US Flagge

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Beitragsfoto: US Flagge | © Pixabay

100 Jahre

Vor Kurzem wurde Mel Brooks, der hier im Blog ebenfalls schon Thema war, 100 Jahre alt. Mit etwas Glück kann er seinen jüngsten Film noch im Kino gucken. Mel Brooks gehört zum besseren Amerika. Ganz passend zur aktuellen Entwicklung und den Feierlichkeiten in den USA nun doch noch ein Beitrag von ihm — ich wiederhole mich gerne.

250 Jahre

Erst vor Kurzem konnte ich die 200 Jahre USA feiern. Jahrelang wurde ich dann daran erinnert, zumindest wenn ich an einem Staudamm in Kalifornien vorbeifuhr, welcher zu diesem Anlass mit einer riesigen US-Flagge bemalt worden war; dauerte ziemlich lange bis diese so langsam aber sicher ausbleichte.

Meine Tante schenkte mir anläßlich dieser Feierlichkeiten vier Kunstdrucke; deren Einband fand ich neulich beim Entrümpeln. Nun sind es schon 250 Jahre und mir ist überhaupt nicht mehr danach zu feiern. Manche Menschen, wobei es sich bei der GOP inzwischen um einen ziemlich großen kriminellen Clan handelt, wirken sich ganz gewaltig auf ihre Mitmenschen und auf unsere Umwelt aus. Wobei dies zu meinem großen Erstaunen nur hin zum Schlechten gelingt. Zum Guten geht es dann nur wieder gemeinsam und dies auch nur in Tippelschritten.

Aus den Fehlern anderer müsste man lernen können. Was wir leider nicht machen, denn auch bei uns mutiert zumindest eine Volkspartei langsam aber sicher hin zur europäischen GOP — an kriminellen Gestalten mangelt es dieser schon lange nicht mehr.

„Die Vereinigten Staaten haben sich zu einem gespaltenen Land entwickelt, das an seinen inneren Konflikten zu zerreißen droht. Der gegenwärtige Präsident gebärdet sich wie ein antiker Kaiser: Er tut, was er will, bereichert sich schamlos und plant einen gigantischen Triumphbogen zu seinen Ehren. Dreimal höher als das Brandenburger Tor soll der Klotz in Washington bald aufragen.“

Florian Harms, t-online.de (4.7.2026)

Derweil bauen wir ganz still und heimlich das größte Kanzleramt aller Zeiten — Adolf Hitler wäre stolz auf uns!

Vermischtes

Gestern den Tag mit einem Käffchen zusammen mit Detlef Stern begonnen. Entspannung pur, obwohl noch 103 Studenten an meiner Klausur teilnehmen möchten. Neugierig wie ich bin, verschaffte ich mir einen Überblick über die Teilnehmer. Die allermeisten habe ich noch nie in meinem Leben zu Gesicht bekommen. Jene, die kurz vor der Exmatrikulation stehen, kenne ich inzwischen zumindest der Matrikelnummer nach. Was ganz gut ist, denn es lässt sich leichter Matrikelnummer 0815 totprüfen als Lieschen Müller. Wobei die Verantwortung dafür weiterhin voll und ganz bei den betroffenen Studenten liegt. Auf alle Fälle bin ich gespannt darauf, wie sich die Studenten dieses Mal schlagen werden — an meiner Klausur wird es nicht liegen, denn die ist wieder einmal viel zu einfach.

Heute treffen wir uns zum Europäischen Frühstück. Bin einmal gespannt, wer seinen Urlaub auf Balkonien genießt und deshalb auch Zeit findet, um zum Frühstück zu kommen. Ein Kurzvideo von Semin Bristina lässt vermuten, dass dieser aktuell auf einer Bahnstrecke fährt, wo ich, auch schon etwas länger her, die Gelegenheit hatte, um mit dem ersten Zug nach deren Wiederinbetriebnahme zu fahren. Dies war eine sehr abenteuerliche Angelegenheit und gemäß dem Video ist in all den vergangenen Jahrzehnten auch nicht viel geschehen. Ich vermute einmal, dass die Bahngesellschaft vor Ort eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn ist.


