Musikvideo zum Abend

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Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Nach einer sehr unterhaltsamen Geburtstagsfeier, welche mir zudem ganz neue Ideen mitgab, schauten wir uns noch einen neuen Film an: „Paris Murder Mystery“ aus 2025.

Die Regie führte Rebecca Zlotowski. Das „verrückte Huhn“ wird von Jodie Foster gespielt, der arme und leidende Ex-Ehemann gekonnt von Daniel Auteuil. Auch ganz gut im Film Mathieu Amalric.

Untermalt wurde der Film von The Fools, deren Song „Psycho Chicken“ ich 1979 (!) noch hoch und runter gehört habe. Tatsächlich und Gerd M. Hofmann machte mich darauf aufmerksam, wird der Talking Heads Song im Film gespielt, was man auch im nun oben eingebeteten Trailer hören kann. Ich sehe mir den Film aber nicht nochmals an, um das Ganze für mich endgültig zu bestätigen.

Manche kennen vielleicht noch den Song „Psycho Killer“ von den Talking Heads, über den sich die Fools oben lustig machen. „Psycho Chicken“ befindet sich auch auf dem ersten Album der Band „Sold Out“ (1980).

Bekannt ggf. noch der Song „It’s A Night For Beautiful Girls“, der sich ebenfalls auf ihrem ersten Album befindet.

Zum Schluss dann noch „Running Scared“ vom Album „Heavy Mental“ (1981). Mitte der 1980er-Jahre war dann auch wieder Schluss mit der Band.

Rebecca Zlotowski wird uns allen sicherlich noch weitere Filme schenken, vielleicht ist dann auch einmal ein guter mit dabei.

„A psycho chicken – what the fuck?!“

The Fools (1979)

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6 thoughts on “Musikvideo zum Abend

  1. Danke für Deinen neuen Film-Tipp. Mal sehn, wie sich Jodie Foster schlägt. The Fools kannte ich noch nicht – bis auf den Titel von Deep Purple. Hier auch noch Filmtipps, mal etwas sanftere, vielleicht auch mehr für Bettina. Aber ich befürchte, Ihr kennt die schon. „Der Königsweg“ (La voi royale) – französischer Film über Bildung. Und noch ein amerikanischer Film: „Begabt – die Gleichung eines Lebens“. Viel Spaß.

    1. Ok, zwei „Mädchenfilme“. Wobei der erste eine Ideologie ins Feld führt, die sich heute bewiesener Maßen überlebt hat. Beide nehmen wir mit auf und gucken, wann ich als alter weißer Mann den Jodie Foster Film verdaut habe.

      Apropos, wegen des von mir nicht empfohlenen Films. Lass es mich gerne wissen, wie er Euch gefallen hat. An Klischees mangelt es ihm auf alle Fälle nicht.

      Jodie Foster viel mir zum ersten Mal in „Taxi Driver“ (1976) auf, wobei wohl jedes normalgewichtige Mädchen diese Rolle hätte spielen können — wenn man sich nur getraut hätte. In „Mesmerized“ (1986) fand ich sie dann gar nicht schlecht. „The Silence of the Lambs“ (1991) machte sie dann wohl unantastbar. In „Carnage“ (2011) gefiel sie mir zum ersten Mal so richtig gut. In „Elysium“ (2013) dann wieder weniger.

      Auf alle Fälle aber ist sie für mich keine Schauspielerin für die ich extra ins Kino gehe.

    1. Danke für den Hinweis! Sender – Nachricht – Empfänger und alles was damit verbunden ist. Im Film hörte ich selbst nur jeweils „Psycho Chicken“. Selektive Wahrnehmung oder Folgen der Geburtstagsparty? Ich werde es nie wissen.

      Mein bessere Hälfte meint, dass ich schon länger nur noch das höre, was ich hören möchte. Sobald ich aber eine Stones Platte auflege und die Beatles höre, wäre es an der Zeit, dass ich mir einmal ernste Gedanken darüber mache.

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