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Not a book club 5 (4)

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Molly Young | The New York Times

It’s My Party and I’ll Read If I Want To — Reading Rhythms bills itself as a series of “reading parties,” where guests read silently for an hour and chat with strangers about the books they brought. (Just don’t call it a book club.) (zuletzt aufgerufen am 20.12.2023, 08.18 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen)

 „Just because a city never sleeps doesn’t mean it isn’t crammed with introverts …“


Wenn ich nur an die zwei Bücher denke, die gerade neben mir liegen, dann fürchte ich, dass kein Mensch mit mir darüber auch nur im Ansatz sprechen würde: Phoenix von H. G. Wells oder The Making of the Atomic Bomb von Richard Rhodes.

Und der Mann mit dem uralten Buch von John O’Donohue unter dem Arm, denkt vermutlich, dass er bei einer analogen Tinder-Sitzung ist. Vielleicht aber ist er auch nur ein Philosophiestudent im 30. Semester, solche Exemplare habe ich noch während meines eigenen Studiums kennengelernt, was allerdings auf dasselbe hinauslaufen dürfte.


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Bildungspolitik 5 (4)

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Lucia Schmidt | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Wie wir das Bildungssystem ruinieren — Kinder ohne Grenzen (zuletzt aufgerufen am 11.12.2023, 8.05 Uhr)

„Das deutsche Bildungssystem lässt die Schüler massiv im Stich. Besonders zugespitzt hat sich die Situation an den Grundschulen. Verantwortlich dafür sind auch die Eltern. …

Im Leben Chancen zu haben hängt aber nicht (nur) vom Geld und Erbe ab, sondern in größeren Teilen von einer guten Bildung, und die ist in Deutschland nicht mehr gegeben. Wagt man also in Zeiten von leeren Kassen, so viel Geld in die Hand zu nehmen, dann doch richtig. Warum gibt es nicht (endlich) für jedes Kind Bildungsgeld – gern 60.000 Euro? Dieses Geld sollte dann nicht an die Eltern, sondern mit der Einschulung an die jeweilige Schule gehen. Das Geld, und das müsste garantiert sein, sollte nachweislich in die Fähigkeit und Defizite des einzelnen Kindes investiert werden sowie in eine fruchtbare Schulgemeinschaft.“


Das hört sich doch schon viel besser an als der aktuelle Sozialismusvorstoß der Jusos mit einem Grunderbe, die die u. a. von ihrer eigenen Partei selbst herbeigeführten Bildungsdefizite nun dazu verwenden, um unsere soziale Marktwirtschaft vollends auszuhebeln — Faulheit und Dummheit stärken, um Demokratie unmöglich zu machen!

[https://iiics.org/h/20231211130100]


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Prepare to Deter Russia  5 (3)

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Justin Bronk | Rusi

Europe Must Urgently Prepare to Deter Russia Without Large-Scale US Support (zuletzt aufgerufen am 9.12.2023, 12.50 Uhr)

„The only way to end the war is to convince Russia that its prospects for military success will get worse over time, rather than better. This requires investing in the large-scale defence industrial production needed to make Ukraine’s slow offensive progress sustainable. …

The most obvious example is Germany, which shortly after the Russian invasion made a public commitment to spend 2% of GDP on defence by 2024, in addition to a one-off €100 billion investment in revitalising Bundeswehr capabilities. However, only €1.5 billion from the fund had actually been spent by mid-2023, and the defence budget as a whole actually decreased slightly compared to 2022.“


Lesenswerter Beitrag, der erneut meine Befürchtung bestätigt, dass Deutschland weiterhin den Verteidigungshaushalt missbraucht!

Ich gehe davon aus, dass damit erneut und verstärkt Lücken im Sozialhaushalt geschlossen werden sollen und „Vettern“ versorgt werden müssen.

Und mein Blog-Beitrag vom 11. August 2017 behält weiterhin seine Gültigkeit.