“


Ein Augenöffner. Auch wenn die Bücherwelt tatsächlich nicht so schlecht ist, wie es Ellen Griffin meint, wäre es vielleicht doch ein ganz guter Weg, wenn die meisten Autoren erst einmal ohne Bücherveröffentlichungen auskämen.

Und für die Verlage vielleicht eine gute Überlegung, nicht wirklich alles zu drucken, was sich verkauft. Aber für diese Überlegung bräuchten wir, wie beim Christentum oder Kommunismus auch, ganz andere Menschen — ergo: ein völlig abwegiger Gedanke!


Lesezeichen

Interview mit Jean-Claude Juncker 5 (4)

Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Simon Strauss / Jean-Claude Juncker | Frankfurter Allgemeine

Wer mit Putin verhandelt, wird scheitern – Interview mit Jean-Claude Juncker (zuletzt aufgerufen am 14.4.2024 um 14.00 Uhr)

„Wir lieben uns nicht genug in Europa, um uns so füreinander zu interessieren, wie wir es tun müssten, um aus diesem Reichtum Europas, der sich aus den verschiedensten Quellen speist, eine Kraft zu machen, die den Kontinent eint.“


Wenn Jean-Claude Juncker noch einmal ein Interview gibt, sollte man es auch lesen.


Lesezeichen

Eine Stunde der türkischen Opposition? 5 (2)

Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Friederike Böge | Frankfurter Allgemeine

Erdoğan hat jetzt zwei Möglichkeiten – Nach der Wahlniederlage (zuletzt aufgerufen am 6.4.2024 um 9.58 Uhr)

„Schlägt nun die Stunde der türkischen Opposition? Präsident Recep Tayyip Erdoğan versteht sich allerdings auf Kurswechsel. …

Im Prinzip hat er zwei Möglichkeiten: Entweder er greift auf sein autoritäres Instrumentarium zurück, indem er seinen Widersacher [Ekrem] İmamoğlu mithilfe seiner willigen Justiz aus dem Verkehr zieht. Oder er macht Teilen der Opposition so große Zugeständnisse, dass sie sich spalten lässt. …

Ansonsten bleibt ihm nur, einen Nachfolger aufzubauen, der verhindert, dass der Präsident nach seinem Ausscheiden gerichtlich verfolgt wird.“


Lesenswerter Beitrag, der ein wenig Hoffnung macht.