Beitragsfoto: Sülmerstraße | © Shutterstock

8.3.02022

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Meine Innenstadt Nord

Das Interessante an dieser gestrigen städtischen Veranstaltung war, dass es in der nördlichen Innenstadt mehr als 2 500 Garagenparkplätze über den tatsächlichen Bedarf gibt. Damit ist auch die Notwendigkeit einer Quartiersgarage vom Tisch, und ich frage mich nun, warum dies von einer Stadtratsfraktion so vehement gefordert wurde?

Die lässt nun eigentlich zu, dass man die nördliche Innenstadt vollständig verkehrsberuhigt, das Parken Auswärtiger außerhalb der Parkhäuser vollständig unterbindet und nur noch ganz wenige Parkplätze im öffentlichen Raum für die Anwohner für temporäre Tätigkeiten, wie das Ein- und Ausladen, anbietet.

Den Vorschlag eines Herren während dieser Veranstaltung für Gäste die Parkhäuser die ersten eineinhalb Stunden kostenfrei zu lassen, sollte man zumindest einmal prüfen. Auf jeden Fall aber könnte man den Anwohnern der nördlichen Innenstadt kostengünstige Dauerparkplätze in den Parkhäusern anbieten.

Ansonsten war diese Veranstaltung ziemlich ernüchternd, denn von einer städtischen Verwaltung einer Großstadt müsste man mehr erwarten dürfen, zumindest aber, dass unsere städtischen Mitarbeiter der deutschen Sprache halbwegs mächtig sind.

Boris Johnson

Und da sage nochmal jemand, dass sich Kriege nicht lohnen! Vor dem 24. Februar 2022 hat die gesamte Welt die Tage gezählt, die sich dieser Lügner Boris Johnson noch im Vereinigten Königreich an der Macht halten werden kann. Aber inzwischen wird er nicht nur von seiner Partei als der zweite Winston Churchill gehandelt.

Dies zeigt uns wieder einmal ganz gut, wie „Herrscher“, egal welchen politischen Lagers oder gar Auffassung, Kriege dazu nutzen, um für sich persönliche Vorteile daraus zu ziehen. Dies erklärt ganz gut, warum Kriege tatsächlich beginnen und zudem auch, warum Kriege nicht so schnell wieder aufhören.


Geburtstag des Tages

Otto Hahn

2 thoughts on “8.3.02022

  1. Boris Johnson,
    es un jefe de gobierno comparable a todos los demas jefes de gobierno o presidnetes del mundo occidental. Las elecciones en el sistema de democracia representativa que tenemos en Europa ya no funciona, porque a pesar de las promesas en sus respectivas campañas electorales, no las cumplen.
    Al dia siguiente de su eleccion nombra a sus ministros que seran los responsables de escuchar a los grupos de presion (lobby) para que recojan las “opiniones” de las grandes empresas, bancos, multinacionales, etc con el fin de poner sus deseos sobre la mesa del Consejo de ministros que tomara decisiones en base a las recomendaciones de los “grupos de presion” para que la economia tenga indices de crecimiento año tras año para favorecer a los ricos. Mientras tanto los pobres solo pueden patalear y no son escuchados en sus demandas. En resumen, los ricos seran cada dia mas ricos y los pobres seran cada dia mas pobres. Desgraciadamente es la cultura politica que se ha instalado en Europa desde la creacion de las Comunidades Europeas que comenzo en 1957 con el Mercado Comun y a pesar de haber cambiado el nombre a lo largo de los años la UE sigue defendiendo los intereses del capital pero las clases sociales no se tienen en cuenta . Si ademas viene una guerra los ricos siguen manejando la maquinaria de armas y no van a la guerra, sino que tienen que ir los ciudadanos normales que cada dia son mas pobres y desgraciados.
    Es necesario cambiar el sistema politico porque lo que no funciona bien hay que quitarlo. Por tanto la introduccion del sistema politico de Democracia Directa seria la solucion para frenar y cortar los desmanes de los politicos actuales con el fin de encaminar una transformacion de la sociedad donde la justicia social sea la prioridad principal de la politica.

    1. Lieber Javier, danke für Deine Stellungnahme. Die Idee mit mehr Basisdemokratie in der EU sehe ich ebenfalls für immer besser an. Allerdings glaube ich, dass wir nur dann erfolgreich demokratisch sein werden, wenn es uns gelingt, dem Berufspolitikertum wieder Einhalt zu gebieten. Nur wenn es keine „Klassen“ in unseren Demokratien mehr gibt, können alle Bürger Demokratie tatsächlich auch leben.

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