Drei Bucheinbände von Europa ist für alle da!

Mein erstes Buch 5 (4)

Was lange währt, wird endlich gut (Ovid), und so kann ich jetzt auch berichten, dass mein Buchprojekt, welches mich die letzten gut vier Jahre umgetrieben hat, zu einem – zumindest für mich – gelungenen Abschluss gekommen ist.

Nachdem ich meine erste Fassung auf Anraten von Profis ziemlich kürzen und zudem noch viele Anhänge herausnehmen musste, fanden die von mir angeschriebenen Verlage das Buch immer noch zu umfangreich, wobei nur ein einziger Verlag das Risiko eingehen wollte, für den Fall, dass ich dieses träge.

Ich hatte mich eigentlich schon damit abgefunden, mein Werk den Interessierten nur online zur Verfügung zu stellen, als mir ein guter Freund empfahl, das Buch doch im Selbstverlag herauszubringen, was ich letztendlich dann auch getan habe. In der nunmehr vorliegenden Version meines Buches habe ich dann auch noch die verbliebenen Anhänge herausgenommen und stelle nun alle Anhänge dem interessierten Leser online zur Verfügung.

Damit konnte ich das Buch auf 213 Seiten reduzieren und hoffe nun, dadurch des Lesers Aufmerksamkeit auch bis zum Schluss hin aufrecht erhalten zu können.

Zudem habe ich die wichtigsten Buchanhänge bereits in einem eigenen Blogbeitrag „Neun plus fünf“ zusammengefasst und gucke jetzt einmal, ob diese Zusammenfassung auf Interesse stößt.

Sollte mein Buch Europa ist für alle da! – Vom Homo sapiens zum Homo Europaeus beim Leser Gefallen finden, und zudem der Bedarf artikuliert werden, auch die Anhänge mit im Buch haben zu wollen, so könnte ich später einmal darüber nachdenken, eine erweiterte Fassung des Buches herauszugeben.

Wenn Sie sich jetzt etwas näher mit dem Buch beschäftigen möchten, dann finden Sie das Inhaltsverzeichnis des Buches mit allen Anhängen online auf meiner Website.

Selbstverständlich freue ich mich sehr, wenn Sie das Buch kaufen und auch in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen.

Wenn Sie Fragen oder Kommentierungen zum Buch oder seinen Buchanhängen haben, dann können Sie mit mir, oder gerne auch mit anderen Europäischen Föderalisten, darüber in den Foren des Europastammtisches diskutieren.


Eine erste Buchbesprechung finden Sie hier:

Diese dürfen Sie gerne frei verwenden und auch teilen.

„Better to write for yourself and have no public, than to write for the public and have no self.“

Cyril Connolly, The New Statesman (25. Februar 1933)

Blogger

Blogs & Blogger 5 (3)

Beitragsfoto: Blogger | © 8212733 auf Pixabay 

Was ist ein Blog?

Als wohl erstes Blog, eine Kurzform der Wortschöpfung Weblog, die eine Zusammensetzung aus den Worten „Web“ und „Log“ ist, kann man die Website des Software-Entwicklers Tim Berners-Lee ansehen, die bereits am 13. November 1990 online ging und später dann als Weblog bezeichnet wurde. Dieses erste Blog wurde von Berners-Lee dazu genutzt, um den Informationsaustausch der Wissenschaftler beim europäischen Kernforschungszentrum CERN besser zu gestalten. Manche feiern seit 2018 deshalb jährlich auch am 13. November den „Tag des Bloggens“.

Microblog

Inzwischen haben Microblog-Dienste, wie z. B. Twitter, viele Blogs wieder verdrängt, so dass es zumindest mir immer schwieriger wird, neue Blogs zu finden oder auf altbekannte zuzugreifen. Auch in Heilbronn sind bereits so einige Blogs verschwunden, auf welche ich gerne und regelmäßig zugegriffen habe.

Heiner Dörner

Meine eigenen Blog-Beiträge lassen sich bis 2005 zurückverfolgen, damit bin ich aber noch lange nicht einer der ältesten Blogger, denn bereits der ehemalige Stadtrat Heiner Dörner schreibt zumindest seit seiner Pensionierung an einem heute noch sehr aktuellen Blog, wobei er sich dabei inzwischen schwerpunktmäßig der Windenergie verschrieben hat.

Detlef Stern

Detlef Sterns Blog-Einträge lassen sich bis April 2006 zurückverfolgen, wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass er als Professor für Projektmanagement, Electronic Business und Softwareentwicklung an der Heilbronner Hochschule und „Internet-Guru“ sicherlich noch ältere Beiträge aus dem Hut zaubern könnte.

