Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay
Es soll keiner sagen, ich nehme Kritik oder Anregungen aus meiner Leserschaft nicht ernst. Bisher war es aber der Song „Laguna Sunrise“, den ich mit Black Sabbath positiv in Verbindung brachte. Die Zeiten ändern sich und ganz aktuell sicherlich nicht zum Besten.
Nach einer unruhigen Nacht, was bei mir sehr selten vorkommt, und die ich dann nicht einmal positiv für mich nutzen konnte bzw. wollte, erwachte ich tatsächlich mit einem Black Sabbath Lied im Ohr, dem nun folgenden.
„Black Sabbath“ von Black Sabbath auf der LP „Black Sabbath“ (1970), inspiriert von einem mir nicht bekannten Film „Black Sabbath“, wiederum vom religiösen Sabbatfest inspiriert, ist wohl das bekanntestes Lied der Gruppe, die meines Erachtens mit dem Weggang von Ozzy Osbourne aufhörte zu existieren — nur noch Zombies, was zur Gruppe passen dürfte.
Vom selben Album nun noch der folgende Song, und nein Frauen sind nicht an allem Schuld, ganz besonders nicht an der aktuellen Weltlage — diese wird ausschließlich von irren Männern und männlichen Schlümpfen verursacht; die dabei mit beteiligten Frauen bloßes Beiwerk bis hin zu Zierrat.
Bevor mich nun Andreas Lochner darauf hinweisen möchte, das Album „Paranoid“ (1970) ist auch heute noch der Hammer!
Mein Lieblingslied der Gruppe „Laguna Sunrise“, welches sich auf der Platte „Vol. 4“ (1972) befindet, gibt selbstverständlich den krönenden Abschluss zu diesem Beitrag.
@Andreas, hab ich etwas verpasst? Häng es einfach als Kommentar mit dran.



6 thoughts on “Musikvideo zum Tag”
Das ist ja der Hammer, dass Du Black Sabbath reingestellt hast. Wir freuen uns auf der Dachterasse mit Pool im Hotel in Singapur bei Deiner Musik und grandiosem Ausblick. Liebe Grüße und weiter so gute Musik. Andreas und Karin
Freut mich, wenn ich Euch beiden eine kleine Freude bereiten konnte! Wäre bestimmt eine gute Werbung: mein Blog wird auch im und am Pool des Marina Bay Sands gelesen. 😉
Hallo Heinrich! Wir sind im JEN Orchard Gateway Hotel! Ist mdst. eine Nummer kleiner aber auch für uns ausreichend. Was an den asiatischen – hier bes. Singapur beeindruckend ist – Wahnsinnstempo auf fast allen Gebieten – die Häuser und Gärten schießen aus dem Boden in Kürze, die U-Bahn fährt vollautomatisch, die (auch bes. die jungen) Menschen sind voll digitalisiert und leistungsbereit. Es gibt keinen Dreck, keine Kritzelei wegen drakonischer Strafen aber auch dem Lebensgefühl der Menschen. Ich musste an D. denken, an Stuttgart 21 oder BER, da könnte man heulen. Und da fiel mir wieder ein Titel von Deep Purple ein: Fools. Liebe Grüße von Karin und Andreas
Liebe Karin und lieber Andreas, schon wieder etwas Neues gelernt. Dieses Hotel kannte ich noch nicht und der Pool sieht aus der Ferne ebenfalls großartig aus. Genießt Eure Zeit in Singapur!
Eine Phoenix-Reportage über die „Jugend“ in China hat mir gezeigt, dass es dort inzwischen genau so viel Schlümpfe gibt wie bei uns. Und wenn man uns Menschen nur noch durch drakonische Strafen zum Menschsein bewegen kann, hat sich das Ganze von ganz alleine erledigt.
Stuttgart 21 und BER funktionieren nicht, weil wir es nicht mehr könnten, sondern einzig und alleine nur deshalb, weil wir Schlümpfe unwiderstehlich finden und diese in die Top-Positionen hieven. Und wir hieven Schlümpfe in Top-Positionen, weil sie uns ohne schlechtes Gewissen und jeglichen Verstand als das versprechen, von dem wir ganz genau wissen, dass wir es uns nie im Leben tatsächlich leisten werden können. Wir alle — auch die in Asien — werden am Selbstbetrug zugrundegehen!
Ok, unsere Generation in Europa und den USA kann sich noch durch das Ausplündern der eigenen Enkel eine gute Zeit machen, für unsere Kinder ist aber bereits Ende Gelände.
Deep Purple habe ich noch auf dem Schirm, wollte aber eher erst einen Beitrag über Uriah Heep schreiben.
Nicht die Lady vergessen! Ein Ohrwurm.
Wie könnte ich bloß die Frau in Schwarz vergessen? Der ist wohl jeder in den 1970er-Jahren einmal begegnet. In meinem Fall wollte ich mir ein Auto leihen — bekam ich aber auch nicht.
Stelle gerade fest, Uriah Heep hatte ich hier schon einmal.