Deutsches U-Boot

Schluss mit dem Gemecker 5 (5)

Beitragsfoto: eines der deutschen U-Boote | © Achim Scholty auf Pixabay 

Die Ministerin für Verteidigung, Ursula von der Leyen, hat die Nase vom ständigen unqualifizierten und substanzlosen Gemecker aus den Reihen der Bundeswehr gestrichen voll. Deshalb lässt sie nun alle deutschen U-Boote mit Rädern nachrüsten, um der Marine auf dem Truppenübungsplatz Bergen die Gelegenheit zu geben, taktische Seekriegsmanöver zu üben. Von großer Fürsorge geprägt, stellt sie damit auch sicher, dass die Kameraden der Marine nun öfters an der frischen Luft seien und das beständige Schieben von U-Booten zudem gut gegen eine zunehmende Verfettung der Truppe wäre.

In einer konzertierten Aktion mit dem Verkehrsminister Andreas Scheuer, und dabei eine Idee der Europäischen Kommission aufgreifend bzw. weiterentwickelnd, werden zudem nun Schiebespuren für U-Boote auf allen Bundesautobahnen eingerichtet. Dies soll unter anderem ermöglichen, dass erstmals zum Geburtstag von Jens Spahn unter den Linden in Berlin eine Flottenparade stattfinden kann.

Horst Seehofer hat sogleich zwei der sechs U-Boote zur Grenzsicherung der bayerischen Außengrenzen zu Österreich gefordert. Diese sollen, da bereits getauft, anlässlich der Wiederwahl des bayerischen Ministerpräsidenten auf dem Viktualienmarkt in München ihre Erstkommunion und die Beinahmen „Horst der Moslemschreck“ sowie „Alexander der Längere“ erhalten.

Der Pressesprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, ist voller Lob für Ursula von der Leyen, die es damit erstmals geschafft hat, die deutsche U-Bootflotte nicht nur unsickbar, sondern auch voll und ganz zukunftsfähig zu machen.

Die österreichische Regierung hat sofort das innovative Potential dieser neuen U-Boote erkannt und bei der deutschen Industrie sieben eigene U-Boote bestellt. Diese sollen allerdings eine Profilbereifung erhalten, um auch auf den höchsten Alpenpässen eingesetzt werden zu können.

„God will not damn a poor lunatic’s soul. He knows that the powers of evil are too great for those with weak minds.“

Dwight Frye als Renfield in Dracula (1931)

Wachspuppe eines Politikers

Politik für Dummies 5 (3)

Beitragsfoto: Wachspuppe eines Politikers | © Pixabay

Im Vorfeld der kommenenden Landtagswahlen in Bayern bringen sich die Berufspolitiker immer weiter in Stellung. Die Gräben werden ausgehoben und Pflöcke eingeschlagen. Die verstärkt im Internet verstreute Kakophonie der wohl in Bayern „entscheidenden Parteien“ – AfD und CSU – lässt den Wähler von Tag zu Tag ratloser zurück: wer möchte nochmals eine „Endlösung“ und wer hat verstärkt mit demokratischen Prozessen seine Probleme? Fragen über Fragen! Deshalb hier meine kleine Hilfe zur besseren Unterscheidung dieser beiden maßgeblichen Parteien.

Bei der CSU gehört es zum guten Ton, die „Zehn Gebote“ nicht zu befolgen. Bei der AfD kennt man die „Zehn Gebote“ nicht.

Bei der CSU gehören die „Sieben Todsünden“ zu einem ordentlichen Parteitag wie selbstverständlich dazu. Bei der AfD hört man Helene Fischer.

Ansonsten sind keine wesentlichen Unterschiede mehr festzustellen.

Ich wünsche meinen bayerischen Mitbürgern viel Erfolg bei ihrer Wahl!

„We have come to a point where it is loyalty to resist, and treason to submit.“

Carl Schurz, State Rights and Byron Paine, Albany Hall, Milwaukee (23. März 1859)
Zwei Bier

Professorenweisheit 5 (3)

Beitragsfoto: zwei Bier

Diese untenstehende Geschichte stammt aus den Tiefen des World Wide Web und hatte sofort meine gesamte Aufmerksamkeit. Leider wurde auch hier kein Autor genannt.

Diese Geschichte ist kurz, prägnant und verständlich. Deswegen bemühe ich mich auch, dem Fazit dieser Geschichte stets gerecht zu werden.

There is always room for …

A professor stood before his philosophy class and had some items in front of him. When the class began, he wordlessly picked up a very large and empty mayonnaise jar and proceeded to fill it with golf balls.

He then asked the students if the jar was full. They agreed that it was. 

The professor then picked up a box of pebbles and poured them into the jar. He shook the jar lightly. The pebbles rolled into the open areas between the golf balls. He then asked the students again if the jar was full. They agreed it was.

The professor next picked up a box of sand and poured it into the jar. Of course, the sand filled up everything else. He asked once more if the jar was full. The students responded with a unanimous “yes”.

The professor then produced two beers from under the table and poured the entire contents into the jar effectively filling the empty space between the sand. The students laughed.

“Now”, said the professor as the laughter subsided, “I want you to recognize that this jar represents your life. The golf balls are the important things – your family, your children, your health, your friends and your favorite passions – and if everything else was lost and only they remained, your life would still be full. The pebbles are the other things that matter like your job, your house and your car. The sand is everything else – the small stuff.”

“If you put the sand into the jar first”, he continued, “there is no room for the pebbles or the golf balls. The same goes for life. If you spend all your time and energy on the small stuff you will never have room for the things that are important to you. Pay attention to the things that are critical to your happiness. Spend time with your children. Spend time with your parents. Visit with grandparents. Take your spouse out to dinner. Play another 18. There will always be time to clean the house and mow the lawn. Take care of the golf balls first – the things that really matter. Set your priorities. The rest is just sand.”

One of the students raised her hand and inquired what the beer represented.

The professor smiled and said, “I’m glad you asked. The beer just shows you that no matter how full your life may seem, there’s always room for a couple of beers with a friend.”

„I had imaginary friends and even they were mean to me.“

Olivia Wilde als Jane in The Incredible Burt Wonderstone (2013)