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Schwarze Schafe 5 (3)

Beitragsfoto: Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

EURACTIV Network | bearbeitet von Alice Taylor, übersetzt von Florian Schöneweiß und Ingred Bauer | EURACTIV

Die schwarzen Schafe des Europaparlaments 2023 — Insgesamt 27 Mitglieder des EU-Parlaments waren dieses Jahr in verschiedene Skandale verwickelt. Das Spektrum reicht hierbei von Betrug und Schmiergeldzahlungen bis hin zu Belästigungen und der Verbreitung von Fake News. (zuletzt aufgerufen am 20.12.2023, 08.45 Uhr)

„Viele der gewählten Volksvertreter haben sich im vergangenen Jahr einiges zuschulden kommen lassen. Euractiv wirft einen näheren Blick auf die schwarzen Schafe des EU-Parlaments.“


Ich selbst bin ein Freund von Transparenz. Und solche Vorkommnisse müssen unbedingt aufgedeckt werden, allerdings muss man dabei aber auch erwähnen, dass neben den obigen 27 schwarzen Schafen weitere gut 700 Volksvertreter im Europäischen Parlament sitzen, die sich selbst an Recht und Ordnung halten.


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Not a book club 5 (4)

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Molly Young | The New York Times

It’s My Party and I’ll Read If I Want To — Reading Rhythms bills itself as a series of “reading parties,” where guests read silently for an hour and chat with strangers about the books they brought. (Just don’t call it a book club.) (zuletzt aufgerufen am 20.12.2023, 08.18 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen)

 „Just because a city never sleeps doesn’t mean it isn’t crammed with introverts …“


Wenn ich nur an die zwei Bücher denke, die gerade neben mir liegen, dann fürchte ich, dass kein Mensch mit mir darüber auch nur im Ansatz sprechen würde: Phoenix von H. G. Wells oder The Making of the Atomic Bomb von Richard Rhodes.

Und der Mann mit dem uralten Buch von John O’Donohue unter dem Arm, denkt vermutlich, dass er bei einer analogen Tinder-Sitzung ist. Vielleicht aber ist er auch nur ein Philosophiestudent im 30. Semester, solche Exemplare habe ich noch während meines eigenen Studiums kennengelernt, was allerdings auf dasselbe hinauslaufen dürfte.


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Bildungspolitik 5 (4)

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Lucia Schmidt | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Wie wir das Bildungssystem ruinieren — Kinder ohne Grenzen (zuletzt aufgerufen am 11.12.2023, 8.05 Uhr)

„Das deutsche Bildungssystem lässt die Schüler massiv im Stich. Besonders zugespitzt hat sich die Situation an den Grundschulen. Verantwortlich dafür sind auch die Eltern. …

Im Leben Chancen zu haben hängt aber nicht (nur) vom Geld und Erbe ab, sondern in größeren Teilen von einer guten Bildung, und die ist in Deutschland nicht mehr gegeben. Wagt man also in Zeiten von leeren Kassen, so viel Geld in die Hand zu nehmen, dann doch richtig. Warum gibt es nicht (endlich) für jedes Kind Bildungsgeld – gern 60.000 Euro? Dieses Geld sollte dann nicht an die Eltern, sondern mit der Einschulung an die jeweilige Schule gehen. Das Geld, und das müsste garantiert sein, sollte nachweislich in die Fähigkeit und Defizite des einzelnen Kindes investiert werden sowie in eine fruchtbare Schulgemeinschaft.“


Das hört sich doch schon viel besser an als der aktuelle Sozialismusvorstoß der Jusos mit einem Grunderbe, die die u. a. von ihrer eigenen Partei selbst herbeigeführten Bildungsdefizite nun dazu verwenden, um unsere soziale Marktwirtschaft vollends auszuhebeln — Faulheit und Dummheit stärken, um Demokratie unmöglich zu machen!

[https://iiics.org/h/20231211130100]