Lesezeichen

Lügengeschichten 4.3 (8)

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Dan Alexander | Forbes

After Years Of Lying, Trump Organization Tries To Figure Out How Big Its Properties Actually Are (zuletzt aufgerufen am 1.7.2025 um 8.15 Uhr)

„A court-appointed monitor says the Trump Organization conducted a review to ensure “consistency” in the square footage numbers it reported. Dishonesty, however, is a hard habit to break. …

Donald Trump, a man who has been obsessed with size—whether measured in square footage, crowd attendance or net worth—for years.“


Interessante sehr detailreiche Geschichte über Donald Trumps Immobilienwahn. Das Spannende dabei, er hat diesen Artikel sogleich mit Hasstiraden versehen auf seinem Social Media Account ganz offiziell bestätigt.

Dies zum Thema Donald Trump könne und würde nicht lesen.


Feiernde Menschen

Führung 4 (14)

Beitragsfoto: Feiernde Menschen | © Shutterstock

Es wird unheimlich viel und meist sehr viel Unheimliches über Führung geschrieben. Ein erstes Anzeichen dafür, dass es sich dabei um „Bullshit“ handelt, ist, dass man schon einmal das Ganze bei uns im deutschen Sprachraum ohne jeglichen tieferen Sinn „Leadership“ nennt.

Diese vermeintlichen und meist selbst ernannten Leader leadershippen dann die Geleaderten auf Teufel komm raus. Und wenn dann alle geleadert sind, stecken sie sich eine Zigarette in den Mund und schauen in imaginäre Kameras ähnlich wie nach einem Pornodreh.

Allen Leadershippern empfehle ich spätestens jetzt mit der weiteren Lektüre dieses Blog-Beitrages aufzuhören! Denn es geht hier nur einzig und alleine und dies zudem ganz grundsätzlich um schnöde Führung.

Und diese fängt bekanntlich am Randstein an. „Er kann keine Gruppe über den Randstein führen!“ ist eine jedem deutschsprachigen Soldaten bekannte Aussage und ähnlich aussagekräftig wie „Er kann keinen Nagel gerade in die Wand schlagen!“

Und schon sind wir in medias res und gleich beim Kern der Sache. Führung ist zugleich eine Gruppenerfahrung und Handwerkszeug. Sobald zwei Menschen an einer gemeinsamen Sache dran sind, findet bereits Führung statt, ob diese Personen es wollen oder nicht.

Um das Ganze zu beschleunigen, wird beim Militär sofort einer von beiden zum Führer ernannt und sollte dies aus irgendeinem Grund unterblieben sein, ernennt sich einer von beiden selbst. Er hat dann aber auch die Torte im Gesicht, denn Führung und Verantwortung sind unteilbar. Ein Beispiel ist der Streifenführer, jeder Wehrpflichtige war selbst einmal ein solcher.

Heute leider notwendiger Einschub: dies sehen „agile Päpste“ etwas anders und schwadronieren von einer „Teamverantwortung“. Dies aber auch nur, solange sie nicht selbst vor dem Richter stehen oder es um keine Zahlungsverpflichtung geht. Denn dann wird sofort und bis in die kleinste Einzelheit die individuelle Haftbarkeit eruiert, denn bekanntlich gibt es bei uns keine „Sippenhaft“. Letztendlich entscheidet dann ein Richter darüber, wer der Führer war. — Jede Führung hat Konsequenzen! Keiner hebt einen Hammer völlig umsonst.

Ganz offiziell wird es erstmals dann, wenn drei bis vier Menschen zusammenkommen, denn dann spricht man bei uns von einem Trupp — man sollte geflissentlich nicht von Troop oder Squad reden, da dies überhaupt keinen Mehrwert hat und höchstens zur weiteren Verwirrung beiträgt. Denn dann ist einer davon der Truppführer und damit der nächst höheren Führungsebene gegenüber verantwortlich.

