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Inhaltsverzeichnis
Zucker
Es gibt sie noch, die positiven Meldungen! Daniel Günther, ein Politiker, den ich sehr schätze, will nun nach dem Scheitern auf dem CDU-Parteitag eine Zuckersteuer über den Bundesrat durchsetzen.
Leider haben es gute Politiker in der Union ziemlich schwer und jene, die sich gerne schmieren lassen, werden Mittel und Wege finden, um Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten erneut eine Niederlage zuzufügen.
Dabei hätten wir bei uns in Deutschland ganz andere Probleme und Herausforderungen zu lösen, was aber immer schwieriger wird, wenn fast nur noch Menschen in unseren Parlamenten und Behörden sitzen, die weder lesen noch schreiben und schon gar nicht mehr rechnen können.
Früher™ hat man die buckelige Verwandtschaft in Klöstern untergebracht, wo diese vor lauter Langeweile von ganz alleine lesen, rechnen und schreiben lernten.
Verbote
Nun sind sich alle Politiker darin einig, dass neue Verbote hergehören! Damit kann man bei uns in Deutschland immer punkten. Wie man dieses neue Verbot für Kinder Soziale Medien zu nutzen, umsetzen oder gar durchsetzen möchte, bleibt wie meist immer fraglich.
Eins ist aber sicher, wir werden bald und dies angefangen in Baden-Württemberg ganz neue Ministerien bekommen und diese mit Tausenden neuen Beamten und Verwaltungsangestellten füllen.
Was mich nun fragen lässt, warum bei uns keiner Dummheit und Faulheit verbietet? Kurz darauf hätten wir das Paradies auf Erden.
Vermischtes
Meine heutige Fahrt mit dem meseno-Bus war erfolgreich, was dazu führte, dass ich zum Schluss ganz schön zu schleppen hatte. Der Vorteil, wenn man ehrenamtlich unterwegs ist, man erspart sich u. a. einen Besuch im Fitness-Studio.
In einer ganz anderen Sache zeichnet sich so langsam eine Lösung ab. Wenn dann alles unter Dach und Fach ist, kommt die Zeit der Rechtsanwälte und Notare. Danach wird es hoffentlich für mich ein wenig ruhiger werden.
Für mein letztes Suchbild gab es einen Lösungsversuch und der kam sogar ziemlich nah an das Fotografierte heran. Die Stuttgarter Staatsoper hat nun auch schon ein paar Jahre lang eine ausgebaute Bar im ersten Geschoss. Und diese Bar hat man mit einer eigenen Decke gekrönt. Ich wollte schon lange einmal davon ein Bild machen, was ich bisher immer wieder vergessen habe. Nun, da ich keine Fotografien von Decken mehr sammele, erinnerte ich mich daran und konnte endlich in einer Aufführungspause zur Tat schreiten.
Verstörend, wovon u. a. Thomas Gigold in einem Blog-Beitrag berichtet. Aber nicht wirklich deshalb, weil es so etwas überhaupt gibt, sondern weil die hybride Kriegsführung seit Jahrzehnten sogar in der Militärpolitik angekommen sein dürfte und man deswegen längst hätte reagieren müssen.
Aber es gibt in der hybriden Kriegsführung auch drollige Dinge zu beobachten, denn zumindest kann man im hiesigen Stadt- und Landkreis inzwischen russische Mitbürger immer öfters an den Nummernschildern erkennen, denn diese Personengruppe nimmt gerne „88“ oder „18“. Ob diese Menschen auch noch eine Kombination von „16“ und „23“ verwenden, konnte ich bisher nicht feststellen.
Und so wird es langsam aber sicher Zeit, dass ich mich wieder einmal etwas in Fachliteratur vertiefe. Hans von Dach hat schon 1957 in seinem Band „Der totale Widerstand“ allgemein verständliche Tipps und Anweisungen gegeben.
Für mein eigenes Blog verwende ich inzwischen ein Plug-in, das meine Hyperlinks mit dem Internet Archive verknüpft — auch wenn das erzielte Ergebnis nicht immer zufriedenstellend ist. Ich hätte zumindest beim Erstellen der eigenen Websites von Anfang an darauf achten müssen, dass diese auch noch später lesbar sind.
Wobei das für mich nie eine Rolle spielte, da Foren, Blogs und Websites die aktuell stattfindende Kommunikation mit Menschen vereinfachen sollte und nie als Ablage oder gar Archiv gedacht war — ich habe auch nie meine Briefe oder Postkarten gesammelt.
Was nun wieder zu einer ellenlangen Diskussion mit Detlef Stern führen könnte, ob und warum man überhaupt ein Backup, ganz zu schweigen von einem eigenen Archiv benötigt. Ich gehe weiterhin davon aus, dass es ein Recht auf Vergessenwerden gibt oder aber zumindest geben müsste. Und so sind meine heutigen Archivierungsversuche ein netter Zeitvertreib und Spielerei als ein Versuch, um der Nachwelt ewig erhalten bleiben zu können — was ich dieser zumindest in meinem eigenen Falle auch gerne ersparen möchte.
Und so sind meine eigene Blog-Beiträge schnell geschrieben und auch sehr schnell wieder verdaut. Sie sind ein Einblick in meine aktuellen Denkprozesse oder zumindest aber -versuche. Das Schreiben hilft mir persönlich beim Denken und die aktuelle Technologie dabei, dass ich manche solcher Prozesse hinterher noch etwas für mich nachvollziehen kann. Ob das dann auch Sinn macht, darüber habe ich mir noch keine Meinung gebildet. Zur Zeit sieht es eher danach aus, dass der Blick auf ältere Beiträge hier im Blog alleine nostalgischen Zwecken dient — je älter ich dabei werde, umso öfters.
Dies bringt mir dann wieder jene Versuche in Erinnerung, die sämtliche digitalen Beiträge mit einem Zeitstempel versahen oder versehen wollten und nach einer vorab bestimmte Zeit, diese von ganz alleine wieder löschten. Jene Menschen, die das Internet anders sehen, sorgten mit den unterschiedlichsten Archivierungsdiensten nun dafür, dass sämtliche Löschbemühungen inzwischen vergeblich sein dürften. Dieses Recht auf Vergessenwerden müssen sich künftige Generationen wohl selber erkämpfen!
Bis dahin nutzen neue Technologien, wie z. B. die LLM, alles Geschriebene oder Abgespeicherte dazu, um etwas ganz Neues und völlig Anderes zu schaffen. Wohin dies dann führt, wissen wir alle nicht.
Eins ist aber ganz gewiss, kein einziger Mensch, der das Internet alltäglich mit Inhalten füllt, wird selbst davon profitieren; das ist wie mit der Arbeit auch.






