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Mit mehr Freiheit die Zukunft gewinnen 5 (4)

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Gerald Braunberger | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Mit mehr Freiheit die Zukunft gewinnen – Der Kommentar-Newsletter (zuletzt aufgerufen am 20.2.2024, 14.11 Uhr)

„Heilloser Zank über Einzelgesetze und ein konzeptionsloser Interventionismus lenken von den grundsätzlichen Gefährdungen der freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ab …

Die deutsche Wirtschaft ist zweifellos besser als ihre derzeitige (Selbst-)Wahrnehmung, aber in vielen zukunftsträchtigen Sparten hat sie den Anschluss an die amerikanische Wirtschaft längst verloren. Was sie benötigt, sind nicht Subventionen mit der Gießkanne oder Lenkungsideen aus Ministerien, sondern einen Ordnungsrahmen, der den Unternehmen eine flexible Anpassung an eine sich technologisch wie geopolitisch ändernde Welt gestattet und ihnen die Gelegenheit eröffnet, mit Konkurrenten ohne erhebliche Standortnachteile zu konkurrieren. …

Nur eine an einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ausgerichtete Politik ist geeignet, die Voraussetzungen für einen gedeihlichen Umgang mit dieser neuen Welt zu gewährleisten.“


Dies ist ein sehr lesenswerter und durchaus erfreulicher Meinungsbeitrag von Gerald Braunberger, dem Herausgeber der FAZ.

Ich hoffe jetzt einmal nicht, dass dieser Beitrag hinter einer Bezahlschranke verschwinden wird. Und vielleicht lernt die FAZ auch etwas von der New York Times, die es ihren Abonnenten ermöglicht, jeden Monat ein paar Zeitungsartikel zu teilen. Dies wäre tatsächlich ein Mehrwert, der mir das FAZ-Abo weiterhin schmackhaft machen könnte.


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Clutter makes a home 5 (4)

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Annie Midori Atherton | The Atlantic

Minimalism is neat, but clutter makes a home — I don’t love the look of mismatched junk, but the mess satisfies a deeper emotional need. (zuletzt aufgerufen am 20.2.2024, 11.30 Uhr)

„Most of my relations, my father included, did not lead particularly big lives. Their names are not carved into buildings or attached to scholarships. Only a handful of people think of them still, and one of those people is me. But their personal possessions remain and say: Someone was here. As I go about my day, folding laundry, or thinking through what needs to be done, my clutter reminds me of the people who have filled my life and, now, my apartment.“


Einmal eine andere Meinung zu im Blog bereits öfters thematisierten Minimalismus. Die Argumentation ist durchaus verständlich und auch nachvollziehbar. Spannend wäre es für mich zu erfahren, was Annie Midori Atherton in ein paar Jahrzehnten zum Thema Death-Cleaning schreibt.


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Going the Distance  5 (2)

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Jazmine Ulloa | The New York Times

Haley Says She Is Going the Distance Against Trump. — Here’s Her Plan.
(zuletzt aufgerufen am 18.2.2024, 16.10 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen)

„The former South Carolina governor is expected to lose big in her home state. Beyond that, it’s an even steeper climb. …

She is still raking in donations and building out her national footprint, as she pledges to move her party past former President Donald J. Trump.

Her message has largely remained consistent: that it is time for a new generational leader who can move her party beyond the “chaos” that is Mr. Trump.“


Nikki Haleys vermutlich hoffnungsloser Kampf um die Gunst der Republikaner lässt doch ein wenig hoffen, nämlich, dass diese Partei nicht ganz verloren ist.

Allerdings wird sie damit hinterher selbst so verbrannt sein, dass sie auch nach der Trump-Ära keine Chancen auf eine Nominierung mehr haben wird. Und so wird sie mit ihrer Aussage „Everything he [Donald Trump] touches, we lose …“ Recht behalten.