SABA

27.6.02026 4.4 (8)

Beitragsfoto: Radio

Michelin

Es wird wohl am Alter liegen, dass ich mich immer mehr im Blog mit gutem Essen beschäftige. Schon immer esse ich gerne und früher gerne auch viel. Vor etwa sechs Jahren begann ich damit, weil immer öfters gefragt, wo man hier bei uns gut essen kann, darüber zu schreiben. Meine Restaurantbesuche sind meistens im normalen Bereich angesiedelt, früher nannte man dies wohl eine gutbürgerliche Küche. Heute kommt diese gutbürgerliche Küche aus sehr vielen Teilen unserer Welt.

Meine eigene Bewertung ist dabei sehr einfach. Es muss mir schmecken, ich muss es vertragen können, gerne darf es etwas Neues sein und auf alle Fälle sollte man das Essen auch bezahlen können. Wenn dann noch das Umfeld und die anderen Gäste stimmig sind, ist es mir eine Empfehlung wert.

Mit der Familie, weil zumindest früher meist eingeladen, gönnte ich mir auch schon einmal das eine oder andere Sternelokal. Mein Problem in jungen Jahren war, dass ich nicht satt wurde und dazu noch die irrige Auffassung vertrat, dass man essen geht, wenn man Hunger hat. In Planung sind aktuell ein ganz bestimmtes Restaurant im Elsass und eines in Stuttgart. Wenn es mir gefällt, schreibe ich später auch darüber.

Kürzlich ist wieder der Michelin Guide für Deutschland erschienen und ich gucke dann immer, wie die Restaurants im Heilbronner Land so abschneiden. Im Falle, dass sich unsere Stadt weiterhin positiv entwickelt, müsste sich dies auch einmal im Michelin widerspiegeln.

Vermischtes

Heute begann mein Tag mit dem Entrümpeln eines Dachbodens, was man halt so macht, wenn es etwas wärmer werden soll. Ich habe ganz bewusst nicht darauf geachtet, wie warm es unter solch einem Dach war, denn manchmal ist es besser, wenn man es einfach nicht weiß. Auf alle Fälle aber weiß ich nun, dass ich mir wieder Saunabesuche zutrauen und meine Gesamtgesundheit doch nicht ganz so schlecht sein kann. Den Rest darf nun aber ein professionelles Entrümpelungsunternehmen machen; man sollte sein Glück nicht überstrapazieren.

Zwischendurch habe ich den meseno-Bus betankt, was mir am Montagmorgen sogleich 10 Minuten spart. Eine Reaktion auf einen gutgemeinten Kommentar eines alten Kameraden und getreu meinem Motto, dass Montage nur für jene besondere Tage sind, die diese nicht vorbereiten.

Auch konnte ich gestern noch meine Klausur fertigstellen. Diese befindet sich nun in einer Art von Qualitätsprüfung und danach lasse ich sie noch von einem LLM sozusagen als letzten Test vorab schreiben.

Gerade erfahren, gestern verlobte sich mein Jüngster. Seine Verlobte wird es sicherlich zu verhindern wissen, dass ich einige der von mir jüngst geretteten Schätze an ihn weitergebe. Bereits mit meiner ersten Schwiegertochter konnte ich diese Erfahrung machen.

Dieter Nuhr hat kürzlich in einem meines Erachtens geglückten Fernsehauftritt Frauen empfohlen, ihre potentiellen Partner vor einer möglichen und wenn auch nur sehr kurzen Lebenspartnerschaft etwas besser kennen zu lernen.