Und schon sind wir bei der Gruppe angelangt, die im Neudeutschen so gerne als Team bezeichnet wird; bleiben wir hier nun aber beim Gruppenführer und lassen den Teamleader einmal ganz außen vor. Und jeder von uns kennt solche Gruppen, ob nun beim Sport, Spiel, Wirtschaft, Gesellschaft oder Militär. Die Gruppengröße kann dabei zwischen fünf und zwölf Menschen variieren. Warum eine Gruppe selten größer ist, hat nicht nur etwas mit den Kommunikationskanälen zu tun, sondern viel mehr mit der menschlichen Fähigkeit, zu wie viel Personen ein Mensch eine engere Bindung aufbauen kann. Die Zahl Zehn hat sich dabei über die Jahrtausende ganz gut bewährt, zumindest beim Militär.

Und schon sind wir bei der Anzahl von Menschen, die ein Führer unfallfrei über den Randstein führen können muss. Alles was danach kommt, ist dann bloß noch „höhere Mathematik“. Deshalb bleiben wir bei unserer grundsätzlichen Betrachtung bei der Gruppenstärke.

Einschub für die ganz Neugierigen: wer sich bei der Gruppenführung bewährt, der darf sich später an einem Zug (30 bis 50 Menschen) versuchen und wem dies gelingt, der wird seine höheren Weihen bei einer Hundertschaft (Kompanie) verdienen dürfen. Alles was dann die 120 Personenstärke überschreitet, gehört dann schon eher in den Bereich der „Astronomie“, da wir damit den menschlichen Erfahrungshorizont von fast 200 000 Jahren mit Großfamilien (Clans etc.) verlassen und ganz andere Mechanismen greifen und greifen müssen — auch und ganz besonders in der Führung dieser Menschenmassen.

Dies ist auch der Grund dafür, warum z. B. Parlamente oder Firmenzentralen, welche die Größe von gut 120 Menschen überschreiten, zum Scheitern verurteilt sind. Der Mangel an entsprechend qualifizierten Führungskräften besteht schon seit Ur. Und schon seit dieser Zeit bemüht sich die Menschheit bisher vergebens darum, geeignete Mittel und Möglichkeiten zu finden, um dieses menschliche Defizit vollumfassend ausgleichen zu können.

Nun aber wieder zurück zum großen Einmaleins der Führung, nämlich der Gruppenführung. Damit ist nun auch geklärt, dass die beiden anderen „niedrigeren“ Führungsgrößen dem kleinen Einmaleins zuzurechnen sind. Das kleine Einmaleins der Führung sollte — besser noch müsste — jeder von uns bis spätestens nach der Grundschule gelernt haben und übt sich später in Vereinen, beim Sport oder in der Gesellschaft nur noch und dies hoffentlich mit der Absicht zur Perfektion.

Und bereits hierbei stellt sich heraus, dass es nicht ausreichend ist „Führen zu können“, sondern mehr noch das „Führen wollen“ ist das wirklich Ausschlaggebende. Die Krux dabei, es gibt sowohl Menschen, die gerne führen wollen, dies aber nicht können, als auch Menschen, die führen können, dies aber nicht möchten. Menschen, die andere gerne führen und dies auch können, dürften dabei die Minderheit stellen. Deshalb gibt es nicht nur beim Militär eine Führerausbildung. Aber selbst jene, die von Anfang an den Hammer gerade in die Wand schlagen können, müssen sich beständig weiter darin üben! Wie im echten Leben auch, kein Führer fällt so einfach vom Himmel!

Zum großen Einmaleins der Führung bedarf es somit immer eines Führers und einer Gruppe. Für alle ist es dabei Voraussetzung, dass sie das kleine Einmaleins der Führung nicht nur kennen, sondern zumindest auch können. In Zeiten, wo dies nicht mehr der Fall ist, werden die Führer verheizt wie Braunkohle im Bollerofen! Die Gruppenergebnisse sind dementsprechend.

Denn Führung ist immer eine Gruppenleistung! — und dies schon immer und vor allem noch bevor es überhaupt so etwas wie „agile Methodiken“ gab.

