Datenwolken
Wer Computer oder Smartphones nutzt, der hat bestimmt auch schon den einen oder anderen Cloud-Dienst genutzt, die allesamt „Cloud storage“ anbieten und dabei Ihre Daten auf einem Server des entsprechenden Unternehmen ablegen.
Wenn man schon ein Weblog schreibt, dann darf man auch einmal etwas „nerdig“ werden.
Wer Computer oder Smartphones nutzt, der hat bestimmt auch schon den einen oder anderen Cloud-Dienst genutzt, die allesamt „Cloud storage“ anbieten und dabei Ihre Daten auf einem Server des entsprechenden Unternehmen ablegen.
Motiviert von einem Tweet, der aus einer sehr interessanten Chat-Runde resultiert, habe ich mich spontan dazu entschlossen, einmal etwas über die Vertrauenswürdigkeit einer Information zu schreiben.
Wir schreiben das Jahr 2021 in Deutschland, und inzwischen gehen bereits die ersten Mitbürger, die selbst mit Computern groß geworden sind, in den wohlverdienten Ruhestand.
Rundschreiben sind noch heute eine gute Gelegenheit, um Informationen an den Mann zu bringen, auch wenn sie heute vermehrt im Bereich der Werbung versendet werden.
Gerade heutzutage ist jede Information frei verfügbar; man muss nur drei Dinge wissen; erstens, dass es sie gibt, zweitens, wo sie zu finden ist und drittens, wie man an sie herankommt.
Bereits Mitte der 1990er-Jahre dürften die meisten Erwachsenen in der westlichen Welt ein eigenes E-Mail-Konto besessen haben, was von den ursprünglichen Entwicklern so eigentlich nie beabsichtigt war.
Immer mehr komme ich zu der Erkenntnis, dass weniger oftmals mehr ist. So habe ich in den letzten Wochen so einige Websites auf das Nötigste reduziert.
Rechnen als Zeitvertreib
Übersicht über die aktuellen Versuche, um ein funktionierendes Karteikartensystem zu etablieren.
Im Nachhinein war alles besser.
Wenn Sie diese Zeilen lesen, dann nutzen Sie höchstwahrscheinlich gerade einen Webbrowser.
Ein altes Tool neu entdeckt