„Nuhr hatte in einer ARD-Sendung vom 18. Juni [2026] gesagt, „die Wahrscheinlichkeit, bei 300 bis 350 Femiziden pro Jahr auf einen Frauenmörder zu treffen“, sei „praktisch null“. Er empfahl Frauen: „Zur Sicherheit wäre es nicht schlecht, wenn man den Partner vor dem Geschlechtsverkehr vielleicht einfach erst mal kennenlernt.““

Deutschlandfunk (27.6.2026)

Um meinen beiden Jungs diesbezüglich noch Ratschläge zu erteilen, dafür dürfte es nun zu spät sein. Wer aber gerne dementsprechende Ratschläge von mir hätte, dem empfehle ich, vor einem weiteren Kennenlernen zusammen Sport zu machen, zumindest einmal in einem Restaurant gut bürgerlich zu essen, gemeinsam eine Bücherei und einen Flohmarkt zu besuchen.

Für die beiden letzten Punkte hatte ich, weil damals beständig auf der Überholspur unterwegs und zudem beruflich sehr eingespannt, die Bouquinisten an den Ufern der Seine gewählt.

Im Gegensatz zu doch viel zu vielen professionellen Beratern und Experten, kann ich meine Empfehlung guten Gewissens weitergeben, denn inzwischen bin ich über 33 Jahre sehr glücklich verheiratet — zumindest aus meiner Sicht [nicht, dass ein Kommentator auch hierbei dazwischen grätschen möchte].

Wärme tut mir einfach gut! Also nochmals kurz zurück zu Dieter Nuhr. Auch Frauen können und wollen morden. Die Herausforderung dabei ist ähnlich wie beim Autofahren auch.

Filmabend

Ganz spontan habe ich mir gestern noch einen Film gegönnt. Vor gut zwei Jahrzehnten gönnte ich mir bereits schon einmal eine spanische Produktion, als ich mit meinen beiden kleinen Söhnen allein zu Hause war. Es stellte sich dabei heraus, dass es ein etwas gewöhnungsbedürftiger Horrorfilm war — noch heute schmieren mir dies meine Jungs aufs Brot; aus ihnen wurde trotzdem etwas Gescheites.

Der Film „The Gentleman“ (Ya no quedan junglas) ist eine spanisch mexikanische Koproduktion, wohl deswegen etwas entspannter anzuschauen. Gabriel Beristain führt Regie. Ron Perlman spielt Theo, einen US-Veteranen, der keinen Sinn mehr im Leben sieht. Warum er mit ein paar weiteren Kameraden gerade in Spanien herum vegetiert, konnte ich beim ersten Anschauen nicht herausbekommen. Meine US-Kameraden bevorzugen eher die Philippinen oder Thailand. Vielleicht sind die Filmhelden aber gerade deswegen so mies drauf.

Megan Montaner gefällt mir als Polizistin ganz gut, als Tatortkommissarin wird sie bei uns sicherlich nicht in Frage kommen. Zum Plot verrate ich nichts. Die 89 Filmminuten sind aber gut investierte Zeit — mal wieder etwas anderes zu den sonst so üblichen Filmen.

Was mich nun auch noch an einen uralten Witz erinnert (kleiner Insider):

Ein Franzose, ein Spanier und ein Deutscher finden eine Mumie. Der Deutsche: „Das müssen wir näher untersuchen, um u. a. festzustellen, wer diese Mumie überhaupt ist.“ Darauf der Franzose: „Kein Problem, denn wir haben die fortschrittlichsten Werkzeuge und Instrumente, um dies festzustellen.“ Der Spanier gelangweilt: „Lasst mich einfach nur fünf Minuten mit der Mumie alleine und ihr bekommt alle Informationen, die ihr gerne hättet!“


Lehrerin

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Beitragsfoto: Lehrerin

Vermischtes

Erfreulich, dass zumindest ein völlig hoffnungsloser Fall nicht mehr an meiner Klausur teilnehmen wird. Schlimmer als schlechte Klausuren zu schreiben ist es, schlechte Klausuren korrigieren zu müssen. Denn das tut wirklich weh! Wobei jene, die solche Klausuren schreiben, es schon gar nicht mehr selbst merken.