Im Falle, dass eine Gruppe keinen Führer oktroyiert bekommt, hat sie einen Führer zu ernennen! — siehe kleines Einmaleins der Führung. Dieser Führer führt dann die Gruppe zum Erfolg, indem er das kleine Einmaleins der Führung durchsetzt. Er ist also neudeutsch der Moderator, Schlichter, Vermittler, Tröster, Zuhörer und wenn notwendig auch der Impulsgeber, vor allem aber ist er der alleine Verantwortliche für den Gruppenerfolg.

Die Gruppe ist dabei so stark wie ihr schwächstes Glied, weniger gut, wenn dies der eigene Führer ist. Und jeder Führer, egal wie gut er auch sein mag, ist nicht besser als seine Gruppe. Guten und erfahrenen Führern gelingt es dabei, ihre Gruppe neudeutsch zu coachen, aus- und weiterzubilden und damit das Gesamtergebnis der Gruppe weiter zu verbessern.

Gute Gruppen wiederum machen aus passablen Gruppenführern ganz gute Gruppenführer. Zumindest beim Militär machen gute Gruppen aus schlechten Gruppenführern ehemalige Gruppenführer!

Wie das alles vonstattengeht, könnte man in ganzen Büchern ausbreiten, besser aber ist es, man erfährt es selbst dadurch, dass man in Gruppen mitarbeitet und diese zu führen beginnt.

Denn Führung ist Handwerk und muss gemacht werden! Führung kann man sich nicht anlesen und auch nicht mithilfe von Youtube-Videos erlernen. Führung ist das Erfahren von Gruppendynamik, gemeinsamen Misserfolgen, gemeinsamen Erfolgen und letztendlich das Schaffen oder auch nur das Aufrechterhalten des Gruppenzusammenhalts.

Ja, es gibt die unterschiedlichsten Arten von Führung und Führungsstilen, meist rein akademischer Natur. Kein Führer erschafft neue Menschen und schon gar nicht sich selbst. Jeder Führer muss mit genau den Menschen arbeiten, die er vorfindet, einschließlich sich selbst.

Dazu gehört es aber auch, dass man als Führer Menschen liebt. Wer lieber introvertiert in einer Ecke sitzt, der sollte von Führung Abstand nehmen.

Und so gehört es mit zum großen Einmaleins der Führung dazu, dass man dies anerkennt und dabei selbst immer authentisch bleibt. Die Gruppenmitglieder müssen wissen, woran sie sind, ganz egal wie man auch ist — gemeinsam machen alle das Bestmögliche daraus.

Für das Ergebnis trägt der Gruppenführer ohne Wenn und Aber dann ganz alleine die Verantwortung!

Und wenn man als Führer „versagt“, dann muss es der Gruppe möglich sein, mit einem neuen Führer weitermachen zu können, um letztendlich vielleicht doch noch das Ziel zu erreichen.

Letztendlich erkennt man dann, dass man selbst ein guter Führer ist, wenn man von „seiner“ Gruppe zum Erfolg getragen wird und die höheren Weihen für neue Herausforderungen als Führer erhält.

Aber wie gut man letztendlich auch sein mag, mit jeder neuen Gruppe fängt man als Führer wieder von ganz vorne an. Die vergangenen Erfolge stärken nur so lange das eigene Selbstbewusstsein, bis man wieder einmal für den Misserfolg „seiner“ Gruppe gerade zu stehen hat.

Ich behaupte, dass wer sich dies nun zu eigen macht, sich die allermeiste Fachliteratur oder weitere gut gemeinte Ratschläge — aber niemals jene, die aus der eigenen Gruppe kommen! — ersparen kann und durch beständiges Üben und Machen zumindest ein ganz passabler Führer wird — vorausgesetzt allerdings, Sie möchten dies auch!


