Beitragsfoto: Rathaus Heilbronn | © Shutterstock

21.2.02022

Beitragsfoto: Rathaus Heilbronn | © Shutterstock

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Schöner kann ein Tag kaum enden, wie damit, dass ein anderer Autor anfragt, ob er aus meinem Buch zitieren könne. Zumindest mir geht es so, dass ich dies als höchstes Lob auffasse, das einem Autoren gegeben werden kann.

Damit hat mein Buch zudem die nächste Stufe erklommen. Jetzt hoffe ich, dass das neue Buch dieses Autoren ein großer Erfolg werden wird.

Markthalle

Heute dürfen wir in der Heilbronner Stimme lesen, dass wohl doch nicht alle Gemeinderäte für eine Markthalle in Heilbronn sind. Verständlich, dass sich nur die Befürworter namentlich nennen lassen. Denn sollte es doch einmal zu einer — und dann gar noch erfolgreichen — Markthalle in Heilbronn kommen, will doch jeder Gemeinderat zumindest der Initiator einer solchen gewesen sein.

Der Karlsruher Feinkosthändler Erkan Kirbas meint dazu: „In Stuttgart oder Mannheim geht so etwas. Diese Städte spielen in einer anderen Liga.“ (Heilbronner Stimme, 21.02.2022: 31). Da halte ich doch gleich einmal fest, dass Stuttgart und Mannheim auch nur Universitätsstädte sind, genau so wie Heilbronn auch. Und ganz im Gegensatz zu Stuttgart und Mannheim war Heilbronn schon ein Markt, da haben dort die Rehe noch Gänseblümchen auf Wiesen gezupft.

Deshalb sollte auch Heilbronn endlich eine Markthalle bekommen, um seine originären Vorteile in Gänze ausspielen zu können. Diese Markthalle kann und soll dabei auch nicht den Wochenmarkt ersetzen, sondern, ganz im Gegenteil, ergänzen und komplettieren. Und selbst vereinzelt entstehende Konkurrenzsituationen werden sowohl dem Wochenmarkt als auch der Markthalle nur zum Vorteil gereichen.

Also, liebe Heilbronner Gemeinderäte, haben Sie den Mut zum Fortschritt und ergreifen Sie die Chance, unsere Stadt positiv weiterzuentwickeln.

Kalender

Es ist wieder einmal soweit, auch dieses Weblog hat erneut einen Kalender. Dabei hatte ich mich noch vor Kurzen auch von weiteren Kalendern der unterschiedlichsten Websites verabschiedet, wobei ich nur noch zwei Kalender aufrechterhielt, weil meine bessere Hälfte ihr Veto eingelegt hatte.

Und kaum waren die Kalender verschwunden, kamen auch schon die ersten Anfragen, wo diese denn seien oder warum man denn nicht einen solchen Kalender anbietet. Kompromisse bestimmen einfach das Leben, und so fasse ich die Kalender der Seiten, für die ich die Verantwortung innehabe, zu einem Kalender zusammen, den ich dann hier auf diesem Weblog pflege.

Jetzt darf ich darauf gespannt sein, ob dieser neue Kalender genutzt werden wird. Der Vorteil dabei ist, dass ich in diesem Weblog die Nutzerzahl — datenschutzkonform versteht sich — angezeigt bekomme und damit den Kalenderbefürwortern zukünftig die Nutzungshäufigkeit darlegen kann. Der Zeitaufwand für dessen Betrieb ist dabei weiterhin Nebensache, da es eine rein ehrenamtliche Tätigkeit ist.


Geburtstag des Tages

Nina Simone

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