Schon alleine aus Kostengründen und auch zum Wohle der Menschheit, müsste vor jedem Studienbeginn ein bestandener Intelligenztest und eine Aufnahmeprüfung liegen. Universitäten und Hochschulen dürfen keine Aufbewahrungsanstalten für Menschen sein, die keine Lehrstelle finden. Denn damit verschleppt man das Problem nur und löst kein einziges Schicksal. Es sei denn, man macht es wie bei den Arbeitsämtern, wo die eine Hälfte dort nach Arbeit sucht und die andere Hälfte dort ihre Arbeit bereits gefunden hat — was erklären könnte, warum die Hochschulen inzwischen über mehr Büros als über Lehrsäle verfügen.

Heute Abend noch kurz das Tanzbein schwingen.

Defizit

Ganz ohne Frage, unser Stadt- und Landkreis ist bildungsbezüglich defizitär. Dazu gibt es schon etwas länger ganz passable Studien und wohl noch mehr Versuche, um dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen. Unsere Volksvertreter versuchen es inzwischen sogar mit Magie, was man halt so macht, wenn man Wissenschaft und Bildung selbst von ganzem Herzen ablehnt.

Nun soll es ein Milliardär richten; man baut Gebäude, von denen man meint, es könnten Bildungsstätten sein, und man gewährt allen dazu Zugang, wohl in der Hoffnung, dass wenn man lange genug in Bildungseinrichtungen herumsitzt, man irgendwann gebildet wieder von dannen zieht.

Was mich dabei etwas erstaunt ist, dass man, wenn man schon neue Schulen baut, man nicht auf die Expertise von Professoren, Lehrern oder gar Pädagogen zurückgreifen möchte. Obwohl, man fragt diese auch schon länger nicht mehr, wenn es um bloße Didaktik und Methodik geht. Noch länger sind selbst Abholpunkte und Schulempfehlungen nur noch reines Teufelszeug.

Universitäten, zumindest auf hübschen Schildern, sprießen bei uns nun wie die Hochschulen auch wie Spargel aus den Böden. Zum richtigen Studieren muss man aber weiterhin in Groß- oder traditionelle Universitätsstädte fahren. Bei all meinen Bemühungen, studentisches Leben habe ich bei uns noch nicht entdeckt. So bleibt die Hoffnung, dass es in ein paar Jahrzehnten vielleicht doch noch bei uns einziehen wird, wahrscheinlich aber erst, wenn eine „Universität von Baden-Württemberg“, auch in Heilbronn die eine oder andere Universitätsfakultät (Würstchengrillen und Büchsenstapeln zählt nicht wirklich!) betreiben wird; ich denke dabei gerne an die University of California. Und vielleicht wäre es auch für unser Bundesland nicht schlecht, wenn man die wenigen noch vorhandenen „Brains“ bündelt und möglichst effektiv auf Baden-Württemberg verteilt — dabei aber nicht nach Proporz, gar Wahlkreis oder dem Geldbeutel eines Mäzens.

Warum kam es aber zu einer solchen Bildungsdelle im Heilbronner Land? Ich gehe davon aus, dass dies erstens damit zusammenhängt, dass die verantwortlichen Entscheidungsträger schon sehr lange sehr bildungsfeindlich sind — nicht umsonst tragen wir den Titel „Stadt der Krämerseelen“.

Zweitens ist unsere Region seit dem Zweiten Weltkrieg infrastrukturell abgehängt; die glorreichen Autobahnen sind nur dazu da, dass man sehr schnell durch unseren Stadt- und Landkreis durchfahren kann.

Drittens fehlen die notwendigen und attraktiven Arbeitsplätze für Menschen, die sich eine höhere Bildung erarbeitet haben. Und sollten sie doch einmal einen solchen finden, gibt es keine weiteren für den eigenen Nachwuchs.