Münzen und Euro

30.6.02025 5 (8)

Beitragsfoto: Münzen und Euro | © Pixabay

Vermischtes

Aktuell lese ich „American Kleptocracy“ von Casey Michel, was schon alleine dadurch beeindruckt, dass er erst vor der eigenen Haustüre zu kehren beginnt. Unglaublich, was bei uns so alles möglich ist.

Die Pride-Parade in Budapest war anscheinend so erfolgreich wie noch nie, was eher aber deshalb so war, weil man wirklich jede Gelegenheit nutzen muss, um gegen Diktatoren und andere Kriminelle in öffentlichen Ämtern zu protestieren. Wer jetzt aber glaubt, man verscheucht Diktatoren durch ein oder zwei Paraden, der versteht die Welt überhaupt nicht.

Diktatoren kommen meist zwar ganz friedlich an die Macht, um sie aber wieder los zu werden, hilft nur blanke Gewalt. Wenn sie tatsächlich halbwegs freiwillig gehen, dann nur wie in der DDR, weil sie vollkommen pleite sind, es überhaupt nichts mehr zu holen gibt und sie sich und ihr Geld ungestraft in Sicherheit bringen oder gar in der folgenden Demokratie weiterhin ungestraft bereichern dürfen.

Anscheinend ist es nicht nur in den USA ein ganz gutes Geschäftsmodell solchen kriminellen Clans Unterschlupf zu gewähren. Und so wäre es vielleicht keine schlechte Idee, die noch fehlenden SED-Milliarden dort zu suchen.

Gem. Casey Michel (2021: 11) wurden so fast 10 % des Weltvermögens klammheimlich verschoben. Ich befürchte hingegen, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Wir könnten unsere eigenen neuen Schuldengebirge betrachtend, einmal damit anfangen und wenigstens unsere CumEx-Milliarden zurückholen. Wir sind aber politisch völlig korrekt und so dürfen wieder andere ganz ungestraft ihre Masken-Milliarden behalten.

Erstaunlich, dass man bei uns erst dann ein Krimineller ist, wenn man überhaupt kein Geld mehr hat. Bis dahin gilt man als Ehrenmann, egal was man auch getan hat. Geld, nicht das Gesetz regiert die Welt — was aber jeder bereits wissen dürfte.

Rauchverbote

Was unseren französischen Nachbarn nun gelingt, sollte doch auch bei uns möglich sein. Es geht dabei nicht nur um die Gesundheit Einzelner, sondern um die der Mehrheit, welche nicht nur durch die Rauchschwaden als erzwungene Passivraucher zu leiden haben, sondern noch mehr durch die unzähligen Zigarettenkippen. Ob nun am Strand, auf dem Spielplatz oder sonst wo im öffentlichen Raum.

Was ich dabei einfach nicht verstehen kann, dass viel zu viele Raucher auch noch Dreckschweine sind. Erst gestern blieb mir nichts anderes übrig als zwei Schächte in der Innenstadt von Zigarettenkippen und anderem Müll zu befreien. Auch viele Mieter, angeblich alles Nichtraucher, scheuen sich nicht, ihren Müll einfach in den Treppenhäusern oder auf der Straße zu entsorgen. Bei uns auch ganz normal, dass man seine Kippe aus dem fahrenden Auto wirft, egal wen es treffen mag.

Wann sind wir nur in Richtung Dreckschweingesellschaft abgebogen? Was hülfe: 100 Euro je Kippe und bei jeder Wiederholung eine Verdopplung der Strafe. Dazu noch die Bearbeitungs- und Entsorgungsgebühren. Und als kleiner Anreiz jeweils 10 Prozent für den meldenden Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Zu bürokratisch? Ganz einfach: 100 Euro, wenn man vor Ort gleich zahlt, aber 1 000 Euro sobald man sich streitig stellt.

Zu viel Geld für Raucher? Weit gefehlt, die haben so viel Geld, die schmeißen es täglich auf die Straße oder in Häuserschächte sowie Blumenkübel.

