Messestand

17.1.02023 5 (2)

Beitragsfoto: Messestand auf der CMT

Käffchen

Heute gab es nach meinem Repetitorium und dem spontanen Reinigen einer öffentlich zugänglichen Kaffeemaschine ein Käffchen. Das Besondere daran, mein Gesprächspartner war Detlef Stern. Dieses Mal ging es fast gar nicht mehr ums Projektmanagement, denn dazu hatten wir beide wohl in den letzten Wochen viel zu viel gesagt. Für mich bleibt es aber dennoch spannend, nämlich wie sich „meine“ Studenten nun schlagen werden. Auf die Schnelle wüsste ich jetzt nicht, was ich besser hätte machen können. Und so muss ich nun die Ergebnisse der Klausur abwarten und diese dann auswerten.

Und schon morgen geht es dann mit einer Zettelkastenrunde weiter — man gönnt sich doch sonst nichts. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich in den letzten Tagen sowohl das Lesen meiner bereitgelegten Bücher als auch das Befüllen meines eigenen Zettelkastens vernachlässigt habe. Was ich aber wieder verstärkt machen werde, sobald ich die Klausur fertiggestellt habe; bin gerade am Überlegen, wie ich diese am besten verzettele.

Mitarbeiter

Besonders der Politikbetrieb hat immer mehr Mitarbeiter als überhaupt notwendig. Und auch die Zeiten, wo ein Abgeordneter mit einer Sekretärin zurechtkam, sind längst Geschichte. Wenn es der Qualität von Politik gut tut, dann kann niemand etwas dagegen haben, wenn es doch einmal mehr Mitarbeiter werden. Und so lange diese dann nicht versuchen, sich selber als Abgeordnete zu generieren oder gar für die Abgeordneten an parlamentarischen Abstimmungen teilnehmen, ist die Welt noch halbwegs in Ordnung.

Zwar werden auch diese Mitarbeiter allesamt von uns als Staatsbürger alimentiert aber sie bleiben weiterhin in der Verantwortung der jeweiligen gewählten Volksvertreter — und sind diese dann nicht mehr, entfallen auch die Kosten für die entsprechenden Mitarbeiter. Manchmal werden diese Mitarbeiter dann an die Nachfolger weitergereicht, was bestimmt Sinn machen kann.

Leider aber ist es inzwischen noch ganz anders gekommen! Nicht nur abgewählte Politiker bleiben dem Polit-Apparat weiterhin erhalten, ob der Wähler will oder nicht, und finden verstärkt neben dem Polit-Apparat an sich in Ministerien und Verwaltungen sowie staatseigenen Betrieben ein gutes Auskommen, sondern man sorgt immer mehr dafür, dass auch deren Mitarbeiter an sämtlichen Bildungs- und Qualifikationsmaßnahmen vorbei in Ministerien und Verwaltungen in Ämter und Funktionen kommen.

Und so ist es auch völlig verständlich, dass heute gerade jene Bürger, die Lern- und Leistungsprobleme haben, sich über den Polit-Betrieb — den Parteien — für die höchsten Verwaltungsämter positionieren und diese dann auch erhalten. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die letzten Verwaltungsmitarbeiter oder Ministerialbeamten in den Ruhestand treten, die noch mit einer fundierten Berufsausbildung oder gar nach einer Bestenauslese in ihre Funktionen und Ämter gelangten.

Dabei wäre es doch gerade heute sinnvoll, wo sich unsere Verwaltungsapparate völlig neu erfinden und diese auch möglichst effizient arbeiten müssen, dass man bei der Auswahl der künftigen Mitarbeiter nicht auf das Parteibuch, den Parteiproporz, Parteiquoten oder die Macht einzelner Abgeordneter schaut.

Es macht dabei durchaus Sinn, dass man gerade jene Bürger dafür verpflichtet, die unser Bildungs- und Ausbildungssystem erfolgreich durchlaufen haben und zudem für die Arbeit im Ministerium und der Verwaltung notwendige Qualifikationen mitbringen.