Das Schöne an seinen Beiträgen ist, dass er Heilbronn aus einer etwas anderen Perspektive aus betrachtet, da er, aus der Großstadt Hamburg stammend, die Dinge anders als die „Heilbronner Eigengewächse“ betrachten kann. Und das richtig Gute dabei ist, dass er sich in Heilbronn inzwischen auch noch zuhause fühlt, selbst wenn es ihn regelmäßig in den Schwarzwald zieht.

Thomas Michl

In eine ganz andere Richtung geht Thomas Michl mit seinem Gedanken-Blog, den er inzwischen zu einer sehr fundierten Informationsquelle zu Themen ausgebaut hat, die sehr stark Management, Leadership, Agile oder Verwaltung betreffen. Mir gefallen dabei seine „Gedankenblitze“ am besten und bekomme diese auch regelmäßig über seinen Newsletter in meinen digitalen Posteingang.

Sabine Stern

Auf der Suche nach weiteren Blogs aus Heilbronn bin ich auch auf Sabine Sterns Blog Ciao Calotta gestoßen, welches seit 2018 kleine Geschichten und Interessantes zu bieten hat.

Katrin Lehr

Reisefreudige Heilbronner kennen bestimmt aber Katrin Lehrs Reiseblog Viel Unterwegs, welches im August 2013 als persönliches Reiseblog startete und inzwischen mit vielen praktischen Reisetipps, die Katrin Lehr und ihre Freunde gesammelt haben, aufwarten kann. Mir gefällt dabei die Aussage: „Die Welt ist mein Zuhause!“ mit am besten.

Gerd M. Hofmann

Und wer gerne in Heilbronn mit dem Rad unterwegs ist, für den betreibt Gerd M. Hofmann ein privates und vor allem unabhängiges Blog namens RadfahreN in HeilbronN.

Matthias Treiber

Eine andere Art von Weblog betreibt Pfarrer Matthias Treiber, der auf seinem Blog „Sonntagsgedanken“, dessen Texte und Gedanken aus biblischen Zeiten sich auf heutige Erfahrungen beziehen, Freiheit und Liebe zu seinem Schwerpunkt macht.

„Blogging is like work, but without coworkers thwarting you at every turn.“

Scott Adams

Tubular Bells

Tubular Bells 5 (2)

Beitragsfoto: Plattencover Tubular Bells (1973)

Als ich dieses Musikstück von Mike Oldfield ca. 1974 zum ersten Mal hörte, war ich mir sofort ganz sicher, dass ich diese Langspielplatte unbedingt besitzen muss; was bei meinem mir damals zur Verfügung sehendem Taschengeld eine schwerwiegende und auch langfristige Entscheidung war.

Und auch 1992, als Tubular Bells II erschien, griff ich sofort zu – dieses Mal aber zu einer CD -, genau so wie 1998 beim Erscheinen von Tubular Bells III.

Tubular Bells Live Performance on BBC TV am 30. November 1973

Erst mit The Millennium Bell 1999 wurde ich dann doch etwas vorsichtiger und wartete auch etwas länger, bis ich mich zum Kauf entschied.

2003 musste ich aber doch wieder sofort zugreifen und kaufte die Neueinspielung von Tubular Bells (2003), jetzt aber wieder mit Sally Oldfield als Hintergrundstimme.

Besser noch als alle seine Platten zusammen, sind Mike Oldfields Live-Auftritte.

Tubular Bells Live Performance at Montreux 1981

Am 4. September 1992 spielte Mike Oldfield mit einem großen Orchester inklusive Feuerwerk zum ersten Mal Tubular Bells II und dies vor der Burg in Edinburgh.

Am 4. September 1998 gab es in London auf dem Horse Guards Parade die Weltpremiere von Tubular Bells III, und ich war wieder hin und weg. Und noch heute kann ich von seinen Live-Auftritten nicht genug bekommen, auch wenn ich sie mir zum größten Teil erst hinterher anschauen muss.

Seine Millennium Bell hatte dann zu Silvester 1999 in Berlin Premiere, wobei mir bis heute das Setting und der tiefere Hintergrund immer noch nicht ganz verständlich sind.

Zum Schluss des Beitrages lasse ich gerne nochmals das BBC und Mike Oldfield selber zu Wort kommen.

https://youtu.be/s-8NbBBG6pE
Tubular Bells The Mike Oldfield Story

„Everything on Tubular Bells was done on the first take – it was lovely, so spontaneous. I had such a long time to prepare it, and I had just one little chance to do it, and now I listen to it and it has a lovely spontaneous energy. It’s got mistakes, and I could easily have cut them out, but I left them on.“

Mike Oldfield, Das „Telegraph Interview“ (10. Juni 2009)