Berg

26.4.02021 5 (2)

Spielzeug

So ein Weblog kann auch ein gutes Spielzeug sein; gerade prüfe ich einmal, wie ich Zettel, die ich auf Ulysses geschrieben habe, mit einem Mausklick auf meinem Microblog veröffentlicht bekomme.

Städtischer Haushalt

Das ist nach der Lektüre des aktuellen Haushaltsentwurfs eine gute Ablenkung, verdrängt den Ärger bevor er entsteht und lässt mir Zeit, um dazu in einem späteren Beitrag mal etwas näher auf Haushaltsentwürfe und -beratungen einzugehen. Vielleicht schaffen es die Verantwortlichen auch bis zum Beschluss des Haushalts, die eine oder andere Unstimmigkeit noch ausräumen zu können — man darf die Hoffnung einfach nicht aufgeben.

Treffpunkt Europa & Partizipation

Inzwischen sind auch die Vorbereitungen zum diesjährigen virtuellen Treffpunkt Europa so gut wie abgeschlossen. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich die 14 Videobeiträge am besten im Videochat vorführen kann. Das Schöne an ehrenamtlichen Veranstaltungen ist dabei, dass eigentlich keiner wirklich ein professionelles Produkt erwartet, und man ganz entspannt den Schwerpunkt auf die zwischenmenschliche Kommunikation legen kann, ob bei einer Präsenzveranstaltung oder auch virtuell.

Eine ganz andere Hausnummer wird, wenn wir uns die Unterstützung des Gemeinderates sichern können, der nächste Treffpunkt Europa auf dem Kiliansplatz werden — aber das ist eine ganz andere Geschichte; weiterhin bin ich diesbezüglich davon überzeugt, dass das überhaupt kein Problem wäre, wenn die Mitglieder der Partnervereine der EUROPA-UNION auch regelmäßig wählen gingen.


Less is more

Reduce to the Max 5 (4)

Beitragsfoto: Beispielbild | © Pixabay

Immer mehr komme ich zu der Erkenntnis, dass weniger oftmals mehr ist. So habe ich in den letzten Wochen so einige Websites auf das Nötigste reduziert und damit nicht nur für mich einiges an Zeit freigeschaufelt.

Mein jüngstes Projekt ist dabei ein eigener Microblog [kurz darauf habe ich ihn hier auf Kümmerles Weblog umgezogen], den ich vorerst nur mal so als eine Art Test laufen lasse, nur um festzustellen, mit wie wenig Aufwand man einen Blog betreiben kann. Auch interessiert es mich, wie lange ich widerstehen kann, bevor ich das eine oder andere Gadget doch noch einfüge; das Ziel ist dabei aber eindeutig, nur das zwingend Notwendige soll hinzugefügt werden.

Die ersten Beobachter unken zwar schon, dass das dann gar kein Blog sei; so lange ich es aber selbst für ein solches halte, dürfte es vorerst einmal reichen. Ich nenne das Projekt deswegen auch Micro-Blog und poste weiterhin längere und ausführlichere Beiträge hier in meinem Weblog.

Als weitere Folge meines neusten Steckenpferds wird nun auch mein Weblog hier entschlackt, die meisten Bilder sind schon einmal weg und nach und nach werden auch so einige Seiten und vielleicht auch einzelne Beiträge der Reduzierung zum Opfer fallen.

Und wenn das dann alles so funktioniert, wie ich es mir vorstelle, versuche ich noch die Blogs untereinander mit dem Zettelstore und dem Schreibprogramm Ulysses zu verknüpfen.

Nachtrag: im Dezember 2021 habe ich dann wieder damit angefangen, die Beiträge erneut mit Fotos zu versehen. Denn ich musste feststellen, dass Beiträge mit Bildern mehr Leser erhalten als ohne.

„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“

Antoine de Saint-Exupéry, Terre des Hommes (1939: 60, III: L’Avion)

Beitragsfoto: Leser | © Pixabay

14.4.02021 4.3 (4)

Online-Meeting

Heute ein sehr erfreuliches Online-Meeting mit dem Schöpfer des Zettelstores, dessen jüngstes Projekt ich seit ein paar Wochen im Test habe. Ich kann seinen Zettelstore rundum empfehlen und hatte entsprechend auch schon einmal darüber einen eigenen Blog-Beitrag geschrieben. 

Weblog

Motiviert von der Einfachheit dieses sehr nützlichen Tools habe ich angefangen Kümmerles Weblog ebenfalls zu entschlacken und auf die wesentlichen Dinge zu reduzieren; da dieses Weblog seit gut 15 Jahren aktiv ist, wird dies sicherlich noch eine Weile dauern.

RSS

Ein weiteres Thema waren die RSS Feed, wobei ich immer mehr davon ausgehe, dass es wohl den notwendigen Aufwand nicht lohnen wird.