Und viertens ist das restliche Umfeld für Bildungsbürger bisher wenig attraktiv, Stoiker und Eremiten einmal ausgenommen. Schon alleine wenn man einmal tanzen und sich vielleicht dazu auch mal schick machen möchte, fährt man mindestens nach Stuttgart. Opern im Kino und Tanzbälle im Fernsehen zu gucken ist einfach nicht der geeignete Ersatz, um ein echtes Kultur-Feeling zu erhalten. Selbst die Kleinkunst hat bei uns etwas Provinzielles — wir sind einfach in allem auf Lidl und Aldi getrimmt worden. Selbst die Silvesterbälle mutierten bereits zum schnöden Brüllsauf-Event. Autokorsos die Allee rauf und runter zählen ebenfalls nicht zur Kultur eines Lands der Dichter und Denker. Wobei fehlende öffentliche Toiletten das Ganze auch nicht attraktiver machen — zumindest für Menschen, die sich inzwischen gedanklich vom Plumpsklo verabschiedet haben.

Preisverleihung

Den heutigen Tag habe ich mit einer Preisverleihung zum Europäischen Wettbewerb begonnen, der sich in Deutschland nun bereits im 73. Jahr befindet. Dessen Anfänge reichen in Frankreich, wo er ursprünglich gegründet wurde, wohl aber nicht mehr besteht, noch etwas weiter zurück.

Da mich Schule nie besonders interessierte, dürfte ich die eigene Teilnahme an diesem Wettbewerb längst verdrängt haben, zumal ich mich auch nicht daran erinnern kann, dass ich dort jemals zu den Preisträgern gehörte. Für mich begann der Europäische Wettbewerb 1992, nämlich als ich meiner damaligen JEF-Kreisvorsitzenden bei deren Preisverleihungen in der Vorbereitung einer Ausstellung der Bilder aller Preisträger im Stadt- und Landkreis assistierte. Meine bessere Hälfte hatte als JEF bereits 1988 oder 1989 die Preisverleihungen übernommen. Der damalige EUROPA-UNION Kreisvorsitzende kam dann noch mit dazu, wenn es eine zentrale Preisverleihung gab.

Meine eigenhändige Hängung aller Preisträgerbilder überraschte damals sämtliche Beteiligte und so durfte ich dies nun immer machen. Irgendwann wurde mir dann auch die Moderation der zentralen Preisverleihung anvertraut — die Organisation der Preisverleihung blieb aber weiterhin in den Händen meiner besseren Hälfte; soll ja auch funktionieren.

Später dann hatten sich zumindest in unserem Stadt- und Landkreis zentrale Preisverleihungen überlebt; es kamen zwar Hunderte Gäste, meist Eltern und Großeltern, die den unzähligen Preisträgern gratulieren und in Folge davon auch sehr viele wichtige Menschen, die sich das Publikum nicht entgehen lassen wollten, was aber zu sehr langatmigen Verleihungen führte, zumal wenn dann auch noch wichtige Menschen ihren ganz eigenen Auftritt haben wollten.

Und so suchten wir nach einer geeigneten Veränderung. Das Schlüsselerlebnis war für mich, als ich einen Bürgermeister bat, „seine“ Preisträger zu prämieren, dass ein Schüler auf der Bühne das Folgende zu den anderen Preisträgern sagte: „Ich bin doch etwas wert, mein Bürgermeister hat mir einen Preis verliehen!“

Deshalb haben wir kurzentschlossen die Preisverleihungen im Stadt- und Landkreis dezentralisiert und veranstalten nun je nach Anzahl der Schulen und Rathäuser mehrere Preisverleihungen im Jahr. Dabei ist es mir sehr wichtig, dass der Bürgermeister vor Ort die Auszeichnung der Preisträger übernimmt.

Inzwischen hat sich dies im Landkreis fest etabliert, wobei es Bürgermeister gibt, die diese Chance gerne nutzen, aber auch Bürgermeister, die immer viel Wichtigeres zu tun haben.

Auch bei den Schulen können wir Unterschiede feststellen, wobei ich vermute, dass das jeweilige Engagement stark vom Rektor geprägt wird und dazu noch von den weiterhin etwas motivierteren Lehrern abhängt; so gibt es auch hier Schulen und Schulen.

Aber auch dabei zeichnet sich ein Trend ab, die Schulen finden sich immer öfters im Landkreis; böse, wer Schlimmes dabei denkt!