Für die Abgeordneten, die der Bürger nicht mehr oder deren Mitarbeiter, die kein anderer Abgeordneter haben möchte, sollten die Arbeitsplätze in den Parteizentralen und parteinahen Stiftungen vorgesehen werden — das könnte man durchaus als soziale Komponente bzw. Verpflichtung der Parteien bezeichnen. Allerdings, wenn die Parteien zu der Überzeugung gelangen, dass diese Parteimitglieder dort nicht produktiv eingesetzt werden können oder gar die Gefahr besteht, dass diese dort Schaden anrichten, ja dann, müsste es doch völlig außer Frage sein, dass man diese Menschen dann in unseren Verwaltungen oder gar Ministerien entsorgt!

Messe

Den gestrigen Tag habe ich schwerpunktmäßig auf der CMT in Stuttgart verbracht. Der Anlass dazu hatte weder etwas mit Tourismus und Freizeit noch mit Reisen zu tun, dennoch war es ein durchaus ansprechender Tag, den ich mit zum Teil sehr interessanten wie auch produktiven Gesprächen verbringen durfte.

Und es blieb auch ein wenig Zeit, um die dortigen Angebote zu bestaunen. Es ist schon beeindruckend, wenn man dort Wohnmobile findet, in die man selbst mit Autos hineinfahren kann oder die man über Leitern wie bei einer Ritterburg besteigen muss. Aber auch hier stellt sich mir die Frage, wer benötigt so etwas eigentlich und ist das nicht doch ein wenig überdimensioniert, vor allem dann, wenn man ein wenig über den eigenen Zaun hinaus auf den Rest der Welt blickt — wozu eine Reisemesse eigentlich bestens geeignet wäre.

Und so stelle ich mir das Ganze einmal bildlich vor, wie sich so eine Armada von Riesenreisemobilen durch die Slums dieser Welt wälzt und abends dann zu einer Wagenburg zusammenfährt, um in exotischen Ländern ganz ungestört das heimische Brauchtum feiern zu können. Aber ganz ohne Wenn und Aber die Dinger und dies auch in den etwas abgespeckteren Versionen waren doch schon beeindruckend.

Und da diese meist nur dazu benutzt werden, um die Sicht auf den eigenen Bungalow zu versperren oder, nach einer kurzen Promenade über ein paar Landstraßen nach Heilbronn hinein, zum aufgebesserten Eisessen in der Heilbronner Fußgängerzone dienen, kann ich mich gut damit anfreunden, da dieser florierende Industriezweig dem Erhalt von Arbeitsplätzen und der Wirtschaft dient und darüber hinaus noch ein paar rüstige Rentner davon abhält, sich weiter und verstärkt in Politik und Gesellschaft einzumischen.

Noch mehr habe ich darüber gestaunt, was man heute alles unter nachhaltigem Reisen versteht und selbst das Campen ohne den Luxus eines Viersternehotels scheint es fast schon gar nicht mehr zu geben. Da hat es mich auch nicht weiter erstaunt, dass man auf die kommenden Urlaubstage auf dem Bauernhof ganz stilsicher mit leicht überdimensionierten Weinschwenkern angestoßen hat; sollte ich dann dort einmal selbst vorbeischauen, dann erwarte ich aber, dass Ziegen und Schweine mindestens in Gucci gekleidet sind.

So wie es sich für eine Publikumsmesse gehört, sie war mehr als sehr gut besucht, und man darf sich dann doch einmal die Frage stellen, ob wir in Deutschland eigentlich überhaupt ein paar Probleme haben? — abgesehen vielleicht davon, dass es mit dem Skifahren dieses Jahr wohl nicht so recht klappt; aber auch nur für die wenigen unter uns, die sich das mit dem Helikopter und dem Gletscher nicht erlauben wollen.

Deswegen verstehe ich auch meine Leser, die mir ab und zu Polemik oder gar Sarkasmus vorwerfen und mir raten, mich doch bei Kritik etwas mehr zurückzuhalten — ganz besonders dann, wenn ich es mir erlaube, die Verantwortlichen beim Namen zu nennen.

