Galerie

Bildersammlungen 4.3 (6)

Beitragsfoto: Galerie | © Alexa auf Pixabay

Über all die Jahre habe ich immer wieder einmal versucht, mein Weblog ohne Bilder zu gestalten. Letztendlich bin ich aber immer wieder zu den „Aufmacherbildern“ zurückgekehrt, da diese den Blog meist doch noch verschönern aber auf alle Fälle mehr Leser für die Blog-Beiträge anlocken.

Und so stand ich jedes Mal wieder vor der Herausforderung, um genügend Fotos für die Beiträge zu erhalten. Da ich nicht in der Lage war, jeden Beitrag mit eigenen Aufnahmen zu versehen, musste ich mich sehr schnell nach weiteren Quellen umschauen. Dies führte zudem zur Frage nach den jeweiligen Urheberrechten.

Hier finden Sie nun eine Sammlung verschiedener Bilderanbieter, die lizenzfreie Fotos anbieten oder auch Fotos für die man Nutzungsrechte erwerben muss.

Adobe Stock

Adobe Stock ging aus der 2015 erfolgten Übernahme von Fotolia hervor, das bereits 2004 in New York gegründet worden war.

Das Herunterladen der Fotos ist kostenpflichtig. Adobe bietet neben einem Abonnement auch sogenannte Credits an, mit denen man Nutzungsrechte erwerben kann.

Website

Freepik

Freepik wurde 2010 von Alejandro Sánchez, Pablo Blanes und Joaquín Cuenca in Malaga gegründet.

Seit 2015 kann man mit einem Premium-Konto mehr Bilderrechte erwerben; die Quelle muss dabei nicht angegeben werden, was ich dennoch empfehle.

Website

Getty Images

Getty Images wurde 1995 von Mark Getty und Jonathan Klein gegründet und verfügt über ein Archiv von mehr als 80 Millionen Bildern und Illustrationen sowie rund 30 000 Stunden Filmaufnahmen. Damit zählt sie zu den größten Bildagenturen weltweit. Der Firmensitz ist in Seattle.

Die Nutzungsrechte für die Fotos und andere Medien sind kostenpflichtig.

Website

IMAGO (Kooperation mit Shutterstock)

IMAGO wurde 1997 in Berlin gegründet. Inzwischen können über 300 Millionen Bilder und Videos aus den Bereichen News, Sport, Entertainment und Creative können über IMAGO lizenziert werden.

Website

iStock (by Getty Images)

iStock wurde 2000 von Bruce Livingstone in Calgary gegründet. 2006 wurde iStock durch Getty Images übernommen. Ursprünglich kostenlos ist es heute kostenpflichtig.

Website

Openverse

Openverse ist der Nachfolger von CC Search, das 2019 von Creative Commons gestartet wurde. Seit 2021 gehört es zu WordPress. Die Bilder sind kostenfrei, aber man muss sorgsam darauf achten, dass die dort angegebenen Lizenzen auch gültig sind.

Website

Pexels

Pexels wurde 2014 von Ingo und Bruno Joseph in Fuldabrück gegründet und ist eine Datenbank für Stockfotos und -videos. Die Nutzung und das Herunterladen der Medien ist gemäß der aktuellen Lizenz kostenlos. Ich empfehle aber die Nennung der Quelle.

Website

Photocase

Photocase wurde 2001 in Berlin gegründet und bot bis zum 20. Dezember 2024 gegen Entgeld linzenzfreie Fotos an. „Kurz und schmerzlos per Direktkauf oder günstig und bequem per Credit-Guthaben. … Lizenzfreie Fotos (royalty-free) mussten im Gegensatz zu lizenzpflichtigen Fotos (rights managed) und trotz des irreführenden Namens nur einmal bezahlt werden. Kostenlose Bilder gab es bei Photocase nicht, auch keine Creative Commons Lizenzen, aber die Preise waren fair.“

Pixabay

Pixabay wurde 2010 in Ulm gegründet und ist eine Website für Fotos, Illustrationen, Vektorgrafiken, Videos sowie für Musik und Soundeffekte. Entwickelt wurde sie von Hans Braxmeier und Simon Steinberger und umfasst inzwischen mehr als vier Millionen Bilder, die von Fotografen und Grafikern der Online-Community zur Verfügung gestellt werden.

Die Fotos unterliegen einer „Pixabay-Lizenz“ und können damit für viele Anwendungen kostenlos und ohne Nennung der Quelle verwendet werden. Ich empfehle allerdings die jeweilige Quelle mit anzugeben.

Website

Shutterstock

Shutterstock wurde 2003 vom Fotografen Jon Oringer in New York gegründet. Inzwischen verfügt sie über eine Bibliothek mit über 200 Millionen Stock-Fotos, Vektorgrafiken und Illustrationen.

Die Nutzungsrechte für die jeweiligen Fotos und Grafiken müssen vom Nutzer erworben werden.

Website

Unsplash (Kooperation mit Getty Images)

Unsplash ging 2013 online und ist eine Website für Fotos, die von ihren Urhebern der Online-Community zur kostenlosen Verwendung zur Verfügung gestellt werden. Die Website stammt aus Montreal und die Gründer sind Mikael Cho, Luke Chesser, Stephanie Liverani und Angus Woodman.

Die aktuell geltende Lizenz erlaubt eine weitgehende, auch kommerzielle Nutzung der Aufnahmen ohne Namensnennung. Ich empfehle die jeweilige Quelle immer mit anzugeben. Die Unsplash-Lizenz gilt nicht für Personenfotos, Firmenlogos und Kunstwerke.