Rundschreiben

Die gestrige Musik nutzte und ich konnte nicht nur das anstehende Rundschreiben verfassen, sondern es wurde auch etwas deutlicher als sonst. Bei den Rundschreiben muss ich stets auf eine Art von Ausgeglichenheit achten, manche möchten gerne eindeutige Stellungnahmen von mir als Kreisvorsitzender und begrüßen es dabei sogar, wenn ich ein wenig zu deutlich werde, andere sehen das Rundschreiben lieber als eine Zusammenfassung der anstehenden Termine. Wiederum andere werden gerne über vergangene Veranstaltungen auf dem Laufenden gehalten.

Alle Wünsche in einem Rundschreiben zu erfüllen, läuft immer Gefahr, dass das Rundschrieben viel zu umfangreich wird und damit von keinem mehr gelesen wird. Und so habe ich es mir angewöhnt, jedes Mal aufs Neue zu schauen, was ich den Lesern dieses Mal zumuten kann.

Unsere Jugendorganisation war dieses Mal ein Thema des Rundschreibens, gerne gebe ich hier einen Auszug davon wieder.

„Unsere Vereinsjugend erlebt dabei von Anbeginn an Höhen und Tiefen jugendlichen Engagements — zumindest ich kenne es nicht anders. 

Aktuell kann man den Trend zu einem entsprechenden Schwächeln beobachten, dies zumindest bundesweit. Vermeintliche Höhepunkte der JEF Aktivitäten, als wir es landesweit sogar schafften wieder die 1 000 Mitgliedermarke zu übertreffen, was bei uns Altgedienten schon die Hoffnung an eine Renaissance der 1950er- und 1960er-Jahre aufkommen ließ, lassen uns immer wieder in tiefe Täler stürzen. Und so ist eine gewisse Kontinuität wichtig, damit zumindest bei uns auf lokaler Ebene die Jugend als Verband weiter erhalten werden kann. 

Alternativ wäre aber dennoch einmal zu überlegen, ob man nicht doch meine Gedanken aus „Europa ist für alle da!“ diskutieren könnte und davon absieht, einen eigenen Jugendverband zu unterhalten. Ich hatte dies selbst als Jugendlicher nie für zeitgemäß erachtet und meine Erfahrungen zeigen mir heute, dass die alleine nur noch organisatorischen Reibereien zweier Verbände selten noch zielführend sind, denn dazu findet inzwischen in beiden Verbänden zu wenig inhaltliche Arbeit statt. 

Sämtliche Reibereien sind damit nur noch Hahnen- oder gar Hühnerkämpfe, die der Profilsucht einzelner Möchtegernpolitiker dienen. Und so bin ich froh darüber, dass uns dies im Kreisverband erspart bleibt, hier arbeiten beide Verbände seit 1990 harmonisch zusammen und die aktiven Jüngeren sind voll und ganz in der EUROPA-UNION integriert. 

Und so sehen wir Heilbronner den zunehmenden Reibereien auf Landes- und Bundesebene gelassen entgegen. Egal wie es auch ausgehen mag, unsere Mitglieder sind in erster Linie Europäische Föderalisten und dies völlig unabhängig von Religion, Partei, Landsmannschaft, Geschlecht oder Alter! 

Bei uns in Heilbronn versuchen wir weiterhin das Gemeinsame in den Vordergrund zu stellen, was aber nicht bedeutet, dass wir uns inhaltlich und in der jeweiligen Sache nicht so richtig und heftig streiten können — das nennt man landläufig gelebte Demokratie! 

Und so freuen wir älteren Mitglieder uns darüber, wenn „unsere Jugend“ weiterhin eigene Veranstaltungen bestreitet und diese ganz offensichtlich auch genießt, aber selbstverständlich auch, wenn die etwas jüngeren Mitglieder zu den Veranstaltungen der etwas älteren mit hinzustoßen.“

Wer nun etwas mehr über die Jungen Europäischen Föderalisten erfahren möchte, der kann gleich hier einen entsprechenden Blog-Beitrag lesen.