Blitz

Wehrpflicht 4.4 (8)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Eine sogenannte Wehrpflicht wird wie zuvor auch nur noch jene in die Bundeswehr bringen, die die Politik von der Straße haben möchte: Wehrunfähige, Zivilversager und moralisch völlig Ungeeignete.

Wir müssen endlich akzeptieren, dass wir eine Nation der Drückeberger sind!

Zudem benötigt die Bundeswehr des 21. Jahrhunderts, wie übrigens alle demokratischen Streitkräfte auch, nur noch die besten der Besten unserer Gesellschaft.

Schlümpfe, Deppen und Kriminelle helfen nur Streitkräften wie z. B. jenen Russlands weiter, die man dann gut als Kanonenfutter verheizen kann.

Da wir aber schon sehr lange einen Mangel an qualifizierten Staatsbürgern haben, muss man wie folgt vorgehen:

  • Anwerbung von Soldaten aus anderen Ländern, die dann Deutsche werden. Das war schon im alten Rom notwendig und üblich;
  • Roboterisierung der Streitkräfte;
  • Eine Erhöhung der Besoldung, sodass auch die Besten unserer Gesellschaft diese als attraktiv erachten;
  • Endlich eine Militärkonzeption umsetzen, die der Verteidigung und nicht der Wirtschaftsförderung dient.

Damit schaffen wir zukunftsfähige Streitkräfte, die auch über ausreichend Personal verfügen. Damit wird auch die Bundeswehr insgesamt attraktiver und gesellschaftlich voll und ganz anerkannt.

Im Endeffekt ist dann jeder Bürger ganz offiziell ein Schlumpf, den die Bundeswehr nicht haben wollte. Und so werden unsere Schlümpfe alles daran setzen, dass die Bundeswehr weiter in Richtung Sowjetarmee mutiert!

Nachtrag:

Schlümpfe sind bekanntlich (meist) nette Wesen, nur ist mit ihnen kaum ein Staat zu machen.


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5 Prozent 5 (6)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Aufgrund der US-Drohungen und ganz besonders wegen der existentiellen Bedrohung, die von der Russischen Föderation ausgeht, sind die NATO-Mitgliedsstaaten so langsam dazu bereit, wenigstens über 3,5 Prozent für Verteidigung, aber dies erst im kommenden Jahrzehnt nachzudenken.

Ganz folgerichtig ergänzen sie die 5 Prozent-Forderung der USA mit 1,5 Prozent für Infrastruktur, welche selbstverständlich der Verteidigung dienen soll.

Auch wenn unsere Volksvertreter weiterhin keine Ahnung von Verteidigung oder einfach nur völlig andere Schwerpunkte haben, sind die 5 Prozent, für den Fall, dass sie sich noch rechtzeitig auswirken, ein guter Schritt in die notwendige Richtung.

Aktuell geben wir 179,3 Milliarden Euro für Arbeit und Soziales (Essen und Trinken) aus, während wir nur 53,25 Milliarden Euro für Verteidigung ausgeben, wobei davon wieder — in der Realität — die Masse für Arbeit und Soziales ausgegeben wird — die Korruptionskosten einmal herausgerechnet.

Wir sollten endlich unsere Sicherheits- und Verteidigungspolitik ganzheitlich betrachten und unseren Bundeshaushalt entsprechend ausrichten. Was nicht für Verteidigung, Infrastruktur oder Bildung benötigt wird, kann man gerne anderweitig ausgeben.

Schnell wird man dabei feststellen, dass dies, da man nun wieder die richtigen Schwerpunkte hat, überhaupt kein Problem mehr sein wird — man wird sogar wieder mit Gewinnen wirtschaften können.

Das Problem dabei, wir wollen es nicht!


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Minimalismus 5 (7)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Auch nach ein paar Tagen gefällt mir diese Art von Minimalismus immer noch recht gut. Wahrscheinlich hat meine bessere Hälfte den beiden Jungs Ähnliches an das Notizbrett in unserer damaligen Ulmer Wohnung geheftet.

Und so verweise ich heute gerne einmal auf diesen Mastodon-Post: https://files.mastodon.social/cache/media_attachments/files/114/570/056/080/921/171/original/5e53fe355f9ee19b.png

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Autorin des Posts ist Agnieszka R. Turczyńska.