13.9.02021

Gender-Wahn

Der deutsche Gender-Wahn greift immer mehr um sich, und es reifen dabei so manche Blüten. Da viele Gender-Deutsche glauben, auch halbwegs die englische Sprache zu beherrschen, werden sie nun immer kreativer und gendern auch das Englische; obwohl es gerade diese Sprache, nach der deutschen Gender-Ideologie, nicht nötig hätte.

Jetzt müssen wir dem Rest der Welt nur noch beibringen, dass es richtigerweise z.B. master*in, teacher*in oder learner*in heißt. Und wenn sich die Engländer weiterhin querstellen, dann muss halt die Bundeswehr im Vereinigten Königreich einmarschieren. Denn, wo kämen wir hin, wenn englische Sexisten, Rassisten und Chauvinisten weiterhin einfach so das deutsche Gendern ignorieren!

Steuern

Steuern dienen in erster Linie dazu, den Staatsapparat zu finanzieren, damit dieser seine ureigenen Aufgaben erfüllen kann. Und wenn es gesellschaftlich mitgetragen und politisch entschieden wird, kann man mit Steuern — vorausgesetzt diese sind ausreichend vorhanden — auch noch zusätzliche Wünsche und Steckenpferde unterhalten.

Heue kann man wieder einmal lesen, dass „Steuerhinterziehung Betrug an uns allen ist“. Dies ist leider nur die halbe Wahrheit und deshalb der wahre Betrug an uns allen.

Denn richtig ist, dass Steuerhinterziehung und Steuerverschwendung gleichermaßen Betrug an der gesamten Gesellschaft sind.

Wobei bei uns in Deutschland selbst der kleinste Steuerhinterzieher verteufelt und abgeurteilt wird, hingegen die größten Steuerverschwender ausgezeichnet und bestens entlohnt werden!

Diese deutsche Steuerhandhabung ist nicht nur völlig illegitim, sondern letztendlich auch höchst kriminell. Und dies führt dann auch dazu, dass die meisten betroffenen Bürger nicht Steuerhinterzieher werden, sondern eigentlich „Steuerflüchtlinge“ — sie flüchten aus einem System des Steuerunrechts.

Dabei thematisiere ich nicht einmal, wie wir Bürger überhaupt besteuert werden, nämlich Reiche und „Arme“ gar nicht, und der Rest übermäßig. Damit ist unser Steuersystem doppeltes Steuerunrecht!

Tatsachen

Man muss den Tatsachen auch einmal in die Augen sehen. Heilbronn ist einfach noch nicht soweit, dass man in der Stadt Kunst öffentlich ausstellen kann. Das konnte man am Wochenende wieder einmal beobachten, als unsere „Duscher“ am Wilhelmskanal nun bereits zum zweiten Mal Opfer von Asozialen wurden.

Wenn man bei uns Kunst öffentlich ausstellen möchte, bietet es sich an, dass die Kunstwerke eine Art „Müllcharakter“ aufweisen, denn dann werden sie von unseren Randalieren erst gar nicht wahrgenommen.

Wohl deshalb ist unsere Stadtverwaltung jetzt erst einmal dabei, in der Stadt wirklich überall Trink- und Sitzgelegenheiten zu schaffen, damit der städtische Raum so richtig „gemütlich“ wird.

Das hat bei gutem Wetter sicherlich seinen Charme; man muss aber abwarten, wie sich diese neue „dörfliche Gemütlichkeit“ während der schlechteren Jahreszeit auswirkt, denn da könnten die vielen — dann ungenutzten — Ess- und Trinkinstallationen eine ganz neue Traurigkeit verbreiten.

Diese wird dann noch durch die vielen Leerstände in den Geschäftshäusern verstärkt. Denn welcher Kunde, Käufer oder gar Shopper möchte sein Einkaufserlebnis dadurch bereichern, dass er sich mit seinen Einkäufen, selbst über den Kiliansplatz hinweg, durch einen Hinder­nis­par­cours quälen muss und dabei immer Gefahr läuft, von Fahrzeugen aller Art über den Haufen gefahren zu werden.

Um Letzteres auszuschließen, besitzen Großstädte eigentlich separate sogenannte „Fressmeilen“ und großzügige Shoppingmeilen, um den Bürgern, Besuchern und Gästen eine Wahl zu lassen.

Heilbronn hat ohne Wenn und Aber den Platz dazu!

Sülmer- und Fleinerstraße, einschließlich des Kiliansplatzes, könnte man zur Heilbronner Shoppingmeile — der größten im ganzen Unterland — ausbauen, in der nicht nur Powershopper ungestört und bequem von einem Ladengeschäft in das andere pilgern können.

Und die Neckarmeile, könnte man hervorragend zu einer kulinarischen „Fressmeile“ ausbauen und dabei ggf. noch die Seitenstraßen mit einbeziehen. Die Untere und die Obere Neckarstraße wären dann auch so gemütlich und kuschelig, dass selbst die härtesten Fahrradfahrer ihre Räder schieben würden.


Website des Tages

Bund der Steuerzahler

Wer Steuern zahlt, will Sparsamkeit.


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