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Schach 5 (2)

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Reid Forgrave | The New York Times

‘Starting Soon, Nerds’: Levy Rozman Wants to Teach You Chess — He sacrificed his grandmaster dreams to become one of the game’s most popular personalities. (zuletzt aufgerufen am 8.12.2023, 23.57 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen)

„More people regularly play chess now than at any time in human history — 605 million adults worldwide, according to the United Nations.“


Zumindest für Schachspieler ein lesenswerter Artikel. Ich nutze auf YouTube seit Jahren einen australischen Schachkommentator (Mato Jelic). Nun werde ich mir wohl auch einmal „GothamChess“ näher anschauen.

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Schlaf 4.6 (5)

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Carl Zimmer | The New York Times

Penguins Take Thousands of Naps Every Day — The birds’ impressive ability to nod off may be an adaptation to an environment of constant interruptions. (zuletzt aufgerufen am 5.12.2023, 9.07 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen)

Dr. Vladyslav Vyazovskiy: “You’re basically spending your life asleep, and you just wake up when it’s needed.”


Bisher blickte ich voller Neid auf Höhlenbären oder Murmeltiere. Nun weiß ich, dass es die große braune Fledermaus ist, die man beneiden sollte.

Die US-amerikanische Heavy Metal-Band Avenged Sevenfold brachte jüngst ihr achtes Album heraus, das den Titel „Life Is But a Dream…“ trägt.

Was mich unweigerlich an Lewis Carroll denken lässt.

Life is but a Dream

A boat, beneath a sunny sky
Lingering onward dreamily
In an evening of July

Children three that nestle near,
Eager eye and willing ear,
Pleased a simple tale to hear

Long has paled that sunny sky;
Echoes fade and memories die;
Autumn frosts have slain July.

Still she haunts me, phantomwise,
Alice moving under skies
Never seen by waking eyes.

Children yet, the tale to hear,
Eager eye and willing ear,
Lovingly shall nestle near.

In a Wonderland they lie,
Dreaming as the days go by,
Dreaming as the summers die;

Ever drifting down the stream
Lingering in the golden gleam
Life, what is it but a dream?

Lewis Carroll

Mancher Leser mag denken, schon wieder ein Gedicht, aber das sind einfach gerade jene Texte, die bei einem hängen bleiben; bei mir reichen die Kapazitäten allerdings für Epen nicht aus — was meine Leser wiederum erfreuen dürfte.

Bevor ich nun auch noch noch auf Edgar Alan Poes „A Dream Within a Dream“ zu sprechen komme, empfehle ich einfach obigen New York Times Artikel zur Lektüre.


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Cookie Monster 5 (4)

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Sopan Deb | The New York Times

Nom Nom Nom. What’s the Deal With Cookie Monster’s Cookies? — If you have ever wondered what the “Sesame Street” muppet is really eating, we have the answer. (zuletzt aufgerufen am 28.11.2023, 17.06 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen)

„Cookie Monster, for those of you who skipped childhood, is a classic muppet on “Sesame Street.” He is a scraggly, blue fellow with bulging eyeballs, who has for decades been singularly obsessed with chaotically chowing down on cookies.“


Detlef Stern ist ein waschechter Donaldist, meine Obsession gehört eher den Monstern der Sesamstraße, die bereits seit 1969 ihr edukatives Unwesen treiben; dabei besonders Cookie, Oscar, Elmo und Grover. Donald Duck ist da schon etwas älter, denn der hatte 1931 seinen ersten Auftritt — damals noch in einem Bilderbuch.

Auch wenn ich meine eigene Kindheit nicht übersprungen habe, lernte ich diese netten Kerle der Sesamstraße erst mit meinen beiden Söhnen so richtig kennen und schätzen.

Hier im Blog findet man Cookie weiterhin bei der entsprechenden Richtlinie, und irgendwann einmal habe ich mich auch in einem Beitrag darüber beklagt, dass Cookie — nun ganz woke und main stream — immer mehr Gemüse verdrücken muss.

Aber Donald soll gemäß Detlef Stern ursprünglich auch einmal wohlhabend gewesen sein. Mit den kleinen Figuren, Puppen und Leuten kann man halt weiterhin alles machen, was man möchte.

Wobei ich seit heute — steht im verlinkten Beitrag — erfahren habe, dass man wohl alleine aus telegenen Gründen dem Cookie Monster nicht einmal seine geliebten Cookies gönnt. Das wäre doch einmal eine echte Herausforderung für unsere Genussmittelindustrie, nämlich die Herstellung von Cookies, die nicht nur für unser blaues Monster geeignet wären, sondern dazu auch noch allen schmecken und munden — zumindest die künftigen Schauspieler in der Sesamstraße würden dies begrüßen.