Ganz ohne Frage, es geht uns allen immer noch viel zu gut! Nur wie lange noch?

Leseempfehlung

Peter Addor schreibt heute über „Die Wissenschaft soll’s richten“. Sein Fazit ist u. a.:

„Auch wissenschaftliche ‚Facts‘ sind Meinungen, allerdings wohlfundierte, im Gegensatz zu vielen persönlichen Meinungen. Meinungen sind Aussagen ohne jegliche „Wahrheitsgarantie“. Meinungen sind sogar Aussagen, deren Wahrheitsgehalt weder verifiziert, noch falsifiziert werden kann, z. B. weil sie in einer falschen Logik formuliert sind. Warum also sollten wir uns über andere Meinungen empören?“

Peter Addor, Die Wissenschaft soll’s richten (17.1.2023)

Wintermorgen

17.12.02022 5 (2)

Beitragsfoto: Wintermorgen | © Shutterstock

Zeitungslektüre

Die heutige Lektüre der Heilbronner Stimme lässt mich wieder einmal nur fragend zurück. Ob Neckarschleusen oder Straßenstrich, egal bei was, gegenüber rationalen Argumenten scheinen sehr viele unserer Gemeinderäte schon lange nicht mehr aufgeschlossen. Und so können wir froh darüber sein, dass Stuttgart flussaufwärts liegt, denn damit werden Neckarschleusen weiterhin benötigt. Wahrscheinlich aber werden, wie von mir bereits zuvor vermutet, künftig sämtliche Schiffe winkend an Heilbronn vorbeifahren. Übrigens, wie es uns stets gut informierte Heilbronner Volksvertreter wissen lassen, gibt es dann extra für Heilbronn Spezialschiffe.

Dass bei uns Industrie, Handel oder wie ganz aktuell selbst die Hotellerie immer weniger werden, stört unsere Entscheidungsträger dabei nicht, denn deren Einkünfte sind weiterhin gesichert — und notfalls gibt’s für sie das berühmte Hasenmahl, die Heilbronner Armenspeisung.

Böse Zungen unken dabei bereits von Vorgängen wie bei der 237. Bundesinnenministerkonferenz, welche inzwischen — zumindest inoffiziell — sehr gerne in Heilbronn abgehalten werden

Gespräche

Wenn es die guten Gespräche nicht gäbe, die geplant und damit erwartet aber auch ganz plötzlich und unerwartet zustandekommen, dann wäre die winterliche Zeit wohl nur halb so schön. Und so konnte ich gestern nach meinem Vorlesen an der Dammgrundschule noch einen kurzen Abstecher zur Hochschule am Europaplatz einlegen, der es mir ermöglichte, während eines Espressos noch ein wenig mit Detlef Stern zu plaudern. Dann musste er sich aber wieder um seine Studenten kümmern und ich ging weiter zur Hausaufgabenbetreuung bei meseno. Das Interessante dabei ist, dass wir zurzeit Schüler, angefangen von der Grundschule bis hin zur Hochschule, betreuen und uns dabei immer mehr Gedanken über den aktuellen Bildungsstand sämtlicher von uns „beobachteter“ Schüler machen.

Für mich sind es dabei die, von Anfang an völlig falsch gesetzten, Abholpunkte, welche es heutzutage wohl wirklich jedem ermöglichen, eine höhere Bildung „zu erreichen“. Die künftigen Arbeitgeber müssen sich dann mit diesen sehr anspruchsvollen und vor allem sehr empfindsamen Mitarbeitern weiter auseinandersetzen.

Das größte Mysterium für mich ist es dabei aber, dass gerade jene, die selbst nicht einmal einen Bachelor-Abschluss an der Heilbronner Hochschule schaffen — also weder als Geselle noch als Kopfarbeiter zu gebrauchen sind — dennoch gerade bei uns höchst erfolgreich durchstarten. Und so müssen wir wohl allesamt annehmen, dass wir hier in Heilbronn die heimliche Kaderschmiede für die deutschen Musks, Gates und Bezos sind.

