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Zehn Ideen für den Aufschwung 5 (7)

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Patrick Bernau, Stefanie Diemand, Anna Sophie Kühne und Alexander Wulfers | Frankfurter Allgemeine

Zehn Ideen für den Aufschwung – Deutschlands Wirtschaft kommt nicht vom Fleck. Das kann die Politik nicht alleine ändern. Jeder ist gefragt. (zuletzt aufgerufen am 19.3.2024, 23.12 Uhr)

  1. Arbeiten Sie mehr
  2. Geben Sie Nachhilfe
  3. Lernen Sie die KI kennen
  4. Verschieben Sie die Rente
  5. Schulen Sie um
  6. Helfen Sie Flüchtlingen
  7. Werden Sie selbständig
  8. Finanzieren Sie Start-ups
  9. Bauen Sie ein Haus
  10. Lassen Sie es geschehen

Lesenswerter Beitrag. Mit den meisten Punkten habe ich mich selbst schon sehr lange angefreundet. Meine Befürchtung dabei ist nur, dass die besten Ratschläge weiterhin von jenen kommen, die diese selbst weder gedenken umzusetzen noch jemals selbst realisieren werden.

Deswegen weiterhin mein Credo: Nicht klagen — kämpfen. Nicht schwätzen — machen!


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Propaganda 5 (5)

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Jonas Schaible | Der Spiegel

Wir sind in einer neuen Ära der Propaganda – Harte politische Auseinandersetzung (zuletzt aufgerufen am 18.23.2024, 23.28 Uhr)

„Es klingt nach Weimar und Kaltem Krieg, nach längst vergangenen Zeiten – aber Propaganda ist zurück. Das verändert Politik und unsere Gesellschaft. Höchste Zeit, sich einzugestehen, dass nichts mehr ist, wie es einmal war. …

Glücklicherweise gibt es eine sehr einfache Methode, um in vielen Fällen ohne Aufwand und mit hoher Güte zu entscheiden, wem es wahrscheinlich mit dem Eintreten für freie Rede ernst ist und wem nicht.

Wer es ernst meint, sagt selbstverständlich auch mal: Es ist wichtig, dass auch einmal andere Meinungen zu Wort kommen – zum Beispiel diese, mit der ich nicht übereinstimme.

Wer es nicht ernst meint, wer Propaganda macht, sagt stets: Es ist wichtig, dass auch einmal andere Meinungen zu Wort kommen – und zwar meine.“


Sehr lesenswertes Essay von Jonas Schaible, das mich an die guten alten Tage mit dem Spiegel in den Händen zurückdenken lässt.

Der Begriff „autoritäre Internationale“ war mir so noch nicht geläufig. Ich finde, er trifft damit den Punkt.


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Im weltpolitischen Abseits 5 (4)

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 Johannes Plagemann | Die Zeit

Im weltpolitischen Abseits – Indien (zuletzt aufgerufen am 24.2.2024, 20.53 Uhr)

„Narendra Modi versteht Indien als selbstbewusste Führungsmacht des Globalen Südens. Doch Hindu-Nationalismus und der absurde Personenkult um ihn steht dem Land im Weg. …

Die weitere Annäherung an Indien gilt im Westen als geopolitische Selbstverständlichkeit. Das hat viel mit der sich intensivierenden Rivalität zwischen China und den USA zu tun. Für die USA ist Indien ein zentraler Baustein bei der Eindämmung Chinas, für Europa ein wesentliches Element beim Abbau der wirtschaftlichen Abhängigkeiten von China. …

Nach zehn Jahren Modi-Regierung wird zunehmend deutlich, dass Indien nicht mehr ohne Weiteres ein sogenannter Wertepartner ist. Die größte Demokratie der Welt ist in allen gängigen Demokratieindizes abgestürzt.“


Lesenswerter Beitrag. Und so stellt sich mir zudem die Frage, ob es wirklich eine gute Idee ist, weitere Menschen nach Deutschland holen zu wollen, die ganz offensichtlich, wie die meisten Russen und Türken auch, nichts mit unserer Gesellschaft anzufangen wissen und zudem unsere westliche Kultur von ganzem Herzen ablehnen.