Die Zehn Gebote

Bewerten Sie diesen Beitrag!
[Stimmen: 1 Durchschnitt:5]

Die Zehn Gebote nach Martin Luthers Kleinem Katechismus. Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und in den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen. Die hier wiedergegebene Fassung folgt der lutherischen und römisch-katholischen Tradition.

Eine andere Zählung ergibt sich dort, wo das Bilderverbot – „Du sollst dir kein Bildnis machen“ – als zweites Gebot aufgeführt wird, so in der anglikanischen, reformierten und orthodoxen Tradition. Dort werden dann „neuntes“ und „zehntes“ Gebot als ein Gebot verstanden.

Das erste Gebot

Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 

Das zweite Gebot

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen. 

Das dritte Gebot

Du sollst den Feiertag heiligen. 

Das vierte Gebot

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren. 

Das fünfte Gebot

Du sollst nicht töten. 

Das sechste Gebot

Du sollst nicht ehebrechen. 

Das siebte Gebot

Du sollst nicht stehlen. 

Das achte Gebot

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. 

Das neunte Gebot

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. 

Das zehnte Gebot

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

#ten commandments

„They broke all the Commandments. Can they have some more?“

Moses to God the day after

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Add your own review

Rating

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.