Im Winter

Im Winter 

Als meine Freunde,
Die Bäume, noch blühten,
Rosen und Feuer-
Lilien glühten,

Waren die Menschen
All mir bekannt,
War mir die Erde
Lieb und verwandt.

Jetzt, wo die Freunde,
Die Bäume, gestorben,
Jetzt, wo die Lieben,
Die Blumen, verdorben,

Stehen die Menschen
Kalt auf dem Schnee,
Und was sie treiben,
Macht mir nur weh.

Justinus Kerner

Enttäuschung

28.11.02022 5 (1)

Beitragsfoto: Enttäuschung | © Gerd Altmann auf Pixabay 

Theresia Bauer

Jetzt können Bündnis 90/Die Grünen zeigen, dass sie doch anders sind als die beiden anderen größeren Parteien. Zuerst aber ein Lob für Theresia Bauer, welche zuvor auf ihr Ministeramt verzichtete, um als Kandidatin gegen einen amtierenden Oberbürgermeister anzutreten.

Die Heidelberger hatten im Gegensatz zu uns Heilbronnern damit eine echte Wahlmöglichkeit und haben diese auch genutzt, leider aber nur mit einer Wahlbeteiligung von 44,16 % — trotzdem sind sie damit immer noch um Lichtjahre besser als wir Heilbronner.

Prof. Dr. Eckart Würzner konnte sich erneut durchsetzen und erreichte im zweiten Wahlgang 54,03 %. Und Theresia Bauer wird nun wieder als Abgeordnete in den Stuttgarter Landtag zurückkehren. Damit hat sie zumindest bei mir als Mensch und als Politiker gewonnen.

Und so sollte es auch bleiben. Hoffen wir nun darauf, dass es in Kürze kein neues Ministerium in Stuttgart gibt oder eine neue Vorstandsvorsitzende eines staatseigenen Unternehmens oder gar eine neue Monsterbehörde. In einem solchen Falle würden meine Vorurteile leider wieder einmal bestätigt werden.

meseno-Bussle

Wenn schon nichts wirklich Neues oder gar Interessantes in der Tageszeitung steht, dann freue ich mich umso mehr auf meine heutige, montägliche Fahrt in den nördlichen Landkreis, auf den Kaffeeklatsch im Anschluss bei meinen Eltern und auf eine interessante Veranstaltung der Europäischen Bewegung in Stuttgart.

Dazwischen beschäftige ich mich aktuell noch mit den vielfältigen Facetten des Projektmanagements und nutze die Gelegenheit, um selber gleich zwei neue Projekte anzuschieben. Das Spannungsfeld zwischen Lehre und Anwendung war für mich schon immer eine interessante Angelegenheit und eine ganz eigene Welt. Wobei das aktuelle Feedback aus dem Bereich der Lehre durchaus verbesserungswürdig ist, was ich gleich im Zuge des Qualitätsmanagements morgen ansprechen werde.

Wenn es mir nun noch gelingen würde, dies alles auch „verzetteln“ zu können, dann wären meine kommenden Wochen durchaus vergnügungsteuerpflichtig. So aber freue ich mich schon darauf, wenn die Kaffeegespräche mit Detlef Stern sich wieder mehr um den Zettelkasten sowie Gott und die Welt drehen — oder auch über etwas tiefere Einblicke in ein neues Gadget, welches er seit ein paar Wochen in Gebrauch hat; denn man muss auch nicht jedes Gadget selber kaufen.

Enttäuschung

Schon sehr früh hatte ich mich damit abgefunden, dass unsere Lokalzeitung nicht wirklich mit zu den professionelleren Blättern in unserem Land gehört. Über die Jahre hinweg war ich deshalb auch immer wieder sehr erstaunt, wie die Heilbronner Stimme einen Journalistenpreis nach dem anderen abräumte; dennoch freute ich mich jedes Mal darüber. Letztendlich aber muss man dies wohl so sehen, ähnlich der vielfältigen Prämierungen zum „Auto des Jahres“, wobei jeder Autohersteller immer wieder zum Zuge kommt — also ein Marketing-Gag, der der gesamten Branche nutzt.