Website


Espresso

Spender & Unterstützer 4.8 (5)

Beitragsfoto: Kaffee | © StockSnap auf Pixabay

Seit Kurzen habe ich wieder ein paar „Spenden-Knöpfe“ in mein Weblog eingebunden. Zum einen ist die „Wackel-Tasse“ wieder zurückgekehrt, allerdings ohne dieses Mal dabei zu wackeln. Mir hatte dies zwar sehr gefallen, leider aber empfanden das manche Leser als für ihr eigenes Leseerlebnis viel zu störend.

Zum anderen fand ich einen inzwischen allseits genutzten „Kaffeebecher“ sehr interessant und habe diesen nun zum ersten Mal mit in das Blog integriert. Und da bekanntlich alle guten Dinge drei sind, reaktivierte ich auch den PayPal-Spenden-Button.

Die für Profis wohl interessanteste Spendensammelaktion via Patreon hatte ich sehr schnell wieder eingestellt, weil diese für mein persönliches Weblog den Mehraufwand einfach nicht rechtfertigt.

Und so baue ich nun auf die beiden Kaffeespendenaktionen, die man links und rechts unten auf dem Weblog finden kann. Sehr freut es mich dabei, dass mir meine eifrigsten Leser bereits einen und manche sogar gleich drei Kaffee ausgegeben haben!

Da sich die drei Spenden-Knöpfe gut in mein aktuelles Weblog-Layout einpassen und bisher auch keinen Leser stören, werde ich diese nun wohl etwas länger beibehalten.

Jetzt bin ich einmal gespannt darauf, wie sich das Spendensammeln weiterentwickelt. Sollten mehr Spenden eingehen als ich Kaffee trinken kann, werde ich das Geld dazu nutzen, um dieses Blog technisch weiter auf dem Laufenden zu halten.


Bluesky

Bluesky 4.7 (9)

Beitragsfoto: Screenshot

Seit dem 18. September 2023 nutze ich nun Bluesky; der Dank geht dabei an Matthias Pfefferle, der mir einen „Invite-Code“ zur Verfügung gestellt hat. Bluesky ist bereits seit 2021 online, stand allerdings zuerst nur für eine sehr begrenzte Nutzeranzahl zur Verfügung und eröffnete schließlich ab 2022 eine entsprechende Warteliste. Ich habe mich dort zwar mit gleich zwei E-Mail-Adressen angemeldet, leider aber bis heute keine Antwort erhalten.

Und so war ich ganz froh darüber, dass die Gründer von Bluesky Jay Graber und Jack Dorsey, letzteren kennen manche noch von Twitter her, sich dazu entschieden, mit Einladungs-Codes zu beginnen. Zuerst habe ich ganz folgerichtig versucht, in Kalifornien fündig zu werden, dabei aber wenig Glück und bin dann doch noch und zwar über Matthias Pfefferle an einen solchen gelangt.

Technisch war Bluesky von Anfang an als das bessere Twitter geplant, nämlich indem die Entwickler dieses nicht nur weiterhin als textfokussiertes, sondern grundsätzlich auch als dezentral angelegte Social-Media-Plattform planten und schließlich auch online stellten. Was mich sehr dabei freut ist, dass Bluesky als gemeinnützige Gesellschaft gegründet wurde.

Sobald man Bluesky selber nutzt, stellt man fest, dass es wie Twitter ist; noch nicht so ausgereift aber immerhin bereits völlig ausreichend, um dort die Dinge zu posten bzw. zu tweeten, die man so normaler Weise auf textbasierten Social Media Plattformen kundtut.

Ein technisches Problem, zumindest bei mir, gibt es noch, dass man auch auf seinem Rechner ab und zu die mobile Version der Software angezeigt bekommt. Dafür gibt es aber keine nervige Werbung, von den ersten Nutzern einmal abgesehen, die bereits nun auch auf Bluesky Werbe-Tweets versenden.

Bereits im September 2023 hatte Bluesky über einer Million Nutzern und ich gehe einmal davon aus, dass sich dies sehr schnell ändern wird, sobald man sich dort ohne Einladungs-Code registrieren darf.

Bleibt zu hoffen, dass Bluesky sich als Twitter-Ersatz durchsetzt und es den Betreibern zudem gelingt, die nervigen Bots und Trolle von dieser Social Media-Plattform fernzuhalten — übrigens, Elon Musk hat schon mindestens einen Account auf Bluesky.

Ach ja, ich habe mir für Bluesky vorgenommen, nicht wie bei Twitter und Co. auf Bots und Trolle hereinzufallen und auch keine völlig unnützen Diskussionen mit anderen Nutzern zu führen. Bleibt noch die Frage offen, ob sich die Social Media nicht bereits wieder in Gänze überholt haben und diese zukünftig nur noch ein Nischendasein führen werden — ähnlich wie die Foren vorab.

Und so hoffe ich, dass ich in der Zwischenzeit noch ein paar sinn- und gehaltvolle Unterhaltungen auf Bluesky führen werden kann und dabei weitere und zusätzliche nützliche Informationen über Gott und die Welt erhalte. Jüngst habe ich dort die anderen Nutzer einmal gefragt, wie sie denn nun mit ihren Twitter-Accounts verfahren werden.

Ich selber bin sehr geneigt, diesen demnächst zu löschen — wieder einmal in der viel zu langen Twitter-X-Geschichte!

Meine Facebook-, Instagram- wie auch Mastodon-Konten habe ich schon lange gelöscht und bis heute kein Verlangen, um dort neue einzurichten — wohl ein erstes Anzeichen dafür, dass sich die Social Media wirklich überlebt haben.

Jetzt bin ich einmal sehr gespannt darauf, wie es mit Bluesky weitergeht. Kann es sich als Social Media-Plattform unter den großen fünf etablieren und erfüllt es dieses Mal die Vorstellungen und Wünsche seiner kommunikationsfreudigen Nutzer?