Unabhängig davon, ist man als Bürger natürlich froh darüber, wenn die eigene Stadt wenigstens noch über eine Tageszeitung verfügt, und dies führt meist unweigerlich dazu, dass man weniger kritisch mit dem eigenen Lokalblatt umgeht — so auch in meinem Fall.

Und als Vereinsvorsitzender konnte ich mich bisher nicht beklagen, denn unsere Beiträge — die wir für die Heilbronner Stimme immer kostenlos erstellen — werden, wie die der meisten anderen Vereine auch, gerne zum Auffüllen der Tageszeitung genommen. Und wenn man nichts allzu Kritisches schreibt oder gar den Mainstream abdeckt, dann kann man sich wirklich nicht beklagen. Und kritischer Journalismus passt auch gar nicht in unsere Stadt.

Was mich persönlich betrifft, sah ich es zudem stets sportlich, denn wer austeilt, muss auch einstecken können. Und so war ich nur erstaunt darüber, wenn mir professionelle Journalisten berichteten, dass ihre Heilbronner Kollegen Berichte über mich nicht annehmen; was diese leider um bereits sicher geglaubte Einnahmen brachte.

Zudem höre ich seit meiner Rückkehr nach Heilbronn immer wieder, dass gerade Mitbürger von ganz bestimmten Parteien oder politischen Gruppen weniger Glück bei der Berichterstattung haben, was ich bisher nicht so sehr beachtete, da es den eigenen Verein nicht betraf. Deshalb empfahl ich immer wieder, doch das persönliche Gespräch zu suchen.

Inzwischen bin ich Vorsitzender eines weiteren Vereines, der zudem lokalpolitisch sehr aktiv ist und damit zwangsweise auch polarisieren muss. Und jetzt lerne ich die Heilbronner Stimme ebenfalls ganz anders kennen, nämlich als sehr parteiisch und journalistisch sehr fragwürdig.

Ohne zu fragen oder uns vorab zu informieren, wurde unser, seit Jahren in „meine.stimme“ verwendete, Vereinsname eigenmächtig von der Heilbronner Stimme abgeändert, und wir müssen nun, nach längerer Debatte, mit einem faulen Kompromiss leben, der zudem nun in einem laufenden Gerichtsverfahren von der Gegenseite als Beweismittel gegen uns ins Feld geführt wird.

Um das Ganze weiter für uns zum Schlechten zu wenden, werden wir Freien Wähler nun sehr genüsslich mit unserem, tatsächlich etwas antiquierten, vollen Vereinsnamen „Freie Wählervereinigung“ in der Heilbronner Stimme benannt. Und dies ganz plötzlich, nach all den vielen Jahren, und gerade während des besagten laufenden Gerichtsverfahrens.

Meine Bitte, diese aktuelle Problematik innerhalb des Heilbronner Gemeinderats — denn dort wirkt sich dies eigentlich aus — den Lesern der Heilbronner Stimme, selbstverständlich journalistisch aufbereitet, zur Kenntnis zu geben, damit diese sich ein eigenes Bild vom Sachverhalt machen können, blieb bis heute unbeantwortet.

Und so bleibt uns neben einem sehr billigen Stimme-Kommentar zu Beginn dieser Auseinandersetzung nur die Parteiname unserer Lokalzeitung für eine Seite — so führt es zumindest der Anwalt der Gegenseite in seinem Schreiben an das Landgericht detailliert auf.

So werde ich wohl weiterhin für die Heilbronner Stimme kostenlose Artikel schreiben, zumindest so lange einige davon noch abgedruckt werden, und meiner Enttäuschung hier in diesem Weblog Ausdruck verleihen.

Brexit-Werbung

Neben mir gibt es genügend weitere Menschen, deren Erwartungen wohl nicht so ganz erfüllt wurden.